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Kaninchen sind vergesellschaftet, aber nicht im ganzen Revier?Hey ich habe vor einer Woche ein gegengeschlechtliches Päärchen vergesellschaftet auf neutralem Boden. sie putzten sich und haben zsm gefressen. Nach dem Umzug ins Gehege der Häsin war auch alles gut. aber nur solange der Kastrat im Klo oder in der Hütte sitzt. Wenn er dort ist putzt sie ihn und kuschelt. Sobald ich ihn raussetze auf den Boden wo sie sich richtig bewegen und auspowern können wird sie aggresiv und jagt ihn wieder in die Hütte. Deswegen traut er sich nie den Auslauf zu nutzen und sitzt im Klo oder Haus. Er hat aber keine Angst, geht nur aauch nicht alleine aus dem Klo/Häuschen. Woran liegt das und was kann ich machen?
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| Woran das liegt, kann ich nicht sagen, die Weibchen eben Wenn soweit aber alles friedlich abläuft, würde ich da nicht eingreifen, erstmal nur beobachten. Eine VG ist nicht immer in einem Tag, einer Woche oder einem Monat abgeschlossen. Die kleineren Probleme werden noch über Wochen ausgetragen. Soweit würde ich mir da keine Sorgen machen, wenn sie zusammen liegen und putzen. Das hört sich für mich positiv an und alles weitere wird sich mit der Zeit regeln
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| Diese VG ist noch lange nicht fertig, das kann dauern... Das hatte ich auch schon, dass sich ein Neuer überhaupt nicht bewegen durfte und dann wochenlang nur in einer Mini-Klokiste saß. Wenn es derart extrem ist wie bei mir, dann wird sich auch nichts ändern. Bei Dir sieht das aber viel optimistischer aus, sonst würde nicht gekuschelt. Sie ist stark territorial veranlagt. Durfte er sich denn im neutralen Revier bewegen? Wenn ja und jetzt nicht mehr, dann hast Du wohl etwas zu früh umgesetzt. Am besten wäre es, das Gehege etwas umzugestalten oder neue Unterschlüpfe etc. rein zu stellen. Nur damit etwas Bewegung in die Sache rein kommt. Wenn sie damit beschäftigt ist, wird er sich vielleicht auch mal raus trauen und sie ist entspannter, weil immer wieder mal abgelenkt. Es ist nicht ideal, wenn die jetzige Situation länger so festgefahren bleibt und keine Entwicklung über mehrere Tage sichtbar ist. Daher würde ich schon etwas ändern, aber Du solltest ihn nicht raus setzen müssen. Damit verstärkst Du den Stress, weil er ja in der jetzigen Umgebung sich gleich wieder verjagen lässt. Wenn, dann müsstest Du eben schon etwas an der Einrichtung ändern. Und er muss sich mit der Situation auseinander setzen und sollte nicht aufs Klo oder in die Hütte flüchten. Sonst ändert sich das nicht. Sollte sich gar nichts ändern über mehrere Tage in Richtung leichte Besserung, dann würde ggf. wieder ins neutrale Revier setzen.
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| Es klappt einfach nicht. Ich habe sie nochmal zurück ins neutrale Gebiet gesetzt, da verstehen sie sich super und kuscheln, putzen sich ausgiebig. Dann im Revier der Häsin darf der Kastrat nur wieder sein Dasein im Klo fristen. Ich habe das Gebiet schon sehr oft umgestellt und gereinigt aber sie merkt trotzdem, dass es ihres ist Der Kastrat hat keine Angst und geht halt manchmal aus dem Klo raus, verschwindet aber wieder wenn sie sich nähert. Wenn sie Lust hat setzt sie sich dann zu ihm und sie kuscheln und putzen sich Wie krieg ich das nur aus ihr raus.....
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| Mit Geduld und Abwarten? Wenn der Kastrat durch ihr Verhalten keinen größeren Stress hat und Gelegenheit zum Fressen findet, würde ich die beiden ins "richtige" Revier setzen und einfach machen lassen. Irgendwann wird es dem Kastraten zu doof werden, immer in der gleichen Ecke zu sitzen, oder sie zu der Überzeugung kommen, dass er begriffen hat, dass sie die Hosen anhat. Du kannst hierbei gar nichts tun, nichts ändern und auch nichts beschleunigen, auch hilft alle Putzerei und Umräumerei nichts, sondern dient allenfalls zur Beruhigung und Beschäftigung des Futterspenders. Wir hatten bei VGs auch schon Tiere, die sich freiwillig in irgendwelche Ecken zurück zogen, oder auch von unserer Oberzicke dahin gejagt wurden, aber auch, wenn es manchmal Wochen dauerte, wurde irgendwann dann doch ein Kuschelhaufen daraus...
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| Wie lange hattest Du sie denn im neutralen Revier am Stück?
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