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die hasen könnten wir nicht aufnehmen da wir selber tiere haben und keinen extra stall mehr. deshalb hätten wir erst plätze gesucht, die tiere geholt, und dann übergeben. weil hätten wir die tiere erst geholt und dann plätze gesucht, wer weis ob wir dann nicht auf den hasen sitzen geblieben wären. nun zu der frage wie er die hasen hällt: sie sitzen in kleinen käfigen ca 0,30x0,30m . griegen keinen auslauf, sitzen in ihrer eigenen "scheiße" bekommen nur mastfutter und kein grünfutter. sie fristen da drinn ihr kurzes leben ab um dann geschlachtet zu werden. frage beantwortet? |
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War es mal vorort? |
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welche rasse sind es denn? die veggifrage hast du nicht beantwortet ;) |
Es ist immer wenn Privatleute solche Aktionen starten. Erstens fehlt denen meistens die Erfahrung und zweitens erreichen sie langfristig nix damit. Wenn die Zustände wirklich so schlimm sind schaltet das Vetamt ein! 30cm x 30cm ist schon verdammt klein. Kaum vorstellbar... Wenn es den Schlachthasen gut geht lasst sie dort wo sie sind. Für jedes das ihr mitnehmt kommt ein neues nach! Kümmert euch dann lieber um Tiere aus z.B den Kleinanzeigen. |
also meine mama ist vegetarierin. ich naja so halb halb. ich kann spaggethi bolognese einfach nihct wiederstehen. und das vetamt bei uns bringt kaum etwas. sorry wenn ich das sage, aber im ostalbkreis wird der tierschutz absolut nicht richtig gemacht. in anderen kreisen wird so toll gearbeitet aber bei uns? pustekuchen. |
30cm x 30cm wird vom Vetamt geduldet... leider. Zumindest nach meiner Anfrage meinten sie "solang die Tiere Futter und etwas zu trinken bekommen, sowie der Boden mit Stroh abgedeckt ist, machen die in der Regel nichts. Musst dich an nen Tierschutzverbund wenden, die versuchen wenigstens was zu erreichen. #edit: Aber es nicht einmal zu versuchen ist auch doof. |
30x30cm kann ich mir nicht vorstellen, da verschätzt du dich wahrscheinlich. Nachgemessen? Die Mindestmaße für Kaninchen in der Mast sind recht bescheiden, aber per Richtlinie festgelegt, da kann das VetAmt nichts machen. Natürlich finde ich auch dass man an der Größe was tun sollte. Meinen Nachbarn bearbeite ich gerade sanft und stetig, dass er seinen Schlachtern mehr Platz bieten soll, indem er einfach die ungenutzten Buchten verbindet. Er hat nämlich 12 Buchten leer stehen. Sieht er auch langsam ein. Jedenfalls bringt das mehr, als wenn ich ihm jetzt seine sämtlichen 6 Tiere (Vaterrammler, neues Muttertier und 4 Junge von diesem Jahr, die bald schlachtreif werden) abschwatzen wollte. Die Schlachtung erfolgt übrigens normalerweise nicht mit medikamentöser Narkose, weil man das Fleisch nachher nicht mehr essen könnte. Ein gezielter Schlag in den Nacken oder ein Bolzenschuss ins Hirn sorgt für die gesetzlich vorgeschriebene Betäubung vor dem Beginn des BLutenzugs. Die Praktiken in den großen Schlachthallen, wo im Akkord geschlachtet und daher nicht bei jedem einzelnen Tier auf die korrekte Durchführung geachtet wird, darf man nicht auf den Privatmäster übertragen, der im Regelfall nur wenige oder gar nur ein Tier schlachtet. Der hat die Zeit zum genauen Zielen. Die Tiere von diesem alten Mann, dem eine gewisse Erfahrung zuzutrauen ist, dürften einen deutlich schnelleren, schmerzloseren Tod erleben als die Massenschlachttiere. Im Übrigen ist für die meisten Privatschlachterhalter Sackfutter zu teuer und damit nicht wirtschaftlich. Die Leute um mich rum füttern nur Grünes und Küchenabfälle. |
Hallo ninchen16, Zitat:
