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zusammenführung klappt nicht! ich habe mich aus einen grund hier angemeldet. meine freundin hat 3 kaninchen und ich bin von einem die patentante ;) sie hat zwei rammler, kastriert und jetzt ein weibchen. nach der kastration wollten die alle wieder zusammen führen, ist aber gescheiter, weil einer der beiden rammeler sehr sehr bestimmend ist. er verteidigte sein haus, sein reich, alles. danach haben sie den einen getrennt und das weibchen und der andere lebten zusammen. sie könnten sich immer riechen und hören, das sie einfach ein gitter zwischen dem gehege gemacht haben. jetzt war gestern wieder der tag der tage:) ihr mann, hat jetzt ein riesengehege gebaut, von 10m, oder so,aber wirklich riesig und ein neues haus für das kleine terrornickel ;) erst war alles gut, ganz normale kämpfe, die beiden brüder waren erst kumpels, und das weibchen ja, mehr schlecht wie recht. es gab immer stress, zwischen den dreien,aber ok,nichts schlimmes. nur heute nacht scheint was passiert zu sein. der eine ist völlig gestört,frisst nichts mehr, auch nicht sein lieblingsfutter. verseckt sich immer, und ist auch ängstlich. und die anderen beiden, hoppeln doof rum. außer das terrornickel, dem geht es am besten von allen. jetzt meine frage an euch und ich brauche einen schnellen rat! was sollen wir tun? auf ganz neutralen boden wo alle fremd sind und wo sich keiner von den dreien auskennt? meine freundin ist schon ganz fertig und ihr man will wieder die trennung rein machen, da es seinem kannichen nicht gut geht :( danke für eure antworten |
Hallo, ich würde da jetzt erst mal gar nichts machen. Solange das verängstigte Kaninchen die Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen, und an vielen verschiedenen Stellen Futter angeboten wird, damit er sich den anderen nicht nähern muss, um zu fressen, ist das okay. Er wird schon wieder auftauen. Vermutlich wurde er über Nacht viel gejagt und ist jetzt einfach erschöpft. Hat alles zwei Ausgänge? Wenn nichts, Häuser etc. mit nur einem Ausgang entfernen. Zur ersten Zusammenführung: Vielleicht wurde nicht lange genug gewartet, bis sich die Hormone bei den Böckchen ausreichend abgebaut haben und sie ruhiger wurden. Von so drei Wochen spricht man da glaub ich, die man abwarten sollte, wenn man zwei Rammler nach der Kastration wieder zusammenführt. Wenn noch ein Mädel dabei ist, sechs Wochen wegen der Gefahr vom "letzten Schuss". Außerdem verstehe ich das jetzt so, dass die erste Zusammenführung nicht auf neutralem Boden stattfand, sodass es ganz normal ist, dass so ein Terrorkrümel sein Reich um jeden Preis verteidigen will. Es ist dann kein Wunder, wenn die erste ZF gescheitert ist. Allerdings ist danach der Fehler psasiert, die Kaninchen mit Sicht- und Riechkontakt zu trennen. Wenn das ohnehin recht dominanten Böckchen die anderen wahrnimmt, aber sich nicht mit ihnen auseinandersetzen kann, um die Rangfolge zu klären, dann können sich Aggressionen aufstauen, die sich jetzt bei der zweiten ZF entladen und die Situation noch verschlimmern. Vielleicht hätte es besser geklappt, wenn komplett getrennt worden wäre, also im Idealfall in verschiedenen Räumen o.ä.. Ich würde an der Situation jetzt aber nichts mehr ändern. Nach einem Tag sind keine Wunder zu erwarten. Wichtig ist nur, dass das verängstigte Kaninchen bis morgen früh wieder frisst, denn sonnst kann es zu Verdauungsstörungen kommen. So viel Zeit solltet ihr ihnen noch geben. Wenn er bis dahin wieder frisst, kann die ZF weiterlaufen. Fall er immer noch so gar nichts fressen möchte, würde ich evtl. darüber nachdenken, abzubrechen, nochmal für zwei Wochen komplett ohne Kontakt zu trennen und es dann nochmal zu versuchen, dann aber wieder auf neutralem Boden, also nicht im Gehege. AUF GAR KEINEN FALL wieder mit Sicht- und Riechkontakt trennen, das bringt überhaupt nichts! Das ist mehr Stress für die Tiere, als jetzt einmal diese ZF durchzumachen! Da kommen sie schon durch, eine ZF abzubrechen nach so kurzer Zeit, liegt an der mangelnden Geduld und fehlenden Nervenstärke der Besitzer. So was kann Wochen dauern und ist für die Kaninchen ganz natürlich. Für Besitzer natürlich hart mit anzusehen. Am besten ganz in Ruhe lassen, vom Gehege weggehen, nur jede Stunde mal kurz schauen. Nervosität der Menschen kann sich auf die Tiere übertragen und bringt somit gar nichts, im Gegenteil. |
