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Es wäre sicher gut wenn Du dir dazu Hilfe holen würdest. Ein erster Ansprechpartner könnte Dein Hausarzt sein Es hört sich so traurig an was Du schreibst. Das tut mir wirklich sehr leid. Hol Dir Hilfe Du musst wirklich aus diesem Tief heraus. Was Dir vielleicht zusätzlich etwas helfen könnte ist Johanniskraut. Zusätzlich wäre ein Vitamin B Komplex sehr empfehlenswert. Alles Gute für Dich. |
Das fände ich auch gut. Es gibt auch in jeder größeren Stadt Beratungsstellen für Lebenskrisen an die man sich einfach so wenden kann.:seeya: |
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Ich habe deine Geschichte gelesen und möchte dir auch ans Herz legen, sich Hilfe zu suchen. Guck doch mal, was es für Möglichkeiten es in deinem Wohnort gibt, an Beratungsstellen für Trauernde z. B. Oder eben zum Hausarzt. Es ist nicht gut, dass du so traurig bist und so viel grübelst. Falls es dir alleine schwer fällt, zum Arzt zu gehen: Vielleicht kann dein Bruder oder eine Freundin dich begleiten? An deiner Stelle würde ich das mit dem Tierarzt erst mal hinten an stellen. (Edit: also die Rechnung bezahlen, aber die Beschwerde erst machen, wenn du dich etwas besser fühlst) Liebe Grüße an dich und viel Kraft! takethebunnyandrun |
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Lexa, ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg, dass du das verarbeitest :seeya: |
Hallo !! Ich denke jeder hier kann sich in Deine Situation gut reinverdenken !!! Viele haben schon ein oder mehrere geliebte Tiere verloren . Das Tier fehlt und man denkt jeden Tag dran. Was mir immer sehr geholfenm hat , ist wirklich einem armen Tropf ein schönes zu Hause zu geben. Das übrig gebliebene Tier trauert genau wie Du . Da sollte man sich wirklich schnell nach einem neuen Partner umsehen. Ein Ersatz wird dieses Tier nie sein und soll es auch nicht . Jedes Tier ist anders und auf seine Art einzigartig !!! Und jedes Tier verdient es geliebt zu werden !!! Ich habe immer in einem neuen Tier eine neue Aufgabe für mich gesehen. Meine verstorbenen Tiere haben es mehr als gut bei uns gehabt , denen kann ich nichts mehr zukommen lassen . Dafür kann ich anderen Tieren helfen , noch einen schönen Lebensabend zu genießen :) Alles Gute !!! LG |
Hallo. Ich wünsche dir ganz ernsthaft viel Erfolg bei der Suche nach echter Hilfestellung wegen eines verstorbenen Kaninchens, falls du das wirklich vorhast ... LG |
Ach ihr Lieben, vielen Dank. Ich hab jetzt am Samstag die Rechnung dort bezahlt aber da war nur die T. FA. die sehr nett war und der ich dann auch gesagt habe, das ich die Falschdiagnose nicht nachvollziehen kann und auch nicht die Medizin (MCP und Buscopan) die im gegeben wurde. Ich hatte sie dann noch nach den Blutwerten gefragt und sie sagte da sei einiges nicht in ordnng gewesen. Harnsäure erhöht etc. vielleicht sollte ich nochmal nach einer Kopie fragen? Ich glaube es wäre mir unangenehm wenn ich mir Hilfe suchen würde.Ihr müsst wissen das ich ein SEHR emotionaler Mensch bin und vor allem bin ich jemand der sich Fehler sehr schwer verzeiht. Deswegen ist mein Leiden vielleicht einfach meine "Strafe" weil ich ihm keine Partnerin geschenkt habe oder nicht schneller eine größe Wohnung gewählt habe oder weil ich manchmal keine Lust hatte ihm hinterher zu gucken und ihn deswegen im Käfig gelassen habe. Ich habe vieles falsch gemacht und kann es nie wieder gut machen. Ich hab ihm vielleicht ein zu Hause gegeben und bin auch immer zum Arzt mit ihm, aber ich bin sicher das er es bei Haltern wie euch besser gehabt hätte. Bald ist es ein Jahr her und ich bitte den kleinen Schatz manchmal immernoch um Verzeihung. Ich frag mich immernoch ob die Wärmflache in seiner Transportbox nicht zu heiß war oder warum das einmal das ich gespürte habe das der TA falsch liegt, genau das eine Mal ist das er nicht überleben wird. Warum hab ich nicht auf mein Gefühl gehört. Der Not-TA hat am Telefon noch gesagt ich