![]() |
Zitat:
Also gut...Ich denke wenn ich mich einfach nur ständig wiederhole und die gute Argumente aufliste, die eher gegen das kleine Nin sind, bringt uns das nicht weiter, weil du das Nin eh nehmen wirst... Das einzige, was ich dir jetzt sagen will: Überlegs dir bitte erst.Zum Wohl der Tiere kannst du auch zu deiner Freundin "Nein" sagen!;) |
ich überlege es mir, und ich bin hin und hergerissen. hier im forum gibt es finde ich auch sehr sehr unterschiedliche meinungen und erfahrungsberichte zum thema junger hüpfer zu älteren und allgemein zur anschaffung eines neuen tieres. ich werd mich noch etwas schlau machen und drüber nachdenken! |
Es kann ja durchaus auch funktionieren. Es gibt auch Leute, die schwören drauf, Jungtiere in die bestehende Gruppe zu geben, weil das ja nur natürlich ist (in der Natur stehen halt nur selten mal erwachsene Tiere da, die in die Gruppe wollen...). Eventuell wartest du noch etwas länger, die wachsen am Anfang so schnell, da machen ein paar Wochen mehr schon super viel aus. Und ein Wochenende sollte reichen, um bei der Vergesellschaftung zu Beginn das Gröbste im Blick zu haben. Was die Widderohren betrifft, meine hatten höchstens mal Kratzer drauf, sonst gab es hier immer eher Macken im Bereich von Bauch und Flanken (ich hab so brutale Kaninchen) und einmal eine blutige Nase. Gemacht hab ich da nie was, du kannst aber auf unverschorfte Wunden, wenn sie dir auffallen, etwas Octenisept oder Iod zur Desinfektion draufgeben. |
Beratungsresistent wie eh und jeh. |
Dann hoffe, du endscheidest dich richtig! Wenn was ist, frag! Und denk dran: Wir wollen nur helfen... Berichte weiter! |
ja, ich weiß das ihr mir nur helfen wollt. wenn ich fragen habe werde ich auch fragen. ich weiß nicht was ich jetzt mache, ich werde mal mit meiner freundin drüber sprechen...vielleicht sollte ich wenn ich mich dafür entscheide wirklich noch etwas warten. |
Hallo, zu nächst einmal muss ich wirklich sagen, dass ich sehr geschockt darüber bin wie unfähig diese Tierärztin war... Geschwüre nehmen doch nicht an Umfang zu, sie nehmen ab, sie sehen aus wie tiefe Schürfwunden. Wenn eine Gewebszunahme erfolgt, wie es bei Tumoren der fall ist, dann sind das Geschwülste! Ich bin grad echt fassungslos... Hast du einen Tierarzt gefunden der sich mit Kaninchen sehr gut auskennt? Nein? Dann such bitte nach einem und verzichte bitte solange auf ein neues, bis du einen kompetenten Tierarzt gefunden hast. Es ist jetzt auch nur meine Meinung, aber wenn ich du wäre, muss ich ehrlich zugeben, dass ich auf ein Neuzugang komplett verzichten würde.... Allein, dass du hier so hin und her gerissen bist im bezug auf das passende Alter der VG des neuen und du gerne nur zu deinen Vorzügen handeln möchtest, anstatt die sicherheit zu nutzen, spricht meiner Meinung nach sehr gegen ein weiteres Tier. Außerdem wird sich noch viel in deinem Leben ändern, sprich: Studium, Ausbildung, Beruf, sodass du sicherlich auch bald ausziehen möchtest und es probleme mit der ersten Wohnung geben kann. |
Zitat:
Nichtsdestotrotz würde ich auch mal Ausschau nach älteren Kaninchen halten. Dass deine Freundin Nachwuchs hat, bedeutet nicht, dass du verpflichtet bist, eins davon zu nehmen. |
Zitat:
|
Zitat:
Wenn man weiß, dass man z.B. studieren geht und in die erste eigene Wohnung zieht...man wahrscheinlich wenig Geld haben wird, sollte man sich doch nicht noch mehr Tiere anschaffen. Ja, laut Gesetz darf man Kaninchen überall halten - ich habe aber durchaus erlebt, dass es Vermietern nicht gefällt. Entweder lügt man diese dann an und macht sich auf Ärger im Nachhinein gefasst ODER man ist ehrlich und wenn man dann in eine typische Studentenstadt zieht (wo es locker mal 50 Bewerber auf eine Wohnung gibt) wird es sehr schwierig mit einer Wohnung. In einer WG kann es noch kritischer werden, denn da kann man es sicher nicht "geheim" halten. Du hast natürlich recht: Es gibt immer wieder Veränderungen im Leben. Geplant und ungeplant. Aber ich für mich weiß mit Sicherheit besser wie mein Leben in den nächsten Jahren verläuft als ich es mit 16 bis 21 (vor und während des Studiums) wusste. |
