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Züchter will Zahnninchen schlachten Hallo zusammen, ich weiß von einer Freundin das bei der Züchterin Zahnkaninchen leben. Es sind noch Babys und die Züchterin verkauft sie nicht. Die Züchterin möchte die Kaninchen auswachsen lassen und dann schlachten, damit sie nicht in Umlauf gebracht werden. Ich hatte angefragt ob ich diese Kaninchen mit den Zahnfehlstellungen, es sind wohl mehr als vier aber nicht mehr auf der Seite einsehbar, aufnehmen könnte. Ich wollte nicht das die Tiere geschlachtet werden. Sie wollte jedoch unter keinen Umständen diese Tiere abgeben. Da es ihre Tiere sind und sie diese nicht einfach abgeben könnte. Ich hatte ihr jedoch versichert, dass die Kaninchen nicht zu Züchtungszwecken genommen werden, jedoch keine Änderung der Meinung. Jetzt hoffe ich auf eure Unterstützung. Ich kann die Tiere selber nicht aufnehmen, höchstens für ein paar Tage wenn sie noch klein sind. Wir müssten die Züchterin überzeugen die Tiere abzugeben und danach PS finden bzw. einen Platz wo sie auf Dauer bleiben können. Ich weiß jetzt nicht wie weit ich die Seite der Züchterin hier reinstellen darf, deswegen gebe ich die Internetseite auf Anfrage gerne heraus. Vielleicht helfen Einträge im Gästebuch. Oder vielleicht Leute die in der Nähe wohnen mit einem persönlichen Gespräch zu überzeugen. Schon einmal vielen Dank. Grüße Sonja |
Nennt mich herzlos, aber ich kann die Züchterin verstehen. Sie will lediglich verhindern, dass noch mehr Kaninchen mit Zahnfehlstellungen geboren werden und will so die Population schützen. Dass sie solche Kaninchen nicht einfach so rausrückt, ist sogar verantwortungsbewusst. Wenn sie diese aber schlachten will, dann ist es ihr Ding. Man muss auch immer abwegen, der ganze Stress mit den TA usw., dass ist auch nicht besonders toll für die Kaninchen. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Zahnkaninchen, aber ich kann tdm verstehen, warum die Züchterin so handelt. Wenn sie diese Kaninchen schlachten will, ist es ihr Ding, es ist nichts verwerfliches daran. |
Es ist richtig wie sie handelt. Solche Tiere gehören nicht abgegeben. Sie würde dir in vollem Wissen unabsehbare Folgekosten verursachen wenn sie dir die Tiere gibt. Es kann einfach nicht angehen dass sich jemand hoffnungslos verschuldet oder gar seine Existenz aufs Spiel setzt indem er unbedingt mit aller Macht unheilbar kranke Tiere pflegen muss. Es ist absolut richtig diese Tiere zu schlachten und ihnen und euch langes Leiden zu ersparen. Den auf der anderen Seite würde es nachher wieder heißen "vom Züchter bekommt man kranke Tiere" |
Wenn bei der Züchterin ein ganzer Wurf Zahnkaninchen geboren wurden und noch dazu so extrem, dass sie bereits im Babyalter erkennbar sind, dann sollte sie ihre Zucht überdenken und die Elterntiere (und ggf. auch eine Generation vorher und bisher entstandene Nachkommen) aus der Zucht nehmen. |
ich finde es in ordnung, dass die züchterin die zahnkaninchen nicht abgeben will. ich habe selbst eines (aus dem tierheim, als baby abgegeben - warum wohl?) ich hatte keine ahnung, was da auf mich zukam. laut tierheim war das ninchen gesund, aber nach einem knappen jahr mit eiterzähnen. mein ta meinte, das kommt vom zu runden kopf, das ist eine angeborene sache. Fazit: ich muss seit februar 2012 wöchentlich (teilweise wars noch öfters) mit knuffelchen zum ta und habe dort schon fast 3000 (dreitausend!!!) euro ausgegeben. und ich muss es mir irgendwie aus den rippen schneiden. ich finde es sehr verantwortungsbewusst von der züchterin. und was ist gegen das schlachten einzuwenden? soll sie die kaninchen lieber jetzt einschläfern lassen? |
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Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass die Züchterin das macht, weil sie ja auch die Babys nachher schlachten will O.o Aber Recht hast du natürlich. Like |
