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Ach Scheiße. Ich schreib nachher was dazu. Kurz noch hierzu: Zitat:
a) Wenn, dann sind in erster Linie verwilderte Streuner das Problem, nicht die 08/15 Hauskatze mit Freigang, die satt aus dem Haus geht und nur selten mal einen Vogel fängt. b) Das viel größere Problem für Vögel sind mangelnde Nistmöglichkeiten aufgrund zu aufgeräumter Gärten und Wälder, weil Nester am Haus nicht mehr toleriert werden, Dächer und moderne Ställe alle dicht sind etc. pp.. Hinzu kommen mangelnde Versteckmöglichkeiten für Jungvögel aufgrund fehlender Bepflanzung oder "falscher" Bepflanzung in Gärten (bei genug Versteckmöglichkeiten haben Jungvögel gute Chancen gegen Katzen. Ach übrigens - auch Marder fangen Vögel und werden bei zu wenig Verstecken noch mehr zum Problem als Katzen) sowie Probleme, an ausreichend Futter zu kommen, da z.B. das Insektenangebot unter raspelkurzen Wiesen leidet usw.. Dann natürlich Stichwort Monokulturen. Aber ist ja viel einfacher, es auf die Freigängerkatzen zu schieben, schon klar. Ich habe dazu Zahlen gehört, da schlackerten mir die Ohren, Tausende Vögel soll eine Katze im Jahr auf dem Gewissen haben, dass ich nicht lache. Zitat:
Heimtiere töten läuft meines Wissens nicht unter Wildern, sondern unter Sachbeschädigung. So, und jetzt zum eigentlichen Problem. Ich denke, man könnte den Kater im eigenen Garten behalten, und zwar mit einem hohen Doppelstab- oder Maschendrahtzaun oder den hohen Sichtschutzelementen mit nach innen gebogener Übersprungsperre. Das muss keine Elektrolitze sein und auch kein Stacheldraht, sondern Katzennetz würde es auch tun, so wie hier: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/ps1503090368trjv9hkb6.jpg Wenn die Besitzerin dazu nicht bereit ist, sehe ich darin die einzige Möglichkeit, wie ihr den Garten sichern könnten, entsprechend dann mit nach außen gebogener Sperre. Der Zaun sollte um die 2m hoch sein (Normalmaß ist, glaube ich, 1,80m). Da sollte auch das Killervieh nicht rüberkommen. Innerhalb des Gartens kann deine Bepflanzung dann auch stehen bleiben. Problematisch sind alle Stellen, an denen der Kater über Dächer o.ä. zu euch reinsteigen könnte. Da müsste man dann im Einzelnen schauen, was man da machen kann. Aber zumindest für einige der Gartenseiten wäre der hohe Zaun mit Übersprungschutz eine Option. Halsband mit Elektroschock wird wenig bringen, denn wenn der Kater zum Sprung ansetzt, über den Zaun segelt und über dem Zaun eine gewischt bekommt, sitzt er danach ja trotzdem im Garten, er kann den Flug ja nicht abbrechen, er will dann aber im schlechtesten Fall nicht mehr raus. Was ich auch schonmal gesehen habe: Über den Zäunen wurde eine Rolle angebracht und beim Versuch, auf den Zaun zu springen, fanden sie natürlich keinen Halt und rutschten nach hinten wieder ab. Ist natürlich auch nur bei einer Höhe eine Option, die nicht komplett übersprungen werden kann und wenn in der Nähe auch keine Sträucher o.ä. stehen, mit deren Hilfe die Rolle einfach überklettert werden könnte. |
Ich habe mir die Bilder nochmal angesehen und denke, ein 2m Zaun mit Übersprungschutz nach außen würde funktionieren.. Im Bereich des 1m Lattenzaunes sowieso, da wäre es ganz unproblematisch. An einer Seite ist ja schon genauso ein Zaun, ggf. fragt ihr einfach die Nachbarn, ob ihr da einen Übersprungschutz zusätzlich draufmachen könntet. An der Stelle mit der Mauer würde es so ein Zaun auch tun, denn von der Mauer aus würde der Kater nicht über den Übersprungschutz springen können. Die Seiten mit den Hütten sind am schwierigsten, denn da könnte der Kater über die Hüttendächer kommen. Man könnte fragen, ob die Hütten der Nachbarn zur Gartengrenze hin mit Katzennetzen am Dach entlang gesichert werden könnten, sodass da kein Absprung mehr möglich wäre (über ein 50cm hohes Netz wird er kaum einen Sprung machen, wenn es dann direkt nochmal 2m runter geht). Oder ihr opfert einen Meter eures Gartens und stellt dort wieder den 2m Zaun auf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er vom Dach aus einen Meter weit springt, wenn es dahinter 2m steil runtergeht. |
