![]() |
Umbauen kann ich da leider nichts. Das ist alles aus Holz und so befestigt dass man nichts auseinander bauen kann. Sie liegt halt im kalten da die Mutter es aus dem Nest schmeißt und dadurch habe es ich mit rüber genommen. Meine Tierärztin meinte ich solle vielleicht das ganze Nest nehmen und es draußen in einer der Häuser legen damit es immer ans Futter kommt aber ich war mir sehr unsicher. Wunden hat es keine. Gewicht ist seit 3 Tagen gleich. Futter habe ich verteilt. Da frisst Nelly es sofort aus. Kommt so rüber, als wenn sie nicht will, dass das kleine was frisst. Wird wahrscheinlich nicht so sein aber so ein Gefühl vermittelt sie mir. Ab wann kann ich denn sagen, das kleine kann "weg" Es soll zwar dauerhaft bei mir bleiben aber wann kann ich ohne Angst sagen, es darf weg von Mama und kriegt bei mir Futter. Mein Kaninchen früher habe ich mit 5 Wochen von einem Pferdehof gerettet. Er hat die ersten Wochen auch bei mir im Bett gelebt und wurde jährlich vom Tierarzt untersucht. Er hat nie was mit den zähen oder sonstiges. Nicht dass ich es jetzt genau so machen will!! Hatte nur schon mal eine Handaufzucht und er lebte auch 8 Jahre ohne Problem(starb bei einem Maderangriff) |
Du schreibst einerseits, dass sie nichts frisst, aber andererseits dem kleinen alles wegfrisst? Was denn nun? Und wenn sie frisst: was nimmt sie denn? Wenn der Käfig nicht umzubauen geht, dann wäre ich auch dafür das ganze Nest nach unten zu verlegen. Am besten sind die Kleinen 10-12 Wochen bei der Mutter. Wenn es nicht verletzt wird, das Gewicht nicht abnimmt, dann würde ich es unbedingt bei der Mutter lassen! Und noch mal: bitte bitte lass das Kleine möglichst dort wo es ist und misch dich da nicht so viel ein. Ich weiß, du meinst es gut, aber gerade ängstliche/scheue Mütter versetzt sowas in Stress. Das kann durchaus der Grund sein, warum das derzeit so läuft. Zusätzlich kann der Rammler nebenan Stressfaktor sein und ein ggf folgender Wurf. Das wichtigste ist: Ruhe, Ruhe, Ruhe, regelmäßige Abläufe und so viel Futter, dass genug rumliegt und sie nicht alles auffressen kann, bevor das Kleine sich da was nehmen kann. |
Sie frisst nicht ist damit gemeint, dass sie nicht alles frisst. Sie frisst nur ausgewählte Sachen wie Salate, Gurken oder rote Beete. Ansonsten nimmt sie mir nichts wirklich ab. Sie knabbert gelegentlich mal am Trockenfutter, Karotten oder sowas liegen auch manchmal 3 Tage da. Alles was im Käfig liegt wird von ihr sofort aufgegessen. Dann geht sie nicht raus sondern frisst nur drin. Jetzt am Wochenende hat sie so oder so Ruhe vor mir. Wir sind in Paris zum Jahrestag und meine Mama kümmert sich um die kleinen. Ich halte euch auf jedenfall auf dem laufenden und schaue was Nelly so von euren Tipps so frisst. Danke für die lieben Ratschläge. |
Welches Trockenfutter? Möhren sollten auch nicht immer oder in großen Mengen verfüttert werden. Vermutlich frisst sie das Grünzeug nicht, weil das ganze "Ungesunde" halt besser schmeckt oder sie das halt kennt. Lies dich mal auf Kaninchenwiese ein, wie eine gesunde Fütterung aussehen sollte. Bzgl. des Babys kann ich leider keine Ratschläge geben, da habe ich keine Erfahrung. Der Rammler sollte nach der Kastration mindestens 6 Wochen von dem Weibchen getrennt sein, da er dann noch zeugungsfähig ist. |
