![]() |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Na siehste, es geht aufwärts.;) |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ohne Eure Tipps wäre ich entweder zum TA gerannt oder hätte weiter gepäppelt... Ich werde heute Nachmittag weiter berichten. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Da sind wir wieder... nachdem Rosalie heute schon deutlich mehr gefuttert und geköttelt hat, waren wir gerade beim Tierarzt. Als ich vorhin ihre Wunde kontrolliert hatte, habe ich am After seltsamen Schleim und 3 festgeklebte Köttel gesehen. Nachdem ich sie entfernt hatte, habe ich gesehen, dass der Schleim blutig war. Meine TÄ hat heute Bereitschaft und da bin ich natürlich sofort hin. Sie vermutet eine Reizung des Enddarms und gab ihr Baytril 2,5%. Was ist nur los mit meiner kleinen Rosalie? :( |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Guten Abend Ihr Lieben! Ich wollte nur kurz den aktuellen Gesundheitszustand mitteilen: Rosalie ist heute schon wesentlich vitaler als die letzten Tage und erkundet wieder das Gehege und die Wohnung. Die Futteraufnahme klappt schon besser und es wird mehr...wenn auch in kleinen Schritten. Ich habe heute das erste Mal 1,0ml Baytril 2,5% oral eingegeben und hoffe, dass sie weder Magen-Darm-Probleme noch Fressunlust bekommt. Gebe zusätzlich Bene Bac, da ich bei Piccolini immer gute Erfahrungen damit gemacht habe. Blutige Köttel habe ich heute keine Gefunden und hoffe sehr, dass es so bleibt. Wenn Ihr noch Hinweise habt, was ich zur Medikamentengabe ergänzen kann, dann immer her damit! :D Ich wünsche Euch noch eine angenehme Nacht! |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Schade, dass ich keine Antworten mehr bekomme :(. Ich wollte Euch mal auf den altuellen Stand bringen und hoffe, danach ein paar Hinweise zu erhalten. Am Freitag waren wir ja beim TA, wo die Rosalie Baytril 2,5% sowie Novacen injeziert wurden. Heute Abend gebe ich die letzten 1,0ml Baytril oral ein und hoffe, dass der Appetit weiter steigt. Rosalie hat nicht weniger gefressen als die letzten Tage und auch keinen Durchfall bekommen. Sie frisst etwas mehr als nach der OP, aber noch immer wenig. Seit Sonntag köttelt sie wieder recht viel, wobei kein Blut mehr dabei ist. Allerdings sind die Köttel sehr klein, hart und manche auch etwas klebrig. Ich gebe ihr schon seit Samstag Leinöl, da ich am Freitag neben den blutigen Kötteln auch Köttelketten fand. Ich gehe heute mit der Maus zum Fäden ziehen und werde es auch dort ansprechen. Was kann das sein? Habt Ihr Ideen? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Rosalie macht es dir ja nicht leicht :( Ich kann hier leider nicht wirklich helfen. Hört sich bisschen so an als gäbe es auch mit der Verdauung Probleme. Vll futtert sie doch zu wenig? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hallo Piccolini, ich vermute, dass sich da Darmschleimhaut abgelöst hat. Die Darmflora ist sehr empfindlich und durch Medikamente kann die Darmschleimhaut zerstört/geschädigt werden. Bei uns ist es recht warm und meine Nins fressen auch etwas weniger. Könnte also an den Temperaturen liegen, dass sie noch nicht so viel frisst wie vorher. Sonst hört es sich doch gut an. lg marinahexe |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ja Madame Plüschfuß zeigt mir deutlich, dass sie mit der OP nicht einverstanden war ;). Also meinst Du, marinahexe, dass ich mir keine Sorgen machen muss? Ich dachte schon, dass sie jetzt auch noch eine Verstopfung hat und daher die kleinen harten Köttel kommen. Bei dem blutigen Kot vermutete meine TÄ auch, dass sie evtl. das Metacam nicht vertragen hat und ist deshalb auf Baytril umgestiegen. Kann dieses auch für solche Köttel sorgen? Meine beiden Jungs fressen auch weniger...aber wenn es frisches Grün gibt, stürzen sie sich erstmal drauf (egal ob da noch ein riesen Berg vom Morgen/Abend lag). Rosalie ignoriert das Futter meistens und frisst heimlich - aber eben nicht viel. