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Wie lange hat sie denn das Ninchen schon? Du willst ihn zurückholen und weiter vermitteln an eine Person die gesprächiger ist? Wusste nicht das das relevant ist. Sorry aber was hat das gesprächig sein mit Kaninchenhaltung zu tun? Sie möchte nicht mkit Dir reden... gut aber trotzdem kann sie das Ninchen lieben und gut für ihn sorgen. Eine Garantie gibt es nirgens ich ob man nun Sätze hört wie " oh ganz toll alles super" (und in Wahrheit ist es nicht so) oder nicht spielt keine Rolle. Du sagst selber das ständiges hin und her nicht gut ist würdest ihn aber dort wegnehmen nur weil die Frau nicht gesprächig zu Dir ist? Seltsam |
Also ich muss kaninja jetzt mal in Schutz nehmen. Sie möchte doch nur, dass es ihrem ehemaligen Kaninchen gut geht. Ist denn an diesem Bedürfnis irgendetwas falsch? Es ist alles halt nicht so gelaufen, wie es hätte laufen sollen. Sie will das beste für das Tier. Und ich kann sie dabei sehr gut verstehen. Wenn man nicht weiß wie es dem Kleinen geht, ob er jetzt womöglich in einem kleinen Stall steckt, oder ob er vielleicht super glücklich ist. Da macht man sich einfach Gedanken. Und das einzige was sie will, ist zu hören, ob es ihm dort gut geht. Und dass die neue Besitzerin so dagegen wehrt kann ich garnicht, aber wirklich garnicht verstehen, und würde ich auch nicht akzeptieren. Und das hat auch garnichts damit zu tun, dass man jetzt sein Leben lang jeden Tag alles über das Futter, den Auslauf, die Köttel oder sonstiges wissen möchte. Einfach nur die Beruhigung dass es ihm gut geht. Dann ist alles gut. :thumbsup: |
Natürlich kann ich dies auch verstehen, das man wissen möchte wie es seinen ehemaligen Tier geht. Da ist auch etwas Diplomatie gefragt. Ggf. sich vorstellen bei dem neuen Besitzer und fragen wie es dem Ninchen geht. Man sollte aber auch die andere Seite sehen, da prasseln dann die Schwiegermutter, Frau A. und die Vor Vorbesitzer auf einen ein und das das einen zuviel wird kann ich durchaus verstehen. Daher mein Rat erstmal sie in Ruhe lassen und ggf. im neuen Jahr nochmal anfragen, freundlich, nett und höflich. Ich kann mir vorstellen das die "Dauerbeschallung" von der Schwiegermutter (Züchter heißt nicht gleich gute Haltung und liebevoller Umgang)an den Nerven zerrt und wenn dann nur noch eine kleinigkeit hinzukommt fährt man hoch. Ist bestimmt nicht bös gemeint |
Also ich verstehe diese Frau Z. nicht wirklich. War kaninja vielleicht etwas zu "aufdringlich"? Bitte versteht das jetzt nicht falsch, wenn mich die Vorbesitzer von Mäxli dauernd nerven würden, wie es ihm geht - das würde mir auch nicht gefallen. Aber wenn der Vorbesitzer gerne meine Haltung ansehen möchte, bin ich jederzeit bereit dazu - auch mehrmals und nach Jahren. Aber wie wäre es beim 2. oder gar 3. Vorbesitzer? Da hätte ich schon meine Bedenken. Wie kann derjenige sein Kaninchen durch mehrere Hände laufen lassen und will plötzlich Rechenschaft von jemanden, der/die das Kaninchen, das keiner haben wollte, aufgenommen hat? Ganz klar, wenn der 3. Vorbesitzer von Mäxli bei mir anfragen würde, dann würde ich denken, "der Typ hat sie nicht mehr alle", ganz abgesehen davon, dass ich denjenigen gar nicht kenne. Ich würde mir eher Gedanken über den 3. Vorbesitzer machen, ob er eigentlich noch ganz normal ist. Und bevor jetzt jemand auf falsche Gedanken kommt: ich bin zwar aus derselben Stadt wie kaninja, habe aber mit allen Betroffenen nichts zu tun. |
