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Re-Vergesellschaftung nach Frühkastration? Hallo meine Lieben! Heute war der große Tag, mein kleiner Harvey hatte seine Frühkastration. Nun bin ich mir aber unsicher wie lange ich ihn von seiner Dame (Ivy) trennen muss/soll/kann. Ich habe die zwei im alter von 6-8 Wochen (genaues Alter konnte leider nicht gesagt werden) in einer Zoohandlung gekauft. Schon dort waren die zwei im Gehege ein Herz und eine Seele und auch bei mir zuhause gab es bisher keinerlei Schwierigkeiten mit den zwei. Nun sitzt Harvey erstmal alleine in einem Käfig (er ist noch ein wenig schlapp, Kastration ist erst 5 Stunden her), Ivy sitzt in ihrem herkömmlichen Käfig gleich daneben. Beide zeigen hin und wieder Interesse aneinander, Ivy hat jedoch vorhin 2 mal versucht Harvey durch das Gitter hindurch zu beißen (?) Nun weiß ich nicht recht wie ich genau vorgehen soll. Klar, Harvey wird durch das Desinfektionsmittel noch recht komisch riechen, aber unsicher bin ich mir dennoch. Das komplette voneinander Trennen (weder sehen noch riechen) muss doch eigentlich nur bei einer normalen Kastration gemacht werden, da die zwei lange voneinander getrennt sein müssen, oder? Oder ist es auch ratsam die zwei für einige Tage bei einer Frühkastration zu trennen? Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen und liebe Grüße! :) |
Herzlich willkommen hier im Forum:seeya:, nachdem das Mädel auch so jung ist hätte ich keine Bedenken dass etwas passieren kann. Wenn das Mädel jetzt auf jeden Fall auch noch gut unter 16 Wochen ist hätte ich keine Angst. Mädels werden normaler Weise etwas später geschlechtsreif wie die Jungs. Du schreibst 2 Käfige nebeneinander. Das ist bestimmt nur momentan, oder? Sinnvoller wäre es nämlich nur die Käfigwannen zu benützen und rundum ein Gehege aufzustellen. Zum Einen, dass sie viel Platz zum hoppeln haben, zum Anderen, weil Käfiggitter das Risiko haben, dass sich die bruchfreudigen Beinchen drin verhängen... |
Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort. Normalerweise teilen sich die zwei einen großen Käfig, der ist aber eigentlich nur zum schlafen und futtern da, ansonsten können sie sich tagsüber frei in der Wohnung bewegen (zum rein und rausspringen haben die zwei eine Rampe, damit sie nicht am Gitter hängen bleiben). Den zweiten Käfig habe ich von einer Freundin geliehen, da man ja nie so recht weiß wie die kleinen die Narkose vertragen. Ich wollte ihm einfach unnötigen Stress mit seiner Liebsten ersparen. Eigentlich mache ich mir ja auch weniger Sorgen das die Guten Nachwuchs bekommen (sie scheint nämlich sogar noch etwas jünger zu sein als er) sondern vielmehr das es Zoff zwischen den beiden gibt. Ich schätze mal das ich die zwei dann morgen, wenn der kleine wieder Herr seiner Sinne ist, einfach mal zusammen hoppeln lasse und gucke was passiert. |
Das dachte ich mir schon, dass das nur vorrübergehend war. Ist ja auch besser für alle Fälle! Da die beiden so jung sind, glaub ich auch gar nicht, dass sie sich arg zoffen werden! Ich drück dir die Daumen, dass es ganz friedlich ist :). Wahrscheinlich ist er abends schon wieder so fit, dass sie zusammen hopsen können. |
Du schreibst dass sie sich tagsüber frei bewegen dürfen... heißt das im Umkehrschluss, dass sie nachts eingesperrt werden? Und nach einer Frühkastra musst Du gar nicht trennen, das ist ja das Gute bei einer Frühkastra. Dass die Häsin jetzt nach ihm schnappt ist ihrer Enge und seiner OP zuzuschreiben. Als mein Rammler frükastriert wurde, war die Häsin die beste Krankenpfegerin, hat ihn bekuschelt, geleckt und getröstet... So wie Du es machst ist zu befürchten, dass Du eine ganz neue VG starten musst und dass sich durch das sehen, aber nicht zueinander können Aggressionen aufbauen (aufgebaut haben) die die ZF schwieriger machen wird. Ich drück Dir die Daumen dass alles gutgeht. |
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