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Tierärzte raten von Kastration ab ... Hallo, ich habe mich hier gerade angemeldet, weil ich nicht mehr weiter weiß.... Ich habe einen 4,5 Jahre alten Rammler (Löwenkopf), der meinesachtens gesund ist. Leider waren wir früher sehr dumm und haben ihn nicht kastriren lassen, desshalb lebt er die ganzen Jahre schon alleine. Doch die letzte Zeit habe ich ein schlechtes Gewissen und möchte ihn mit einem Weibchen in seinem Alter vergeselschaften. Den Platz hätten wir auch. So und jetzt meine Fragen: Kann ich mein Ninni nachdem ich ihn Kastriert ( also 6 Wochen später natürlich:wink5:) habe noch mit einem gleichaltrigen Weibchen vergeselschaften... ich meine weil er die ganze Zeit alleine war ???:confused::confused::confused: Auch wenn das gehen würde ist da noch die Kastra ...:frown2: Ich habe total Angst, dass ich ihn verliere und das will ich natürlich nicht... Ich habe schon ganz viel im Internet gelesen, dass eine Nakose immer Risiken mitsichbringt (egal wie alt):confused: doch ich war jetzt schon bei drei Kleintierärzten in meiner Umgebung und die haben alle gesagt ,dass sie es machen können aber sie empfehlen es nicht, weil er ja schon "alt" wäre und die vergesellschaftung wäre auch schwer... Dann sprach ich sie noch auf die Inhalationsnakose an und da sagte der eine , dass die andere viel schnelle gehen würde :mad: Ich hatte nicht so das Gefühl das sie sich so damit auskennen. Aber ich möchte eigentlich nicht mehr das mein Hasi alleine lebt... Kennt ihr vielleicht einige Kaninchenerfahrende Tierärzte im Landkreis Cuxhaven/Stade (Niedersachsen). Ich weiß das es schon viele solche Fragen gibt aber ich bin mir so unsicher mit allem :( Schon mal vielen Dank für eure Antworten. |
Hallo und willkommen im Forum :seeya: Also, mit 4,5 ist dein Rammler nicht zu alt für eine Kastra und auch nicht für eine Vergesellschaftung nach 6 Wochen . Deine Ta scheinen keine Ahnungvon Kaninchen zu haben .Schreib doch mal marinahexe an und gib ihr deine Postleitzahl, dann kann sie dir einen Kaninchenerfahrenen Ta nennen. Narkoserisiken gibt es immer, aber es werden auch noch 8-9 jährige Rammler kastriert . Ich finde es toll das du ihm noch eine Partnerin geben möchtest, Kaninchen brauchen jemanden der kaninisch spricht :wink5: |
Danke, das hat mir wieder Mut gegeben. Ich werde am Montag im kleintierzentrum in Harsefeld anrufen und mich dort erkundigen. hat vielleicht jemand dort schon mit Kaninchen Erfahrungen gehabt :confused:? |
Huhu, auch von meiner Seite kommt hier ganz viel Zuspruch. Ich habe im Sommer 2013 einen Kaninchenopi bei mir aufgenommen, damals sicher schon 7-9 Jahre alt und unkastriert (daher wohl auch aus Einzelhaltung). Ich konnte ihn ohne Probleme mit einem jüngeren Kaninchenbub vergesellschaften, die zwei waren sofort ein Herz und eine Seele. Du siehst die beiden oben links in meinem Avatarbild. ;-) Der Opi ist durch seinen Kumpel richtig aufgeblüht und war nicht wieder zu erkennen. Zwei Jahre später ist nun noch eine kastrierte Kaninchendame von ca. 1,5 Jahren dazu gekommen und alle drei verstehen sich wunderbar. Viele Tierräzte kennen sich nicht gut mit Kaninchen aus. Bis vor nicht allzu langer Zeit waren Kaninchen auch kaum als Patient in den Praxen anzutreffen. Mach dich auf die Suche nach einem kompetenten Tierarzt, für den ist die Kastration eine Routineeingriff. Und dein Kaninchen freut sich nach der Kastrafrist sicher sehr über eine passende Freundin! |
