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| Vieles von dem was du beschreibst halte ich für völlig normales Kaninchenverhalten. Z.B. das berammeln. Machen meine auch (insbesondere im Frühjahr). Ein Nest pro Jahr ist auch nicht sonderlich viel. Meine baut mind. 3 im Jahr (auch das ist noch im Rahmen). Wegen der kahlen stellen: wurde auch auf andere Krankheiten untersucht (z.B. Milben)? Was die kastration angeht: ich denke in dem Punkt gibt es kein richtig oder falsch. die einen sagen man sollte vorbeugend kastrieren, die anderen lehnen es ab. Wenn das Kaninchen aber Probleme hat die auf Gebärmutterprobleme hindeuten, dann ist eine Kastration nicht Falsch. Ich drücke dirdie daumen das alles klappt. Ich habe bisher eigentlich immer nur von geglückten weiberkastras gelesen Bei deiner wird sicherlich auch alles gut gehen.
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Hallo erstmal vielen Dank für deine Antwort. Also sie hat überhaupt keine typischen scheinschwangersymptome wie Aggressivität oder rupfen mit Nestbau. Sie ist eig dauerhaft immer wieder am versuchen ihn zu berammeln und schiebt ihren kopf immer unter ihn. Sie leckt und putzt viel ihre Wamme. Das einzige was sie oft hat sind geschwollene zitzen mit milcheinschuss (zitzen sind dann immer total verkustet) da meine die Tierärztin das dies das offentsichtlichste Anzeichen das hormonelle Veränderungen passieren können. Jetzt habe ich eben noch gelesen das es ja auch noch einen Unterschied zwischen Scheinschwanger und Hitzigkeit gibt und bin nun noch verunsicherter. Sie ist ein unglaublich aufgewecktes Kaninchen was es liegt rumzufletzen zu schlafen zu fressen und zu kuscheln. Und das abtasten das sie schmerzhaft reagiert hat ist ja eig normal wenn sie gerade scheinschwanger ist oder? Also wenn ich denke das mir wenn ich meine Tage habe einer da rum drückt tut es ja auch weh. Die Möglichkeit Homeopathisches Futter oder Globuli gegen die Unruhe gibt es ja auch. Ich bin jetzt am überlegen ob ich einfach ein Ultraschall machen lasse um gewissheit zu haben ist etwas oder nicht und wenn nicht dann vllt erstmal mit futter und globuli versucher oder sie sonst operieren lasse. Bin gerade einfach wieder noch unsicherer. ![]()
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| Wenn du dich sicherer fühlst, lass den Ultraschall machen und entscheide dann. Allerdings sind der Milcheinschuss und die verkrusteten Zitzen durchaus Hinweise darauf dass sie nicht nur hitzig ist, sondern dass ein echtes Problem vorliegen kann. Auch die Schmerzhaftigkeit beim Abtasten gefällt mir nicht recht, denn: Kaninchen kann man da nicht mit Menschen vergleichen. Du schreibst dass du auch schmerzempfindlich wärest wenn du deine Regel hättest (wie ich auch) - etwas vergleichbares gibt es aber bei Kaninchen nicht. Und ich kann dir versichern, während einer Schwangerschaft ist man nicht schmerzempfindlich im Unterleib. Falls doch, sollte man sich schleunigst zum Doc bewegen.
