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Sorgen mit meinem Ronnie Guten Morgen, dass Ronnie eine Tortur mit Backenzahn ziehen etc. hatte, erwähnte ich, glaube ich, bereits in einem anderen thread. Er bekam 20 Tage lang Veracin gespritzt (lt. Dr. Lazarz), ihm ging es dann auch gut. Seit 3 Wochen niest er immer wieder mal, seine Partnerin Mäuschen auch. Ich stellte es fest, als ich alles frisch machte und mal ein neues Heu hinstreute. Sie liegen nämlich auch mal darauf. Nase war zwar feucht, dann aber wieder trocken. Dachte, es liegt auch an der trockenen Heizungsluft. Hab aber schon immer Schalen mit Wasser auf den Heizkörpern stehen und ein Luftbefeuchter läuft auch (der regelmäßig gereinigt wird). Nun seit 1 Woche niest Ronnie extrem, war schon ein paar Mal bei 2 Tierärzten. Weil erst eine Darmsache festgestellt wurde, es wurde nicht mal abgehört. Ronnie bekommt seit 3 Tagen Baytril, obwohl ich dies nicht wollte. Es wirkt eh nicht mehr bei unseren Tieren. Meine Meinung. Gestern war ich morgens früh wieder beim Tierarzt...da war eine Notfall-Tierärztin aus einer Frankfurter Klinik...und zwar, weil Ronnie auf einmal die hintere rechte Pfote anwinkelte. Ich dachte, ich seh nicht recht. Gleich dachte ich an E.C. Wegen Schnupfen, Niesen und dann das mit dem Bein. Die Ärztin untersuchte ihn, er regte sich sehr auf, richtiger Rotz kam aus seiner Nase, und er röchelte. Hörbare Bronchien, sie meinte noch, ob er es schafft, sei fraglich. Ich muss dazu sagen, dass ich einen Tag vorher bei der anderen behandelnden Ärztin war, und diese ihm Baytril spritzte und Flüssigkeit unter die Haut gab. Und genau DA, wo diese Beule war, auf der Seite hinkt er jetzt. Gut. Also die Tierärztin untersuchte Ronnie am Bein, nichts...kein Knochenbruch, vielleicht eine Zerrung? Und seine Temperatur lag bei genau 40 Grad. Sie sagte, er hätte Fieber und spritzte Novalgin. Sie machte einen Tagesplan mit Medikamenten, Cleorobe, Novalgin, Inhalieren mit NAC. Bene Bac und im Notfall zufüttern. Na toll. Schon wieder CHEMIE. Ronnie ist bis oben hin voll mit Chemie. Meine Sorge, wielange halten die Nieren das noch durch? Seit fast 3 Monaten bekommt er nun schon Medikamente. Ich bin Diabetikerin und weiß, wovon ich rede...alle 3 Monate muss ich mich duchchecken lassen, auch die Nieren, weil ich tgl. viel Insulin spritze. Zuhause googelte ich erstmal, vielleicht hat er eine Gelenkentzündung wegen der eventuellen Pasteurellen? Die Ärztin machte einen Abstrich, wurde eingeschickt. Als ich dann in der Küche stand, und den Medikamenten-Cocktail zusammenstellte...dachte ich, man was mache ich hier eigentlich? Schon wieder Chemie in das kleine Wesen reindrücken? Sein Körper hat gar keine Chance, sich zu regenerieren. Ich setzte mich erstmal hin und überlegte... Dann rief ich eine bekannte Tierheilpraktikerin an, die mir schon vor Wochen riet, mit den vielen Medikamenten aufzuhören, weil die Nieren es nicht schaffen. Sie riet mir diesmal dazu, alles chemische beiseite zu schieben. Dann sagte sie, ob ich bestimmte homöopthische Mittel da haben. Habe ich. Erst sollte ich Aconitum D 12 geben ein Globuli ins Mäulchen. Das löst die Verschleimung. Dann nach einer Stunde Bryonia C 30 ein Globuli ins Mäulchen, der Schleim fließt ab. Und diese Gabe alle 3 Stunden. Inhaliert haben wir (ich war mit unter der Decke) mit kochendem Wasser, darin 2 EL Totes Meersalz (hatte ich auch zuhause) pro Liter. Ronnie ging es abends sichtlich besser, bis heute morgen kein schweres Atmen, kein Röcheln. Nur...er liegt nur noch rum, bewegt sich kaum, auch wegen des Hinterbeines. Ich verstehe das nicht. Hattet ihr schon mal so einen Fall? Was kann es sein? Und bitte nicht zum Tierarzt verweisen. Das entscheide ich dann schon. Braucht Ronnie noch viel Ruhe, nach dem vielen Streß in den letzten Wochen? Ich war ja fast jeden Tag beim Tierarzt...Tier einfangen, Autofahren, dann beim Tierarzt warten, dann auf den Behandlungstisch, dann wieder untersuchen lassen, Spritzen ertragen und und und Danke für eure Antworten LG |
AW: Sorgen mit meinem Ronnie Na da habt ihr ja ganz schön was mitgemacht. Ich persönlich bin ein großer Fan der Homöophatie. Ich weiss nur nicht ob ich im momentanen Zustand so mutig gewesen wäre das Antibioticum abzusetzen. Ich hätte für mich entschieden, Globuli begleitend zu geben und die Schulmedizin jetzt im akuten Fall noch einzusetzen. Gut ist, dass ein Abstrich gemacht wurde. Diese TÄ hat auf jeden Fall gute Arbeit geleistet. Aber irgendwann mal hat man "die Nase voll" das kenne ich. Wichtig ist jetzt sicher auch, dass Du von Deiner Bekannten begleitet wirst und Du das Ninchen gut beobachtest. Ich wünsche Euch sehr, dass alles besser wird. Unterstützend für das Imunsystem ganz viele Kräuter und frisch (wenn gewohnt) füttern. Für die Darmflora kann ein Heusud nicht schaden. Rezept bei den FAQ in Arbeit: Päppelbrei und Co. Alles Gute. Gruß Tina |
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