Tazi hat du eig auch Kaninchen? Wenn ja weist du wie sehr man Tiere lieb hat. WENN ich meine abgeben würde, würde ich mich ebenfalls informieren!!! Immerhin ist es nicht leicht sich von einem Tier zu trennen. schließlich hat sie doch im Wohle des Tieres gehandelt. Meine Güte für dich mal nicht auf als wärst du hier ein Rechtsanwalt und laberst was von Eigentum! Ein Tier gehört niemanden. Und chippen würde ich meine auch nicht. Jz beruhig dich mal ein wenig und ließ dir noch mal ganz genau durch was du da, sorry, für einen scheiß zusammen schreibst. Und an dich, wie auch immer dieser seltsame Name ist, ❤️, schreib ihr doch worum es dir geht. Und warte ab. Vllt bist du ihr wirklich ein wenig zu aufdringlich. Ich kann verstehen wie du dich fühlst :). Man glaubt halt dich iwie an das gute in den Menschen. Fühl dich gedrückt Liebe Grüße lena ❤️❤️ |
Also meine Tiere gehören mir :-) Meine sind gechipt und registriert eben weil es MEINE tiere sind! Und was Du als Scheiss betitelst ist nun mal die Realität.Erkundige Dich bitte erstmal bevor Du hier mit solchen Niveauvollen Wörtern um Dich schmeißt |
Vor dem Gesetz ist es eben so, dass Tiere jemandem gehören können, Blacky. Wie willst du sonst rechtlich behandeln, dass man Tiere kaufen und verkaufen kann? Das ist eine reine Notwendigkeit. Ob Tiere nun ideologisch "Dinge" oder "Besitz" sind, hat damit gar nichts zu tun. Dass im Impfpass meines Katers und meiner Kaninchen oder im Vermittlungsvertrag mit dem Tierheim mein Name steht, oder der Kater bei Tasso auf mich registriert ist, hat doch nichts damit zu tun, ob ich Tiere als Eigentum oder Dinge sehe oder nicht. Das ist doch eine reine Absicherung, die letztlich auch zur Sicherheit der Tiere dient. So kann man, wenn sie mal irgendwo als Fundtier auftauchen sofort ermitteln, zu wem sie gehören. Oder ich kann mittels Impfpass, Schutzvertrag etc. im Zweifelsfall (z.B. Diebstahl) beweisen, dass es meine Tiere sind. Was ist daran schlimm? |
Hier geht es ja recht hoch her :o Also der Reihe nach: @ Tazi: natürlich kann ich deine Argumentation verstehen, allerdings liest sich das ein wenig hart für jemanden der gerade versucht herauszufinden was mit dem ehemaligen Tier los ist und der sich Sorgen macht. Nun ist es ja so, dass diese Weitergabe von kaninja gar nicht in dieser Form geplant war, eigentlich sollte das Nin ja bei der Frau A. verbleiben. Auch ein mündlicher Vertrag ist ein Vertrag (die Beweismöglichkeiten stehen natürlich auf einem anderen Blatt), und damit hätte Frau A. gegen diesen Vertrag verstoßen. Da finde ich es durchaus in Ordnung dass kaninja zumindest wissen möchte wo das Nin nun gelandet ist. @ knuffelchen: Die Situation ist hier schon sehr speziell - jemand der plötzlich feststellt dass das Nin was er unter Auflagen weitergegeben hat plötzlich sich in den Händen unbekannter Dritter befindet, der hat schon ein durchaus berechtigtes Interesse daran festzustellen ob diese Hände gut sind. Stell dir einmal vor, es stellt sich plötzlich heraus dass dein Mäxli auf dunklen Wegen bei seinem Vorbesitzer gelandet ist, und der Vor-Vor-Besitzer sich große Sorgen macht und erst einmal nachvollziehen musste wo sich Mäxli überhaupt befindet. Da finde ich eine Anfrage wie es ihm ginge durchaus in Ordnung. @ Blacky2009: Es geht hier aber tatsächlich um Eigentum und dessen Übertragung. Denn das ist die einzige Möglichkeit, rechtlich möglicherweise einen Angriffspunkt zu haben. Das hat nichts mit Liebe zu tun, im Gegenteil. Bist du nicht der Eigentümer eines Tieres, darfst du streng genommen nicht einmal allein entscheiden welche medizinischen Behandlungen durchzuführen sind - einzige Ausnahme wären lebensrettende Maßnahmen. Und es besteht nun einmal eine Diskrepanz zwischen Besitzer (in dessen Händen sich das Tier - oder die Sache - tatsächlich befindet) und Eigentümer (der die Rechte am Tier - oder der Sache - hat und damit über den Verbleib und die "Nutzung" entscheiden darf). @ kreusa und kipfi: :thumbsup: @ kaninja: Wie lange ist denn die Übergabe von der Frau A. an die Züchterin her? Und wie lange die Übergabe von der Züchterin an die Frau Zi.? Ich verstehe die Frau Zi. übrigens nicht, denn was vergibt man sich damit kurz zu schreiben: es geht ihm gut, und vielleicht einfach noch einen kleinen Schnappschuss beizulegen? Es wäre eine nette Geste. Ich hätte mich gefreut, wenn Leos Vorbesitzer auch nur ein einziges Mal nach ihm gefragt hätten. Mich hat es traurig gemacht dass er ihnen so egal war. Und als ich damals Willy übernommen habe von brausemaus, hat sie sich selbstverständlich das Gehege angesehen und ich habe sie in der Folgezeit mit den Infos über die Vergesellschaftung und mit Fotos von Willy und Wuschel versorgt. Und an diesem Punkt kann ich dann kaninjas Besorgnis durchaus verstehen, denn wer sich so vehement dagegen wehrt Infos nach außen dringen zu lassen, der könnte etwas zu verbergen haben. Allerdings kann es auch sein, dass Frau Zi. Angst hat, die Nins oder zumindest den Rammler wieder hergeben zu müssen? Kaninja, hast du das klar gemacht dass du einfach nur wissen möchtest dass es ihm gut geht, und dass du kein Interesse daran hast ihn zurückzuholen? |
@Tazi: Also das mit den Tieren war ja klar...aller dreht sich bloß um dich und dein Eigentum...DASS finde ich seltsam. Tiere sind kein Eigentum von den Menschen, wir dürfen sie nur betreuen. Un chippen machen meiner Meinung nach nur diejenigen, die schon vorab auf ein Streit eingestellt sind. Ich könnte mir z.B. nie vorstellen, dass es so dumm laufen könnte und dass es solche unfreundliche und fremdfeindliche Menschen gibt's. Da kann ich mir auch schwer vorstellen, dass solche Person gut mit Tieren umgehen kann. Allein ihr Verhlaten bekräftigt die Sorgen nur. Ansonsten hast du auch was konkretes zu dem Fall zu sagen, oder werden wir hier leere Anschuldigungen an alle aussprechen, die mal andere Meinung haben (und somit auch mehr verbreitet) und Belehrungen durchführen, wie alle sich zu verhalten haben. Ich habe schon erwähnt - wenn man immer nur nervös wird, da gibts Ärzte, die in diese Richtung arbeiten. Es ist nur normal, dass man für sein Tier sorgt. Und ich betracht das Ninchen als mein Tier, obwohl er nicth gechipt, markiert, unterschrieben und gelernt wurde mein Namen auszusprechen. Einfach weil ich ihn liebe, er mir nicht egal ist. Und solange ich keine vernünftige Information bekomme, weil jemand am anderen Ende schlecht drauf ist, gebe ich nicht auf. @alle Beteiligten: Bitte entschuldigt diesen unnötigen Zweig der Diskussion, es gibt halt Menschen, die sich nur auf solche Weise aussprechen können und nichts der Sache beitragen. Das Thema war nicht darüber, sondern nur auch als Hilfe geplannt für diejenigen, die mal auch in so einer blöden Situation stecken. Also die Übergabe an Frau A. war gute 2 Monate her. Dann war der kleine 1,5 Wochen bei ihr. Dann noch ungefähr eine Woche bei der Züchterin. Den ersten Kontakt zu Frau Zi. habe ich vor einem Monat aufgenommen. Habe ihr eine Nachricht geschrieben, wo ich alles zu erklären versuchte: dass ich keine Ansprüche hätte und nur wissen wollte, wie es ihm geht. Die Frau A. hat auch versucht mit Frau Zi. kontakt aufzunehmen, hat sie angerufen. Darauf wurde nur gesagt, dass es jetzt ihr Kaninchen wäre, dass sie keine fremden im Haus wünsche (wahrscheinlich auf den Vorschlag mal Heu vorbei zu bringen), und dass sie wisse, wie man Kaninchen behandelt. Danach wurde einfach aufgelegt. Also mehr als merkwürdiges Verhalten:eek: |
