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Wunden bei Vergesellschaftung. Ich weiß nicht weiter. Kleine Zusammenfassung von meinem Beitrag gestern: Vergesellschaftung von Kimon und Tayssa: Nach 5 Tagen: Scheinbar abgeschlossen, Tayssa ist dominant, sie fressen zusammen, schlafen nebeneinander, putzen sich etc. Nach 10 Tagen: Aus Vergesellschaftungszimmer ins eigentliche Revier gelassen. Seit 3 Tagen: Heftige Kämpfe und Rangeleien. Hier der ganze Beitrag von gestern: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/48784-vergesellschaftung-abbrechen-bitte-helfen.html Es sieht gerade echt sehr schlimm aus. Ich war eben mit Kimon bei seiner Tierärztin. Sie hat eine sehr große Wunde an seinem Bauch festgestellt und hat viele weitere an seinem Rücken. Sie meinte er braucht erst einmal Ruhe. Sie hat auch gesagt, dass sie Vergesellschaftung wohl nicht klappt. Ich habe ihm jetzt einen Bereich in dem Zimmer abgetrennt, wo Tayssa nicht hinkommt. Ich möchte am liebsten noch etwas länger die Lage abwarten. Geht das so mit Gitter-Absperrung? Oder meint ihr auch es wäre besser die Vergesellschaftung abzubrechen? Sie haben sich doch mal so gut verstanden... Die Tierärztin hat noch vorgeschlagen es nach einiger Zeit mit Beruhigungstropfen zu versuchen. Ich weiß nicht mehr weiter. Was wäre angebracht?! Ich bin echt verzweifelt. |
Bitte bleibe bei Deinem Problem in einem Thread, das macht es den Helfern einfachen. Hier hast Du ja schon von der VG berichtet und Tippa bekommen: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/48784-vergesellschaftung-abbrechen-bitte-helfen.html |
Ok, es tut mir leid. Ich bin sehr neu hier und kenne mich noch nicht songut mit den Website-Mechaniken aus :( Ich werde in Zukunft drauf achten |
Ich würde die 2 jetzt erstmal ohne Riech-und Sichtkontakt trennen, bis der Kleine sich erhohlt hat und dann eine neue VG starten. In der Zwischenzeit evtl. mal die Gebärmutter der Dame untersuchen lassen. Kennt die Tierärztin sich mit Kaninchen=Heimtieren aus? |
Ich denke auch es wäre dann besser, sie nochmal zu trennen. Ich habe eben auch nochmal mit dem Tierheim telefoniert und sie würden sie im Notfall auch, dann auch wieder zurück nehmen. Was ich wirklich in Erwägung ziehe, ist sie jetzt bald kastrieren zu lassen. Einfach damit sie ruhiger wird und keine Scheinschwangerschaften etc. auftreten. In der Zeit in der dann Ihre Wunden verheilen und die von Kimon sind sie dann nochmal getrennt in anderen Räumen, und wenn beide wieder top fit sind, lasse ich sie in ihr neues Gehege. Ich hoffe das klappt so. Vielen Dank für die Antwort! |
Ich würde sie nicht wirklich räumlich trennen, sondern durch durchbissgesichertes Gitter trennen und später irgendwann mal einfach öffnen. Sind die Wunden genäht worden, oder sind ist es "nur Kratzer". Wenn du das Mädel kastrieren lassen möchtest, was durchaus grundsätzlich sinnvoll ist, würde ich sie frühestens nach komplettem Abheilen der OP Naht vergesellschaften. |
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