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Dürfen die Kaninchen sich vor VG sehen? Hallo, bei mir dauert es noch eine Weile, bis ich meine zwei deutschen Widder vergesellschaften kann (weibchen und männchen, gleichalt). Es dauert, weil ich beide gegen Kokzidien behandle und das männchen noch kastriert werden muss. Das wird sich also noch eine Weile ziehen und es tut mir so leid, dass beide so lange getrennt sind. Die Tierärztin meinte, dass ich beide Käfige aneinanderstellen kann, sodass sie sich schon sehen und beschnuppern können. Im moment stehen sie getrennt und können sich nicht sehen, weil ich das so mal gelesen hatte, dass man das so machen sollte, bevor man sie vergesellschaftet. Was ist nun erfahrungsgemäß die bessere Alternative? Das Weibchen wohnt auch in dem Stall, wo beide endgültig rein sollen, könnte das vielleicht zu einem Problem werden? Freue mich über Antworten, LG, Lissa |
Man kann leider nicht sagen, welches die bessere Lösung wäre, das hängt auch viel vom Charakter der Tiere ab. Wie groß ist denn das Gehege der Tiere wo sie zusammenleben sollen und wie aufgeteilt? Ich lese Stall und Käfig, das hört sich für mich für zu klein an |
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Ich persönlich würde kein unkastriertes Männchen in Riech- und Sichtnähe eines Weibchens stellen, das macht den doch irre....also wenn ich dran denke wie verrückt mein Maurice wurde, als er noch nicht kastriert war und ich kam von ner Freundin die ein Weibchen hatte, da drehte der total durch, weil ich danach gerochen hab. Weiß natürlich nicht ob das bei allen Rammlern so ist. Was man noch überlegen könnte, wäre die Gehege jetzt zu tauschen, so dass der Rammler im Endgehege sitzt, nicht wegen der derzeitigen Einsamkeit, sondern weil Weibchen meistens Revierbezogener sind und wenn sie im Endgehege sitzt könnte das die spätere VG evtl. schwieriger machen...muss aber nicht. |
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Das einzige „Problem“ ist, dass alle extrem unsauber geworden sind, aber sie leben momentan in Außenhaltung, da ist das kein großes Ding. Ich würde sonst einfach ausprobieren und schauen, wie der Rammler sich verhält :) |
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Du hast ja nun schon ein paar Meinungen gehört, ich habe zum Anfang bei meinen ersten Tieren einen Rammler neben einer Häsin gehalten, bei mir gab es auch keine Probleme. Man muss es einfach ausprobieren Wenn ihr die Möglichkeit habt, vergrößert und trennt das Gehege. Ich weiß jetzt nicht wie alt deine Beiden sind, aber es stimmt schon, dass die Weibchen reviergebundener sind, aber eine VG hängt auch viel vom Charakter ab. Da ich nicht mehr neutral vergesellschaften kann, lasse ich dem Kastraten eine Vorlaufzeit. D. h. er läuft alleine im Zimmer für ca 1 bis 2 Stunden ehe ich die Häsin dazusetze. Bei Pärchen VGs hatte ich allerdings nur letztes Mal Probleme, dass liegt aber an der Angsthäsin |
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Wenn es so sein sollte, dann trenne sie wieder räumlich und warte die Frist ab |
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Dann sind zum Glück nicht alle Unkastrierten so liebestoll wie es Maurice war (der war da zusätzlich auch noch mitten in der Pupsertät) :cool: @Lissliii prima, dass es keine Probleme gab. Dann könntest du das Endgehege in der Mitte mit Gittern trennen und beide reinsetzen, beim Gitter u.a. unbedingt auf ne ausreichende Höhe achten. |
Ich hatte meine beiden Pärchen bis nach der Kastrationsfrist immer nebeneinander in zwei Gehegen. Als die Zeit rum war, hab ich einfach die Trennung entfernt und sie zusammen gelassen. Hab bei mir keine Probleme. |
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Und ja, wie schon oben beschrieben, ich weiß, dass es zu klein ist und nicht so bleiben kann für die Zukunft :-) :iagree: |
Dann würde ich auch eher die derzeitigen Wohnorte tauschen. Das Weibchen zum Männchen setzen ist einfacher, als anders herum. Der Revieranspruch bei Weibchen ist höher. |
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