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| Danke für deine Antwort! Ich habe jetzt morgen früh einen Ultraschall Termin bei meiner normalen Tierärztin lasse sie aber wenn bei ei er anderen operieren da diese die Kastration als Routine macht. Ich stehe so neben mir und werde jetzt erstmal den Ultraschall abwarten und hoffen das alles gut ist. Es tut gut Rückmeldung zu bekommen denn hier werde ich nur als Hasenverrückte bezeichnet und bekomme kein Verständnis für meine Unsicherheit ![]()
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| Ich kann dir leider zu deiner eigentlichen Frage nicht viel sagen, dennoch möchte ich dir ein paar aufmunternde Dinge mit auf den Weg geben: 2013 wurden unsere zwei Weiher auch beide kastriert, beide hatten bereits veränderte Gebärmütter. Es verlief alles super, nach zwei Tagen waren die beiden wie immer .Nach knapp einer Woche, haben sie den eingezäunten Platz (eig dürfen sie den ganzen garten nutzen) nicht mehr ausgehalten, also ist die eine über den 1,20m Zaun gesprungen .Damit meine ich das es unsere sehr gut überstanden haben und ich wirklich froh bin das wir uns damals dafür entschieden haben Ich drücke dir und deiner kleinen auf jeden Fall ganz ganz feste die Daumen ❤️
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| Bei mir wurden alle Weiber kastriert und alle haben es gut überstanden . Da meine in Außenhaltung leben , sind sie auch gleich wieder rausgegangen in die Gruppe .Ich bekomme sie von meiner TÄ nur wieder wenn sie wach sind und schon was gefuttert haben. Bodys haben wir nie gebraucht , Schmerzmedis und ggf AB gab es noch . Außerdem Dill und Basilikum am Anfang um sie immer wieder zum futtern zu motivieren . Nach drei Tagen konnten sie dann auch wieder in den Gartenauslauf . Nach 10 Tagen wurden die Klammern gezogen und da waren sie schon wieder richtig fit.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Hallo, wollte euch mal berichten, da ich heute Morgen ja den Ultraschall Termin hatte. Zum Ultraschall war ich heute früh bei meiner normalen Tierärztin mit der ich auch so super zufrieden bin werde aber die OP nächsten Montag in einer anderen Praxis machen da sie dort viele Kastrationen machen und bei meiner Tierärztin nur selten Weibchen kastriert werden. Habe aber total Verständnis bekommen und Sie hat auch gesagt das Sie nach navollziehen kann und überhaupt kein Problem ist. So aber nun zum Ultraschall. Dort war nichts großartig auffällig zu sehen es könnte sein, dass es sie minimal größer ist aber nicht so, dass irgendetwas sehr darauf hin deutet das es akut ist. Leider kam heute auch schon wieder sekret aus den Zitzen und sie hat auch wieder Milcheinschuss. Sie hatte mir erzählt, dass wenn sie kastrationen machen sie schaut wie die Gebärmutter aussieht und wenn die sehr gut aussieht und überhaupt nicht auffällig nimmt sie nur die Eierstöcke raus. Aus dem Grund, dass die Hormveränderung über die Eierstöcke kommen und nicht direkt mit der Gebärmutter zu tun haben , d.h. wenn die Eierstöcke raus sind ist das Problem gelöst und es kann keine Veränderung der Gebärmutter aufgrund der Hormone mehr passieren. Wäre dann auch somit ein kleinerer Einschnitt von der Wunde. Welche Informationen habt ihr darüber?Ich finde es macht schon SInn was sie erzählt hat und Sie meinte auch das das Risiko auch (durch die immer wieder gereizten zitzen) für Gesäugetumore da ist und auch dieses wegen der Hormone mit der Eierstockentfernung gelöst wäre (rein nur die hormonelle Geschichte).ICh habe heute halb vier nochmal einen Gesprächstermin mit der Tierärztin die dann operiert und wollte sie mal fragen was sie davon hält. Allgemein bin ich auf jeden fall guter Dinge die richtige Entscheidung zu treffen und sie da ihr allgemeinzustand sehr gut ist sodass ich hoffe das sie das alles gut weg steckt. Über Information wegen der kompletten Kastra oder wenn die Gebärmutter sehr gut aussieht nur die Eierstöcke zu entfernen würde ich sehr dankbar sein was vllt eure Tierärzte dazu gesagt haben.
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| Wenn sie im Ultraschall schon eine geringfügige Vergrößerung der Gebärmutter ausgemacht hat, raus mit dem Ding! Es geht nicht nur um die hormonellen Veränderungen später, sondern auch um die Möglichkeit einer Gebärmutterentzündung und auch darum, dass bereits Veränderungen passiert sind im Gewebe und diese ein gewisses Risiko für Entartungen darstellen. Da ohnehin schon dran gegangen wird: komplett, bitte. Bei meiner Jule war die Bauchwunde trotz Ovariohysterektomie (also Total-OP) nur ca. 3,5 bis 4 cm lang. Jule habe ich übrigens vorher nicht schallen lassen, der TA sagte mir auch beim abtasten, er könne nicht wirklich etwas finden - zeigte sich aber aufgrund meiner Beschreibung alarmiert und hatte Recht damit: Jules Gebärmutter war mittlerweile 3fach so groß wie sie eigentlich hätte sein sollen (er hat mir angeboten, dass ich mir sie anschauen kann... ich habe dankend abgelehnt ).Sprich nochmal mit der anderen Tierärztin, aber ich würde darauf tippen dass sie dir genau das gleiche sagt wie ich: komplett raus, alles andere macht nicht wirklich Sinn vom Nutzen-Risiko-Verhältnis.