Ja dann lebe in Deiner Traumwelt aus lauter guten Menschen. Wozu Schutzverträge? alle Menschen sind Engel... :willy_nilly::willy_nilly: Ich werde nicht nervös also brauche ich auch keinen Arzt ! Und chippen ist wichtig für Tiere das ist Ihr Personalausweis! Ich habe Dir genügend Vorschläge gegeben vielleicht solltest Du es mal mit Freundlichkeit versuchen! Nur so ein Tip Anmerkung: Ich liebe meine Tiere und gerade deshalb sind sie bestens versorgt auch für die Zukunft! Sorry aber bei soviel "Selbstbeweihräucherung" muss ich passen. |
Kaninja, ich glaube du hast es noch nicht verstanden: Eigentum bedeutet SCHUTZ. Für die Tiere. NUR über diesen Zweig kannst du überhaupt etwas machen. Ich habe dir erklärt wofür das Eigentumsverhältnis an einem Tier alles notwendig ist (z. B. für tierärztliche Behandlungen bzw. für das Einverständnis in diese Behandlungen). Du kannst nicht einfach behaupten niemand wäre Eigentümer eines Tieres, denn das stimmt so nicht - und es stimmt ZUM GLÜCK nicht. Denn sonst könnte jeder einfach so sein Tier aussetzen wenn er es leid ist - es gehört ihm ja nicht, deshalb ist er nicht zuständig. Niemand könnte belangt werden wenn er sein Tier nicht zum Tierarzt bringt und ihm dadurch unnötiges Leid verursacht - denn es gehört ihm ja nicht, und er ist deshalb gar nicht zuständig, ja er KANN ja gar nichts machen weil er ja in die Behandlung gar nicht einwilligen darf. Das Chippen dient ebenfalls dem Schutz eines Tieres. Diebstähle von Tieren sind an der Tagesordnung. Ein Chip hilft, einen Diebstahl aufzudecken. Er schützt auch den ursprünglichen Eigentümer davor, dass ein Dritter gutgläubig das Eigentum an dem Tier erwerben kann. Denn ist ein Chip gesetzt und registriert, lässt sich der tatsächliche Eigentümer zweifelsfrei und ohne großen Aufwand feststellen. Eine z. B. bei Tasso registrierte Tätowierung kann einen ähnlichen Effekt haben. Deshalb jemanden anzugreifen finde ich absolut neben der Spur, diese Leute machen sich sehr viel Gedanken um die Sicherheit der von ihnen geliebten Tiere. Das hat nichts mit Macht ausüben zu tun, sondern mit dem Wunsch das geliebte Tier vor fremdem Zugriff zu schützen. Es mag sein dass du es so empfindest dass dieses Kaninchen noch "dein" Tier ist. Du kannst aber nur dann etwas für dieses Tier tun, wenn du auch beweisen kannst dass du Eigentümerin bist oder dass du dir bei der Eigentumsübertragung auf Frau A. weitreichende Rechte hast einräumen lassen! Da nützt dir dein Gefühl rein gar nichts, wenn du das nicht beweisen kannst. Im Gegenteil, du läufst ernsthafte Gefahr dass du dich einem Strafverfahren gegenüber siehst, wenn du Frau Zi. auf den Leib rücken solltest. Deine Ansprechpartner sind Frau A. (die das Nin ohne dein Einverständnis weitergegeben hat) sowie die Züchterin (die das Nin zwar mit Zustimmung von Frau A., jedoch ohne deine Zustimmung weitergegeben hat, falls sie wusste dass deine Zustimmung dafür nötig wäre). Und tut mir leid wenn ich das jetzt mal so drastisch sage: ich bin ja wahrlich sehr naiv und glaube nur allzu gern an das Gute im Menschen. Aber so naiv wie du zu sein, dazu gehört schon einiges. Du kennst dich offensichtlich absolut null im deutschen Rechtssystem aus, und so etwas geht gar nicht. Du lebst schließlich (noch) in der BRD und hast dich damit auch über die geltende Rechtslage in einem zumutbaren Maß zu informieren. Es gilt zum Beispiel der Leitsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Schon allein deshalb muss man auch als ganz normaler Bürger eine ungefähre Vorstellung von wichtigen Begriffen wie Eigentum/Besitz und z. B. von Beweismitteln im Streitfall haben. Du kannst dich nicht einfach aus Naivität über alles hinwegsetzen wenn etwas schief gegangen ist. |
