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sporty 22.03.2013 21:57

genau das macht mir angst das sie das nicht weg steckt. meine tierärztin hat mir total angst gemacht. aber glaube soviel erfahrung hat sie auch noch nich. sie hat gerade erst die praxis ihres vaters übernommen.

hasis2011 22.03.2013 21:58

Sehe ich auch so...ich denke da eher an ein Haltungsproblem.;)

Valentina 22.03.2013 21:59

Zitat:

Zitat von sporty (Beitrag 482390)
genau das macht mir angst das sie das nicht weg steckt.

das sie was nicht wegsteckt?

sporty 22.03.2013 22:01

wie gesagt habe in 2 wochen einen beratungstermin mit untersuchung. die narkose nich übersteht

Valentina 22.03.2013 22:04

Die Narkose ist das bzw kleinstes Problem... ;)

Wie gesagt, dieses Verhalten, was du schilderst, würde ich anderen Ursachen zusprechen. Keine Scheinträchtigkeiten, dafür ist sie zu jung, um 6 Wochen dauerträchtig zu sein!

Und da würde ich auch nicht zur Beratung gehen.
Sondern die Ursache wo anders suchen.

sporty 22.03.2013 22:06

dieses verhalten ist aber erst seitdem ihre zitzen so stark geschwollen waren und da versteh ich dann nich was das mit nem haltungsproblem zutun hat

Kreusa 22.03.2013 22:10

Dass Dauerstress durch nicht optimale Haltung etwas im Hormonhaushalt bei einem pubertierenden Kaninchen durcheinanderwerfen kann, halte ich durchaus für möglich.
Woher stammt sie denn? Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes und sie bringt irgendeine Erbkrankheit mit... oder hat schon so jung eine veränderte Gebärmutter (wurde ein Ultraschall gemacht?).

Ich würde mir an deiner Stelle dringend einen kaninchenerfahrenen Tierarzt in meiner Nähe suchen und zu dem gehen. Deine jetzige Ärztin klingt nicht sonderlich erfahren...

Valentina 22.03.2013 22:14

Waren die Zitzen rot, kam Milch oder andere Flüssigkeiten raus? Wurden Knubbel ertastet?

sporty 22.03.2013 22:27

milch kam nich aber etwas gerötet und wirklich sehr stark ausgebildet.seit gestern abend sind sie etwas dünner bzw flacher und das grunzen wird mittlerweile auch wieder weniger

Valentina 22.03.2013 22:28

Was hat der TA zu der Milchleiste gesagt? Wurde ein Ultraschall gemacht?

sporty 22.03.2013 22:36

ich bin hin sie hat sie abgetastet und meinte die gute ist scheinschwanger.ultraschall wurde nich gemacht nein

Valentina 22.03.2013 22:41

Geh mal zu einem anderen TA, der vielleicht etwas mehr von Kaninchen versteht... ;)

Zb diese Praxis:
http://www.kleintierpraxis-hannover.de/

Oder auch

Kleintierpraxis Urte Elvers
Groß-Buchholzer Kirchweg 71
30655 Hannover
Tel.: (0511) 54 14 54 5

sporty 22.03.2013 22:45

http://www.smartvet.de/tierarztpraxis_hannover,2300237680.html

hat jemand mit dieser hier erfahrung? da wäre in 2 wochen mein termin

Lupine 23.03.2013 15:09

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 482382)
Ich finds immer interessant wenn bei jeder Häsinnenkastra "angeblich" die Gebärmutter vergrössert war, oder sonstige Veränderungen waren...:rolleyes:

Bei Jule war es tatsächlich so. Der TA hat mir angeboten dass ich mir die auch ansehen kann beim abholen, er hatte sie extra aufgehoben. Ich habe damals allerdings dankend verzichtet, da ich ohnehin vor lauter Aufregung wenig gegessen hatte :cool: Er ist ein wirklich erfahrener TA und wirkte auf mich ehrlich geschockt, als er mir schilderte dass er eine so deutliche Vergrößerung niemals vermutet hätte - der Tastbefund wies nämlich nicht darauf hin.

Aber ich halte es durchaus für möglich, dass in einigen Fällen das als nachträgliche Rechtfertigung des Rates zur OP hergenommen wird, obwohl das vielleicht gar nicht der Fall war. Würde ich so etwas allerdings herausfinden, wäre dieser TA bei mir dermaßen unten durch dass ich ihn niemals wieder aufsuchen würde.

hasis2011 23.03.2013 21:46

Mein TA ist auch der TA der Kaninchenhilfe und dadurch macht er sehr viele Häsinnenkastras, bei der KH wird jede Häsin kastriert.

Er meinte, das der Prozentsatz, wo wirklich Veränderungen an Gebärmutter und Eierstöcken waren, sehr gering ist, heisst, nur bei sehr wenigen Häsinnen war die Kastra wirklich medizinisch nötig.;)

Keks3006 23.03.2013 22:37

Es gibt aber sicher auch Unterschiede in der Qualität der Veränderungen. Ich denke, dass die meisten Veränderungen, von denen man nach so einer OP erfährt, auch langfristig nicht zu Problemen geführt hätten, aber sie waren eben da. Kleine Veränderungen und medizinisch notwendige Kastration stehen in meinen Augen nicht unbedingt in einem Zusammenhang, solange die Veränderungen keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen haben.

Nachdem meine Minerva kastriert wurde, wurde mir auch gesagt, dass die Gebärmutter leicht vergrößert war und flüssigkeitsgefüllt, trotz negativen Tastbefunds. Dass das eine Lüge war, um die Kastration zu rechtfertigen, kann ich mir nicht vorstellen, denn schließlich habe ich mich selbst für die OP entschieden und wurde nicht vom TA gedrängt...


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