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Trauer: Erfahrung mit Bachblüten?! Hallo Nachdem Yuris Urinprobe auch negativ war, ihm also körperlich nichts fehlt sagte der TA, dass es wahrscheinlich ein psychisches Problem - sprich Trauer - ist. Er hat mir empfohlen, dass man es mal mit Bachblüten gegen Trauer versuchen soll. Viel falsch machen kann man da wohl nicht. Und eben so schnell wie möglich das neue Kaninchen holen. Aber kann das wirklich sein, dass ein Nin aus Trauer sein Futter verweigert? Er hatte das ja schon bevor Emma gegangen ist, nur wurde er in der letzten Zeit von ihr immer zurückgewiesen. Wenn er ankam ist sie direkt weggehoppelt. Als das anfing hat er auch begonnen, weniger zu fressen. Jetzt sitzt er eben alleine da und isst so gut wie gar nichts mehr. Was haltet ihr davon? Bachblüten und neues Kaninchen oder lieber mit der Vergesellschaftung noch warten? Wie gesagt, körperlich ist alles ok. |
AW: Trauer: Erfahrung mit Bachblüten?! Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Als Emma ihn zurückgewiesen hat, war er ja auch schon mehr oder weniger allein. Mit der VG würde ich nicht warten, würd eher sagen je schneller, desto besser. Zu Bachblüten kann Dir wahrscheinlich Tinachen was schreiben. |
AW: Trauer: Erfahrung mit Bachblüten?! Ja es kann sein das ein Tier aus Trauer das Futter verweigert. Es klingt jetzt vielleicht doof aber setzt doch mal ein Kuscheltier zu ihm. Xenia hat sehr getrauert als Herkules zwei Tage in der TK war. Am zweiten Tag wars ganz schlimm. Sie saß nur noch rum, hat gar nichts gemacht und nur wenig gefuttert. Ich hab sie dann zu mir aufs Sofa geholt, hab ne Stoff Schildkröte neben sie gesetzt und man richtig gemerkt wie sie aufgeblüht ist. Sie hat die Schildkröte abgeleckt und ist wieder rumgehoppelt und hat gefuttert. edit: Mit Bachblüten würd ichs auf jeden Fall versuchen. Fange auch grad Herkules mit Bachblüten zu behandeln |
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