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Die kleinen Köttel könnten auf eine leichte Verstopfung hindeuten. Du gibst ja Leinöl, damit es besser rutscht. Spül ihr das Futter vorher etwas ab, damit sie mehr Flüssigkeit zu sich nimmt, oder gibt ihr ein Stück Gurke oder Wassermelone. Ich denke, wenn das AB abgesetzt ist, wird sie auch wieder mehr fressen.;) |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Oh marinahexe, dann bin ich erstmal wieder beruhigt. Ich habe leider keinerlei Erfahrungswerte, was OP-Nachsorge oder generell Krankheiten von Kaninchen betrifft. Außer 5 Kastrationen von männlichen Tieren musste ich ein Glück bis jetzt nie mehr durchstehen...! Und da ist diese Geschichte hier echt der Hammer für mich :rolleyes:. Wenn ich daran denke, dass manche so einen großen Eingriff aus reiner Bequemlichkeit machen, wird mir ganz anders. Tja vielleicht hatten wir auch etwas Pech... Gurke biete ich ihr an und Ananas auch. Werde nachher noch Möhrengrün holen, da das bei manchen hier ja auch Wunder bewirkt hat. Das mit dem abgespülten Futter ist noch ein prima Tipp. Vielen Dank! Heute Abend melde ich mich wieder, wenn wir vom Fädenziehen zurück sind. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Wir sind wohl wirklilch vom Pech verfolgt :(. Gestern Nachmittag war ich mit Rosalie zum Fäden ziehen und alles war ganz prima. Gestern sollte ich dann das letzte Mal das AB geben und abwarten, wie sich die Fresslust entwickelt. Ich war so happy, dass die Wunde gut aussah und die kleine Maus ohne zu murren das Procedere über sich ergehen lies. Gestern Abend habe ich dann festgestellt, dass sich Rosalie intensiv am Bauch putzt. Ich habe natürlich sofort kontrolliert... Die Nudel hatte sich die Wunde wieder aufgeleckt und es klaffte ein Loch :eek:. Die komplette Naht war wieder offen. Wir sind natürlich umgehend in die Tierklinik gefahren... Resultat: Madame Wollsocke wurde geklammert, die Wunde gespült, MCP-Tropfen verabreicht sowie die Wunde mit Prontosan desinfiziert (was ich weitermachen soll). Natürlich sollen wir nun Baytril weiter verabreichen und zusammen mit Bene Bac und Sab behandeln. Also darf ich mit der Plüschbombe heute wieder zu meinem Haustierarzt. Ich bin kurz vorm Durchdrehen. Nur gut, dass ich am Samstag eine Abschlussklausur in der Uni schreibe und ich noch keinen Handschlag getan habe... Ich hoffe, Rosalie weiß das später mal alles zu schätzen! |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ohje :( Da machst du ja echt was mit. Dass das nach dem Fäden ziehen nochmal komplett auf geht? Bei meinen wurde das doppelt genäht...innen mit Fäden die sich irgendwann auflösen und außen normal. Meine eine hat schon am 2. Tag die äußeren Fäden gezogen und das hat gehalten wie nix. Rosalie wurde anscheinend nur einmal genäht!? Vielleicht kannst du ihr was anziehen? So dass sie nichtmehr an die Wunde ran kommt? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich verfolge hier immer alles still mit aber jetzt muss ich Dir doch mal schreiben. Ich finde es toll wie Du das alles gemeistert hast. Ganz schön doof, dass das jetzt auch noch passieren musste. Ich halte weiter die Daumen und hoffe das es jetzt mal gut ist. Gute Besserung. Besonders wünsche ich Dir aber weiterhin gute Nerven. LG Tina |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Also die TÄ gestern meinte, dass wohl die Bauchdecke hält und somit die äußere Naht aufgegangen ist. Somit ist wahrscheinlich auch 2x genäht worden. Da die Wundränder nicht gerade waren, vermute ich, dass Rosalie die Wunde aufgeknabbert hat. Deshalb trägt die Trulla jetzt wieder einen Kragen. Aber etwas erfreuliches kann ich auch erzählen: Rosalie hat gestern und heute Morgen einene kompletten Bund Möhrengrün und ein paar Mairübchenblätter verputzt. Generell muss ich sagen, dass sie seit Montag wieder sehr fit wirkt. Auch der offene Bauch tut dem Ganzen keinen Abbruch. Ich bin nun auf die Weiterbehandlung gespannt... da die Wunde nun voller Keime ist, macht eine neue Naht keinen Sinn. Wahrscheinlich würde sich die Wunde entzünden und eitern. Ach menno... |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Liebe Tina, vielen Dank für Deine aufbauenden Worte! Ohne Blume und marinahexe wäre ich schon durchgedreht :rolleyes:. Hätte ich gewusst, was alles auf mich zukommen würde... Auch wenn es schon zahlreiche Threads zu dem Thema gibt und ich vermutlich alle (:cool:) durchgelesen habe, so habe ich ja nicht im Traum daran gedacht, dass ich mit Rosalie jedes erdenkliche Problem duchmache. Meine Güte haben wir gestern mit Rosalie geschimpft... |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ja die Beiden haben Dir wirklich toll zur Seite gestanden. Es gibt extra Bodys zum abdecken der Wunde (ich meine Hasenhaus im Odenwald hat sowas) alternativ könntest Du z. B. einen Babybody so präparieren das er passt. Diese Trichter sind mir immer sehr suspekt und ob es damit mit dem Fressen weiter so gut klappt? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Also bis gestern hat der Trichter beim Futtern nicht gestört und ich bin kein Freund dieser Bodys. Die werden ja sehr kontrovers diskutiert... Da Rosalie beim Urinieren gern erstmal in der Pfütze sitzen bleibt, hätte ich Angst, dass sich der Body vollsaugt und der Urin in die Wunde eindringt. Ohne diesen kann alles schneller abtrocknen, wenn sie dann weghoppelt. Stören wird beides, die Frage ist: Was ist schädlicher für den Heilungsprozess? Zur Not könnte ich aber auch eine Strumpfhose zerschneiden und so ein Teil vom Bein als Body nehmen ;). Mal sehen was meine TÄ meint. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich würde auch mal nachfragen...neulich hab ich irgendwo gelesen, dass ein Kaninchen sich mit so einem trichter fast stranguliert hat :( Auch bei unseren Hunden nehmen wir keinen Trichter mehr, das schrenkt schon sehr ein und ich könnte mir vorstellen, dass wenn was ist, gerade Fluchttiere leicht in Panik geraten können, wenn sie irgendwo dagegen stoßen oder so. Wenn allerdings die Keime in die Wunde kommen ist das natürlich auch total kontraproduktiv :( |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Oje, da hat Rosalie ja richtig zugelangt!:eek: |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hm...an Strangulation habe ich noch gar nicht gedacht. Loui und Piccolini hatten damals beide für eine Woche einen Kragen und sind relativ gut damit klargekommen. Ach menno... Vielleicht sollte ich Rosalie mit den Ohren im Gemüsehaufen festtackern und warten das die Wunde verheilt :cool:. Nee mal im Ernst: Werde meine TÄ mal fragen, was sie Madame Von und Zu verpassen würde. Noch eine Frage: Die TÄ in der TK gestern meinte, dass sich Rosalie so wenig wie möglich bewegen soll... sicher nur vorübergehend bis ich nach der Arbeit bei meiner TÄ war oder? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Wenig Bewegung wohl, damit die letzte Naht nicht auch noch aufgeht. Würde sie auf max. 2qm halten ohne Möglichkeit irgendwo rauf- oder runterzuspringen. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Die TÄ meinte, sie nach Möglichkeit in einem Käfig einzusprerren. Da ich sowas aber nicht mehr besitze, habe ich einfach mit Gehegeelementen ein Stück vom Balkon abgeteilt. Aber eben nur Käfiggröße. So langsam muss ich für heute Nachmittag einen Fragenkatalog erstellen... Wie würdet ihr nun weiterbehandeln? In Narkose legen möchte ich sie ungern, da sie mir ja solche Schwierigkeiten gemacht hat. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Schwierige Frage. Ich würde sie erstmal weiter auf engem Raum halten und beobachten. Dann sprich mit Deinem TA. Habe hier wohl mal gelesen, dass nochmals genäht wurde, aber vielleicht geht's auch ohne. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Guten Abend Ihr Lieben :)! Eigentlich wollte Ich Euch ja bereits gestern mitteilen, wie unser TA-Besuch war, aber durch die Uni bin ich zur Zeit etwas gestresst und hatte einfach keinen Nerv mehr :o. Ich kann erstmal Entwarnung geben... Rosalie hat ihren Appetit zurück und die Köttel sind seit gestern wieder wunderschön rund :D. Baytril haben wir abgesetzt und sie bekam ein Langzeit-AB (Convenia). Bene Bac wird weitergegeben und die Wunde wurde so gelassen. Die beiden Klammern bleiben erstmal drin und Rosalie trägt weiterhin die schicke Krause... Habe schon überlegt, Blümchen aufzumalen (für die Prinzessin) :rolleyes:. Am Montag sind wir zu Kontrolle bestellt. Ich hoffe sehr, dass die Wunde trotz der Verunreinigung gut verheilt! Die Ärzte sehen dem ganzen etwas skeptisch entgegen, aber da bis jetzt kein Eiter o.ä. zu sehen ist, bin ich guter Dinge. Finanziell war das Ganze nun etwas entartet...aber statt Holzfliesen für den Balkon habe ich wieder ein halbwegs gesundes Ninchen hier sitzen :D. *>3 |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hi Piccolini, ich habe den Thread gerade in Gänze durchgelesen und schon als ich las, dass nach 7 Tagen Fäden gezogen werden, bin ich zusammengezuckt. Dann habe ich weitergeblättert und musste feststellen, dass der kleinen Rosalie genau das passiert ist was auch meine Bunny hatte: eine wieder geöffnete Naht. Nur mit einem Unterschied: Bunny wurde genäht und getackert, und zwar mit ich denke so 7 Klammern, und hatte nichts besseres zu tun, sowohl die Klammern als auch die Fäden wieder zu entfernen. Sie wurde dann in einer zweiten Operation 10 Tage nach der ersten quasi notoperiert, von den beiden Jungs separiert und mit Halskrause versehen. Hat mir unendlich leid getan die Maus, aber sie musste so 10 Tage lang verbringen, das Risiko war einfach zu hoch. Und am letzten Tag Halskrause hat sie sich fast damit stranguliert. Ich war froh, es war ein Samstag und ich hab es gleich morgens gemerkt. Sie war völlig aus dem Häuschen und nicht mehr in der Lage gewesen zu fressen oder zu trinken. Antibiotikum gegen Keime im Bauchrauch bekam sie damals auch, und heute ist sie sehr viel ruhiger und ausgeglichener als vor der OP - aber das waren schwere Zeiten. Zum Glück hat meine TA die 2. Operation fast für Umme gemacht, und ich konnte meine Bunny eine Nacht und einen Tag lang zur Beobachtung (zum Nulltarif) dortlassen. Ich war darüber so was von froh, weil ich an diesem Abend durch den Schock der offenen Wunde und die zweite OP nervlich