hallo und danke für deine schnelle antwort. genau das habe ich auch meiner freundin gesagt. geduld! kenn mich überhaupt nicht nicht mit kaninchen aus, bin da eher die katzenmama ;) und bei katzen ist es auch so und so ab ich mich auch verhalten. ich war heute morgen bei ihren tieren und denen ging es gut, das eine männchen, draussen und das weibchen auch, nur das andere männchen saß ganz verschüchtert in der ecke im haus. aber er ist e schüchtern, aber sobald er sich wohl fühlt ist alles wieder vorbei,denk ich. ok, dann werd ich es ihr so noch mal sagen und dann hoffen wir weiter. danke noch mal für deine antwort lg |
Meine ZF von drei Kaninchen, auch 2 Kastrate und ein Mädel, hat drei Wochen gedauert. Zuerst war das eine Böckchen ganz verschüchtert, später das andere. Manchmal gehts schneller, mal noch langsamer, da muss man dann durch... Naja, bei Katzen ist Gittertrennung am Anfang ja legitim ;) Habe auch gerade meine erste Katzen-ZF und die läuft seit Mittwoch, bisher kaum Fortschritte, aber das ist ja kein Grund zum Aufgeben, so ein paar Tage sind da ja nichts... ;) |
habe es ihr jetzt gesagt, aber sie hat halt angst. vor allem das der eine nichts frisst und immer trauriger wird. ich versuch jetzt mein bestes, weil ich auch nicht will das mein patenkaninchen wieder alleine ist :( und wenn es solange dauern kann, dann muss es halt sein. werd ir noch mal vorschlagen, das sie alle drei in die garage umlagern soll. weil da haben die ein ganz neutrale umgebung.vllt klappt es dann besser. jetzt sind alle draussen im gehege! |
Bei mir war es genau so nur zwei Weibchen und zwei Kastraten und eine ungewollte Vergesellschaftung neben der meiner Freundin^^ In den ersten Stunden formierten sich meine 4 Nins zu einer 3.er Gruppe und mein eines Böckchen saß ganz allein in einer Ecke uns hat sich seit Stunden nicht bewegt aber ich habe das Futter gut verteilt sodass er sich getraut hat etwas zu fressen. Das ist echt schwer da hart zu bleiben wenn man so etwas sieht aber da muss er ganz alleine durch. Ab und zu hat er sich dann mal wieder ein paar Schritte in die Mitte getraut nur an die Weibchen durfte er nicht ran sonst gabs wieder haue. Da die VG eigentlich ganz gut verlaufen ist habe ich einfach nur noch die Tür zugemacht und sie machen lassen. Ich musste die VG später nur abbrechen weil eins meiner Nins krank geworden ist. |
aber ihr seid auch der meinung das es klappt oder? vor allem wenn sie die zb in die garage umlagern?! meine freundin meinte auf dem rasen, aber es regnet und dort find ich es persönlich nicht so gut, das sie doch jetzt immer zusammen bleiben sollen. |
Wenn Sie jetzt schon zusammen im Gehege sitzen würde ich sie nicht mehr woanders hin umquartieren.Das bringt nur wieder neuen Stress. Für uns Menschen sieht das von aussen zuweilen grausam aus,was die Ninchen da veranstalten.Aber es ist ganz normales instinktives Verhalten. Solange keins der Kaninchen wirklich ernsthafte Verletzungen erleidet,solltet Ihr das jetzt einfach weiterlaufen lassen und Euch raushalten.Die werden sich irgendwann schon einig werden.Und dann wird das Miteinander auch wieder besser. Verteilt das Futter auf mehrere Plätze im Gehege,so dass jeder die Möglichkeit hat dranzukommen. |
Ich würde erst mal gar nichts verändern. Meine Kaninchen habe ich nach zwei Wochen nochmal für ein paar Stunden in ein kleines, neutrales Gehege auf dem Rasen gesetzt, das lag aber daran, dass einer die Schutzhütte für sein Eigentum erklärt und sie bis aufs Blut verteidigt hat, ansonsten dort aber nicht raus kam, um sich mit dem Neuen auseinanderzusetzen. Weil es gar nicht vorwärts ging, kamen sie dann ein paar Stunden in einen kleinen Freilauf ohne Verstecke o.ä., damit sie gezwungen waren, sich miteinander auseinanderzusetzen. In eurem Fall ist es ja nun so, dass der eine einfach Angst hat und sich versteckt. Noch ein Umzug in der kurzen Zeit würde ihn sicher noch mehr verunsichern und damit gar nichts bringen. Nochmal auf neutrales Gelände gehen würde ich erst, wenn sich in den nächsten Wochen nichts verändert, sich der eine immer nur versteckt und die Konfrontation quasi gar nicht stattfindet. Bis dahin einfach alles so lassen, Sackgassen vermeiden, Futter überall verteilen etc. Solange kein Blut in Strömen geflossen ist und sich die Tiere nur an den Kragen gehen, sollte das funktionieren. Und das ist ja bei euch nicht der Fall. Deine Freundin soll erst mal reingehen und Beruhigungstee trinken ;) Wenn einer "traurig" ist, ist das erst mal normal. Bei meiner ZF saß mal einer für ein paar Tage allein, während die anderen schmusten. Schön anzusehen war das nicht, aber es legte sich nach einer Weile. Dass das Tier traurig aussieht, ist ja auch bloß Interpretation ;) Sicher ist die Situation nicht toll, aber die Kaninchen haben starke Nerven und halten das durch. |
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