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Narkose - Mittel während OP Hey ;) Und zwar wurde bei meinem kleinen Rammler ( 5 Monate ) beim Röntgen festgestellt das er eine Femurkopfluxation ( ausgekugelte Hüfte ) hat. Nun meinte der TA es sei am besten ihn zu operieren. Er meinte er bekommt eine Inhalationsnarkose und es wird alles am Monitor überwacht + sie behalten ihn noch 1 Tag dort um sicher zu gehn und das Risiko zu senken. Für alles würden sie mir 150-200 € berechnen. Aber er meinte es gäbe natürlich noch andere Narkose-Mittel. Kennt sich jemand aus, was für so ein kleines Tierchen am besten geeignet ist? Danke ;( |
AW: Narkose - Mittel während OP Was am besten geeignet ist kann ich dir nicht sagen. MAtilda wurde jetzt 2mal operiert einmal mit der Gasnarkose und einmal mit einer Narkose die man steuern kann (ich weiß nicht wie sich sowas genau nennt) also eine die man sofort wieder aufheben kann. Bei beiden war sie bereits 3 Stunden später wieder fit und hat bei beiden auch schnell wieder angefangen zu futtern, obwohl sie ja 2 größere Sachen vor sich hatte. Ich denke es kommt auch immer auf das Tier drauf an. Ich hab mit beidem keine schlechten Erfahrungen gemacht. Vielleicht können andere noch mehr berichten. Wir drücken schonmal däumchen :) |
AW: Narkose - Mittel während OP Danke dir ;) |
AW: Narkose - Mittel während OP Es kommt immer auf die Art der durchzuführenden Behandlung an welche Narkoseart gewählt wird. Allgemein gilt eine Gasnarkose als gut verträglich, und eine Femurkopfluxation wird vermutlich beim ersten Mal unblutig reponiert - das Gelenk wird also unter Narkose, wenn die Muskeln entspannt wird, wieder "eingekugelt". Eine operative Reposition mit Fixierung wird dann durchgeführt, wenn bereits mehrfach eine solche Luxation vorkam oder aufgrund der Röntgendiagnostik bereits zu erwarten ist dass das Gelenk wieder auskugeln wird, z. B. aufgrund einer zu flachen Gelenkpfanne. Ob dafür eine Gasnarkose ausreicht, muss der Operateur entscheiden - bei "großen" OPs wird oft eine Kombinationsnarkose aus Gas- und Injektionsnarkose eingesetzt, manchmal auch eine reine Injektionsnarkose. Hier sollte man darauf achten dass sie antagonisierbar (also aufhebbar) ist, da der Kreislauf so weniger belastet wird. |
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