völlig im Eimer war und durch meine Berufstätigkeit den ganzen Tag in Ungewissheit gewesen wäre, wie es ihr denn nun geht. Ich wünsche Dir sehr, dass alles wieder gut wird. Wenn Rosalie jetzt wieder gut frisst und köttelt, ist ja schon viel gewonnen. Das Langzeit-AB ist auch sinnvoll, wie gesagt bei uns ist alles ohne Entzündung im Bauchraum ausgegangen. Weiberkastra ist und bleibt ein schwieriges Thema.... LG, Ulrike |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Liebe Ulrike, vielen Dank für Deinen Bericht. Ich muss wirklich sagen, dass ich mich selber gewundert habe. Meine TÄ meinte damals, als ich Rosalie nach der OP abgeholt habe, dass ich besser schon in 1 Woche zur Kontrolle komme und wir dann gleich nach den Fäden sehen und diese evtl. auch ziehen, zumindest jeden Zweiten. Und dann hat sie auf einmal alle gezogen... Nun die Wunde sah sehr gut aus, war trocken und auch bereits mit Schorf überdeckt. Ich dachte mir dann einfach, sie wirds schon wissen. Die TÄ aus der Tierklinik meinte, dass sie auf keinen Fall nochmal nähen würde, weil Rosalie den ganzen Eingriff so schlecht vertragen hatte und das Risiko einer Entzündung enorm groß wäre, wenn man die Wunde jetzt wieder komplett verschließt. Deshalb nur die 2 Klammern, da wohl doch nicht die gesamte Naht aufgeknabbert wurde (ca. 2-3cm). Rosalie ist momentan wieder ganz die Alte. Sie futtert was das Zeug hält. Die Verdauung funktioniert wieder einwandfrei und die Wunde sieht nach meiner Meinung auch sehr gut aus. Was mich jetzt natürlich brennend interessiert: Wie lange bleiben diese Klammern im Normalfall drin? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Schön zu lesen das jetzt alles gut läuft. Das sie selbst so gut frisst ist ein sehr gutes Zeichen. Wie lange die Klammern in diesem Extremfall drin bleiben sollen kann ich leider nicht beantworten. Was sagt denn die TÄ dazu? Dein und einige andere schlimme Berichte, bestärken mich allen die eine Kastration planen zu raten unbedingt zu TÄ zu gehen, die die "innenliegende" Naht machen. Da ist einfach das Risiko kleiner weil die Süßen keine Fäden zum beknabbern und ziehen haben. Meine TÄ behält die Nins auch auf jeden Fall so lange bis sie wieder selbstständig fressen. Moni wurde vor ca. drei Wochen so, völlig ohne Komplikationen kastriert. Weiterhin alles Gute für Rosalie. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hallo Ihr Lieben! Wir waren ja gestern mal wieder zur Kontrolle. Die Wunde sieht laut Tierarzt (Praxisleitung) gut aus, aber an einer Stelle ist sie noch nicht verschlossen. Da nun auch wieder 7 Tage seit dem Klammern vergangen sind, gehe ich davon aus, dass die Wunde auch damals noch nicht an allen Stellen verschlossen war. Ich muss daher am Freitag wieder mit Madame Krauselie (so nenne ich sie jetzt mit der Krause :D) zur Kontrolle, evtl. werden dann die Klammern gezogen (10 Tage). Da dann aber wieder das WE ansteht und ich keine Lust habe, im Fall der Fälle wieder in die Tierklinik zu fahren, werde ich Rosalie trotzdem erst am Montag darauf vom Kragen befreien... Somit wären fast 2 Wochen seit der Klammerung vorüber und die Wunde dürfte doch eigentlich nicht mehr aufgehen, oder was meint ihr? Da sich Rosalie durch den Kragen selber nicht sauber halten kann und gern in ihrer Pfütze sitzen bleibt, hat sie mittlerweile einen recht unangenehmen Duft :o. Ich sehne wirklich den Tag herbei, an dem sie sich wieder putzen kann... Und dann habe ich noch eine Frage, die mir auf der Seele brennt. Ich habe Rosalie ja auf unserem Kaninchenbalkon ein Gehege abgetrennt, damit