Hallo!
Die Tierärztin hat bei Napoleon Blasenschlamm festgestellt und mir Uroplex-Pellets mitgegeben, von denen er 10-20 Gramm täglich bekommen soll.
Außerdem soll ich ihm 2ml Uro-Pet pro Tag geben.
Spülen wollte sie nicht, weil es nicht sehr viel und man ihn deswegen in Narkose hätte legen müssen.
Sie meinte, es wäre genetisch bedingt und nur durch diese Pellets und die Paste in den Griff zu kriegen.
Ich stehe den beiden Sachen allerdings skeptisch gegenüber, weil ich hier ja gelesen habe, dass man dem auch durch Kalziumarme Ernährung gegenwirken könnte.
Ich füttere zur Zeit hauptsächlich Kohl: Grünkohl, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Kohlrabiblätter und Rosenkohl... Außerdem Endivien- und Feldsalat. An Knollengemüse bekommen sie abwechselnd entweder eine Möhre, ein paar Brokkoliröschen oder ein Stück Kohlrabi.
Manchmal bekommen sie auch Kräutertöpfe, wenn welche im Angebot sind.
Im Sommer möchte ich auf Wiesenfütterung umsteigen.
Trockenfutter verfüttere ich nicht.
Jetzt frage ich mich, was ich an meiner Fütterung ändern sollte, um Blasenschlamm künftig zu vermeiden?
Hier die Pellets:http://www.tiershop.de/ergaenzungsfutter_bunny_govet_uroplex,pid,5012,rid ,271,kd.html
Hier die Paste:http://tiershop.de/katzen_top_100_uro_pet_paste_uropet,pid,1013,rid,8 53,kd.html
(Eigentlich für Hunde/Katzen. Hier ist Getreide drin)
Zu allem überfluss wurden in der Kotprobe Kokzidien und Hefen gefunden. Dagegen habe ich das Antibiotikum Cotrim K bekommen. Ich habe aber im Zusammenhang mit Kokzidien immer von Baycox gelesen. Ich denke mal, das tut sich nicht viel?
Vielleicht hat ja jemand Erfahrung bei der Behandlung von Blasenschlamm und Kokzidien und kann mir helfen?

LG Anna