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Zwergwidderhäsin kastrieren die richtige Entscheidung? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 09:06

Zwergwidderhäsin kastrieren die richtige Entscheidung?


Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht genau ob dieser Thread hierhin gehört hoffe einfach das ich ein paar gute Ratschläge von euch bekomme.
Nächste Woche Montag habe ich einen Termin für die Kastration von meinem größten Schatz Mümmeline. Sie ist ein Zwergwiddermädchen 4 Jahre alt und einfach ein absolutes Charakterkaninchen.
Sie lebt zusammen mit meinem Hoppel Franz (Farbenzwerg) auch 4 in einem großen Zimmergehege mit viel Platz zum rum rennen und verstecken. Mit ist die richtige Haltung meiner Zwerge sehr wichtig deshalb versuche ich es Ihnen im Haus so artgerecht wie möglich zu machen. Sie bekommen kein Getreide nur viel frisches Heu und morgens uns Abends Frischfutter. Zusätzlich haben Sie immer einen Ast oder einen Weidertunnel zum knabbern und beschäftigen.
Bisher hatte ich mit beiden noch keine gesundheitlichen Probleme und bin sehr froh darüber das es Ihnen gut geht.
Leider hat meine Mümmeline schon immer Probleme mit Scheinschwangerschaften. Einmal im Jahr baut sie ein Nest wo sie sich auch richtig rufpt und total gestresst ist und einige andere male im Jahr merkt man es ihr an, wenn sie den kleinen Hoppel immer wieder berammeln will und ihn dauerhaft immer wieder am nerven und gestresst ist. Sie hat dann auch immer verkrustete Zitzen aufgrund des Milcheinschusses. Man merkt ihr dann immer wieder jede Stunde ein paar Minuten an dass Sie sehr unruhig ist und immer wieder mit erhobener Blume versucht das Männchen zu berammeln.
Vor 4 Wochen waren wir dann beim Tierarzt da Sie kahle Oberschenkel an den Hinterbeinen hatte. Beide waren nicht entzündet sondern lediglich war kein Fell mehr dort. Sie hat den Kot kontrolliert und einen Abstrich wegen eines eventuellen Pilzbefalls genommen aber gleich auch gesagt das sie denkt das das mit den Hormonen zusammenhängt da Ihre Zitzen wieder krustig waren und SIe zu dem Zeitpunkt immer mal wieder am Tag sehr unruhig war. Beim abtasten im Gebärmutterbereich hat sie gezeigt das es ihr sehr unangenehm war und die Tierärztin sagte das sie schmerzempfindlich ist und es eine Kastration aus ihrer Sicht die beste Lösung istbevor es ihr im allgemeinbefinden vllt auch noch schlechter gehen könnte. Ich hatte dann von der Tierärztin ein Salbe bekommen und jetzt ist das Fell anden Oberschenkeln auch schon wieder fleißig am wachsen.
Sie hat hat mir empfohlen die Kastration zu machen, da bei Ihr einige Zeichen (Kahle Stellen an den Oberschenkeln, häufige Unruhe, verkrustete Zitzen, viel an der Wamme lecken, häufiges berammeln des Rammlers) alles Anzeichen für Hormonprobleme sind.
Ich habe jetzt den Termin gemacht vor einer Woche und bin mich immer wieder am Infos sammeln und es fällt mir schwer die Entscheidung zu treffen da sie momentan wieder völlig unauffällig ist vom Verhalten und eig vollkommen Fit ist.
Ich weiß auch das es wiederkommen wird und nicht einfach weg ist und sie natürlich auch nicht jünger wird und es vom Verstand her doch die beste Lösung für Sie ist kastriert zu werden damit sie endlich Ruhe hat.
Die Tierärzten macht den Angriff als Routine auch mit Inhalationsnarkose und es gibt auch eine intensive Nachbetreuung mit eigenem gestrickten Body falls sie es etwas schwerer haben sollte nach der OP.
Ich habe einfach sehr große Angst und seit einer Woche kann ich nicht mehr richtig schlafen obwohl ich weiß das es die richtige Entscheidung ist ist es sehr schwer ein für mich in meinen Augen gesundes, fröhliches, anhängliches, verfressenes, liebes Kaninchen so einer großen OP auszusetzen.
Daher wende ich mich an euch um vllt. Zuspruch zu bekommen und bitte keine Horrorgeschichten über OPs welche Kaninchen nicht überlebt haben. Ich weiß das ein höheres OP Risiko gibt und auch das die Nachsorge problematisch sein kann aber ich denke auch das es einfach bei jedem Kaninchen anders verlaufen kann.
Danke schonmal im voraus!
Lieben Gruß die Chrissi




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 13:31

Vieles von dem was du beschreibst halte ich für völlig normales Kaninchenverhalten. Z.B. das berammeln. Machen meine auch (insbesondere im Frühjahr). Ein Nest pro Jahr ist auch nicht sonderlich viel. Meine baut mind. 3 im Jahr (auch das ist noch im Rahmen).