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Dein Tierarzt scheint dich nicht sehr gut beraten zu haben. Vereiterte Zähne versucht man zu behandeln (wobei normale Methoden nie zum Erfolg führen, eine neuere Methode mit Veracin und Baytril (beides täglich und gespritzt) ist aber oft erfolgreich) oder aber man zieht sie und ihren Gegenspieler ganz. Die Entfernung kostet etwa 120-150€, die Behandlung mit Antibiotika etwa 80-100€, bei anderen Medikamenten (nicht so wirksam) deutlich weniger. Mein Seppel (Deutscher Riese, dementsprechend braucht er 5x so viel Medikamentenmenge wie ein Zwerg) hatte auch vereiterte Zähne, ich war erst bei einem Tierarzt der sie ziehen wollte und mit dem ich einen Behandlungsversuch mit alle 2 Tage Veracin absprach. Von der Behandlung ging es weg aber kam leider nach 1 Monat wieder. Ein anderer Tierarzt gab mir dann wie empfohlen das Veracin zum täglichen Spritzen und in Kombi mit Baytril, seit dem hat er gar keinen Eiter mehr. Diese Therapie ist die einzig erfolgsversprechende. Oder man zieht eben die Zähne und ihre Gegenspieler ganz... Trotz Fehlbehandlung usw. habe ich nur etwa insgesamt 150€ gezahlt und Seppel ist ein Riese, der richtig viel Medikamente (Menge) benötigt. Hier kannst du seine Geschichte und mein "Suchen" nach einer richtigen Behandlungsmöglichkeit nachlesen: [url]http://www.tierpla.net/kaninchen-gesundheit/eitrige-vorderzahne-t16168.html[/url] Ich hoffe es hilft dir weiter. |
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Wenn man sie mit einem ehrlichen Hinweis auf ihre Erkrankung und die lebenslang entstehenden Folgekosten und die Arbeit abgibt (was selbstverständlich sein sollte, kranke Tiere als "gesund" oder "gesünder als sie wirklich sind" abzugeben ist ein No-Go), werden sich wohl maximal ein paar "Hardcore-Tierschützer" (nicht abwertend gemeint!) finden, die das auf sich nehmen wollen und (finanziell und zeitlich) können. Schon jetzt bleiben doch Kaninchen mit selbst leichten Zahnfehlstellungen ewig auf Pflegestellen und in Tierheimen sitzen, weil sich niemand dafür findet. Ob es für ein Tier mit einer so schweren Zahnfehlstellung die Aussicht auf ein schönes Leben gibt, wenn man alle zwei Wochen oder noch öfter zum Tierarzt muss, es dauernd nicht richtig fressen kann, dann noch Folgeprobleme wie Verdauungsschwierigkeiten, Entzündungen der Zähne usw. hinzukommen, weiß ich auch nicht so recht. Klar ist es traurig, dass die Tiere geschlachtet werden. Aber ich würde die Züchterin mal ganz klar und hart darauf hinweisen, dass das allein das Ergebnis ihrer offenbar nicht sachgerechten Zucht ist und sie das Leiden und frühe Ableben der Tiere zu verantworten hat. Wer solche Problematiken produziert, sollte meiner Meinung nach vom Züchten die Finger lassen. |
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Oh nein !!!! Das kann sie nicht machen ! Vielleicht so lange nerven bis sie es aufgibt ?1 |
Antwort auf Züchterin etc Aber schlachten kann sie die nicht vor allem weil wenn sie eine solche Krankheit haben dann kann sie die doch nicht essen ?! Solche Krankheiten können sich doch auch übertragen !!!:mad: |
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Was soll sie aufgeben? Das züchten? Keine schlechte Idee, naja, zumindest ihre Zuchttiere überdenken. |
Hallo, klar sollte sie die Zucht aufgeben, wird sie nur sicherlich nicht machen. Warum sollen die Tiere dafür Leiden dass die Frau einen Fehler begannen hat?! Die Tiere sind noch Jung und sie will sie Schlachten wenn die Ninchen ausgewachsen sind. Ich denke nur ein Tierarzt kann entscheiden, wie weit die Tiere betroffen sind und ob es behandelbar ist. Bei dem Alter ist auch alles noch weich und formbar. Daher kann erst nach dem TAcheck gesagt werden ob es schlimm ist und sie viel über sich ergehen lassen müssen. Vorher kann einem Tier doch nicht das Leben verwehrt werden... |
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Sorry, aber ich konnte einfach nicht anders.;) |