So ein Zaun ist schon gut. Nur ist das echt eine riesen finanzieller Aufwand für uns das umzusetzen und dann hat da noch der rechte Nachbar einen Baum am Zaun, der das ganze wieder zu Nichte machen könnte. Heute früh war die Falle ausgelöst. Ein Vögelchen hat sich am Futter bedient. Hat vor Schreck Ballast verloren, aber herzhaft ins Futter gepickt und sich den Bauch vollgeschlagen. Er war aber schon weg. Lia hat mich heute schon ganz traurig am Gehege verfolgt, weil ich die Tür nur zum Füttern geöffnet hab, weil bei Ihr ja die Baby-DW drin sind :(. Wenn Anton heute zum Kastrieren fährt (Titus kommt mit) darf sie raus, sie kann sich gut wehren und ist ja groß. |
Ich denke ja es währe das beste, wenn die Besitzer die katze abgeben und der dann auf einen Reiterhof oder Bauernhof ohne Kaninchen oder anderen Kleintieren ziehen darf. Außer die Kleintiere sind dort in einem sicheren Gehege. Das das Tierheim aber sagt, das ihr euch um die Sicherung kümmern müsst finde ich schon dreißt, einerseits sagen Tierheime man soll seine Tiere artgerecht halten und dann aber verlangen das man bei 25 Kaninchen die nur in ihr Gehege sperrt. |
Ich finde es auch nicht gut, wenn es soviele Streuner gibt. Tatsache ist allerdings, daß man nicht viel dagegen machen kann. Meine Oma hat nen alten Bauernhof und irgendwann hat da ( ist bestimmt schon über 25 Jahre her ) ne Katze ihre Jungen bekommen. Seit dem sind Katzen da. Damals hat man noch nicht kastriert und es hielt sich bis vor 10 Jahren in Grenzen. Da hat die Lebensgefärtin meines Onkels mit zufüttern begonnen. Davor bekamen sie kaum was. Es war auch "natürlicher" Schwund da, weil die meisten Herbstkatzen nicht überlebt haben. Auch sind ein paar überfahren worden. Traurig aber nicht zu verhindern. Mittlerweile werden sie immer mehr, weil sie rund ums Jahr futter bekommen. Kastrieren kann man sie auch nicht mehr ( bei der Menge ), weil das viel zu teuer ist und meine Oma das auch nicht zahlen braucht meiner Meinung nach. Sie hat zwar auch Mitleid, aber wäre ganz froh, wenn sie weg wären. Reden mit der Lebensgefärtin bringt nix, weil wir reden nicht miteinander. So jetzt wieder zum Thema. Hab mal bei Hund-Katze-Maus gesehen, daß ne Maincoon Züchterin ihr Grundstück mit Elektrozaun geschützt hat. Keine Katze raus und keine Fremde rein. Die war zufrieden damit. |
Zitat:
Meine Cousine ihre Familie vermitteln alle Jungtiere und die älteren lassen sie nach und nach kastrieren (der Tierarzt verlangt nicht so viel). Die Idee mit dem Elektrozaun ist nicht schlecht, man muss nur die Besitzerin überzeugen das zu machen. |
Ok das mit dem Tierheim und kastrieren klingt gut, aber da das Grundstück mal meinem Onkel gehört und somit seine fütternde Lebensgefährtin damit leben muss, ist das deren Sache! ;) ich halt mich daraus. Wollte nur ein Beispiel geben. :) |
Zitat:
Besser wäre natürlich, wenn die Besitzerin bereit wäre, IHR Grundstück so zu sichern. Hohe Weidezäune sind evtl. auch eine Möglichkeit, aber die sind natürlich weniger stabil und Sträucher o.ä. am Zaun verhindern bei Berührung mit dem Zaun meines Wissens nach, dass es überhaupt zu einem Schlag kommt - ist also nur bei freier Fläche ohne Bewuchs am Zaun eine Möglichkeit. Evtl. könntest du deine Kaninchen so einzäunen, müsste allerdings ein hoher Zaun sein, die kleinen werden einfach übersprungen (mindestens 1,50m, denke ich). Zitat:
Und doch, man kann etwas dagegen machen. Meiner Meinung nach gehört dringend eine Kastrationspflicht für Katzen und Kater umgesetzt. Was da auf dem Hof passiert und auf vielen anderen, ist grob fahrlässig gegenüber der Umwelt, aber auch gegenüber den Tieren selbst! |
Zitat:
Na du spinnst dir ja ganz schön was zusammen. Ich schrieb nirgends, dass Katzen die größte Gefahr für Wildvogelarten seien. Ich finde es aber nicht gut, wenn jemand Haustiere zur eigenen Belustigung hält, und leichtfertig in Kauf nimmt, dass diese Wildtiere töten. Zu Hunde und Katzen: Auch wenn wildernde Katzen im Wald ebenso erschossen werden dürfen, besteht doch das Ungleichgewicht, dass Katzen streunen dürfen, auch wenn sie andererleuts Grundstücke betreten und dort Schäden anrichten (Heimtiere töten oder Kot hinterlassen) während es nicht erlaubt ist, Hunde streunen zu lassen. |