Wegen der kahlen stellen: wurde auch auf andere Krankheiten untersucht (z.B. Milben)?

Was die kastration angeht: ich denke in dem Punkt gibt es kein richtig oder falsch. die einen sagen man sollte vorbeugend kastrieren, die anderen lehnen es ab. Wenn das Kaninchen aber Probleme hat die auf Gebärmutterprobleme hindeuten, dann ist eine Kastration nicht Falsch.

Ich drücke dirdie daumen das alles klappt. Ich habe bisher eigentlich immer nur von geglückten weiberkastras gelesen Bei deiner wird sicherlich auch alles gut gehen.



__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 13:55

Hallo erstmal vielen Dank für deine Antwort.
Also sie hat überhaupt keine typischen scheinschwangersymptome wie Aggressivität oder rupfen mit Nestbau.

Sie ist eig dauerhaft immer wieder am versuchen ihn zu berammeln und schiebt ihren kopf immer unter ihn. Sie leckt und putzt viel ihre Wamme. Das einzige was sie oft hat sind geschwollene zitzen mit milcheinschuss (zitzen sind dann immer total verkustet) da meine die Tierärztin das dies das offentsichtlichste Anzeichen das hormonelle Veränderungen passieren können. Jetzt habe ich eben noch gelesen das es ja auch noch einen Unterschied zwischen Scheinschwanger und Hitzigkeit gibt und bin nun noch verunsicherter.
Sie ist ein unglaublich aufgewecktes Kaninchen was es liegt rumzufletzen zu schlafen zu fressen und zu kuscheln.

Und das abtasten das sie schmerzhaft reagiert hat ist ja eig normal wenn sie gerade scheinschwanger ist oder? Also wenn ich denke das mir wenn ich meine Tage habe einer da rum drückt tut es ja auch weh.
Die Möglichkeit Homeopathisches Futter oder Globuli gegen die Unruhe gibt es ja auch.
Ich bin jetzt am überlegen ob ich einfach ein Ultraschall machen lasse um gewissheit zu haben ist etwas oder nicht und wenn nicht dann vllt erstmal mit futter und globuli versucher oder sie sonst operieren lasse.
Bin gerade einfach wieder noch unsicherer.




Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 13:56

Ja es wurde auch auf Pilz getestet und die Ohren wegen Milben abgecheckt da war alles unauffällig




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 27.04.2015, 14:24

Wenn du dich sicherer fühlst, lass den Ultraschall machen und entscheide dann. Allerdings sind der Milcheinschuss und die verkrusteten Zitzen durchaus Hinweise darauf dass sie nicht nur hitzig ist, sondern dass ein echtes Problem vorliegen kann. Auch die Schmerzhaftigkeit beim Abtasten gefällt mir nicht recht, denn: Kaninchen kann man da nicht mit Menschen vergleichen. Du schreibst dass du auch schmerzempfindlich wärest wenn du deine Regel hättest (wie ich auch) - etwas vergleichbares gibt es aber bei Kaninchen nicht. Und ich kann dir versichern, während einer Schwangerschaft ist man nicht schmerzempfindlich im Unterleib. Falls doch, sollte man sich schleunigst zum Doc bewegen.



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Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 14:39

Danke für deine Antwort!
Ich habe jetzt morgen früh einen Ultraschall Termin bei meiner normalen Tierärztin lasse sie aber wenn bei ei er anderen operieren da diese die Kastration als Routine macht.
Ich stehe so neben mir und werde jetzt erstmal den Ultraschall abwarten und hoffen das alles gut ist.
Es tut gut Rückmeldung zu bekommen denn hier werde ich nur als Hasenverrückte bezeichnet und bekomme kein Verständnis für meine Unsicherheit




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 27.04.2015, 17:04

Ich kann dir leider zu deiner eigentlichen Frage nicht viel sagen, dennoch möchte ich dir ein paar aufmunternde Dinge mit auf den Weg geben:

2013 wurden unsere zwei Weiher auch beide kastriert, beide hatten bereits veränderte Gebärmütter. Es verlief alles super, nach zwei Tagen waren die beiden wie immer .