Also wenn man die Züchterin nicht kennt sollte man sich damit zurück halten wegen nicht mehr Züchten usw. Es kann nun mal auch zu so etwas kommen und ich denke das wenn sie die Tiere nicht abgibt wird sie auch im Blick haben von wem die Zahnis kommen und diesen oder diejenige aus der Zucht nehmen. Kann ja eine Rück Verpaarung gewesen sein um die Gene zu überprüfen usw. Ich hoffe doch stark das keiner es schaft sie umzustimmen ich glaube das auch nicht. Das ist nun mal eine Selektion die wie viele wissen die einen Zahnie besitzen nötig ist nach meiner Meinung. |
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Ich schenk Dir aber trotzdem ein paar Komas,,,,,,,,,,, hab noch welche über:D |
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is zwar nicht schön, so was zu lesen, aber is wohl für alle beteiligten das beste. Is ja auch kein schönes leben für die Tiere, wenn sie nicht richtig essen können, das bringt verdauungsprobleme und so sachen mit sich, lieber schnell und schmerzlos geschlachtet, als qualvoll irgendwann an einer aufgasung dahinraffen oder verhungern, weil es keiner gemerkt hat. LG Jackrabbit |
das ihr das Schlachten ok findet, ist jetzt nicht euer ernst oder? Sorry, aber wie Tierschutz interessiert seit ihr eigentlich? Es ist doch die Schuld der Züchterin, wenn sie ein Wurf mit Zahnkaninchen hervor bringt, nicht das der vier Kaninchen die davon betroffen sind. Und eine Zahnfehlstellung ist doch wirklich nun kein Grund um den Wurf zu töten! Meiner Ansicht nach will die Züchterin nur ihrem Ruf schützen und das finde ich alles andere als ok. Wenn doch Leute da sind, die solch Tiere aufnehmen möchten, dann soll sie die Tiere doch bitte abgeben. Das macht doch gar kein unterschied, ob die sie jetzt schlachtet oder weg gibt, überdenken kann sie ihre unseriöse Zucht so oder so, aber die Tiere können leben, zumal es doch noch gar nichts aussteht ob sich die Fehlstellung nicht noch bessern könnte, wen man vorzeitig dahinter ist. |
Wer kommt denn eigentlich immer auf die Idee, dass es sich hier um ein Tierschutzforum handelt? Davon einmal ganz abgesehen, dass die Selektion von Tieren mit Zahnfehlern sehr wohl der Tierart dient und ihren Bestand schützt ;) Ob die Tiere dafür geschlachtet werden müssen, k.A. Wären es meine, würde ich abwarten was passiert. Evtl. genügen leichte Korrekturen, dafür wissen wir hier aber zu wenig über den tatsächlichen Befund. Jedenfalls muss sichergestellt werden, dass sie ihre Gene keinesfalls weitergeben. Rammler kann man vor Abgabe frühkastrieren, bei Häsinnen ist das schon schwieriger. Die Züchterin müsste sie mindestens ein halbes Jahr behalten, kastrieren lassen und dann hoffen, dass sich jemand findet, der sie trotz nachgewiesenem Zahnfehler nehmen möchte und für die Kastrakosten aufkommt - wie unwahrscheinlich das ist, kannst du dir selbst vorstellen. |
also ist das Forum hier nicht am Tierschutz interessiert? Also ich sehe es nicht so. Es mag sein, dass solche Maßnahmen den Bestand schützt, weil dann solch Zahnfehlstellungen nicht mehr weiter vererbt werden können. Doch halte ich solch drastische Vorgehensweisen, wie es nun mal dazu gehört, erblich bedingte Erkrankungen, mit denen die Tiere aber dennoch leben könnten, umzubringen, nicht in Ordnung und weist für mich auch nicht auf einem serösen Züchter hin. Zumahl es hier auch noch nur um die Vermittlung in Artgerechter Haltung dieser Tiere geht und nicht um weiterhin mit solchen Tieren zu züchten. Und wieso sollten sich manche Menschen nicht für solche Tiere einsetzen oder gar nehmen wollen? Auch diese Tiere haben das recht zu leben, wenn sie doch schon mutmaßlich in die Welt gesetzt worden sind. Ich sehe zumindest absolut keinen berechtigten Grund ein Zahnkaninchen, einfach einzuschläfern oder zu schlachten, erst recht nicht, wenn doch schon Interessenten vorhanden sind, die solche Tiere aufnehmen möchten.. |
