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Übern Winter drinnen oder draussen halten? Hallo ich bin im Zwiespalt, ob ich meine zwei über den Winter reinholen soll? Sie sind beide schon etwas älter, Ole 7 und Lia 8. Bis auf Ole sein Chronischen Schnupfen sind sie aber soweit fit. Ich hab sie jetzt seit einer Woche drinnen um zu schauen, ob sie damit zurecht kommen, aber Lia hockt sehr viel nur in den Häusern. Den angebotenen Freilauf in der Wohnung nehmen sie leider nicht an, trauen sich nicht auf den Boden und sitzen nur in ihrem 4qm Gehege. Ich muss aber sagen, dass sie draussen auch nicht mehr so rumtoben und viel rumsitzen. Der Vorteil von drinnen wäre: dass das Futter mir nicht einfriert, ich nicht raus müsste in die Kälte und sie nicht Energie fürs sich wärmen aufbringen müssen. Fürs draussen lassen spricht dafür: dass Ole gerne draussen ist, auch wenn er eigentlich auch nur Stundenlang auf einer bestimmten Stelle hockt. Und er kann in den Schnee hinaus und mehr Platz hätten sie auch, auch wenn sie ihn nicht unbedingt nutzen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, bei der Entscheidung. Für mich war eigentlich immer klar, Kaninchen gehören raus. Aber als Ole und Pimpfi rein mussten letztes Jahr, wegen Pimpfis Lungenentzündung, fand ich es schon gut. Ich weiß auch nicht wie sich Oles Schnupfen entwickeln wird, bei Pimpfi wurde es im Winter schlimmer. |
Hallo, wenn das Außengehege entsprechend geschützt ist (Schutzhütte, trockene und geschützte Plätze, etc.) müsste die Überwinterung draußen kein Problem sein. Zumal die beiden jetzt sicher im Fellwechsel sind und es ihnen dann in der beheizten Wohnung zu warm wird. Ole solltest du dann weiterhin gut beobachten, wenn er draußen ist, um Veränderungen schnell festzustellen. :seeya: |
Für ole ist die Heizungsluft im Winter absolutes Gift. Ich würde sie nicht rein holen Das gefrorene Futter /Wasser kann man umgehen. Vielleicht wäre eine wärmelampe auch eine Option für euch. |
Ich würde sie draußen lassen. Es ist der natürliche Lebensraum und sie sind ihn gewohnt. Eine dick eingestreute Schutzhütte wird ihnen reichen, sofern sie sie nutzen. Mein Senior 8+ und e.c ler hat sich bis -13 Grad nicht darin aufgehalten. Futter kann man z.B. auf einen Teppich legen, unter dem ein Snuggle safe und eine Autoscheibenfolie liegt. Das hält die Kälte für enige Zeit gut ab. Kohl, wie z B. Grünkohl kann auch gefroren gut gefressen werden und 2 mal täglich füttern verhindert auch rasches einfrieren. |
Danke für eure Antworten. Dann werd ich sie weiterhin übern Winter draussen halten, wie ich es schon 10 Jahre mache. Windgeschützt ist es, vorallem im alten Hühnerstall den sie als Schutzstall haben, aber ihn als solches kaum nutzen. Lieber sind ihnen Häuschen, die ich mit mehreren Lagen Decken drauf Isoliere und dann dick Stroh rein. Allgemein ist ne dicke Strohschicht im gesamten Gehege. Im Stall kann ich es nicht machen, dort sind sie sonst nicht mehr Stubenrein und sehen die gesamten 2qm als ein riesiges Klo an. Über eine Wärmelampe habe ich schon letztes Jahr nachgedacht, hab auch Strom im Stall, aber wegen Brand Gefahr, die Idee wieder verworfen. Hartkohl fressen sie mir ausser Wirsing keinen. Und wenns doch ein kalter Winter werden sollte, den es seit 3 Jahren nicht mehr gab, gibts bei Frost nur Heu, getrocknete Kräuter und Mais. Was anderes fressen sie mir eh nicht. |
Hallo! Ich glaube auch, dass die trockene Heizungsluft schlechter ist für einen Schnupfer. Dicker einstreuen würde ich jedenfalls und wenn sie auch Mais kriegen sollte Ihnen die Energie nicht ausgehen. Die gewohnte Umgebung verhindert auch Stress was jedenfalls zu bevorzugen ist, denke ich. LG |
So, sie wohnen wieder draussen, man hat´s ihnen sofort angesehn, das sie sich wohler fühlen. Hab jede Menge Stroh rein und an einer Gehegeseite noch den Windschutz angebracht. Maiskolben habe ich letzte Woche als gedroschen wurde, jede Menge gesammelt. Die könnte ich in Innenhaltung gar nicht alle verfüttern, weil es zu Energiehaltig wäre. |
Ich würde sie auch draußen lassen. Wenn sie schon so lange immer draußen leben,werden sie diesen Winter mit Sicherheit auch gut überstehen. Im Notfall könnte man sie ja immernoch reinholen ;-). Die Heizungsluft würde ihm nicht weiterhelfen.Die würde nur eher noch seine Bronchien reizen. Kohl ist ein gutes Winterfutter. Vielleicht könnte man viele kleine Portionen anbieten an Futter. Also so,dass sie immer alles gleich auffressen können + Rund um die Uhr Heu.Das wäre auch eine Variante. LG Greyssi |
Hallo! Ich hab meine (drei Jahre und 10 Jahre alt) auch das ganze Jahr über draußen, und das mach ich schon immer so! Füttere einfach noch Winterfutter (Trockenkräuter, Saaten, Trockenobst/gemüse), da sie einen erhöhten Energiebedarf haben ;) sonst auf jeden Fall eine gut isolierte Schutzhütte. Ich stimme den anderen vollkommen zu |
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