Nach knapp einer Woche, haben sie den eingezäunten Platz (eig dürfen sie den ganzen garten nutzen) nicht mehr ausgehalten, also ist die eine über den 1,20m Zaun gesprungen .

Damit meine ich das es unsere sehr gut überstanden haben und ich wirklich froh bin das wir uns damals dafür entschieden haben !

Ich drücke dir und deiner kleinen auf jeden Fall ganz ganz feste die Daumen ❤️




Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2015, 17:15

Bei mir wurden alle Weiber kastriert und alle haben es gut überstanden . Da meine in Außenhaltung leben , sind sie auch gleich wieder rausgegangen in die Gruppe .Ich bekomme sie von meiner TÄ nur wieder wenn sie wach sind und schon was gefuttert haben.

Bodys haben wir nie gebraucht , Schmerzmedis und ggf AB gab es noch . Außerdem Dill und Basilikum am Anfang um sie immer wieder zum futtern zu motivieren .
Nach drei Tagen konnten sie dann auch wieder in den Gartenauslauf .

Nach 10 Tagen wurden die Klammern gezogen und da waren sie schon wieder richtig fit.



__________________
Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.04.2015, 10:30

Hallo,
wollte euch mal berichten, da ich heute Morgen ja den Ultraschall Termin hatte.
Zum Ultraschall war ich heute früh bei meiner normalen Tierärztin mit der ich auch so super zufrieden bin werde aber die OP nächsten Montag in einer anderen Praxis machen da sie dort viele Kastrationen machen und bei meiner Tierärztin nur selten Weibchen kastriert werden. Habe aber total Verständnis bekommen und Sie hat auch gesagt das Sie nach navollziehen kann und überhaupt kein Problem ist.
So aber nun zum Ultraschall. Dort war nichts großartig auffällig zu sehen es könnte sein, dass es sie minimal größer ist aber nicht so, dass irgendetwas sehr darauf hin deutet das es akut ist. Leider kam heute auch schon wieder sekret aus den Zitzen und sie hat auch wieder Milcheinschuss.
Sie hatte mir erzählt, dass wenn sie kastrationen machen sie schaut wie die Gebärmutter aussieht und wenn die sehr gut aussieht und überhaupt nicht auffällig nimmt sie nur die Eierstöcke raus. Aus dem Grund, dass die Hormveränderung über die Eierstöcke kommen und nicht direkt mit der Gebärmutter zu tun haben , d.h. wenn die Eierstöcke raus sind ist das Problem gelöst und es kann keine Veränderung der Gebärmutter aufgrund der Hormone mehr passieren. Wäre dann auch somit ein kleinerer Einschnitt von der Wunde. Welche Informationen habt ihr darüber?Ich finde es macht schon SInn was sie erzählt hat und Sie meinte auch das das Risiko auch (durch die immer wieder gereizten zitzen) für Gesäugetumore da ist und auch dieses wegen der Hormone mit der Eierstockentfernung gelöst wäre (rein nur die hormonelle Geschichte).ICh habe heute halb vier nochmal einen Gesprächstermin mit der Tierärztin die dann operiert und wollte sie mal fragen was sie davon hält.
Allgemein bin ich auf jeden fall guter Dinge die richtige Entscheidung zu treffen und sie da ihr allgemeinzustand sehr gut ist sodass ich hoffe das sie das alles gut weg steckt.
Über Information wegen der kompletten Kastra oder wenn die Gebärmutter sehr gut aussieht nur die Eierstöcke zu entfernen würde ich sehr dankbar sein was vllt eure Tierärzte dazu gesagt haben.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 28.04.2015, 10:43

Wenn sie im Ultraschall schon eine geringfügige Vergrößerung der Gebärmutter ausgemacht hat, raus mit dem Ding! Es geht nicht nur um die hormonellen Veränderungen später, sondern auch um die Möglichkeit einer Gebärmutterentzündung und auch darum, dass bereits Veränderungen passiert sind im Gewebe und diese ein gewisses Risiko für Entartungen darstellen.

Da ohnehin schon dran gegangen wird: komplett, bitte.

Bei meiner Jule war die Bauchwunde trotz Ovariohysterektomie (also Total-OP) nur ca. 3,5 bis 4 cm lang. Jule habe ich übrigens vorher nicht schallen lassen, der TA sagte mir auch beim abtasten, er könne nicht wirklich etwas finden - zeigte sich aber aufgrund meiner Beschreibung alarmiert und hatte Recht damit: Jules Gebärmutter war mittlerweile 3fach so groß wie sie eigentlich hätte sein sollen (er hat mir angeboten, dass ich mir sie anschauen kann... ich habe dankend abgelehnt ).