Auch ich möchte dir Mut machen! Deine Entscheidung halte ich für sehr richtig. Wie alt mein Leo tatsächlich bei seiner Kastration war, weiß ich nicht. Irgendwas zwischen 3 und 4 Jahre. Er lebte seit der Trennung von Mutter und Geschwistern allein, bis er zu mir kam und nach seiner Kastrationsquarantäne meine beiden Häsinnen kennenlernen durfte. Leo ist sehr aufgeblüht, und war ein sehr soziales Kaninchen. Er war sehr geduldig, sehr liebevoll mit den Mädels (und die haben ihn ebenfalls sehr geliebt), nur wenn sich die Mädels untereinander allzu sehr anzickten, wurden sie von ihm zurechtgewiesen. Während der Vergesellschaftung zeigte sich schnell, dass Leo durchaus trotz der langen Einzelhaltung die grundsätzlichen "Vokabeln" der Kaninchensprache kannte, den Rest hat er schnell aufgeholt. Sogar das Haken schlagen (er lebte jahrelang in einem winzigen Stall) hat er noch gelernt. In Narkose musste Leo regelmäßig, er war Zahnkaninchen. Er bekam Inhalationsnarkosen, die er wirklich gut vertragen hat. Er ist 7 oder 8 Jahre alt geworden - eine schwere Kiefervereiterung durch seine Zahnprobleme war nicht mehr behandelbar, ich musste ihn dann gehen lassen. Aber die Narkosen hat er bis ins hohe Alter sehr regelmäßig bekommen, ohne dass es Probleme gab. Ich weiß auch von Kaninchen die in hohem Alter schwere Operationen gut überstanden haben - weit mehr, als eine Rammlerkastration ist. Wichtig ist immer eine gute Voruntersuchung. Das abhören von Herz und Lunge gehört auf jeden Fall dazu, die Suche nach versteckten Infekten ebenfalls. Ist alles in Ordnung, ist die Narkose auch bei älteren Tieren (wobei dein Rammler gerade einmal mittleren Alters ist, er ist noch nicht alt!) nicht gefährlicher als bei jungen Tieren. |
Hi, Vielen Dank. Ihr habt mir echt Mut gemacht und ich glaube ich habe den richtigen Arzt gefunden ... Doch der ist etwas weiter weg (ca. 45min fahrt) soll ich vor der Kastra meinen kleinen noch mal untersuchen lassen oder reicht es wenn das kurz vor der OP also an dem Tag gemacht wird? Eine Frage hätte ich allerdings noch ... haben eure Kaninchen sich im Wesen verändert (nach der Kastration )??? VG |
Wenn er soweit fit ist musst du ihn nicht unbedingt untersuchen lassen, aber da würde ich einfach mal den Arzt anrufen und nachfragen, was er meint. Charakterlich wird er sich nicht verändern, allerdings dauert es auch eine weile bis die Hormone runterfahren und sich so ein hormongesteuerter Sexualtrieb abbaut. Da er ja bisher alleine war , ist es schwer zu beurteilen wie er sich dadurch verändert . |
Mein Hugo war zum Glück sofort nach der Kastration hormonell "heruntergefahren", sprich hat nicht mehr aus dem Gehege raus mit Urinspritzern markiert etc. Sonst konnte ich keine nennswerten Verhaltensänderungen bemerken. Er ist halt etwas ruhiger geworden. Aber er ist immer noch neugierig und eher aktiv und sehr sozial und freundlich. |
Mein Schnuppi bekommt regelmäßig Narkosen, wegen seiner Zahnbehandlungen . Er ist zwischen 7/8 J alt und hat es immer gut weg gesteckt . Passieren kann auch einem jungen Tier was . Das Narkoserisiko ist immer dabei , das ich ja bei uns Menschen auch nicht anders . Immer pos. denken !!! Und das Du ihm ein Mädchen dazu setzen möchtest finde ich super !! LG |
