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Andere Haustiere Habt ihr neben euren Kaninchen noch andere Haustiere und verstehen sie sich? Gerne Fotos! Ich finde es toll, wenn unterschiedliche Tierarten sich verstehen Ich habe keine weiteren Haustiere. Neben den zwei Rabauken. Aber dafür fange ich bald auf einem Gutshof an (muss noch einiges bürokratisches geklärt werden) zu arbeiten mit ganz vielen artgerecht gehaltenen Tieren...Alpakas, Pferde, Schweine, Kaninchen und noch mehr. Das ist zweiter Arbeitsmarkt und ich bekomme einen kleinen Obulus zu meiner EU Rente und viele die dort arbeiten haben auch eine Behinderung.so habe ich keinen immensen Leistungsdruck wie vorher. Mich um Tiere und Pflanzen zu kümmern ist mein absoluter Traumjob! Und ich habe eine sinnvolle Beschäftigung und Aufgabe. Meine Mutter hat einen Hund, mein Bruder Fische und eine sehr gute Freundin Vögel, ein Kumpel Katzen Und ich hatte noch nie Probleme mit Tieren. |
Ich hatte eine Zeit lang auch Wellensittiche zusätzlich zu den Kaninchen, die habe ich aus diversen Gründen weggegeben, einer davon war aber, dass die halt sehr laut waren, was mich nicht gestört hat, aber Kaninchen höre ja nunmal recht gut. Hunde können funktionieren und eine Bekannte von mir hat zwei Katzen, die mit den Kaninchen gut zurecht kommen. Die Basis ist ja, dass man im Blick behält, was funktioniert und besonders Raubtiere und Beutetiere nicht einfach zusammen schmeißt. |
Hi, [QUOTE=Morgenstern;1251163]Und ich hatte noch nie Probleme mit Tieren das hatte ich auch nie (zumindest nicht mit eigenen, mit den Tieren anderer sieht es schon anders aus. Unangeleinte fremde Hunde sind mir z.B. ein echtes Gräuel, vor allem, wenn ich den Eindruck habe, dass der Halter keinen richtigen Zugriff auf sie hat). Trotzdem möchte ich keine Tiere im Haus. Eigentlich freue ich mich mehr an Wildtieren, die beobachte ich gerne und für die habe ich unseren Garten auch mit viel Aufwand renaturiert. So eine richtige Beziehung zu Haustieren ist hingegen nicht so meins. Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass ich auf einem Selbstversorger/Nebenerwebs-Hof aufgewachsen sind. Zu Schlachttieren baut man keine allzu feste Beziehung auf. Aber auch davon abgesehen: Bei manchen Haustierhaltern finde ich die Tierbezogenheit sogar ziemlich krankhaft, ehrlich gesagt. Da frage ich mich schon manchmal, ob da nicht irgendwas kompensiert wird. Vielleicht sind wir deswegen auf Kaninchen gekommen: Sie leben gerne draußen, sind super interessant zu beobachten, auch durchaus liebenswert und witzig, ziehen dabei aber in erster Linie ihr Ding durch und sind nicht allzu menschenbezogen. Grüße S. |
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Ja, so sieht's aus. S. |
Ich habe noch eine Hündin. Ob. Sie sich mit den Kaninchen versteht ist etwas schwer zu beantworten. Sie greift sie zumindest nicht an und legt sich in ihrer Nähe hin. Die Kaninchen sind vollkommen unerschrocken. Wir trainieren gerade mit unserer Hündin dund hoffen dass wir irgendwann hund und Kaninchen den Garten gleichzeitig nutzen lassen können ohne dass man Angst haben muss. Natürlich dennoch beaufsichtigt. Und mir sind leinen ein Gräuel. Ich laufe eigentlich lieber ohne Leine u. A. Weil ich finde dass ein Hund auch einfach mal Hund sein muss. Und vieles kann. Ich auch besser ohne Leine trainieren. Allerdings ist meine Hündin momentan in der Regel zumindest an der schleppleine, weil sie durchaus einen jagdtrieb hat. Aber auch hier trainieren wir fleißig |
