Hallo.
Ich habe ein großes Problem. Es geht um mein Ninchen Bob. Er ist 3 Jahre jung und ist auf seinen rechten Auge blind (Seit letztes Jahr wegen Zeckenbisse) Mein Problem nun ist folgendes.. Ich habe vorgestern meine Kaninchen in die Wohnung. (Waren in Freigehege) Beim reintragen schon ist mir ein dicker Knubbel am Rücken neber der Wirbelsäule aufgefallen den ich gespürt habe. Dachte aber zuerst das das der Schenkelknochen ist der so "herausragt". Später dann habe ich ihn mir nochmal rausgenommen und habe ich gründlich untersucht. Ich habe noch einen dicken harten Knubbel am Kopf, über den rechten Auge ertasten können und einen kleinen Knubbel noch im Genick..

Ich ahne schlimmes und mir ist nicht klar warum ich das erst jetzt bemerke. Selbst bei Außenhaltung habe ich immer Körperkontakt mit ihnen gehabt, ich habe sie nicht täglich rausgezerrt und geschmust, aber er hat immer meine Hand abgeleckt bein Füttern und ich konnte ihn immer eine Weile streicheln und kraulen. Dabei ist mir nie etwas aufgefallen. Aber die Größe die die Knubbel haben, scheint er es schon länger zu haben

Was soll ich tun falls es Tumore sind??

Er lebt mit seinem Liebling Shannon zusammen, beide sind sie von Anfang an zusammen und sind 3 Jahre jung. Shannon könnte ohne seinen Bob nicht leben, was soll ich tun?!?!

Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten?? Was empfehlt ihr mir??! Wir haben schon so viele Krankheiten überlebt, Cuniculi, Erblindung eines Auges..

Meine Mutter war heute morgen mit ihm beim Tierarzt da ich in die Schule musste, ich habe gleich Pause und weiß dann nun genau was los ist. Aber ich habe gestern schon etwas gesucht im Internet und bin immer wieder auf "Tumor" gestoßen.. ich habe große angst.
Habt ihr Erfahrungen?

Liebe Grüße