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Hasenpest - Wie lange keine Wiese füttern? Hi zusammen, genau in meinem Wohnort wurde Hasenpest (Tularämie) festgestellt. :eek: Wie lange würdet ihr sagen, ist das Wiese verfüttern tabu? Auch wenn keine weiteren Tiere gefunden werden, können diese ja trotzdem von Aasfressern gefressen worden sein und es fällt dann nur nicht auf. Oder die Seuche breitet sich in die Nachbar-Regionen aus und kommt dann zurück... An mir bekannten "Kaninchen-Hotspots" werde ich nicht pflücken. Aber ich kann doch nie sicher sein, an welchen Orten Kaninchen oder Hasen sind. Ab wann (wenn keine neuen Fälle auftreten) kann man sich an Wiese heranwagen? :confused: Und wie hoch schätzt ihr die Gefahr einer Übertragung durch kontaminierte (z. B. mit Urin) Wiese ein? Gruß, Sabine |
Und, hast du was raus bekommen? Die olle Pest ist momentan wohl vielerorts unterwegs. Ich hab mein gepflücke relativ stark eingeschränkt. Wenn dann geh ich nach starken Regenfällen pflücken. Ob das was nutzt falls was belastet ist, weiß ich nicht!, aber wenn Hände waschen hilft warum nicht auch Regen. Man findet zu dem Thema leider nichts in wie weit man sich dass durch pflücken ins Haus schleppen kann bzw wie wahrscheinlich das überhaupt ist. Das muss wohl jeder selbst entscheiden. Ein ganzes Jahr komplett mit der besten Zeit des Jahres auszusetzen finde ich zu krass. Ist ja wie 10 Jahre lang auf Pizza verzichten müssen :rolleyes: Ein Grundnahrungsmittel! |
Ja, das scheint wohl tatsächlich Ermessenssache zu sein. Kaninchenwiese empfiehlt, 2 bis 4 Monate abzuwarten. Eine Übertragung durch Wiese ist möglich, aber das ist nicht der Hauptübertragungsweg. Alles nicht so einfach... Aber wer kann schon dauerhaft auf Pizza verzichten? :wink5: |
Wenn ich die nächsten 2 Monate gar nichts mehr höre, wird danach gepflückt. Wobei die Dunkelziffer bestimmt hoch ist. Viele infizierte Tiere überleben ja auch. |
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