könnte ihn auch vorbei bringen (das war Mittags) und da lassen. Ich hab es nicht gemacht weil ich kaum noch Geld auf dem Konto hatte und ich hab mich immer wieder gefragt, warum ich nicht einfach ins Minus gegangen bin, vielleicht hätten sie ihn unter Beobachtung eher retten können. Natürlich denk ich auch oft das ich es ewig bereut hätte, wäre er dort gestorben und ich wäre daheim gewesen. Jedes Tier mit Fell erinnert mich an ihn und selbst in Filmen fang ich das flennen an weil ich in jedem Tier ihn sehe. Er fehlt mir so unglaublich sehr. Mir fehlt es, immer Petersilie und Basilikum kaufen zu gehen und nach leckeren Karotten zu suchen. Mittlerweile kann ich nichts davon sehen, geschweige denn essen. Wie er sich immer über alles neue Futter gefreut hat und wie er über Apfel und Melone hergefallen ist. Wieder so viel Text, tut mir sehr leid. Vielleicht ist Therapie wirklich meine einzige Chance. |
Das von der Seele schreiben tut Dir sicher gut. Wie heilend wäre dann erst eine gute Therapie! Mach es - Du drehst Dich sonst nur immer weiter im Kreis. Wie schon gesagt das Leben ist zu schön. |
Hallo Lexa. Es ist immer unangenehm sich einzugestehen das man Hilfe braucht. Ich war vor einem halben Jahr an dem Punkt. Kein leichter Schritt für mich. Aber ich habe es gewagt. Auch ich gehe zu einer Beratungsstelle und war überrascht, welche Erkenntnisse ich auf einmal über mich bekam. Welche Baustellen man tatsächlich hat. Und man bekommt Hilfestellung diese anzugehen. Mach einfach mal einen Termin, gehe hin und lass das erste Gespräch wirken. Danach kannst du immer noch sagen, das ist nix für mich. Oder wenn du mehr Vertrauen zu deinem Hausarzt hast geh zu ihm. Ach er oder sie kann dir eine große Hilfe sein und wird dich ernst nehmen. Sich immer mehr zu fragen, was man hätte anders machen können oder was man falsch gemacht hat, macht einen kaputt. Ich wünsch dir alles Gute. |
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Schau mal, im Grunde genommen hast du den ersten Schritt doch schon geschafft - sonst gäbe es diesen Thread nicht. Geh diesen Weg weiter, er ist richtig und gut. Falls dein Hausarzt für dich eine Vertrauensperson ist, frag ihn nach einem Ansprechpartner, sonst schau dich um ob du ein entsprechendes Angebot in deiner Nähe siehst. Auch die Kummerhotline kann oft mit Ansprechpartnern weiterhelfen. Es kostet Überwindung zu sagen: Ich schaffe es nicht allein. Aber es wird immer wieder Situationen geben wo man auf Hilfe angewiesen ist - warum also davor zurückscheuen, nur weil es die Seele betrifft? Das ist völliger Quatsch, die Seele verdient genauso gepflegt, geschont und im Bedarfsfall wieder so gesund wie möglich gemacht zu werden wie der Körper auch. |
Hallo Lexa, sorry, ich war eine Weile nicht online. Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen, ich hab mich damals auch in eine ähnlichen Endlos-Schleife befunden, aus der ich immer nur kurz rauskam und gleich wieder reingefallen bin. Wenn du so weit bist, wie du hier schreibst, kommst du da alleine nicht raus. Ich habe sehr lange überlegt und musste auch lange leiden, bis ich gemerkt hab, dass ichs alleine und auch mit meinem Mann nicht schaffe. Im Gegenteil, ich hab damit meine Beziehung aufs Spiel gesetzt. Ich kanns dir nur ans Herz legen, bitte such dir Hilfe. Wenn du deinem Hausarzt vertraust, kann er dir bestimmt einen für dich geeigneten Kollegen / Kollegin nennen. Niemand wird über dich lachen, ich wurde auch vom ersten Moment an ernst genommen, allein das war eine riesige Erleichterung und mir wurden verschiedene Sachen so veranschaulicht, dass ich mein Problem auch mal selber verstehen konnte (ich dachte bis dahin, ich hätte es verstanden, es war aber nicht so). Erst, wenn du auch selber verstehst, warum du so denkst, wirst du anfangen, damit umgehen zu lernen. Und Schritt für Schritt wirst du wieder glücklich werden. Versprichst du mir, dass du dir Hilfe suchst? ;) |
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