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| Komplett raus , die Gefahr das sie dann noch einen Gebärmuttertumor bekommt ist bei Häsinnen groß und wenn sie sie eh aufmachen , beides raus . Alles andere wäre nix halbes und nix ganzes . Die Wunde ist nicht größer als wenn sie nur die Ovarien entfernen und du ersparst ihr damit eine 2.Op .
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Hallo Ihr Lieben, ich wolllte euch mal berichten wie unser großer Tag heute war. Da die Hasenmama seit zwei Wochen schon nicht mehr richtig geschlafen hat war ich dementsprechend fertig als ich meinen größten Schatz um Acht in die Praxis gebracht habe. Um halb eins habe ich den erleichternden Anruf bekommen das sie die Op gut überstanden hat und am aufwachen ist und das tollste sich hat sich wohl gleich auf den Löwenzahn gestürtzt obwohl sie nicht mal richtig stehen konnte ![]() Ich bin erstmal in tränen zusammengebrochen da die erste Last erstmal von mir gefallen war. Um halb vier haben sind wir dann los gefahren um sie zu holen. Jetzt ging es mir schon nicht mehr so gut da ich wieder große Angst bekommen habe in welcher Verfassung sie wohl ist und ob Sie fressen wird und wie groß die Narbe ist etc. Beim Tierarzt angekommen habe ich eine muntere Mümmeline auf den arm bekommen und ich konnte es kaum fassen das sie in so einer guten Verfassung war. (Sie war viel besser drauf als nach der kleinen ZahnOp) Sie war am buddeln in ihrer Box und hat Löwenzahn gefuttert. Als wir zu hause angekommen sind hat man richtig gemerkt wie fertig sie eig noch ist und hat erstm ein paar stunden geschlafen und zwischendrin immer geköttelt und pipi gemacht. Nur eins macht sie nicht mehr seit wir zu Hause sind (seit ungf halb 5). Sie mag nichts mehr fressen nichts frisches keine Leckerlies keine Kräuter oder Löwenzahn. Sie trinkt immer mal wieder aber mittlerweile ist es ja auch schon halb elf und bin am überlegen was ich noch machen könnte oder ihr anbieten könnte. Meine große Frage ist ich möchte eig nur total ungern heute schon päppeln einfach weil ich nicht möchte das sie noch mehr streß hat aber ist es noch in ordnung wenn sie bis morgen früh sozusagen nichts frisst? Sie knabbert momentan am Apfelbaum Ast und futtert den ein wenig aber das Heu (ihr eig über alles geliebtes Heu) lässt sie komplett links liegen. Sonst ist sie dafür das sie heute die OP hatte wirklich gut drauf hoppelt ein wenig rum schläft wieder und reagiert wenn man sie ruft. Habt ihr vielleicht noch einen Ratschlag?
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| Naja, ganz ehrlich, um die Gebärmutter anzuschauen, müssen sie eh aufschneiden. Dann können sie das Ding auch gleich rausnehmen. was soll das bringen, sie drin zu lassen?
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| Ja natürlich, ich habe für die Kastration 168 Euro bezahlt. Darin ist die OP mit Inhalationsnarkose und Schmerzmittel für 5 Tage, einen genähten Body extra für Hasen,nach zwei Tagen Wundkontrolle und Fäden ziehen. Zusätzlich konnte ich immer während der Praxiszeiten anrufen bei jeder kleinen Usicherheit und die Tierarzthelferinnen haben mir immer super Infos und Tipss gegeben und mir zugesprochen das alles gut wird. Einfach eine tolle Betreuung.
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| Stichworte |
| häsin kastration |
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