![]() |
Hoffentlich sinnlose Sorgen ... Liebe Forist*innen, angesichts der beachtlichen Minusgrade bewegt mich gerade folgende Frage: was macht ihr bezüglich eingefrorenem Futter? Ich habe in einem anderen Thread schon gelesen, dass es im Prinzip unbedenklich ist. Allerdings sind meine Beiden davon nicht sehr begeistert und lassen dann viel liegen. Deshalb habe eben ihre Abendration in ihre (frostfreie) Schutzhütte gelegt. Da halten sie sich öfters auf, allerdings gibt's da normalerweise nichts zu essen drin. Ich schätze es doch richtig ein, dass sie nicht total unterbelichtet sind und das Essen nicht finden, oder? Sprich: ich muss mir keine Sorgen machen, dass sie vor dem leeren Wiesentablett sitzend verhungern, weil sie nicht auf die Idee kommen, in der Hütte nachzusehen, oder? Liebe Grüße und Danke! |
Wer Hunger hat, findet das Fressen ;) Vorallem wenn sie da ab und zu mal in der Hütte sind. |
Danke Honeymouse! Das hatte ich mir ja eigentlich auch gedacht:rolleyes: aber es ist halt gar so kalt ... Eben war die Petersilie innerhalb von fünf Minuten gefroren. Ich hatte sie nur kurz abgelegt und wollte eigentlich noch ein Wärmebettchen unters Futter schieben, aber es war schon zu spät. |
Ja, Kräuter finden Kälte äußerst kacke :rolleyes: Hier liegt dauerhaft Kohl im Gehege, halbiert. Das frostet nicht so schnell durch. Dazu einmal am Tag anderen blättrigen Kram, der dann fix aufgefressen wird. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:17 Uhr. |