Ja ok. Ich werde sie morgen mal fragen. Achso das ist ja gut. Danke für eure Antworten und Tipps. Aber meint ihr ich sollte mein Kaninchen auch noch kastrieren lassen wenn der Arzt, bei dem ich morgen anrufen werden, mir rät es nicht zu machen also wegen dem Alter (auch wenn er noch nicht soo alt ist) ? Weil ich etwas angst habe das die Tierärztin das gleiche sagt wie die anderen bei denen ich war und die ich jetzt im Internet gefunden habe (kleintierzentrum Harsefeld) soll sich auf kleine Heimtiere spezialisiert haben... da müsste sie ja Ahnung haben |
Wenn sie Ahnung von Kaninchen hat, wird sie dir nicht von einer Kastration deines Nins abraten.;) |
Ich glaube du hast recht... Possitiv denken !!! Ja das stimmt ... hoffentlich hat sie es. |
Hallo nochmal, Ich habe heute bei dem neuen Ta angerufen und sie hat gesagt das das mit dem alter kein Problem wäre und dass sie nur inhalationsnakosen durchführen (da bin ich sehr froh). Leider ist die TA zwei wochen im Urlaub deshalb dauert es noch etwas. Aber die Assistantint hat gesagt das sie nicht vrsprechen kann dass ich ihn mit einem Weibchen vergeselschaften kann bzw. das könnte lange dauern. stimmt das bzw. ist das oft wenn man ältere kaninchen vergeselschaftet dass sie sich überhauptnicht verstehen??? VG |
Ganz ruhig bleiben. Es gibt Pflegestellen, die weit ältere Nins als deines erstmals vergesellschaften nach jahrelanger Einzelhaltung. Das klappt auch. Man muss nur das Vergesellschaftungsgehege entsprechend vorbereiten, den Partner passend auswählen und einige Geduld mitbringen. Solche Aussagen stammen meist von Vergesellschaftungsversuchen bei denen erhebliche Fehler gemacht wurden oder bei denen der Halter das arttypische Verhalten beim ausmachen der Rangordnung falsch interpretiert hat. Mein Leo war 3 oder 4 Jahre alt als er zu mir kam, genau weiß ich das nicht. Er lebte seit der Trennung von seiner Mutter allein. Trotzdem habe ich ihn gut mit meinen beiden Zicken vergesellschaftet bekommen! Ich hatte das volle Vergesellschaftungsprogramm: Fellflug, Jagereien in einem Tempo dass jede Radarfalle ausgelöst hätte, sogar fliegende Kaninchen (sie haben sich gegenseitig angesprungen und Warnbisse verteilt). Und schau mal auf mein Avatarbild: der schwarze ist Leo, und die beiden anderen seine Freundinnen Jule und Wuschel. Du siehst: Vergesellschaftung geglückt :thumbsup: Vergesellschaftungen können schon arg ruppig aussehen, und die Nerven des Halters ziemlich strapazieren. Aber es lohnt sich, nur dann einzugreifen wenn es wirklich nötig ist. Dafür gibt es zwei Gründe: entweder wird ein Kaninchen so verletzt dass Blut fließt, oder ein Kaninchen sitzt längere Zeit apathisch in einer Ecke und frisst nicht. Das ist aber sehr selten, wenn man nicht auf die dumme Idee kommt die Kaninchen zusammen in einen handelsüblichen Käfig zu sperren. |
Wie gesagt, mein Emil war schon ein echter Opa als ich ihn mit dem jüngeren Hugo vergesellschaftet habe. Es ist nicht ein Fellbüschel geflogen und sie haben auch nie gekämpft, sich gebissen oder ähnliches. Wie ist denn dein Nin vom Charakter her? Emil ist freundlich, verschmust, nervenstark und träge, da war ich mir sicher, dass der schüchterne und ängstliche, aber aktivere und absolut liebe Hugo gut dazu passt. Hat er auch. Die beiden ergänzen sich super. Emil ist aktiver geworden und Hugo viel mutiger und zutraulicher. :thumbsup: Ich hätte z.B. niemals ein dominantes oder extrem "aufdringliches" Kaninchen zu meinem Emil gesetzt, da er sich da kaum zur Wehr hätte setzen können. |