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By the way: Lass dir doch von der Züchterin den Kaufvertrag mit Frau Zi. über die beiden Kaninchen zeigen. Und mach ihr bei der Gelegenheit gleich mal klar dass - wenn da ein Vertrag existieren sollte - es sich um Hehlerei handeln könnte da sie wusste dass das Kaninchen nur als Leihtier bei der Frau A. untergebracht war... Existiert kein Vertrag, kann Frau Zi. nicht einfach beweisen dass es "ihre" Kaninchen sind. Allerdings musst du dann damit leben von heute auf morgen dein Kaninchen wieder bei dir zu haben. Und du musst auch damit rechnen dass dir die Zeit der "Aufbewahrung" bzw. der Pflege in Rechnung gestellt wird. |
Ja danke, Lupine, das mit dem Kaufvertrag ist wirklich gut zu beachten. Mein Tier bin ich immer bereit aufzunehmen und zu versorgen, da würde es nicht hacken. Über den Ausmaß deutscher Rechtssystem bin ich auch informiert. Es hat nicht wirklich mit der naivität was zu tun. Aber in BDR übertreibt man auch gerne. Man kann es ins unendliche treiben, irgendwo wird man sich doch verbrenne, da alle Falle abzudecken ist unmöglich. Chippen mag ja gut für die Menschen sein, die Tiere wissen aber nichts über Pässe und Angehörigkeiten. Ich denke wir sollten es ihnen auch lassen. Wenn ich Sicherheit für mein Tier will, dann mache ich alles, was von mir abhängt. Anders sieht es bei der Übergabe von dem Tier aus. Ich wollte es damit absichern, dass ich die Leute immer kennenlerne und mir das Bild drüber machen kann. Mit Frau A. habe ich mich auch super verstanden und würde froh sein, wenn mein Tier da lebte. Nur wurde er gegen meinen Willen an Drite übergeben. In dieser Situation ist auch schwer gerichtlich vorzugehen, weil jede Anschuldigung Frau A. treffen würde. Natürlich wäre es gerichtlich jetzt einfacher, wenn ich den Schutzvertrag doch gemacht hätte. Es ist jetzt leider nicht der Fall. Und das ist die eigentliche Ausgangssituation. Jetzt versuche ich (mit eurer Hilfe) das beste draus zu machen. |
Dann versuche doch erstmal Ruhe reinzubekommen und warte etwas (bis der Weihnachtsstress vorbei ist) und rede ganz in Ruhe mit ihr. Vielleicht fährst Du mal vorbei? Wenn Du den Kniprs wieder bekommst, musst Du damit rechnen die Pflegekosten für die Monate bezahlen zu müssen. Aber noch eine Idee; Das Ninchen ist doch bestimmt geimpft vielleicht kann der Tierarzt Dich als Besitzerin angeben? |
Ich würde ja mal vorbeifahren, aber ich weiss nicth, wo sie wohnt!:) Ihre Adresse gibt sie ja niemandem und hat es der Schwiegermutter verboten...Mir würde schon reichen wenn ich aus der Entfernung sehen kann, dass es ihm gut geht. Den Impfpass habe ich der Frau A. übergeben. Da bin ich auch eingetragen. Ich habe auch Rechnungen vom Tierarzt, wo mein Namen drauf steht. Aber würde sowas dann als Rechtsgrundlage reichen? |
Vielleicht, vielleicht reicht auch nur die Androhung eines Rechtsanwaltes aber ich würde erstmal gucken ob man auf den freundlichen weg nicht etwas erreicht. Druck erzeugt immer Gegendruck. Versuch es mal mit der Telefonnummer im Internet mit der Inverssuche (Rückwärtssuche) unter www.telefonbuch.de vielleicht bekommste so die Adresse raus |
Wohnt sie direkt in unserer Stadt und weißt du ihren Namen? Dann kannst du im Adressbuch nachsehen. Ich habe hier eines, wenn du möchtest kannst du mir per PN den Namen schicken, dann sehe ich mal nach. |
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