Ich habe mir die Kaninchen während des Studiums angeschafft und es funktioniert (ich studiere immer noch) - und mehr wurden es auch ;) Wahrscheinlich sehe ich das deshalb nicht so eng. Wenn jetzt bei den Eltern ein schönes Außengehege gebaut wird, können später die Kaninchen ja notfalls auch dort bleiben (meine wohnen auch nicht in der Studentenwohnung). Und ob es nun zwei oder drei sind, macht den Kohl ja nicht unbedingt fett. Voraussetzung ist in meinen Augen, dass die Eltern dahinterstehen und während der Phasen, in denen sich etwas verändert, notfalls die Versorgung und finanzielle Belastungen übernehmen. Aber das ist "eigentlich" ohnehin die Voraussetzung dafür, dass sich jüngere Menschen, die nicht selbst verdienen etc. guten Gewissens Haustiere anschaffen können. |
Es geht mir doch gar nicht bei der Wohnung darum, ob Kaninchen dort gehalten werden dürfen oder nicht.... Nur bringt mal in eine 1 oder 2 Zimmer Wohnung ein 6qm, großes Gehege unter, dass wird sehr schwierig. Und klar, man kann dann alles sicher machen und die Tiere in freier Haltung halten, doch nicht immer ist dies möglich. Die Option die Tiere bei den Eltern zu lassen.. entschuldigt, aber man selbst will doch die Tiere und schafft sie sich an oder? Sollte man da nicht so viel anstand besitzen und so voraus planen, dass die Eltern eben nicht sich um die Tiere kümmern müssen, die man sich angeschafft hat? Außerdem spricht es auch nicht gerade für die Eltern, wenn sie ohne weiteres zugelassen haben, dass diese unkompetente Tierärztin ihrer Tochter förmlich das Geld aus der Tasche ziehen durfte und das auf kosten des Kaninchens! Ne, also ich rate immer noch davon ab. Und von der Freundin würde ich kein einziges Tier annehmen, sondern sie sollte mal ruhig auf ihrem Wurf sitzen bleiben, denn auch, dass sie Trockenfutter verfüttert spricht nicht dafür, dass diese sich bemüht ihre Tiere artgerecht zu halten, geschweige denn, dass diese sich wirklich mit der Vererbung auseinander gesetzt hat, denn das glaube ich beim besten willen nicht! Das währe ja echt noch super, wenn ihre Eltern sich später um drei Kaninchen kümmern dürfen, wovon eines an Zahnproblemen oder an anderen Wehwechen leidet... |
Zitat:
Jetzt haben die beiden 18m² zur Verfügung, sind draußen in der Natur, wo Kaninchen hingehören. Sie wären in meiner kleinen Wohnung nicht glücklich und gerade bei meiner absolut aggressiven Häsin würde jeder cm weniger blutig enden. Und ganz ehrlich: die Kaninchen brauchen MICH nicht explizit. Denen ist das herzlich egal, wer das Futter bringt, das Wasser auffüllt, sauber macht und sie nach draußen lässt. Ich vermisse sie sehr und hätte sie wirklich bei mir, aber solange ich ihnen nicht annähernd das Leben bieten kann, was sie derzeit haben, werden sie dort bleiben und ich muss verzichten. |
Zitat:
Woher sollen die Eltern wissen, ob die Tierärztin inkompetent ist oder nicht? Es soll Leute geben, die sich auf ihre Tierärzte verlassen, weil sie die studierten Experten sind, und dafür kann man keinem einen Vorwurf machen. Nicht jeder verbringt Stunden bei eigener Recherche, um alles zu hinterfragen. Vertrauen in einen studierten Arzt lässt meiner Meinung nach keine negativen Rückschlüsse auf die Eltern zu, sondern ist durchaus etwas Normales. |
schön und gut, aber muss man es darauf anlegen, dass die Eltern die eigenen Tiere nach dem Auszug übernehmen müssen, weil man selbst keine Möglichleit hat sie tiergerecht unter zu bringen? Manchmal kommt es einfach zu unvorhergesehenen veränderungen und dagegen habe ich ja auch nichts, eher im gegenteil. Als meine Schwester ihre Ausbildung in der Eifel begann hatte sie da schon 1 Jahr lang ihre Wellensittiche und anstatt, dass sie sie weg geben musste kümmere ich mich um die zwei, gehe mit ihnen zum Vogelkundigen Tierarzt und informiere mich über diese Tiere und das mach ich alles sehr gern, doch sagt meine Schwester selber schon, dass, wenn sie es gewusst hätte, sie sich die Tiere nicht geholt hätte, da es nicht in ihrem sinn war, dass sie mir die ganze arbeit auferlegt....wo es doch ihre Tiere sind. Ein drittes Kaninchen kann man sich doch ganz in ruhe holen, wenn der zukünftige verlauf geklährt ist, es eilt doch bei ihr nun wirklich nicht. Das mit den Eltern sollte eigentlich auch kein Vowruf sein, für mich währe das aber ein riesen großes manko. Meine Eltern sind zum Beispiel auch so, dass sie jeden Tierarzt glauben... Mit dafür der Grund ist, dass sie sich mit Kaninchen nur sehr grob auskennen und gerade deswegen schick ich meine Eltern oder auch meine Schwester nicht mit meinen Kaninchen zum Tierarzt, weil ich ganz genau weiß, der Tierarzt kann ihnen was vom Pferd erzählen und sie würden es glauben. Und dass man sich über die Erkrankung seines Kaninchens so gut es geht informiert, sollte doch eigentlich selbst verständlich sein, oder? Früher habe ich auch alles geglaubt was mir die Tierärzte erzählt haben, dadurch hab ich einen Wellensittich verloren der sich unnötig gequält hatte und aus den Fehlern lernt man doch, besonders wenn man hier im Forum ist und andere da hat die es besser wissen und auf solch Fehlerchen hinweisen. |