Ok danke für die Antworten. Mein Stubsi ist total verschmust und neugierig aber manchmal auch z. b wenn es um vögel geht total ängstlich also er ist glaubig sehr sensible aber manchmal wiederum auch etwas "aggressiv ". Was meint ihr wäre ein Weibchen oder ein kastrietes Männchen für mein Ninni oder auch generell besser ??? Schönen Abend noch. |
Ich würde ein Weibchen nehmen. Das ist meist die beste Konstellation.:) Kommt natürlich auch auf den Charakter an. Wünsch ich dir auch!:seeya: |
Wir haben einen 10jährigen Senior mit einer 6jährigen Dame vergesellschaftet.Der Gute erlebt gerade seinen 3. Frühling und war vorher noch nie mit einem Kaninchen zusammen . Er liebt seine Dame abgöttisch . |
Ich würde eine ruhige, nicht zu dominante Häsin dazu nehmen. |
Hallo nochmal, mir fiel vor ein paar tagen noch eine Frage ein .... verändert sich mein Kaninchen mit einer Partnerrin also ist er dann nicht mehr so zutraulich und will nicht mehr schmusen? VG |
Wenn du alles richtig gemacht hast, wird das der Fall sein. Zutraulich sollte dein Ninchen aber schon bleiben. |
Nein, dass muss nicht sein. Dein Kaninchen kann genau so zutraulich sein wie vorher. Das kommt auf dein Tier drauf an. Ich hab hier einen, der in Einzelhaltung zutraulich ist, aber in Gruppenhaltung Abstand hält. Allerdings habe ich hier eine Großzahl von Kaninchen, die aus Einzelhaltung kommen, die sich in ihrer Quarantäne Zeit an mich gewöhnt haben und jetzt immer noch total verschmust sind und mir hinter her gelaufen kommen. |
Leo kam nach wie vor zu mir und ließ sich kraulen, obwohl er zum kuscheln ja gleich 2 Mädels bekommen hatte, die sich auch rührend um ihn bemüht haben. Jule, die niemals Einzelhaltung kannte, war eine echte Kuschelzicke, die hat ihre Streicheleinheiten richtig vehement eingefordert wenn sie welche wollte. Nur mein Flusenmonster Wuschel ließ sich höchstens gegen Bestechung anfassen, auch sie kannte keine Einzelhaltung. Es kommt also immer auf den individuellen Charakter an. Eines aber weißt du ganz genau, wenn er zu dir kommt obwohl er eine Partnerin hat: er ist nicht darauf angewiesen sondern macht es absolut freiwillig. Er hätte ja andere Möglichkeiten sich seine Zuwendung zu holen - holt er sich trotzdem welche bei dir, kannst du sie reinsten Gewissens von ganzem Herzen genießen, ganz ohne die Frage im Hinterkopf: "Bin ich für ihn nur ein schlechter Ersatz?" |
Hallo. Danke für eure Antworten. Ich hoffe ich nerv euc mit meinen vielen Fragen nicht aber ich habe noch eine... Wir haben eine richtig süße ca. ein jährige kaninchen dame gefunden. Jetzt ist die Frage ob sie zu jung für unseren Stubsi ist??? Danke schonmal. vg Maja |
Nein, sie ist wahrscheinlich noch aktiver . Mit 4,5 ist er im Besten Alter .Mein Schnuppi ist 7/8 Jahre alt und Mayla 1 J . Durch sie ist er richtig aktiv geworden. Traut sich jetzt auch mal wo hoch zu springen . Vorher mit Lucy (6 J ) hat er nur den ganzen Tag geschlafen. Verstehen sich prächtig die Beiden !! LG |