sie sich nicht von den Jungs entfremdet. Das ist aber nun scheinbar trotzdem passiert, da sich die 3 ab und zu durch das Gitter angiften. Samstag Nacht haben sich dann auch noch die Jungs heftigst attackiert (aber mittlerweile kuscheln die beiden wieder). Nun die Frage: Wann sollte ich die 3 wieder zusammensetzen und vorallem wo? Im Gehege ahne ich Schreckliches... |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hallo Piccolini, also die Halskrause würde ich auch noch über das WE dranlassen....vielleicht badest Du Rosalie (machst quasi eine Unterbodenwäsche) - nicht sofort, aber nach einer gewissen Zeit und vor allem wenn es draußen wärmer ist. Ich hatte dieselbe Konstellation wie Du: zwei Kastraten und das kastrierte Weibchen. Nach zwei Wochen Trennung (nach der Notoperation) habe ich versucht, das vorher doch sehr dominante Weibchen einfach ins Gehege zurückzusetzen. Sofort begannen wilde Jagereien, und es endete damit, dass Bunny eine gute Stunde auf meinem Schoß sass, was sie weder vorher noch nachher jemals wieder getan hat. Also habe ich beschlossen, eine Neuvergesellschaftung auf neutralem Gebiet zu machen (in meiner Garage). Die klappte ganz gut, nach einer Woche VG habe ich dann alle drei wieder in ein umgestaltetes und auch von der Einrichtung her umgestelltes Gehege getan. Seither gab es nie wieder Streit in dieser Dreiergruppe. Ich würde an Deiner Stelle einen Versuch wagen, Rosalie einfach wieder zu ihren Kumpels zu setzen, und mir Zeit nehmen, das Ganze zu beobachten. Und wenn es nicht klappt, würde ich zu einer Neuvergesellschaftung raten. LG, Ulrike |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hallo Ulrike! Ich habe mir schon gedacht, dass mir eine Neu-VG bevorsteht. Bei mir ist es genauso wie bei Dir damals... Rosalie ist sehr dominant (war vor der OP die Chefin) und es würden sofort die Fetzen fliegen, wenn ich die 3 Chaoten auf dem Balkon zusammensetze. Ab und an entwischt mal einer der 3 und besucht das andere Gehege... Rosalie geht sofort in Gefechtstellung über und greift an. Da ich Angst habe, dass bei diesen Jagereien die Naht/Wunde wieder aufgeht, werde ich die 3 wohl auf neutralem Gebiet vergesellschaften - in der Hoffnung, dass die Kämpfe dort nicht so heftig ausfallen. Loui und Piccolini haben sich heute morgen wieder attackiert und so langsam wird es Zeit, dass Rosalie wieder für Ordnung sorgt! Ich plane auch mein Gehege umzubauen, aber durch die Uni werde ich erst im Juli dazukommen. Ich gehe ganz normal arbeiten, studiere nebenbei (Abendschule) und stecke gerade in den Abschlussprüfungen. Da müssen die 3 in einem neutralen Raum vergesellschaftet werden, dann ziehen sie ins alte Gehege und während der Umbaumaßnahmen wieder ins VG-Gehege... so ein Stress, aber es geht nicht anders. Oder meinst Du wirklich, ich soll einfach eine VG im derzeitigen Gehege starten? Ich habe halt nur Angst, dass die Wunde wieder aufgeht. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich wollte euch mal den aktuellen Stand der Dinge mitteilen: Rosalie wurden gestern die beiden Klammern entfernt und die Wunde sieht sehr gut aus. Die TÄ meinte, ich soll die Krause noch 1-2 Tage anbehalten und danach kann ich auch die VG starten... Die Wunde sollte laut ihrer Aussage halten. Derzeit halte ich alle 3 Kaninchen einzeln. Zwischen den Jungs gab es mittlerweile jeden Abend/jede Nacht/jeden Morgen heftige Kämpfe. Piccolinis Po ist nun auch davon gezeichnet. Loui lässt sich nicht gern anfassen und daher habe ich ihn auch nicht weiter kontrolliert. Beide sind fit, aber furchtbar gestresst. Ich habe es immer wieder versucht, die beiden zusammen zu setzen, aber es endete jedesmal in wilden Jagereien und Bissen (ich weiß, dass war ein Fehler, aber ich fand es furchtbar, alle allein zu sehen). Nun plane ich, am Mittwoch die 3 in einem neutralen Gehege zu vg. Ich habe furchtbare Angst, dass die VG nicht gelingt... Alle 3 sind derzeit so aggressiv zueinander. Ich habe leider nicht die Möglichkeit, die 3 ohne Sicht-und Geruchskontakt zu halten. Woran erkenne ich, dass die 3 gar nicht zueinander finden? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Das mit Rosalie hört sich ja gut an! Aber die Jungs...es ist natürlich blöd, wenn sie sich sehen und riechen können und sich jetzt schon so aggresiv verhalten. Ich denke, da wird es erstmal heftig krachen :( Du musst das dann einfach beobachten und wenn es ohne größere Wunden vonstatten geht nicht eingreifen. Ich denke du merkst schon, wann es zu viel wird. Wenn es so nicht klappt, kannst du dann evtl 2 Wochen die Häschen ausquartieren? So dass sie wirklich mal 2 Wochen keinen Sicht- und Geruchskontakt haben? Ich hatte auch erst eine VG - ich hab meine abgebrochen. Weiß nicht, ob das richtig war, aber ich glaube man hat das dann schon so im gefühl. Ich wünsch dir auf jeden Fall ganz viel Glück! Vielleicht finden sie ja schnell wieder zueinander! |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich weiß irgendwie nicht recht, wann ich eingreifen soll. Wunden entstehen auf jeden Fall, nur wann sind sie "groß und blutig"? Die 3 werden sich definitiv bekriegen... Mein Freund hat es letztes Mal mitbekommen und hatte Angst, dass sie sich gegenseitig umbringen :(. Klar es sieht für uns Menschen ohnehin schlimmer aus, als es ist... Ich habe leider überhaupt keine Möglichkeit, die 3 auszuquartieren! Das VG Gehege ist die einzige Lösung und das befindet sich dann eine halbe Stunde mit dem Auto von Zuhause entfernt. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich hatte auch wirklich Angst davor, dass ich nicht weiß, wann ich eingreifen muss. Aber es ging dann ganz gut. Bei der ersten Wunde war ich nervlich am Ende, bei den anderen war ich eigenltich ruhig. Hab meistens die Kämpfe garnicht mitbekommen...man darf halt auch nicht dauernd daneben sitzen und die nervosität überträgt sich auch. Du müsstest meine Bande mal sehen. Leo hat ein Loch im Ohr, eine Wunde am Hals und eine am Bauch. Leonie hat ein aufgeschlitztes Ohr, Löcher im Ohr und noch unzählige andere Wunden, meine Blume hat auch einige Wunden...getrennt hab ich erst, als die Mädels Wunden am Auge hatten, das war mir zu heikel und da sollte der TA draufschauen. Blut gabs auch, so Ohrwunden bluten schonmal mehr. Die bei Leo hab ich ganz frisch gesehen. hab einen Schrei von draußen gehört :( Miro hatte noch Blut am Mäulchen...hab sie trotzdem zusammen gelassen. Also ich denke du merkst schon was das Richtige ist. War auch meine erste VG die so abgegangen ist :D Wäre das an den Augen nicht gewesen hätte ich nicht getrennt... |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Piccolini hatte auch mal eine Kampfverletzung am Auge. Das war eine sehr langwierige Angelegenheit. Ich hoffe, dass es bei Dir schneller abheilt und bei dem nächsten Versuch alles funktioniert! Ich werde es wohl einfach versuchen müssen und hoffen, dass das neutrale Gehege das Gröbste verhindert. Ich vermute, dass die beiden Jungs auch nicht zur Ruhe kommen, weil Rosalie mit dem auf Balkon ist und so zusätzlich Aggressionen schürt... Sie sitzt ja wegen der Krause noch im vorderen Teil und