Wenn man von vornherein mit den Eltern bespricht, wie es später weitergeht, sehe ich da absolut kein Problem. Ich kann mir keine Wohnung mit Balkon oder Garten leisten und musste einfach aus beruflichen gründen wegziehen. Wir hatten immer Kaninchen, meine Eltern sind auch schon Experten, mein Vater mäht den Rasen extra selten, dass die Armen Tiere genug Futter haben und wenn wirklich was ist, dann haben wir den besten Tierarzt der Umgebung in der Hinterhand. Besser kann's denen nicht gehen. Das wäre purer Egoismus sie aus ihrem Luxus-Lebeb zu reißen, nur damit sie bei mir sein können. |
Zitat:
von solchen unvorhergesehen Dingen sprach ich aber auch schon die ganze Zeit. Dass man die Kaninchen dann aus dem besseren leben nicht heraus zerren sollte, nur um sie bei sich zu haben ist doch wohl klar. Das was ich meine, bezieht sich nur allein darauf, wenn noch nichts richtig fest steht und man sich einfach ein Tier holt. Es steht bei Lilly ja noch nicht einmal fest ob sie jetzt einen kompetenten Tierarzt zu Hand hat. Wirklich informiert über eine richtige Vergesellschaftung hat sie sich auch nicht, denn sonst würde sie hier doch nicht hin und her überlegen ob eine Vergesellschaftung nicht auch schon eher als mit 16 Wochen möglich ist. Dass sind die Dinge, die einfach bei mir auf abwehr stoßen. Sie müsste inzwischen ganz genau wissen, dass die Tiere mindestens 16 Wochen alt sein sollten und trotzdem versucht sie sich hier von den anderen einen "Freibrief" zu holen, nur damit sie die VG schon eher starten kann und das wiedermal auf kosten des Tieres. dass mit ´dem Tierarzt ist damals doof gelaufen, ok. Damals wurde ihr gesagt, dass sie mehr dahinter stehen soll, hat sie nicht gemacht und jetzt ist es doch wieder genau das gleiche.... es wird ihr der vernünftigere Weg genannt und sie überlegt hin und her und wird eh wieder nur ihr Ding machen. |
Na ja, das mit den 16 Wochen ist ja insgesamt nicht ganz klar. Es gibt hier ja durchaus einige im Forum, die der Meinung sind man kann die VG auch früher machen. Bzw. sie haben damit positive Erfahrungen gemacht. Das hängt halt immer von den Tieren und den äußeren Umständen ab. Das kann man dann auch nur einschätzen, wenn man vor Ort ist und die Tiere gut kennt. Mir macht viel mehr Sorgen, dass die letzte VG abgebrochen wurde, obwohl eigentlich nichts schlimmes passiert ist. Wenn es jetzt wieder so läuft - oder sogar "schlimmer", dann sitzt wieder ein Tier alleine, weil sich nicht getraut wird eine weitere VG zu machen. ...und das mit dem Wegziehen war ja auch eher ein Hinweis mal darüber nachzudenken. Lilly hat ja selbst noch nichts dazu gesagt. Da ja gerade ein neues Gehege gebaut wird/wurde, ist es ja schon auf Dauer angelegt bzw. von den Eltern unterstützt. |
Zitat:
Und dass man sich informiert über die Tiere, die man sich hält, ist natürlich klar. Ich finde bloß, dass man niemandem einen Strick daraus drehen kann, wenn er seinem studierten Tierarzt vertraut, der schließlich der Fachmann sein sollte. Die Sache mit "im Forum weiß man es besser" kann schließlich auch nach hinten losgehen, wenn man den falschen Leuten glaubt, und schürt meiner Meinung nach zum Teil auch grundlos ein Misstrauen zu seinem Tierarzt. Hin und wieder sollen ja auch verschiedene Wege zum Ziel führen, da wird hier oft allzu schnell mal geraten, doch bitte den Tierarzt zu wechseln. Und dass ich mich über gesundheitliche Aspekte informiere, was meine Kaninchen betrifft, ist das Eine - aber weil ich Kaninchen halte, muss sich doch nicht auch meine ganze Familie "besser" auskennen als der Tierarzt :rolleyes: |
Zitat:
Naja, im Grunde hast du aber recht damit. Wie viele Leute haben keine Ahnung, was Kinder brauchen und haben trotzdem welche... wenn das nicht mal bei dem eigenen Nachwuchs klappt, wie soll das dann bei Tieren funktionieren?!?! (Das ist eine rhetorische Frage, da muss jetzt nicht weiter drauf eingegangen werden) |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:38 Uhr. |