Mein Emil war bereits 7-9, als der ca. 1-jährige Hugo dazu kam. Er ist aufgeblüht und war nicht wieder zu erkennen. Auch so ein großer Altersunterschied kann funktionieren, wenn es bei den Kaninchen charakterlich passt. Wenn die Kaninchendame charakterlich gut zu eurem Schatz passt, sehe ich kein Problem mit ihrem Alter. |
Das passt vom Alter her. Leo war auch mindestens 2, eher 3 Jahre älter als die beiden Mädels. |
Hallo ich bins wieder. Ich habe morgen früh einen Termin beim Tierarzt zur Kastration. ... ich hab soo mega doll angst und jetzt kommen immer wieder zweifel bei mir auf... Was muss ich noch beachten außer kein Stroh und streu. Also damit es ihm bald besser geht und das er alles übersteht? Wie mache ich ihm die 45min Autofahrt möglich Stress frei für ihn. Danke schon mal. Vg |
Zitat:
Es ist aber jedesmal gut verlaufen. Ich drück euch ganz fest die Daumen für morgen früh! |
als Klopfer kastriert wurde, stand ich kurz vorm Tränenausbruch. das war seit 4 1/2 Jahren meine erste Kastration und ich hatte so Angst, dass da was schief geht. :willy_nilly: Ne stressfreie Autofahrt... so ruckfrei wie möglich und starkes Bremsen vermeiden. :yesnod: Viel Glück bei der OP. Ich hoffe da geht alles gut! |
Danke schön. Ich hab soo angst das ich selbst nicht mehr schlafen konnte... ich zittere am ganzen Körper. :'( |
Alles Gute für die OP!! Der kleine Kerl schafft, dass und darf bald ein glückliches Kaninchenleben mit seiner neuen Freundin verbringen :o |
Hallo. Wir sind gerade vom Arzt gekommen... Und IHR geht es gut also sie ist gesund. Ja SIE. Unser Stubsi ist eine Stubsiline. Wir dachten immer sie wäre ein böckchen weil uns die Verkäuferin das auch so erzählte. Naja das macht die Sache ja viel einfacher. Stubsi muss nicht kastriert werden und wir suchen einfach ein kastriertes böckchen. Sollte dieser etwas älter sein und meint ihr das ich ein 4,5 altes weibchen noch vergeselschaftet werden kann? Ja oder? Ach und würdet ihr ein weibchen in dem aalter noch kastrien lassen wegen dem gebärmutterkrebs? Oder ist das nicht notwendig? Vielen Dank schon mal für die antworten aber auch für die ganzen antworten vorher. |
So schnell kann es sich ändern :D. Es wurden schon viel ältere, ihr Leben lang alleinstehende Kaninchen vergesellschaftet, da brauchst du dir überhaupt keine Sorgen machen :). Er kann älter sein, muss er aber nicht unbedingt, kann auch gerne 1-2 Jahre jünger sein. Und das mit der Kastration würde ich persönlich nicht machen, da eine OP immer ein Risiko ist. Aber das ist natürlich deine Entscheidung! Weiterhin viel Glück bei der Suche nach einem Freund für DIE Dame :) |
Wie haben letztes Jahr eine 11 jährigen Kastraten mit einer 6 jährigen Dame vergesellschaftet. Er erlebt seinen 3 Frühling :D Ob du dein Mädel kastrieren lässt musst du selber entscheiden. Es gibt viele, wie mich, die machen es schon rein prophylaktisch und andere die strikt dagegen sind. Es ist ein großer Eingriff, der, wenn das Tier erkrankt, auch noch mit 8 oder 9 Jahren gemacht wird.Somit ist deine Maus noch absolut jung. Meine Häsin ist im Frühjahr dran. Eigtl.hatte sie schon einen Termin, aber da sie aus schlechter Haltung kommt und Handycaps hat/hatte, habe ich es aufs nächste Jahr verschoben. Leider ist es, wenn sie erkranken, meist zu spät und ihnen bleibt nicht mehr lange Zeit. |
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