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Kann man sehen, wie man will, und hängt auch von den Umständen ab. Aber wenn mich ein fremder Hund angeht oder sogar an mir hochspringt, reagiere ich äußerst ungnädig. Brachte mir sogar schonmal eine Anzeige ein (der Schuss ging aber nach hinten los, denn am Ende ist die Anzeige nichtmal weiterverfolgt worden - aber der Hundehalter musste ein Ordnungsgeld wegen Verstoßes gegen die Leinenpflicht in öffentlichen Grünanlagen blechen. Ist halt nicht sooooo verdammt clever, wenn man eine eigene Ordnungwidrigkeit zur Anzeige bringt und dann auch gleich noch den passenden Zeugen - in dem Fall mich - mitliefert. So ein Trottel...). S. |
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Anspringen sollte ein Hund niemanden aber es ist durchaus schwer das abzutrainieren. Und es gibt leider auch immer wieder Leute, die das belohnen weil sie das nicht so schlimm finden und dann darauf freudig reagieren. :willy_nilly: |
Ich finde es auch oft schwierig, wenn Hunde in der Stadt ohne Leine laufen. Ich komm gerade vom Tierarzt und wir haben für unsere Kaninchen so einen Buggy, weil ich 11 Kilo nicht insgesamt 3 Kilometer schleppe. Kommt mir ein Hund entgegen und der Besitzer hat nur auf meine Bitte hin den Hund weggenommen, dass ich mich zwischen Hund und Wagen gestellt hab und den Kopf vom Hund mit meiner Hand von den Kaninchen weggelenkt hab, hat ihm wohl nicht interessiert. Der Hund war nur neugierig, aber Hunde sollten niemals einfach auf fremde Menschen zugehen. |
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In der Stadt würde ich unsere nicht ohne Leine laufen lassen. Im feld und Wald ja, oder abends bei uns in der Siedlung wenn nicht mehr viele Leute unterwegs sind. Aber in der Stadt wäre das für mich viel zu riskant. |
Hi, Zitat:
Vielfach dürfte diese Reaktion auch pure Hilflosigkeit sein. WEnn du dich selbst nicht mit Hunden auskennst, den Hund nicht kennst und der Hundehalter nicht reagiert, wie sollst du denn da reagieren? Da werden 95% der Menschen gute Miene zum bösen Spiel machen, schon allein aus Angst, dass der Hund beißeen könnte, wenn sie ihn maßregeln. Und so oder so: Für die Erziehung sollte ausschließlich der Hundehalter zuständig sein. ER muss den Hund zurückpfeifgen und disziplinieren, wenn er an anderen hochgeht. Das ist ja nicht der Job des "Opfers". (Dass ich in dem oben geschilderten Fall anders reagiert habe, hat ja vermutlich damit zu tun, dass ich mit Hunden aufgewachsen bin, sonst hätte ich mich das ja erst gar nicht getraut.) Schau, ich sehe das so: Wenn sich jemand dazu entschließt, ein Haustier anzuschaffen, das ein potentiell gefährliches Raubtier ist, dann hat er zunächst einmal sicherzustellen, dass von diesem Tier NIE eine Gefahr für andere Tiere oder gar Menschen ausgeht. Das ist die allererste Hundehalterpflicht. Dann kommt das Tierwohl. (Eigentlich käme davor sogar noch der Schutz Dritter vor grober Belästigung durch das Tier) Wenn sich aus dem Konflikt Sicherheit – Tierwohl ein unauflösbarer Widerspruch ergibt (Überspitzt: „Ich habe keine Möglichkeit, meinen Hund ohne grobe Belästigung oder gar Gefährdung Dritter frei herumrennen zu lassen, also lass ich ihn halt auf dem Kinderspielplatz rumtoben.“ Oder: „…also sperre ich ihn in meine Wohnung.“), dann muss man von der Hundehaltung Abstand nehmen. Dazu gibt es ja gar keine Alternative. DAs ist nicht anders wie mit dem - mir fällt jetzt gerade kein gescheiterer Vergleich ein, im Prinzip ist es mit fast allem so - Autofahren: Wenn ich als Autofahrer eine Gefahr für andere darstelle, dann bekomme ich halt keinen Führerschein. S. |