Dieses Ungleichgewicht ärgert mich jeden Tag (eine der Nachbarskatzen verwechselt nämlich mein Vorgartenbeet mit ihrem Katzenklo), aber ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden Katzen von meinem Grundstück fernzuhalten. Jedenfalls keine, die für die Katze gut ausgehen würde... Ich konnte meine Nins auch nicht unbeaufsichtigt draußen lassen, der Nachbarskater der meine Nins so wahnsinnig interessant fand ist zwar nicht annähernd so ein Brocken wie die Maine Coon die hier zum Problem wird, aber schnell und wendig und ich hätte mit großer Wahrscheinlichkeit Verletzungen bei meinen Nins zu beklagen gehabt. Das Problem hier bei uns ist, dass sich unheimlich viele Leute Katzen zugelegt haben, weil man dafür anders als für Hunde keine Steuern zahlen muss, und gassi gehen muss man auch nicht. Eine sehr bequeme Angelegenheit, und leider versäumt der eine oder andere dabei auf die Gesundheit seines Haustieres zu achten. Da kommt es immer mal wieder vor dass nicht nur das Vorgartenbeet dran glauben muss, sondern wegen Durchfall direkt vor die Haustür gesch.... wird. Aufs Ökopflaster (hier verbindlich vorgeschrieben), mit seinen vielen schönen Poren in die das einsickern kann :puke: Ich habe nichts gegen verantwortungsvolle Katzenhalter die ihren Tieren Freigang gewähren so lange die nicht über die Maßen zur Gefahr für andere werden. Aber das ist hier eindeutig in der Minderzahl der Fälle so. |
ich habe selber 4 Freigänger, 3 von ihnen stammen von Bauernhöfen. Das durch Katzen viele Wildvögel stimmt nicht, oft schaffen es die typischen Hauskatzen nicht mehr einen Vogel zu fangen. Meine vier fangen im Jahr vielleicht einen Vogel. Viel mehr fangen Katzen Mäuse und Ratten, das wiederum sehr gut ist, denn wenn keine Katzen mehr Freigang mehr bekommen gibt es bald eine riesige Schwemme von diesen Tieren und würden auch zum Problem für uns Kaninchenbesitzer werden. Das eine Katze vor die Haustür spuckt ist natürlich ecklig, würde aber nicht so häufig passieren, wenn manche Leute wildfremde Katzen füttern. |
Das hat nichts mit dem füttern zu tun, Cocky und Jacky. Das Tier hat üblen Durchfall gehabt, und der Grund war recht offensichtlich da es fast bis auf die Knochen abgemagert war. Ich tippe auf total verwurmt. Hier füttert auch keiner absichtlich fremder Leute Katzen. Die, die Katzen mögen haben selbst eine, und der Rest käme nicht auf die Idee, sondern sucht eher nach Möglichkeiten sich die Tiere vom Leib bzw. vom Grundstück zu halten. |
Zitat:
Leider gibt es hier aber viele Menschen die fremde Katzen füttern, die dadurch nicht mehr so oft heim kommen oder eben zu viel fressen und dann vor du Haustür spucken. Wenn eine Katze allerdings so mager ist und offensichtlich Würmer hat würde ich das nächste Tierheim anrufen und bitten das Tier einzufangen. |
Ich kenn viele Leute, die Probleme mit Freigänger-Katzen haben. Diese Katzen besetzen nahezu fremde Balkone und Terrassen, markieren wie wild, lassen sich durch nichts Stören und sorgen teils sogar dafür, dass die eigenen Katzen sich nicht mehr raustrauen. In diesem Fall hier wäre es denke ich sicherlich das Beste, wenn die Besitzerin den Kater abgeben würde. Sie kann ihm doch nichtmal ansatzweise das bieten, was er scheinbar braucht. Und da würde ich ansetzen. An ihr Mitleid appellieren, dass es dem Kater schlecht geht, dass er mehr Freigang braucht etc. Vielleicht sieht sie es ja ein. Denn mal ehrlich, ich würde nicht in einem halben Gefängnishof leben wollen, nur damit dieser Kater keine Chance mehr hat, auf meinem Grundstück zu wildern. Und diese Ausrede "Ist halt ne Katze, kannste nichts machen" kann ich nicht mehr hören. Dann muss die Katze umziehen, an einen Ort, wo sie Freigang haben kann, ohne dass sich jemand beeinträchtigt fühlt. |
