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junges Weibchen zu einem Pärchen dazu Hallo zusammen, ich weiß, ich weiß es gibt schon tausend und aber tausend Fragen zu diesem Thema. Aber ich finde es passt nicht jede Gesellschaftung zu jeder. Also zu meinem Thema. Bei meiner Freundin ist vor 2 Wochen das Weibchen gestorben und sie wollte nicht das das Männchen (ich glaub 3 Jahre alt) alleine ist und hat vom Züchter ein kleines 4 Monat altes Weibchen geholt. Sie hat sie dann zu dem Männchen und er akzeptiert es absolut nicht. Er jagt sie und jagt sie das sie schreit und quietscht. Sie hat auch den Auslauf neu abgesteckt und in einen anderen Stall. Aber es klappt nicht. Sie hat auch mit dem Züchter ausgemacht wenn es nicht klappt darf sie sie wieder zurück bringen. Jetzt ist meiner Überlegung ob wir sie zu uns nehmen. Wir haben ein Pärchen. Beide werden im Juni 2 Jahre. Männchen ist kastriert. Die zwei lieben sich abgöttisch. Sie schlecken sich sehr viel ab und liegen auch oft beieinander. Das Männchen ist vom Karakter eher ruhig und das Weibchen etwas dominant. Gerade jetzt in der Frühlingszeit. Sie berammelt ihn und schleckt und knabbert ihn an, schlupft unter sein BAuch damit er drauf hüpft. Aber er macht nichts. Manchmal kommt er mir vor wie so ein kleines Dummerchen der nicht weiß was sie will und was er machen soll. Jetzt ist meine Frage. Kann ich da das kleine Weibchen von meiner Freundin einfach dazu tun? Ist dann bei einer dreier Gruppe keiner ausgeschlossen? 24 Stunden Gehege ist 4x2m und zusätzlicher Auslauf nochmal so viel. Könnt Ihr mir bitte helfen. Irgendwie würde ich sie gerne nehmen, aber ganz ehrlich, ich trau mich nicht. Wir würden auch evt. am Samstag für 5 Tage in Urlaub fahren. Wenn dann erst danach, oder??? Vielen lieben Dank schon mal an Euch alle. |
Als allererstes würde ich raten, die Kleine mal einem Tierarzt vorzustellen. Anhand des geschilderten Verhaltens des Kastraten beschleicht mich nämlich der Verdacht, dass die Kleine möglicherweise ein Kleiner ist... bitte gründlich abchecken lassen. Es gibt Rammler, die einen Spaltpenis haben und nicht sofort als solche erkennbar sind, und manchmal sind mit 4 Monaten auch die Hoden noch ziemlich klein! Wer da nicht wirklich sehr gründlich und mit ausreichender Fachkunde hinsieht, klassifiziert einen solchen Rammler schnell mal als Häsin. Und zwar bevor ihr auf die Idee kommt, das Langohr zu euch zu nehmen! Vor allem dann, wenn eure Häsin unkastriert ist. Außerdem sollte der Tierarzt gründlich untersuchen, ob die Kleine - falls es tatsächlich eine Häsin ist - auch gesund ist. Ein Verhalten wie das des Kastraten kann nämlich auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein. Kaninchen halten kranke Artgenossen oft von der Gruppe fern, um keine Fressfeinde anzulocken. Zum dritten lese ich von einem Stall. Deshalb die Nachfrage nach dem Platz, der ständig zur Verfügung steht: Wie viel ist das? Platzmangel kann übersteigertes Revierverteidigungsverhalten zur Folge haben. |
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