Sprich nochmal mit der anderen Tierärztin, aber ich würde darauf tippen dass sie dir genau das gleiche sagt wie ich: komplett raus, alles andere macht nicht wirklich Sinn vom Nutzen-Risiko-Verhältnis.




Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.04.2015, 17:52

Komplett raus , die Gefahr das sie dann noch einen Gebärmuttertumor bekommt ist bei Häsinnen groß und wenn sie sie eh aufmachen , beides raus .
Alles andere wäre nix halbes und nix ganzes .

Die Wunde ist nicht größer als wenn sie nur die Ovarien entfernen und du ersparst ihr damit eine 2.Op .



__________________
Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.05.2015, 22:25

Hallo Ihr Lieben,

ich wolllte euch mal berichten wie unser großer Tag heute war. Da die Hasenmama seit zwei Wochen schon nicht mehr richtig geschlafen hat war ich dementsprechend fertig als ich meinen größten Schatz um Acht in die Praxis gebracht habe.
Um halb eins habe ich den erleichternden Anruf bekommen das sie die Op gut überstanden hat und am aufwachen ist und das tollste sich hat sich wohl gleich auf den Löwenzahn gestürtzt obwohl sie nicht mal richtig stehen konnte
Ich bin erstmal in tränen zusammengebrochen da die erste Last erstmal von mir gefallen war.
Um halb vier haben sind wir dann los gefahren um sie zu holen. Jetzt ging es mir schon nicht mehr so gut da ich wieder große Angst bekommen habe in welcher Verfassung sie wohl ist und ob Sie fressen wird und wie groß die Narbe ist etc.
Beim Tierarzt angekommen habe ich eine muntere Mümmeline auf den arm bekommen und ich konnte es kaum fassen das sie in so einer guten Verfassung war. (Sie war viel besser drauf als nach der kleinen ZahnOp)
Sie war am buddeln in ihrer Box und hat Löwenzahn gefuttert.
Als wir zu hause angekommen sind hat man richtig gemerkt wie fertig sie eig noch ist und hat erstm ein paar stunden geschlafen und zwischendrin immer geköttelt und pipi gemacht.
Nur eins macht sie nicht mehr seit wir zu Hause sind (seit ungf halb 5).
Sie mag nichts mehr fressen nichts frisches keine Leckerlies keine Kräuter oder Löwenzahn.
Sie trinkt immer mal wieder aber mittlerweile ist es ja auch schon halb elf und bin am überlegen was ich noch machen könnte oder ihr anbieten könnte.
Meine große Frage ist ich möchte eig nur total ungern heute schon päppeln einfach weil ich nicht möchte das sie noch mehr streß hat aber ist es noch in ordnung wenn sie bis morgen früh sozusagen nichts frisst?
Sie knabbert momentan am Apfelbaum Ast und futtert den ein wenig aber das Heu (ihr eig über alles geliebtes Heu) lässt sie komplett links liegen.
Sonst ist sie dafür das sie heute die OP hatte wirklich gut drauf hoppelt ein wenig rum schläft wieder und reagiert wenn man sie ruft.
Habt ihr vielleicht noch einen Ratschlag?




Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
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Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.05.2015, 22:26

Und übrigens sah die Gebärmutter nicht mehr gut aus sehr verklebt mit kleinen gnubbeln, die Tierärztin meinte auch alles richtig gemacht, da wahr ich sehr erleichtert!




Kaninchen
 
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Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.04.2015, 10:37

Naja, ganz ehrlich, um die Gebärmutter anzuschauen, müssen sie eh aufschneiden. Dann können sie das Ding auch gleich rausnehmen. was soll das bringen, sie drin zu lassen?



Lupine, Kreusa and marinahexe like this.

Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2015, 20:29

Darf ich fragen , was das Kastrieren gekostet hat ? Schön, dass es ihr jetzt so gut geht !!

LG




Benutzerbild von Mümmeline2010
Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2015
Beiträge: 10
Mümmeline2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.05.2015, 21:30

Ja natürlich,
ich habe für die Kastration 168 Euro bezahlt. Darin ist die OP mit Inhalationsnarkose und Schmerzmittel für 5 Tage, einen genähten Body extra für Hasen,nach zwei Tagen Wundkontrolle und Fäden ziehen.
Zusätzlich konnte ich immer während der Praxiszeiten anrufen bei jeder kleinen Usicherheit und die Tierarzthelferinnen haben mir immer super Infos und Tipss gegeben und mir zugesprochen das alles gut wird. Einfach eine tolle Betreuung.



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häsin kastration



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