JR Farm Grainless Complete und von Grünhopper das Purgrün. Was den ungesundes? Sie frisst ja von Anfang an nichts wirklich☺️ wie gesagt, eine Mohrübe hält bei ihr manchmal ein paar Tage. Im Endeffekt werfe ich mehr weg als alles andere. Sie nimmt mir nur Salate, Gurke und manchmal Rote Beete ab. Sie kriegt kein Obst, Getreide oder sonstiges mit Zucker. Da habe ich mich belesen und es sind ja nun auch nicht meine ersten Kaninchen. Mein kleiner wurde 8 und meine Oma sogar 11 Jahre. Beide sind auch nur gestorben wegen einem Marder Angriff. (sie ist an Herzversagen in meinem Arm gestorben und Ihn musste ich am nächsten Tag einschläfern lassen) Beide hatte ich von Baby an und waren nie Krank und beide wurden jedes Jahr beim Tierarzt vorgestellt und ehrlich gesagt habe ich bei den beiden zwar auch sehr auf die Ernährung geachtet aber da flog auch mal einen Banane oder sonstiges rein ohne dass sie sie direkt Durchfall oder sonstiges hatten. Ich werde mir jetzt erstmal eure Tipps zu Herzen nehmen und dieses bei ihr Probieren. Das mit den 6 Wochen weiß Ich. War bei meinem Karlchen auch so. Das war echt eine Qual ihm getrennt zu halten weil er ja nie in einem Käfig war und es nicht kannte nur eine Nacht von seiner Partnerin getrennt zu sein. |
Hallo, Ich verstehe das Problem, leider ist es so, dass die Tiere Futter was sie nicht von klein auf kennen, nicht fressen. Die kleinen schauen von den großen Es ist ärgerlich, Futter wegzuwerfen, aber ich würde es immer wieder anbieten und das Trockenfutter reduzieren. Daran fressen sie sich satt Wichtig wäre aber für mich, dass der Kleine gut aufwächst und Laura ihre Ratschläge beachten. Lass ihn da, Wusel nicht viel rum, der Mutter wenig Stress Wiegen bitte täglich, vielleicht säugt sie ihn noch, wenn er das Gewicht hält und zunimmt |
Ich zitiere mich noch mal selbst, hier habe ich geschrieben, was an Futter geeignet ist und was auf Grund des Härtegrades und des schlechten Kauverhalten NICHT in ein Kaninchen gehört. Bitte lass das alles weg, leg ausreichend Salat und blättriges hin. Keine Möhren, kein Sellerie, keine rote Beete, kein Trockenfutter (egal ob Getreide oder nicht) Die wird nicht vor vollem Teller verhungern und sich an das andere Futter gewöhnen oder halt erst mal Heu fressen. Doof sind die ja nicht. Und unabhängig von dem Wochenende: tüddel da nicht so viel rum! Zitat:
|
Angora-Angy hat alles deaktiviert, weil sie unter Stress steht, deswegen und wegen Lungenentzündung krankgeschrieben ist, zum 30.11. gekündigt wurde und nun versucht sich komplett neu aufzustellen... Deshalb hab ich jetzt auch nicht alles genau gelesen. Ein 3 Wochen altes Jungtier kann zur Not ohne Mutter überleben. Wenn sie es wegbeißt, würde ich es von ihr trennen und versuchen was der Vater dazu sagt. Jetzt Ersatzmilch zuzufüttern richtet mehr Schaden als nutzen an. Das Verhalten der Mutter zusammen mit der Beschreibung ihrer großen scheu wird wohl auf großen Stress hinweisen. Stress erklärt das abweisende Verhalten dem Jungtier gegenüber. Sie wird eher zur Ruhe kommen, wenn das Junge weg ist. Außerdem ist absolut möglich, dass sie wieder tragend ist und ihre Kraft für den zweiten Wurf braucht. Kraftfutter ist absolut geraten. Auch für das Jungtier, da es keine Milch bekommt. Dass das andere gestorben ist, wird an der Zwergenverpaarung gelegen haben. Reinerbige Zwerge sind nicht lebensfähig, deshalb darf man Zwerge nur mit Nichtzwergen verpaaren. Klar, das hier war ein Unfall, du hast keine Schuld. |
Zitat:
|
Zitat:
Danke, genau damit wurde meine Frage beantwortet. Ich werde es mal probieren was Papa Leo zu dem kleinen Minime sagt. Sollte er sie/ihn nicht akzeptieren, wie soll ich es dann am besten Handhaben? Ich möchte es ungerne in einen Gitterkäfig stecken. Mein kleiner Karl von damals, hat die erste Zeit bei mir einfach im Zimmer gelebt. Schlief bei mir in Bett und und und. Jetzt mit Freund gestalten es sich etwas schwierig🤣 habe zu große Angst, dass er sich da nachts auf das Mäuschen legt🤣 Was für Kraftfutter räts du mir? LG und ein schönes Wochenende :) |
Erstmal Schritt 1: Jungtier zu Papa. Du kannst wunderbar einen sehr kleinen Unterschlupf basteln, wo der Vater nicht rein passt. Normalerweise wird er das Jungtier zur Kenntnis nehmen und ignorieren bzw sich so verhalten, als sei es schon immer da gewesen. Richtige Interaktionen kommen dann wenn das Kleine älter wird. Ich bezweifle stark, dass er es angreifen wird. Das wäre sehr unnatürlich, sowas ist im Kaninchenprogramm eigentlich nicht abgelegt, weil nicht nötig. Rammler müssen keine Jungen töten, um sich mit der Mutter paaren zu können, wie das z.b. bei Löwen vorkommt, weil Kaninchen ohnehin sofort nach der Geburt wieder paarungsbereit sind. Rammler haben auch nichts gegen Besuch im eigenen Territorium einzuwenden, solange es kein Rivale ist. Das klappt schon. Definitiv sollte das Jungtier nicht alleine in einem Käfig aufwachsen! Es braucht ein erwachsenes Tier um sich, um Sozialverhalten zu lernen. Ob das die Mutter ist oder ein anderes Tier, ist egal. Als Kraftfutter habe ich immer Pferdemüsli genommen, aber das war zum großen Teil eine Preisfrage. Bei 40+ Kaninchen brauchst du halt mit 500g Tütchen nicht erst anfangen ;) Pferdemüsli gibt's im 25kg Sack zu deutlich günstigeren Preisen. Und da Pferde und Kaninchen eine vom Prinzip her extrem ähnliche Verdauung haben, passt das. Es gibt hier im forum einen thread über strukturfutter, lies dich einfach mal durch und schau, was davon aktuell auf dem Markt ist. Manche Sorten wurden eingestellt, dafür gibt's neue. Auf Keinen Fall Pellets geben, die ruinieren Gebiss und Darmflora. Die sind für Mast- und Laborkaninchen entwickelt worden, die eh nicht lange leben sollen. Saatenmischungen gehen auch, z.B. Papageien oder Großsittichfutter. Alles ohnehin immer in Maßen. Hauptfutter ist Wiese bzw Heu. |
Zitat:
Ok dann werde ich das morgen mal probieren sobald ich zurück bin. Der Vater ist auch wirklich total lieb nur eben noch nicht kastriert. Dazu kamen wir noch nicht. Zumal uns ja fälschlicherweise erzählt wurde, dass er kastriert ist. Meine Mama hat mich vorhin erst per Videoanruf angerufen und mir gezeigt, dass das kleine nur in der Ecke sitzt und sobald die Mutter kommt, rennt es unter die Rampe. Tat mir echt so leid. Wir nehmen mal den Fall, dass es nicht klappt zwischen den beiden? Was dann? Ich mach mir wirklich große Sorgen um das kleine Ding. Mit Pferde Futter kann ich dienen. Mein Pferd wird selbst Getreide und Zuckerfrei ernähren. Er kriegt ein Kräutermüsli von St. Hippolyt. Das Struktur E falls es dir was sagt. Kann sie das fressen? Körner habe ich auch da von meinem Hamster. Ich bin soweit also gewappnet. Vielen lieben Dank für die Hilfe. |