Ich denke auch, dass es das Sinnvollste wäre, wenn sie sich von dem Kater trennt. Bei uns gibt es auch Unmengen an Katzen, aber nur wenige kommen in den Garten, weil sie von den Hunden abgeschreckt sind. Aber sie kommen aus Neugierde. Letztens saß eine davon neben einem Busch und hat gelauert und mir ist schon ganz anders geworden. Wollte aber abwarten was sie macht. Dann hat sie einen Satz gemacht und ist neben sich in den Busch gehüpft und ist mit einer Maus rausgekommen und abgedampft. Aber dieser MainCoonKater streunert ja monatelang rum und versorgt sich wohl überwiegend selbst. |
Oje Gerti schon wieder der Kater? Off topic (Sorry Gerti) Ich hatte jetzt nur die letzte Seite gelesen aber mir war eigentlich schon vorher klar, dass es bei diesem Titel gleich wieder generell um das Für und Wieder von Katzen geht. Mich interessiert wirklich brennend warum es so viele Katzenhasser gibt. Mich würde wirklich interessieren warum das so ist. Ist das aus der Historie her abgeleitet? Von irgendwelchen Märchen? Unwissenheit? Unwahrheiten? Vorurteilen? Was mir als Tierfreund auch immer gar nicht in den Kopf geht: Wie kann man eine Tierart lieben, und die Andere hassen? Ich verstehe das nicht. |
Ich würde einen Maschendrahtzaun oder einen anderen hohen Zaun aufstellen und ein Katzennetz oder ein anderes Netz drüberspannen dann kann keine Katze und kein Raubvogel in das Gehege |
Ich hasse sie, weil sie mein Grundstück betreten, meine Tiere jagen, meine eigenen Tiere deswegen keinen oder nur eingeschränkten Auslauf genießen können, die Katzen mein Grundstück vollscheißen. Ich kann meine eigenen Tiere auf meinem eigenen Grundstück nicht halten, weil Tiere von anderen dort freilaufen. Außerdem töten sie tatsächlich Wildvögel. Als ich gestern nach Hause kam, fand ich Federn einer jungen Amsel, die wird es wohl nicht geschafft haben. |
Zitat:
Ich hatte zwei Arbeitskollegen, bei denen Katzen auch sehr verhasst waren. Mein Paps mochte die auch ned, weil die bei uns überall hingekotet haben, in jedes Beet,alles wurde umgegraben... der Lärm in der Nacht wenn die sich fetzen. Sitzen immer auf der Motorhaube und zerkratzen alles. Der ist auch immer aufs Gas gegangen, wenn vor ihm eine auf der Straße lag. Ich bin da als Beifahrer immer tausend Tode gestorben... Na ja. Ich mag Katzen ja sehr. Die Straßenkatzen, die unser Nachbar füttert, da hab ich auch eins zwei Lieblinge dabei. Nur die hauen vor mir immer ab... Die eine nenn ich Schwanzlos die anderer hat nun den Namen Misthaufenhocker. Beide sind so groß wie Klopfer. Misthaufenhocker sogar ein Tick kleiner. Sehr süßes Ding. Aber ich kann nachvollziehen, wenn manche Leute mit Katzen nix anfangen können. Die laufen halt überall rum und machen ihr Ding. Und das auch gerne mal in die Gemüsebeete. |
Ich mag Katzen eigentlich gerne, ehrlich. Ich habe auch die beiden meiner früheren Nachbarin urlaubsgesittet, und das war keine lästige Pflicht sondern auch Vergnügen. Aber die Einschränkungen in meinem täglichen Leben die ich erfahre, auf meinem eigenen Grundstück, die machen mir das Leben echt sauer. Ständig den Katzenkot aus dem Vorgartenbeet oder gar von der Hauszuwegung entfernen, die Überreste von Vögeln im Garten beseitigen, an der Hausecke schrubben weil es sonst penetrant nach Katzenurin stinkt (und das stinkt wirklich bestialisch!). Mal abgesehen davon dass meine Nins täglich unliebsamen Besuchen ausgesetzt waren. Ich musste früher den Sandkasten meiner Tochter in Fort Knox verwandeln damit die Katzen ihn nicht als Klo missbrauchten, eine Nachbarin hat mal die Schnitzel bei offenem Fenster in der Küche stehen lassen und hat kurz den Raum verlassen - als sie wieder kam, sah sie gerade noch ein Schnitzel durchs Fenster verschwinden, im Maul einer gefräßigen Nachbarskatze hängend... Ich mag wohlerzogene, vom Besitzer gut gepflegte Samtpfoten. Aber es wäre bitteschön doch ganz nett, wenn die auch in der Nähe ihrer Besitzer blieben. Sollte also jemand eine gute Lösung für gertis Problem finden, werde ich mir die Lösung mit Sicherheit sehr genau ansehen ob die auch für mich geeignet ist. |
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