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Vergesellschaftung HILFE ................................ |
Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :seeya: Ich kann verstehen das du beunruhigt bist aber versuch erstmal ganz ruhig zu bleiben und durchzuatmen. Wie alt ist denn der Rammler? Hast du gesehen das er das Weibchen gedeckt hat? Ist er nach dem Rammeln von ihr abgefallen? Wie lange ist er denn bereits kastriert? Das deine kleine nun Angst hat ist irgendwie verständlich. Ich gehe mal davon aus das die Wohnung bisher ihr komplettes Revier war. Ich würde die beiden schnell ohne Seh/Riechkontakt trennen und abwarten bis die kastrationsfrist um ist. Mit dem Weibchen solltest du zum Tierarzt gehen in 1-2 Wochen um per Ultraschall nachschauen zu lassen ob sie wirklich trächtig ist. Ich hoffe mal das nix passiert ist. Wenn sie nicht trächtig ist kannst du die beiden am besten auf neutralen Boden nochmals vergesellschaften. Ich drücke ganz fest die Daumen das nix passiert ist. Warum gibt dir das Tierheim überhaupt einen unkastrierten Rammler mit? Das hab ich bisher noch nie gehört und wundert mich etwas. |
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Es ist unverantwortlich von dem Tierheim, einen unkastrierten Rammler zu vermitteln. Und die Kastra hast Du nicht umsonst bekommen. Sie ist eigentlich Voraussetzung für die Vermittlung und bereits in der Vermittlungsgebühr enthalten. Die Kastrawunde heilt innerhalb weniger Tage ab. Die 6 Wochen Trennung dienen nur der Verhinderung des Deckaktes, da der Rammler bis zu 6 Wochen zeugungsfähig bleibt. Ich hoffe, Du bist Dir bewusst was da demnächst an Kosten auf Dich zukommt (Frühkastras, Impfungen, Geschlechtsbestimmungen usw.). Du solltest die beiden jetzt dauerhaft zusammen lassen und nicht immer wieder trennen. Augen zu und durch. Solange keine größeren, blutigen Wunden zu sehen sind, ist alles im grünen Bereich. |
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Tut mir leid aber das kann ich nicht verstehen. Da ist man schon so verantwortungslos und packt die Tiere zusammen obwohl er noch alleine da sitzen sollte wegen der Zeugungsfähigkeit. Es ist unverantwortlich von dem Tierheim. Normalerweise reservieren Tierheime die Tiere damit niemand anderes diese adoptieren kann. Finde ich unmöglich von beiden Seiten, tut mir leid wenn ich das so sagen muss. |
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Das weiß ich, aber vielleicht könntest du das Tierheim darauf aufmerksam machen, da diese ja nicht noch mehr Tiere haben möchten. Ist ja im Sinne des Tierheims. ;) Verstehe ich das richtig das sie nicht zusammen waren vorher und er sich nur durch diesen kleine Schlitz gedrängt hatte? Es kann durchaus sein das es für deine kleine Maus ein großer Schock war das auf einmal jemand in ihr Revier eindringt und dann ja auch noch mit dem Trieb der Hormonen. Du weißt ja nicht wie er mit ihr umgegangen ist wodurch sie die Angst vor ihm entwickelt hat. Ich würde bis die Frist abgelaufen ist die beiden soweit trennen das sie sich nicht sehen und hören können, falls das möglich ist. Danach solltest du die beiden zusammensetzen, da sie nun schon die Angst vor ihm hat würde ich sagen das er in ihr Revier kommt. Dieses ist für sie Sicherheit und hilft ihr eventuell bei der Vergesellschaftung. Inwieweit hast du dich denn schon eingelesen? Es kann durchaus schlimm aussehen wenn die beiden zusammen sind. Auch weiß ich nicht wie das mit der kleinen Maus nach der Spritze ist. Habe ehrlich gesagt noch nie etwas davon gehört. Weißt du wie das ganze abläuft? |
Du willst ihr eine Abtreibungsspritze verpassen lassen, weil du Angst vor der Geburt und möglichen Problemen hast? Das diese Spritze keinerlei Risiken mit sich bringt wage ich sehr stark zu bezweifeln! |
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Warum eigentlich schon das zweite Mal so aggressiv? Verantwortliches Handeln wäre gewesen den Deckakt durch geeignete Maßnahmen von vornherein zu verhindern. |
Wie läuft das denn ab mit dieser Spritze? Du kannst dich darauf einstellen das sie Angst vor ihm haben wird. So lange er sie nicht verletzt oder anders rum ist alles im Rahmen. Es kann durchaus Fellflug geben und kleinere Wunden. Es sieht für uns schlimm aus aber ist bei Kaninchen normal. Je öfters du eingreifst desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das er gehen muss. Mein Wuschel ist vor 2 1/2 Monaten nach einer OP gestorben und ich habe 6 Tage später direkt ein neues Kaninchen für Sissi gehabt. Meine Mama und ich haben zu oft eingegriffen und Sissi hatte auch panische Angst vor ihm. Ich musste ihn abgeben weil es ihr beim letzten Versuch immer schlechter ging. Als ich dann Bucky bekommen habe hatte sie natürlich auch Angst. Aber nach einem Tag wurde es schon weniger und nach 2 Tagen ganz weg. Sie verstehen sich immer besser und sind momentan 9 Tage zusammen :) Edit: Aber Kaninchen machen die Geburt doch sowieso von ganz alleine und man soll nicht eingreifen? |
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Ist denn überhaupt sicher das sie trächtig ist? Eventuell braucht sie diese spritzen ja gar nicht, wäre ja auch Stress sparend für sie :) Also ich habe Bucky bei mir vor 9 Tagen auch in Sissi ihr Revier gesetzt, weil ich denke das sie sich doch sicherer fühlen wenn sie sowieso Angst vor einem neuen Kaninchen haben. Hast du dich denn schon wegen der Vergesellschaftung im allgemeinen informiert? Ja ich weiß wie du das meinst mit dem Instinkt. Das kommt im ersten Moment halt komisch wenn mal von einer Abtreibung bei Kaninchen liest. Hab ich auch vorher noch nie was von gehört :willy_nilly: |
Dazu gibt es keine Anleitung. Manche Kaninchen verstehen sich nach ein paar Stunden, bei anderen dauert es Monate bis sie sich richtig verstehen. Das kommt ganz drauf an aber du kannst hier berichten sobald sie zusammen sind. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite. Wie alt sind die beiden denn? (Weiß nicht ob du das schon gesagt hast aber habe es gerade nicht im Kopf) |
Um richtig helfen zu können, muss man schon mehr wissen, als die Fellfarbe einer Maus. Da gehören die Fragen dazu, die sind nicht böse gemeint. Ist sie denn nun trächtig, also vom TA bestätigt? Wurdest du genau über die Risiken eines Abbruches aufgeklärt? Und zur Vergesellschaftung, einfach die Tiere machen lassen, mehrere Futterstellen, 2 Wassernäpfe, Versteckmöglichkeiten ( Karton als Häuschen reicht, 2 Eingänge!) |
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