Das kannst du durchaus anbieten. (Das ist aber weder getreidefrei noch zuckerfrei... ;) macht aber nix, irgendwo muss ja die Energie bekommen! ) Dass ein 3 Wochen altes Jungtier bei jeder gesichteten Bewegung in Deckung flitzt, ist erstmal auch normal. Es ist ja gerade erst dem Nest entstiegen und lernt die Welt kennen. Das ist alles gruselig und überwältigend. Und potentiell gefährlich, also lieber einmal zu viel verstecken als einmal zu wenig. Und geh nicht mit dieser Waswärewenn Mentalität ran. Das macht einen Unterschied, glaub es mal. Geh mit der inneren Einstellung ran, dass das schon wird. Ich habe einmal zu einem Wurf Handaufzuchten einen Zuchtrammler gesetzt, da ja die Mutter durch Tod nicht verfügbar war und jener Rammler gerade zur Hand. Er hat die Kleinen bekuschelt und ihnen beigebracht wie man sich putzt. Sobald sie aber mich bemerkten, stiebten sie in alle Richtungen auseinander und in Deckung. Das legt sich später, je nach Charakter so etwa ab der 6-8. Woche, dann werden sie selbstsicherer und gelassener. Wenn er es doch ablehnt, kannst du immer noch eingreifen. Aber nicht zu früh! Die Kastration solltet ihr so schnell wie möglich machen lassen. Dann muss er, wenn er das Jungtier hat, nicht allein bleiben und keine Kastrationsquarantäne absitzen, weil das Jungtier eh noch lange nicht geschlechtsreif ist. Das Geschlecht des Jungtieres könnt ihr so ab der 5. Woche abschätzen, mit 8 Wochen sollte es dann ziemlich sicher zu bestimmen sein. http://www.kaninchenwissen.de/knowledge/kb_show.php?id=2 |
Kann man versuchen, aber der Rammler kommt aus ebenso schlechter Haltung wie die Häsin Was die Fütterung anbelangt, bin ich eher bei @lara Angy hat gebrauchshaltung, da wird sicherlich anders gefüttert, gerade bei der Menge an Tieren |
Ich habe meine Tiere genauso mit Wiese ad lib gefüttert wie ihr alle auch. Das Müsli gab es für säugende Häsinnen und Jungtiere im Wachstum, oder auch im Winter als Ergänzung zu Heu und Rüben. Ich habe nie Dampfmast betrieben! Natürlich habe ich anders eingekauft als ein Halter mit zwei oder drei Tieren... Aber nicht viel anders gefüttert. Außer dass ich kein Geschisser gemacht habe, ob dieses oder jenes dem feinenGaumen ansteht, entweder sie fressen es oder sie lassen es bleiben. Freilich habe ich Zeug, das generell abgelehnt wurde, dann nicht mehr angeboten. Ansonsten verwahre ich mich dagegen, mit Müllfütterern und Billigmästern in einen Topf geworfen zu werden! Hier ging es ausschließlich um kraftfutter, das sowohl für eine nachbelegte Häsin als auch für ein sehr früh abgesetztes Jungtier wichtig ist. Nicht ums Grundfutter! |
Zitat:
|
Ganz entspannt bleiben , das war überhaupt keine Kritik nur ein Hinweis das es eben einen unterschied gibt;) Viele muss nichts heißen, wichtig ist, dass der Halter ein Auge darauf hat. Je mehr beobachtet wird je besser die Einschätzung |
Zitat:
|
Weil Rüben nunmal ein gutes Wintersaftfutter sind! Und weil ich die ERNTE. Meinst du ich besorge 3 Rüben jeden Tag? Hab ich nix zu tun oder was? Die werden in Frühjahr bestellt, und zwar reihenweise. Eine Reihe ist 0,5ar. Ich hatte immer 3 Reihen. Dann werden die im Oktober alle auf einmal geerntet und eingelagert, um über mehrere Wintermonate verfüttert zu werden. Wie viel das am Ende ist, hängt vom Wetter ab. Manche Jahre waren 3 Reihen 3 Anhänger voll. Dieses Jahr war es etwas mehr als ein Anhänger aufgrund der Trockenheit. Kilo... :rofl: Ich kaufe doch nicht kiloweise... aber dass du ziemlich viel Meinung für deine wenige Ahnung hast wissen wir ja schon. Aber ist ja eh vorbei, kannst dich abregen. |
Und nun genug und wir gehen zum eigentlichen Problem über Jede Meinung wird gerne gehört und die Halterin muss leider selber entscheiden was der richtige Weg ist. Wir sind nicht dabei und jeder hat eine andere Haltung |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:06 Uhr. |