Natürlich ist es in der Pflicht des Hundehalters dafür zu sorgen dass der Hund andere nicht belästigt und diesen zu erziehen. Ich schiebe die Verantwortung auch nicht ab. Ich begegne nur öfter Leuten (teils auch selbst Hundebesitzer) die anspringen fördern und belohnen. Und ich will nicht dass die das bei meinem Hund machen weil sie es generell nicht darf. Und gerade als sie noch welpe war war es gar nicht so leicht andere davon abzuhalten sie dazu zu animieren zu ihnen zu kommen usw. Macht dem Hundebesitzer das Training nicht leichter. Mein Ziel ist es allerdings, dass ich den Punkt erreiche, wo ich sie gefahrlos ohne Leine laufen lassen kann. Der Punkt ist aber leider noch nicht erreicht. Also Menschen sind kein Problem (mehr) . Tiere jedoch ist etwas schwerer. Naja wir kommen vom Thema ab. |
Selbst mit Leine dran sind manche Hundehalter echt zu doof. Wir waren am Wochenende mit Rasmus spazieren, laufen auf einer Brücke, Gehweg also automatisch nur begrenzt breit. Von vorne kommt eine Dame mit Hund, wir laufen soweit rechts wie nur möglich und unser Hund lief auch am weitesten rechts. Die gute Dame ließ die Leine ihres Hundes so lang wie es nur ging und der lief dann direkt auf Rasmus zu. Beide total angespannt, aber hey, lassen wir den Hund mal weiter auf den anderen zu laufen. Auf unser "Es wäre schön, wenn sie ihren Hund aus dem Weg nehmen würden" guckte sie uns nur doof an als würden wir sonst was von ihr wollen... Wir hätten nicht mal nebeneinander vorbei laufen können, denn ihre Leine lief über die komplette Breite des Gehwegs. Aber ganz ehrlich, ein Hund, der mir ohne Leine begegnet ist erstmal unten durch bei mir, inklusive Halter. Ich mag Hunde, ich bin mit Hunden aufgewachsen, aber er muss nicht ohne Leine auf mich zugelaufen kann. |
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Oder auch toll: meine Hündin läufig also natürlich an der Leine. Treffen einen rüden ohne Leine. Besitzerin ruft uns zu: ist sie noch läufig. Trotz unserem ja lässt sie den rüden zu Maze. Die ihn abwehrt. "Ach dann ist es ja jetzt vorbei" ähm nein.. Naja wir sind nicht schnell genug weg gekommen. Es gab dann Stress zwischen den Hunden (war noch eine 3. Hündin dabei). Mein Hund war natürlich schuld weil sie "schlecht gelaunt" war (hat mir eine halbe Stunde später meine Nachbarin erzählt) Naja ich lasse meinen Hund nicht ungefragt zu angeleinten Hunden. Und auch das kann ich kontrollieren falls sie selbst nicht an der Leine ist. (bzw ich sollte es kontrollieren können :rolleyes:) |
Wir hatten immer Polizeihunde wegen dem Job von meinem Vater. Leute mit Hunden, die auf einen zukommen, Hund frei laufend und sagen "der tut nichts, die können spielen!" Ja mein Hund tut aber was. Meine Güte. |
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Wobei der andere Hund auch gut angespannt war..nicht dass die Besitzerin das mitbekommen hätte:mad: |
Wir haben neben Kaninchen noch einen Hund, 3Katzen und allerlei Geflügel(Hühner; Gänse; Enten;....) Auf jeden Fall ist es immer lustig mit anzusehen, wenn unsere Hündin Buffy an den Hasenauslauf kommt und meine Kaninchen zu ihr hochschauen. Buffy versteht sich echt gut mit ihnen. |
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