Also hab ich es so verstanden, dass keine illegalen Aktionen geplant sind, oder? Vor allen Dingen: Ihr redet ja erst einmal mit dem Mann. Solltet ihr keinen Erfolg haben und dann ein paar Tage später die Tiere klauen, wird er ohnehin wissen oder zumindest ahnen können, wer´s war. ;) Ich verstehe zwar einerseits das Argument der fehlenden Nachhaltigkeit, andererseits kann ich dich/euch aber auch verstehen. Wenn einem die Tiere quasi „vor der Nase“ sitzen, fällt es schwer, einfach wegzuschauen. Ich selbst hab auch schon Schlachtkaninchen „freigekauft“, auf Ausstellungen z.B. Tiere mit Farb- oder Formfehlern, die als mangelhaft bewertet worden waren und deren Schicksal damit besiegelt war. Oder auch beim Züchter direkt, und zwar aus dem Bestand, den er gar nicht erst auf die Ausstellungen mitnehmen wollte, weil er selbst sah, dass die Tiere dem Standard nicht entsprachen. Allerdings habe ich es immer nur dann gemacht, wenn ich selbst gerade Kapazitäten hatte. Weitervermittelt hab ich nie. Ich finde es – mal so nebenbei – schon sehr befremdlich, dass man hier kritisiert wird, weil man „falschen“ Tierschutz betreibt. Weil man z.B. ein Tier aus dem Auslandstierschutz aufgenommen hat (haben wir auch schon mal und werden es wieder tun, weil wir eine SEHR gute Erfahrung gemacht haben), weil man die „falschen“ Kaninchen rettet, weil man ausgemergelte Streunerkatzen füttert usw. Scheinbar sind die Tiere erst dann rettens“wert“, wenn sie im Tierheim hocken, und zwar bitteschön im Inlands-Tierheim. :shocked: Ninchen16, ich wünsch euch viel Glück für euer Vorhaben. Selber kann ich leider nicht helfen, wir sind voll besetzt. Ich kann dir aber auch nur raten, dass du erst einmal zusiehst, ob ihr die Tiere überhaupt bekommt und einen ungefähren Zeitrahmen solltet ihr auch nennen können. Schließlich müssen die Interessenten dann ggf. warten, die Plätze freihalten usw. Redet doch jetzt erstmal mit dem alten Mann. Danach wisst ihr mehr. Also z.B. wie viele Weibchen und Männchen es sind, welche Rasse, wie viele er euch abtreten würde (alle, oder nur einen Teil seines Bestandes) usw. Mit diesen Fakten lässt es sich dann leichter suchen, denn oft haben die Interessenten ja konkrete Vorstellungen über Geschlecht, Größe, Alter etc. Fotos machen sich, glaub ich, auch immer gut. :smile5: Viele Grüße Lilith |
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Lese diese Beiträge bitte noch einmal, mit den Argumenten der User. |
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Das Problem (hier) war (mal wieder), dass "der Auslandstierschutz" pauschalisiert und über einen Kamm geschoren wurde. Es gibt schwarze Schafe "hüben wie drüben". Keiner (ausgenommen vielleicht diejenigen Vollzeit-Tierschützer, die ständig in dieser Sache vor dem Rechner sitzen und sich mit dieser Materie beschäftigen) kann ausschließen, einem der schwarzen Schafe aufzusitzen, auch im Inland nicht. Letztendlich ist es in Jedermanns eigener Verantwortung, sich über die Orga, von der er ein Tier aufzunehmen gedenkt, schlau zu machen und zu entscheiden. Das gilt für´s In- wie auch für´s Ausland. Ganz grundsätzlich: Es entscheide immer noch ICH, welches Tier ICH BEI MIR aufnehme. Wenn es die Miez aus Spanien ist, dann ist sie es eben. Oder der Hund aus Rumänien. Oder das Kaninchen vom Kaninchenzüchter des Vereins B07XY. Dass man dafür dann verurteilt wird, finde ich einfach nur schlimm! :( Man braucht echt ein dickes Fell, um in Haustierforen mitzuschreiben und eine gute Mütze Selbstbewusstsein. |
wofür suchst du so dringend plätze wenn deine familie einen gnadenhof hat.wenn du unbedingt dein riskantes vorhaben durchsetzen willst, was meiner meinung nach totaler blödsinn ist, dann nehmt sie doch erstmal mit zum gnadenhof und such dann ggfs plätze. |
Zu sporty: Sie hatte gesagt, dass sie keinen Platz für die Tiere haben. Aber mal so aus Interesse an Ninchen16: Habt ihr eigentlich Kaninchen auf dem Hof? Oder "nur" Hund, Katze, Geflügel usw? Und zu Lilith: Es wurde nie gesagt, dass es falsch ist, wenn sie einen Hund aus Spanien rettet usw. Es wurde nur gesagt, dass man dadurch die Situation nicht unbedingt verbessert, da die Aufklärungsarbeit und die Einstellung in den Köpfen der Menschen in diesen Ländern sich nicht ändert. Und ehrlich gesagt finde ich es manchmal auch bedenklich: Die einheimischen Tierheime sind voll, wir haben auch Katzenprobleme von streunenden Katzen, und trotzdem werden aus dem Ausland noch mehr hingebracht und landen dann, wenn sie keine Stellen finden, zusätzlich im Tierheim o.