Du kannst nie sicher sein, wo die Tiere einmal landen. Was, wenn ein "Tierschützer" die Tiere zwar aufnimmt, aber später aus irgendwelchen Gründen doch abgeben muss? Wie willst du sicherstellen, dass sie sich garantiert nicht vermehren? Wenn ein Tier mit Zahnfehler von einem Züchter kommt, ist das Geschrei immer groß - zu Recht! Tiere mit Zahnfehler nicht abzugeben zeugt ganz besonders von Verantwortungsbewusstsein. Manchmal muss man eben persönliche Befindlichkeiten auch hinten an stellen können. Es ist etwas ganz anderes, ob ein Tier, das schon bei einem lebt und das man ins Herz geschlossen hat, sich als Zahnkaninchen entpuppt, oder ob man es quasi von Anfang an schon weiß. Ein eigenes Liebhabertier wird man natürlich regelmäßig behandeln lassen, so lange es noch zumutbar ist. Trotzdem ist es für die Kaninchen garantiert nicht schön, wenn sie in relativ kurzen Abständen zum TA müssen, ständig narkotisiert werden oder - noch schlimmer - ohne Narkose die Zähne korrigiert werden. Ich persönlich würde nicht sehenden Auges ein Zahnkaninchen aufnehmen wollen und bin deshalb kein schlechter Mensch ;) Ich würde es eben auch wegen des Kaninchens nicht wünschen, dass es so ein Leben führen muss. |
Rebecca, ich verstehe deine Wut darüber, aber man muss das auch immer von einer anderen Seite sehen! Ich denke, ALLE, die hier im Forum sind, haben Interesse an Tierschutz und artgerechterer Haltung, sonst würden wir unsere Kaninchen nicht so halten, wie wir es tun, sondern Sie würden wie die Mehrheit der Kaninchen in irgend welchen Käfigen in Innenhaltung oder kleinen Ställen in Außenhaltung eingehen, womöglich noch als Einzelkaninchen! Nur muss man hier auch ganz klar die Seite der Züchterin sehen wie es aliena schon geschrieben hat. WIR kennen die Ursache nicht, weshalb Sie einen Zahni-Wurf hat. Aber ist sehe es ebenfalls so, dass es doch irgendwo "verantwortungsvoll" ist, diese Tiere nicht weiter zu vermitteln. Auch darf man nicht vergessen, dass eben auch Kaninchen in der menschlichen Nahrungskette landen. Wir haben hier z. B. Brennessel, Sie züchtet, damit die Kaninchen auf dem Teller landen und versucht, dass Sie in der kurzen Zeit Ihres Lebens eine artgerechtere Haltung haben als die Mehrzahl aller Kaninchen. Nichts anderes wird es nehme ich an bei dieser Züchterin sein. Solange die Haltungsbedingungen "tragbar" sind und Sie eine einigermaßen artgerechte Haltung hat (wirklich artgerecht gibts ja nicht, auch bei mir nicht) ist das finde ich ok. Und ja, es gibt auch immer wieder Menschen, die an solch einem Tier Ihr Herz verlieren und dagegen spricht auch nichts, wenn sich diese Person im klaren darüber ist, wie teuer dieses Kaninchen kommen kann. Aber eben wie aliena geschrieben hat, sollte dieses Tier dann auch bei dem "Retter" bleiben und keine Weitervermittlung stattfinden. Auch hier im Forum gibt es z. B. hasis2011, Sie hatte Ihren Liebling aus einer Züchterbox gerettet und er hatte noch ein paar schöne Monate/Jahre bei Ihr in Freilandhaltung. Aber beachte auch, dass hier die meisten bereits Nottfellchen haben und wir können die Welt nicht retten, auch wenn wir es gerne möchten! |
Man muss auch bedenken, wie alt Kaninchen werden können, wenn man schlimmstenfalls 12 Jahre und länger fast jede Woche zum TA muss, hat man schnell auch mit TA-Flatrate einen Kleinwagen zusammen. Da kann es schon passieren, dass das einstige Tierschutzherz plötzlich anders schlägt und das Tier wegkommt, wo es elendlich verendet (in der Natur werden solche Tiere auch nicht sonderlich alt, die Natur ist da weit weniger zimperlich, weil sie ihre "Kinder" *liebt*) Ich geb zu, mein erster Gedanke war auch: warum nicht einfach kastrieren und abgeben, wenn sich jemand drum kümmern will? Aber es ist eben doch nicht ganz so einfach (Phoebie war ein Zahnie, ich hatte sie leider nicht lange und die vielen TA-besuche und das päppeln kostet Zeit, Kraft, Nerven (nun friß doch bitte) und bricht einem am Ende doch das Herz, wenn man zuschauen muss, wie mühselig so ein Leben für das Tier ist. |
