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AW: Wie von Zuchtgedanken abraten? Zitat:
dann halte ich aber keine kaninchen, freigängerkatzen oder sowas. am besten gar keine tiere, denn die tierhaltung kann ja auch als unethisch gelten. ... |
AW: Wie von Zuchtgedanken abraten? Danke für die Antworten! Ich weiß nicht, ob das auch in ihrem Text stand, aber sie meinte, dass man es einem Tier nicht verbieten sollte und das ja eh die Natur sei. Aber sie hat ja eh Biologie studiert (nichtmals zu Ende) und lässt sich von niemanden etwas sagen - sie habe ja die meiste Ahnung. AG |
AW: Wie von Zuchtgedanken abraten? Kam vorhin von ihr: Natürlich haben domestizierte Tiere den Drang sich zu vermehren - wie sonst erklärst du dir, dass sie es tun wenn sie die Möglichkeit dazu haben? Zu den "behinderten" Tieren: ja Haustiere leiden darunter, aber du unterstützt es doch indem du diese Tiere kaufst und behälst, somit bist du das Gegenteil eines interspezifischen Konkurrenten. Und das Tier leidet sehr wohl darunter, denn das was du da erzählst, hat nichts miteinander zu tun. Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron werden zum allergrößten Teil in den Geschlechtsorganen produziert, ohne diese ist es kaum möglich den Körper zu versorgen. Warum sonst müssen sich Menschen einer lebenslangen Hormontherapie unterziehen wenn die Organe nicht richtig funktionieren bzw. fehlen? Natürlich, wenn der Körper ausgewachsen ist, ist es nicht mehr allzu wichtig Sexualhormone im vollen Maße zu produzieren, aber trotzdem ist es ein wichtiger Faktor für den allgemeinen Hormonhaushalt und die Fertilität. Was die Hypophyse angeht so liegst du völlig falsch! Denn diese produziert jene Hormone, die dazu dienen die Gonaden zu stimulieren d.h. ohne die "Botenstoffe" aus der Hypophyse würden Hoden bzw. Eierstöcke gar keine Hormone produzieren! Somit ist es völlig egal ob im Gehirn alles reibungslos funktioniert, hier werden definitiv keine Sexualhormone gebildet, sondern nur jene, die sich auf Muskeln, Organe und Wahrnehmung auswirken. Kannst du gern in wissenschaftlichen Büchern nachlesen. Und natürlich sehen nicht alle Tiere "unglücklich" aus, wenn sie kastriert worden sind, aber eine nicht gerine Anzahl aller Tiergattungen bekommen physische und psychische Probleme nach einer Operation dieser Art. Man darf nur nicht alles verallgemeinern, weil es statistisch immer Ausreißer gibt. |
AW: Wie von Zuchtgedanken abraten? wie weist man denn diese psychichen probleme nach? und wieso haben meine kaninchen ein reges "sexualleben". obwohl crusty kastriert ist? Zitat:
kennst du die persönlich? einfach fürchterlich solche menschen... |
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