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http://www.dm.de/de_homepage/deinbestes_home/produkte/deinbestes_produkte_nager/deinbestes_produkte_nager_belohnung/232230/deinbestes-naturverliebt-loewenzahn.html das!!! |
ich habe noch ein paar fragen ob folgende Sachen gut für ninchens ein http://m.fressnapf.de/shop/jr-kraeuter-ballen-60g http://m.fressnapf.de/shop/jr-farm-loewenzahn-500g |
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okay und das http://m.fressnapf.de/shop/multifit-twizzy-farm-kraeutergarten-150g kann ich natürlich erst geben wenn ich eins darf |
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danke drückt mir die Daumen das meine Mutter meinen vater heute überredet |
Trockenfutter ist aber grundsätzlich suboptimal, weil Deine Kaninchen eigentlich auch die Flüssigkeit aus der Nahrung brauchen. Sie können das nicht durch Wasseraufnahme aus dem Napf kompensieren, sie kämen auch gar nicht auf die Idee. So oft Du kannst, musst Du ihnen frische Wiese oder frische Kräuter oder frische Blätter oder frisches Blattgemüse geben. |
Vielleicht solltest du dich erstmal grundlegend informieren was Kaninchen brauchen und vorallem futtern. Und auf alles andere was hier aufgezählt wurde bist du leider auch nicht so eingegangen. |
Für die Ernährungsfragen bleibt dir ja noch Zeit, du kannst dich ja schon mal in Ruhe einlesen und fressbares Unkraut lernen :D Im ersten Moment ist man völlig überfordert, aber irgendwann bringt es richtig Spaß. Auf den Ponyweiden und Reitwegen kannst du dich ja schon mal umsehen :) Meiner Meinung nach müsste man ja gar keine Haustiere mehr halten, mich würde es nicht stören, wenn bald keine Kaninchen, Hunde oder Katzen mehr in den Wohnungen sitzen müssen, weil jemand sie lieb haben will.. Dabei geht es mir aber in erster Linie um das Nachzüchten / Vermehren Second Hand Tieren eine zweite (oder dritte Chance) zu geben, halte ich aber durchaus für vertretbar. |
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Warum nicht an der Wurzel des Übels ansetzen, statt nur an den Symptomen herumzudoktern? Ziel muss doch eigentlich sein, nicht mit der Hilfe von Tieren Leid zu lindern, sondern dieses Leid zu verhindern. Und dann könnte man tatsächlich auch auf Haustierhaltung verzichten. Ob man es wollte, wäre losgelöst davon dann immer noch eine andere Frage, denn der emotionale Nutzen ist unbestritten. Und wenn der Mensch von etwas einen Nutzen hat, gibt er das ungern freiwillig auf. |
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Übrigens bin ich ein sehr großer Befürworter und Unterstützer von der Therapie durch Tiere Idee. Ich habe selber in meiner Schulzeit ein Praktikum zum therapeutischen Reiten gemacht und es ist mein Lebenstraum eine Begegnungsstätte für Tiere und Menschen (mit und ohne Handicap) zu eröffnen. Diese Tiere müssen aber nicht nachgezüchtet werden, denn sie sind ja bereits da, bitte beachte dazu meinen letzten Satz : Second Hand Tieren eine zweite (oder dritte Chance) zu geben, halte ich aber durchaus für vertretbar. Und ich weiß natürlich sehr gut, wie wichtig Tiere für Menschen sein können, denn mir helfen sie ja auch ;) Allerdings ist es mir wichtig, dass auch die Tiere etwas davon haben bzw. sie ein möglichst artgerechtes Leben führen können. Ausbeutung - beidseitig - halte ich für verwerflich. Und bitte stelle keine Theorien auf über Menschen, die du gar nicht kennst ;) |
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Wie du ja richtig zitiert hast, steht da Menschen im Allgemeinen und nicht "werfe mir soetwas bitte nicht vor", nicht wahr !? Und ich habe deinen Post zum Anlass genommen um meine Sicht der Dinge zu erläutern, das heißt nicht, dass ich mich von dir direkt angesprochen fühlte. |
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Ich denke schon, dass - anders als du meinst - die Tierschützer sehr wohl um die Wichtigkeit der Tiere für solche Personen (egal ob Kind, oder sonst wehr- oder hilflos) wissen. Sie setzen es nur als Selbstverständlichkeit voraus, dass dafür gesorgt werden muss dass jedem Lebewesen mit Respekt begegnet wird, und das schließt den Menschen mit ein. Mal ganz krass ausgedrückt: Der Mensch ist ein Säugetier. Oder? Ich bin überzeugt davon. Bin ich also Tierschützer, bin ich gleichzeitig auch Menschenschützer, das ergibt sich zwangsläufig. |
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Mir ist so ein Mensch noch nicht begegnet. Man schadet ja auch im Grunde genommen keinem Menschen, wenn man die Tiere schützt - mir würde da jetzt jedenfalls keine Auswirkung einfallen. Mir sind allerdings schon ein paar Menschen begegnet, die ein Problem mit dem Umgang mit Menschen haben und sich daher den Tieren zuwenden. Das kann auch mal krankhafte Auswirkungen haben, allerdings betreffen diese oft nur den betroffenen Menschen und ggf die vorhandenen Tiere (Animal Hoarding zum Beispiel). Es gibt viele positive Beispiele, bei denen Menschen und Tiere sich gegenseitig helfen und keiner unter dieser Symbiose leiden muss. |
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Ich verstehe leider nicht, was genau du damit meinst. |
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