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Kaninchen mit Tumor ?Hallo. Leider habe ich gestern eine schlechte Nachricht beim Tierarzt bekommen . Ich erzähle mal kurz unser Vorgeschichte : ich habe meinen Balu vor ca. 3 Monaten aus sehr sehr schlechter Haltung bekommen er ist ein Satin zwerg Widder und 2,5 Jahre . Und sehr lange mit Hilfe meiner Tierärztin gebraucht bis ich ihn wieder auf die Beine bekommen habe . Aber eins hat meiner Tierärztin immer Rätsel aufgegeben und zwar das er sich immer nur wenig bewegt hat und nicht zugenommen hat. Als ich ihn bekommen habe war er sehr dünn aber trotz allen peppeln hat er nicht zu genommen . . Sie hat viel versucht um die Ursache dafür raus zu bekommen aber nichts gefunden . . Und auf einmal seit ca 2 Wochen geht es ihm schlecht So schlecht das ich in 2 Wochen schon ca 6 mal beim Tierarzt war aber meine Tierärztin konnte keinen Grund für sein schlechtes allgemein befinden feststellen . Gestern war ich denn mal wieder mit ihm beim Tierarzt weil er plötzlich sein fressen eingestellt hat , nicht mehr aufstehen wollte , konnte und absolut unentspannt war . Beim abtasten stellte meine Tierärztin einen Knoten in Bauch fest ca Wallnuss groß wobei sie sagte das wäre letzte Woche noch nicht da gewesen . Was meint ihr dazu kann das so schnell wachsen ? Meine tierärztin sagte denn bich das der befund mit den sinpthomen überein stimmen könnte Er bekommt jetzt Schmerzmittel und ich ein Futterbrei was man in Wasser auflösen muss und ihm ins Maul gibt ( weil er ja nichts fressen wollte ) seit dem die Schmerzmittel wirken frisst er auch wieder alleine und ist wesentlich Fitter ( was für mich ein trauriges aber eindeutiges Zeichen dafür ist das da etwas nicht Ok ist ) Montag habe ich nun wieder ein Termin beim Tierarzt und dann wird besprochen was weiter gemacht wird . Meine Tierärztin gab mir 3 Optionen wobei ich mir echt unsicher bin was man machen kann weil ich ihn nicht quälen möchte oder möchte das er Schmerzen hat . Option 1 wäre : Röntgen und schauen was los ist . Wobei mir meine Tierärztin davon abgeraten hat weil man auf röntgenbildern auch nicht alles sehen würde Option 2 wäre ihn operieren ( Bauch öffnen und schauen was los ist ? Meine Tierärztin hat mir dazu geraten weil wenn man beim Röntgen was sehen würde müsste man ihn eh operieren . Option 3 weitere Schmerz Behandlung dauerhaft . Wenn alle drei Sachen fehlschlagen dann erlösen :-( Hat jemand Erfahrungsberichte damit ? Was man da am besten tun kann ? Ich bin mir echt unsicher was ich vor allem Balu z umuten kann wegen seinem absolut in meinen Augen schlechten allgemein Zustand Wäre über Erfahrungsberichte sehr dankbar
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| Ich würde sagen, erstmal sollte man röngten. Wenn es ein Tumor sein sollte, müsste man abklären, ob er gut oder bösartig ist. Ist er bösartig, so ist eine OP einfach sinnlos. Es muss aber kein Tumor sein, es könnte auch ein Abzess o. ä. sein.
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| Oh das tut mir leid für das Kaninchen ![]() Tumore können wirklich sehr sehr schnell wachsen,ich hab auch grad eine Maus mit Tumor die die nächsten Tage eingeschläfert werden muss weil der Tumor einfach extrem schnell wächst. Ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist lässt sich ja nur mit einer Gewebeprobe klären,ist das überhaupt möglich von aussen? Es müsste dafür sicher eh in Narkose gelegt werden. Ich weiss es ist oft schwierig bei solchen Dingen zu entscheiden aber ich weiss auch das einige Tierärzte gern ohne ende behandeln und operieren auch wenn die Aussichten eigentlich eher hoffnungslos sind,da sie nunmal ihr Geld damit verdienen. Wir hatten auch mal ein Meeri mit schnellwachsendem Tumor,sie wurde operiert,laut Gewebeprobe war es nicht bösartig. Einige Wochen später war der Tumor erneut da,die Tierärztin riet wieder zur OP,und dann starb das Meeri während der Narkose,die paar Wochen zusätzliches Leiden hätte man dem Tier evtl ersparen können... Dauerhafte Schmerzbehandlung halte ich nicht für sinnvoll,nicht bei Tieren die so wenig Krankheitsanzeichen offensichtlich zeigen und man nur annähernd ahnen kann wie groß die Schmerzen wirklich sind.
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| Stichworte |
| einschläfern, gesundheit, hilfe, krank, tumor |
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