streitet praktisch durch die Gitter mit. Aber wie gesagt, ich habe im Moment einfach keine Möglichkeit, die 3 anders zu halten. Ich fahre am Mittwoch in unseren Garten und werde dann bis Freitag dort bleiben (habe wegen Prüfungsvorbereitung ab Donnerstag Urlaub :rolleyes:) und hier die VG machen. Sie müssen zwar Nachts in unser Kinder-Gartenhaus (4qm), aber tagsüber können sie sich dann auch draußen zoffen :p. Was meinst Du, wie lange sollte ich die 3 im Garten lassen? Bei Ulrike hatte es ca. 1 Woche gedauert und unsere Vorgeschichte ist ja praktisch die Gleiche... |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Naja, wie lange es dauert kann man nicht pauschal sagen. Meine erste VG war nach einem kleinen Streit beendet. Ich hab sie nach 3 Tagen wieder ins Gehege gesetzt und es war Friede Freunde Eierkuchen :D Jetzt hatte ich sie 4 Tage zusammen und dann wurde es erst so schlimm, dass ich getrennt hab. :( Zwischendrin sah es eigentlich ganz gut aus... Die Augen sind schon wieder ok. Waren nur etwas entzündet. Die Ohren sehen halt aus :( Die schönen Widderohren....nur der Chef, der hat keinen Kratzer abbekommen :D Ich weiß auch nicht, ob es so gut ist, wenn sie tagsüber Freilauf haben und Nachts eingesperrt werden. War bei meinen auch so, ich hatte nicht das gefühl, dass das Auslöser für irgendwelche Kämpfe ist, aber im Grunde ist ja dann immer wieder ein neues Revier da was man sich erkämpfen muss? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Bei mir gibts auch 2 Paar Widderohren ;)... Vor der OP und während der Scheinträchtigkeiten wurde auch das eine oder andere Loch ins Ohr getackert. Die baumeln eben einfach immer im Weg rum :cool:. Hm...vielleicht hast Du Recht und das Ändern des Geheges würde bei meinen Krawallschachteln nur für zusätzlichen Ärger sorgen. In dem Falle werden sie wohl mit dem Häuschen auskommen müssen. Aber ich werde es trotzdem beobachten und ihnen lieber erstmal mehr Platz durch die Gehegeelemente bieten. |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Hallo Ihr Lieben! Seit einer Woche läuft nun die VG bei uns im Garten und so richtig einig sind sich die 3 immer noch nicht. Rosalie ist die unangefochtene Chefin und hat somit ihren alten Posten wieder :p. Auch sonst ist sie wieder ganz die Alte und hat den Schalk im Nacken sitzen. Die Jungs dagegen haben die Rangordnung noch nicht wirklich geklärt... Die beiden jagen sich noch, aber nicht mehr so sehr, wie daheim. Ab und zu mischt Rosalie mit und dann ist wieder Ruhe. Da unser Garten nicht gerade um die Ecke ist, konnte ich die letzten Tage auch nicht viel beobachten und war in der Regel nur zum füttern da. Wahrscheinlich ist es auch gut so, denn dann bekomme ich von den Kämpfen nix mit :cool:. Verletzungen haben auch nur die Jungs, aber die sind zum Großteil schon schön verkrustet und nichts ist entzündet. Piccolinis Ohren haben mächtig gelitten und der arme Knopf hat nun neben zahlreichen Bisswunden ein geschlitztes Schlappohr. Beim Fressen herrscht Frieden und auch sonst legen sich alle 3 entspannt hin, aber Kuscheln oder Putzen konnte ich noch nicht beobachten. Nun eine Frage: Mein Papa war ganz fleißig und hat meinen Hasenbalkon umgebaut. Kann ich die 3 trotz einiger Rangeleien und Jagereien schon ins neue Gehege setzen oder soll ich noch warten? |
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Zitat:
|
AW: Fragen nach Kastrations-OP von Rosalie Ich denke, dass kannst Du machen. Aber Du weißt ja: Neues Revier, neue Rangordnung!:D |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:36 Uhr. |