Hallo, es kann doch hier keiner sagen, ob die Tiere bei der Züchterin artgerecht gehalten werden oder nicht. Außerdem kann hier keiner sagen, wie stark die Fehlstellung ist und ob es nicht leicht zu behandeln ist. Denn die Tiere werden bei der Züchterin bleiben bis sie ausgewachsen sind ... |
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Meine eigenen Gedanken und Meinung: Ich denke mal, dass die Züchterin ein bisschen Ahnung hat, da Sie KEINE Kaninchen mit Zahnfehlstellungen vom Grundstück läßt und diese ja aus der Zucht nimmt (wenn ich mich richtig erinnere). Also gehe ich davon aus, dass Sie auch etwas Ahnung hat und weiß, welche Belastung, auch in finanzieller Hinsicht, ein Zahni für einen Besitzer ist. Da lass ich meine Gedanken spielen und sag: in erster Linie ist Sie Züchterin und als 2. Standbein Lieferant von Kaninchenfleisch! |
Hallo Nein ich kenne die Züchterin nicht. Ich wohne auch nicht in der Nähe so das ich mit da alles angucken kann. |
Aber es gibt eine Internetseite von dieser Züchterin, oder? Kannst du die mir bitte per PN schicken, dann schau ich mir die mal an, was die da alles so schreibt usw.! |
Wenn es wirklich nur um den Gedanken geht, dass sie sich nicht weiter vermehren, dann würde sie ja zumindest die Rammler kastriert in Liebhaberzuhause abgeben können. Wobei keiner, der ein Tier mit massiver Zahnfehlstellung hält wohl auf die Idee kommt, dieses zu vermehren. |
Ich stimme den Haupttonus des Threads mal zu und heiße es gut, dass die Züchterin ihre Zahn-Kaninchen nicht einfach weggibt, um ein Vermehren zu verhindern. Dass sie sie schlachten will, nunja, das sind ihre Tiere und es ist ihre Entscheidung. Eine utopische Lösung wäre natürlich, alle Tiere aus dem Wurf kastrieren zu lassen (auch die Mädels) und dann mit entsprechender Vorwarnung zwecks Kosten und Aufwand in liebevolle Hände abzugeben. Hier wäre es gut zu wissen, wie gravierend die Zahnprobleme sind, welche Kosten und Mühen auf entsprechende Besitzer zukommen würden und und und. Allerdings dürfte das unheimlich schwer wenn nicht gleich unmöglich sein. Wenn ein entsprechendes Leiden der Tiere vorauszusehen ist (ständige Schmerzen, häufige TA Besuche, Stress usw) ist ein rechtzeitiges Schlachten meiner Meinung nach die Bessere Lösung. |
Zitat:
Sorry, aber da finde ich es persönlich mehr Tierschutz das arme Tier zu erlösen (ob nun Schlachtung oder eine Spritze beim TA, bei beiden sollte es keine Schmerzen haben), als es ein Leben lang zu quälen. Das ist einfach mal meine Meinung. |
Blondy, ich sehe natürlich dass du traurig bist über das Schicksal der Tiere. Ich hatte selbst ein Zahnkaninchen, und weiß deshalb was auf den zukünftigen Besitzer so zukommt. Und dann lese ich das hier: Zitat:
Ich denke an die Erfahrungen vieler Pflegestellen, die ich in der letzten Zeit mitverfolgt habe. Ich denke daran, dass selbst gesunde, junge Tiere oft ein Jahr oder sogar noch länger auf eine Endstelle warten. Wie willst du das machen? Du schreibst selbst du kannst sie höchstens einige Tage behalten. Wer bezahlt die Kastras? Wer die Zahnbehandlungen? Hier war schon die Rede vom Kleinwagen, und ich kann bestätigen: ein Gebrauchter ist auf jeden Fall drin. Leos Zahnkorrekturen kosteten 60 Euro pro Sitzung (Backenzähne waren betroffen). Die Abstände schwankten, zwischen 4 Wochen und 5 Monaten war alles dabei. Dazu kamen die Folgeerkrankungen wie Kieferabszess und Hefenbefall. "Porsche-Karnickel" habe ich ihn liebevoll deswegen genannt. Was, wenn du die Tiere da tatsächlich rausbekommst? Mehr als 4 Tiere, die du unterbringen musst und auf denen du möglicherweise 1 oder 2 Jahre hängen bleibst? Du schreibst selbst, das kannst du nicht. Deshalb: wenn du wirklich etwas erreichen willst, dann musst du zuerst die Grundlage dafür schaffen! Du musst potenzielle Endstellen organisieren, die bereit sind wissentlich ein Zahnkaninchen aufzunehmen. Und die dich auch nicht hängenlassen wenn es dann tatsächlich ernst wird. |
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