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Außenhaltung Hallo, als Kind hatte ich zwei Kaninchen, aber sie wurden nicht artgerecht gehalten und nun möchte ich es besser machen, daher informiere ich mich vorher und nicht nachher. Mein Problem ist der Platz für ein Gehege. In Innenhaltung können und sollen sie nicht, daher die Außenhaltung. Ich habe einen typischen Mini Reihenhausgarten. Das Gehege über der Nacht kann ich 4,5qm anbieten und Tagsüber unter Aufsicht 40qm.da spielt auch mein Sohn mit. Mit Sandkasten usw usf.. Ich wohne zwar im Dorf, aber ich kann ja nicht täglich spazieren und Wiese flücken gehen, da es Naturschutzgebiet ist. Wie mache ich das dann mit Frischfutter? Ich weiß, dass das artgerechte natürlich die Wiese ist! Gerne wollte ich zwei aus dem Tierheim holen. Sie sind Senioren und um die 8 Jahre alt. Wie könnte ich das denn machen, damit sie noch ein schönes Restleben haben? Sollte einer Sterben, dann wird wieder ein aus dem Tierheim kommen. Bin gegen den Kauf vom Zoohandel! Danke im voraus und freue mich auf Tipps. LG |
Hallo und herzlich willkommen! Letztlich würde ich - und das gilt für Außen- wie auch Innenhaltung, immer versuchen, Mensch und Tier zu kombinieren. Was spricht z.B. dagegen, wenn unter dem Kinderspielhaus das Kaninchengehege ist? Oder wenn man die menschliche Sitzgruppe ins Kaninchengehege verlagert? Von solchen Kombilösungen profitieren Mensch wie Tier, letztere, weil sie dauerhaft mehr Platz haben, erstere, weil sie mehr Anteil am Leben der Tiere nehmen können. Beim Wiese pflücken würde ich einfach mal nachfragen: gerade im Naturschutzgebiet wäre eigentlich ein sporadisches Pflücken eher förderlich für die Natur. |
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