ä.. Aber wie gesagt, ich finde es bedenklich, denn natürlich wird den Tieren auch geholfen dadurch. In den Ländern da unten kann man den Tieren meistens ja auch nicht so medizinisch helfen, wie sie es nötig hätten, und meist werden auch besonders ängstliche/traumatisierte Fälle, also die, die es wirklich nötig haben, bei uns vermittelt. Hier wurde lediglich eine überstürzte Handlungsweise kritisiert, da es so rüberkam. Und hier wurde auch kritisiert, dass die Ursache nicht bekämpft wird. Natürlich ist es gut, wenn man den Tieren hilft, aber wie gesagt, hier haben alle dafür geworben, erst einmal mit dem Mann zu reden, da es zunächst nicht danach aussah, als würde das zuerst geschehen - was es nun aber ja tut. Dass die Ursache nicht bekämpft wird, dadurch, dass man Tiere aus Lastern befreit, ist ja eigentlich auch klar. Mir tut es auch um das Leben der Tiere leid, allerdings weiß man nicht, aus welchen Verhältnissen sie kommen, also ob sie nicht doch ein gutes Leben auf der Weide hatten oder nicht. Und der Transport zum Schlachten - wie gesagt, klar jedes Tier dort hat seine Persönlichkeit, trotzdem muss ich sagen, wenn man alle Tiertransporte befreien würde, hätte man nichts davon, außer eine massive Überbevölkerung an Kühen, ums mal krass zu sagen. Klar gibt es hier auch Schwarze Schafe, sieht und liest man immer wieder, wobei selbst das Wort "Freilandhaltung" nicht das ist, was man sich darunter vorstellt. Und wenn du sagst, dass es alle schlimm finden, dass sie diese Kaninchen rettet und nicht lieber andere: lies die obigen Dinge durch, es kam nicht darauf an, um welche Tiere es geht, sondern darum, dass es wie blinder Aktionismus klang usw usw. Verurteilt wird hier keiner dafür. Und dazu muss ich sagen: Klar, wer öffentlich etwas schreibt, muss mit Kritik, Gegenwind usw rechnen! Er hat es sich selbst ausgesucht! Gerade deshalb ist es ja so schwer, öffentlich etwas zu erreichen! |
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Kann jeder selber entscheiden wie man mit dem Thema umgeht, ich finde die Anregungen zum überdenken hier sehr gut und verständlich formuliert und nachvollziehbar. Das man selber für sich entscheiden muss, ist doch selbstverständlich und steht gar nicht zur Diskussion. Trotzdem sollte man sich mit anderen Meinungen beschäftigen und auseinandersetzen, manchmal geht einem plötzlich ein Licht auf ;) Falls die eigene Meinung bereits so festgefahren ist, dass man an einem Meinungsaustausch nicht interessiert und sogar gelangweilt ist, dann sollte man sich zurückhalten - ist doch ganz einfach :thumbsup: |
danke lillith. und ja wir haben noch andere tiere. ich habe 3 kaninchen und 3 meerschweinchen. wir haben hühner enten und gänse und im haus haben wir noch fische und wasserschildkröten. vor ein paar jahren retteten wir zwei ferkel die sonst als schlangenfutter geendet wären. (da war ich allerdings erst 9 ) W.Rabbit : ich glaube, zumindest versteh ich den letzten satz den du geschrieben hast, so, das du mich für einen ER hällst? :) ich bin ein mädchen :D aber macht nichts :) ich weis das jeder eine andere meinung hat, aber jede meinung sollte auch akzeptiert werden. |
Nene - es war: "Wer so etwas macht...der/er hat es sich so ausgesucht" das war einfach allgemein, hätte lieber ein "Der" schreiben sollen! Dass du ein Mädchen bist ist mir aufgefallen :smilewinkgrin: |
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diebstahl? ich sagte nie das es ein diebstahl ist! ich sagte wir wollen mit dem mann reden ansonsten hätte meine mutter zusammen mit dem tierschutz sich etwas einfallen lassen. z.B. das der tierschutz selber mal da hin geht. aber von diebstahl war nie die rede |
Du hast bislang an keiner Stelle geschrieben, dass der alte Mann die Tiere freiwillig verschenken will. Alles andere ohne Verterinäramtsbeteiligung bleibt Diebstahl. |
meine mutter, ich, mein freund, und evt. jemand aus dem tierschutzverein ostalb, werden demnächst die hasen da raus holen! |
Öhm Sorry aber evtl.und vielleicht ist anders als du gerade geschrieben hast. |
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