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AW: Wundheilung nach Kastration Na siehst du, war ja jetzt doch kein Katastrophe, wenn es auch für das Kaninchen die nächsten Tage nicht angenehm ist. Es gibt wirklich nur sehr wenige Rammler, die sich da so ausgiebigst putzen, dass es damit Probleme gibt. Von meinen ganzen Rammlerkastras, war keiner dabei, bei dem es da Probleme gab, aber schau nach vorne, das dauert jetzt ein paar Tage, die übersteht ihr schon und dann ist alles gut abgeheilt und alles wieder in Ordnung. Mein letzter Rammler hat allerdings einige Stunden nach der Kastra auch nicht mehr aufgehört dort herumzulecken, ich habe ihn dann immer abgelenkt und ungestupst, aber der hat erst aufgehört, als das komplette Silberspray weggeputzt war und ab da war dann Ruhe und er hat damit aufgehört. |
AW: Wundheilung nach Kastration Normalerweise war bei ihm auch Ruhe nachdem er das Spray weggeschlabbert hatte. Jedenfalls offensichtlich. Wer weiß was er Nachts gemacht hat oder wenn man mal nicht hingeguckt hat. Aufjedenfall leidet er gerade total. Das ist sowas von unangenehm für ihn, er quält sich richtig =( Der arme, er tut mir Leid. Wir machen ihn fast alle 2-3 Std sauber, weil er sich total einsaut, und vergebens versucht zu putzen. Das ist echt nicht schön mit anzusehen! =( |
AW: Wundheilung nach Kastration Wie meinst Du das ? Wie "saut" er sich denn ein ? |
AW: Wundheilung nach Kastration Naja, wenn der Kleine seinen Blinddarmkot aufnehmen möchte, geht das durch diese Halskrause eben nicht. Und deshalb schmiert er sich das dann überall hin...und kann sich ja auch nicht putzen und säubern. Bis jetzt geben wir ihm dann immer den Kot zum essen,weil ers alleine nicht schafft, der TA sagte aber dass wir mit Grün-Palletts aufgelöst in Fencheltee den Blinddarmkot zur Zeit auch damit ersetzen können... Trotzdem nicht schön für Obelix!:mad: |
AW: Wundheilung nach Kastration Genau das ist bei meinem auch passiert, deswehgen kann ich dir nur empfehlen die Halskrause abzumachen wenn Du dabei bist. Er kann sich dann selber wieder putzen. Aufgeweichte Pellets ersetzen den Blinddarmkot gar nicht |
AW: Wundheilung nach Kastration Das haben wir versucht,man muss ihn aber pausenlos davon abhalten sich dort unten wieder zu lecken, deswegen bleibt uns nichts anderes übrig als die Halskrause erstmal noch einen Tag vielleicht draufzulassen. Die aufgeweichten Palletts mit Fencheltee sind ein Rat des TA gewesen...kann nur wiedergeben was er sagt! |
AW: Wundheilung nach Kastration Nein alles ist ok bei mir war das aucht so.... paar monaten sied man nix mehr |
AW: Wundheilung nach Kastration Zitat:
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AW: Wundheilung nach Kastration Hallo? Ich hatte mein ninchen auch kastriert vor 2 wochen bei anfang ist das mal so das ist frisch... man man |
AW: Wundheilung nach Kastration Erstmal verstehe ich dein Deutsch kaum. Und 2. ist das absolut nicht normal, der TA ist da nämlich auch ganz anderer Meinung. Aber halt dich lieber aus dem Gespräch raus! |
AW: Wundheilung nach Kastration hm..? veraschen? Du wolltes unsere hilfe und dann habe ich meine meinung ab geben und keiner kann mir was sagen Ok?! |
AW: Wundheilung nach Kastration ok.meinung gehört! |
AW: Wundheilung nach Kastration Zitat:
Und muss behandelt werden, so wie es jetzt auch getan wird. Auch wenn jeder seine Meinung abgeben darf. Hier war ja nun alles schon geklärt. |
AW: Wundheilung nach Kastration Also ich würde ehrlichgesagt diese Pellets auch nicht unbedingt geben, sondern wie es schon geschrieben wurde, den Blinddarmkot nehmen und ihm vor die Nase halten, sodass er ihn dann fressen kann. Vllt. könnt ihr morgen ja den Trichter schon abnehmen und er geht dann nicht mehr so ran. Das würde ich einfach morgen früh mal probieren und dann spätnachmittags nochmal. Wenn sich der natürlich so extrem an den Fäden stört, dann muss er ihn wohl oder übel dranlassen, bis die Fäden gezogen sind. Das wird schon, ist ja max. für 10-12 Tag, nur solange die Fäden drin sind, länger auf keinen Fall. Einfach Tage "herunterzählen", Hintern reinigen, eincremen und denken: Bald haben wir es geschafft. |
AW: Wundheilung nach Kastration Genauso gehen wir auch an die Sache ran :) Danke für die mentalische Unterstützung, auch von Obelix! |
AW: Wundheilung nach Kastration Es gibt schlimmeres, als ein paar kleine Probleme nach einer Rammlerkastra, also Kopf hoch und durch. Berichte wieder, wenn er endlich mal Ruhe gibt und der Trichter nicht mehr gebraucht wird. |
AW: Wundheilung nach Kastration |
AW: Wundheilung nach Kastration Hi MacLauri, wegen der Halskrause kann ich Dich gut verstehen, das ist eine Qual für die Nins, unsere Bunny war so sauer auf uns und das schreckliche Teil, dass wir uns gar nicht getraut haben, das abzunehmen....ich hatte Bedenken, es ihr jemals wieder anziehen zu können. Sie hat sich den Blinddarmkot immer zwischen die überlappenden Plastikteile der Krause geschoben, das sah nicht schön aus, und verschmiert war sie auch inklusive des Gehegebodens...aber die Zeit vergeht, wir haben zweimal am Tag eine Komplettreinigung gemacht, und es gab bei ihr keine Alternative. Ich fand schon zwei Narkosen innerhalb von 10 Tagen schrecklich, aber heute ist die Wunde - wie schon geschrieben - super verheilt. Bei den Kastras meiner 6 männlichen Notkaninchen im vergangenen November hatte ich nicht einen Problemfall dabei, und auch bei unserer Bunny war die Aussage der TA, dass es kaum Kaninchen gibt, die sowohl an die Fäden als auch an die getackerten Teile gehen - na da sag ich nur: Volltreffer gelandet. Ich hoffe nun für Euch dass die Wundheilung doch noch ordentlich verläuft und nicht ein zweites Mal genäht werden muss!!! LG, Ulrike |
AW: Wundheilung nach Kastration Hallo nochmal ihr lieben wollte euch mal zeigen wie der kleine aussieht... ihm gefällt das alles überhaupt nicht. aber da müssen wir durch... http://www.abload.de/img/bild3519587se.jpg |
AW: Wundheilung nach Kastration Armer Tropf :( Da möchte man immer am Liebsten tauschen mit den Kleinen, wenn sie krank sind. Gute Besserung. |
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