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Die meisten landen wohl wirklich in den Kleinanzeigen denn da bekommt man vielleicht noch ein paar Euro da man im Tierheim ja tatsächlich eine Abgabegebühr bezahlen muss und sich evtl dumme Kommentare anhören muss. Die Tiere werden dann in ihren 1m Käfigen weiter verkauft und so wandern die Kaninchen von einem Besitzer zum nächsten da die wenigsten 10 Jahre Verantwortung übernehmen wollen. Es müsste einfach verboten werden Tiere in Läden zu verkaufen dann müssten sich die Leute mehr informieren wenn sie beim Züchter kaufen und werden vielleicht auch besser aufgeklärt und überlegen es sich zweimal ob sie wirklich so ein Tier möchten. Aber in der Hinsicht gab es ja einen riesen Rückschritt wenn man bedenkt dass nun sogar wieder Hunde und Katzen in Zooläden verkauft werden dürfen. |
Zitat:
angoraangy, ich finde deine Haltung klasse, verfolge nämlich gerade deinen gehege-thread;) lg |
sicherlich habt ihr recht das man solche zooläden nicht unterstützen sollte wegen der nachproduktion.aber auf der anderen seite haben die tierchen die im zooladen landen genau so ein schönes zuhause verdient wie alle andern tiere auch.sie können ja nicht mal etwas dafür das sie dort landen. ich habe auch ein kaninchen unter meiner rasselbande,sie ist sogar aus dem baumarkt.aber ich habe sie gesehen und mich sofort verliebt.sie war alleine und sie wollte niemand haben weil sie angeblich so aggressiv war(aussage vom baumarkt mitarbeiter),und bei mir? das ist sie das liebste und schmusebedürftigste tierchen was ich je erlebt habe.ich würde heute zwar keine tiere mehr aus solchen läden holen aber ich würde mein schnütchen auch für nichts auf der welt wieder her geben wollen und bin froh das ich mich trotz allen vorurteilen damals für sie entschieden habe. |
@Sporty, genau so erging es mir damals mit Big Stan :) Ich ging mit meiner Freundin in eine Tierhandlung, weil sie sich Ratten kaufen wollte und verliebte mich sofort in den Knirps. Er ging mir tagelang nicht mehr aus dem Kopf und schließlich befreite ich ihn aus dem winzigen Glaskasten, in dem er damals saß. Ich habe es niemals auch nur eine Sekunde lang bereut. Aber genau deshalb meide ich mittlerweile Tierhandlungen. Mein Einstreu und Futter kaufe ich stets in einem Fressnapf, in dem keine Tiere verkauft werden. Nur in Notfällen wird eine Tierhandlung betreten. Ok, nicht immer. Das letzte mal, als ich in einer Tierhandlung war, bin ich tatsächlich aus Neugier rein gegangen. Aber die war auch in New york City :cool:. Ich denke, dass man das den Umständen wegen durchlassen kann :D. Zu meiner Verteidigung muss ich aber auch noch sagen, dass diese Tierhandlung so ganz anders war, als alle anderen, die ich bisher gesehen habe Es gab dort Sage und schreibe ein einziges Junges Kaninchen, dass in einem Käfig saß und vermutlich von einem Vermehrer stammt. Der Rest saß (3 kaninchen)in kleinen Gehegen, die etwa 1-1,5qm groß waren. Und das beste war: es waren alles Tierheimtiere; alle ausgewachsen und teilweise durch ihre traurigen Vergangenheiten gebrandmarkt (zb abgeknabberte Ohren). Trotzdem war die gesamte Aufmerksamkeit auf diese Fellnasen gelenkt, denn sie waren die ersten, die man sah, wenn man in die Abteilung mit Tieren kam :) Eine "Katzen-Abteilung" gab es übrigens auch. Ebenfalls alles Tierheim Tiere, die an bestimmten Tagen und an bestimmten Uhrzeiten zu besichtigen waren. Vor Ort war auch ein Tierarzt und ein Betreuer aus dem TH, der einem mehr über die Tiere sagen konnte. |
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