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darvishx 09.06.2015 19:25

Himalaya Salzleckstein - nötig oder ungesund?
 
Hi
Habe mir gestern einen Himalaya Salzleckstein von dehner best Nature geholt. Einige von euch bieten das doch an. Da wollte ich nochmal sichergehen, ob es ad libitum okay ist? :willy_nilly: meine Häsin leckt manchmal den Holzboden ab wenn sie sich im Häuschen ausruht. (Sie putzt ihn regelrecht :D)

Ich ernähre sie momentan mit frischfutter aus dem Supermarkt, Manchmal gibt es gesunde Leckerlies.
Normalerweise bin ich immer gegen diese Steine, da sie sowas in der Natur auch nicht finden... Ob das auch Bluthochdruck verursacht? Auf der Packung steht eine Überdosis ist aufgrund der Härte des Steins nicht möglich. :O Was meint ihr? Wenn nicht, geb ich es zurück.

hasis2011 10.06.2015 14:28

Meine Kaninchen haben einen Salzstein zur freien Verfügung, ab und zu schlecken sie gerne dran, vor allem im Winter.
Salz (Natriumchlorid) ist eines der wichtigsten Mineralien überhaupt, es unterstützt unter anderem die Verdauung und den Mineralhaushalt, ist deshalb gesund. Vor Allem wenn du Gemüse fütterst (warum keine Wiese?) würde ich ihn auf jeden Fall anbieten.

Du schreibst, in der Natur finden Kaninchen keinen Salzstein, das ist richtig, aber in der Natur können die Tiere Erde fressen (Geophagie), ein natürliches Verhalten, in der verschiedene Mineralien sind, und so ihren Mineralhaushalt in Ordnung bringen, das können deine Kaninchen nicht. :wink5:

darvishx 10.06.2015 23:26

Das klingt immer so, als ob man verteufelt wird weil man keine Wiese füttert :blush5: die Wiesen hier sind gerade vertrocknet es gibt kaum noch was und ich habe keine Zeit pflücken zu gehen. Deswegen schrieb ich ja "momentan". :p und in meinem Garten können die Tiere genauso Erde fressen und selektieren..

FlusenHase 15.06.2015 17:15

Mit den Salzlecksteinen ist das so eine Sache: Eine gute orientierung findet man auf : www.diebrain.de

Salzlecksteine sind überflüssig und mitunter sogar ungünstig. Ein gesund ernährtes Tier bekommt seine Salze und Mineralien über das Futter (Grünfutter!), es benötigt keine billigen Kochsalze. Salzlecksteine sind sogar mitunter gefährlich, wenn ein Tier zu viel dran leckt oder sie sogar annagt kann es zu einer Natriumchloridüberversorgung kommen, eine Folge wären starke Nierenprobleme, sollte ein Stein ganz verzehrt werden, kann es schlimmstenfalls zu Nierenversagen und somit zum Tod des Tieres führen. Salzlecksteine, die mit Mineralien und anderen Spurenelementen versetzt sind, können zu einer Nitratüberversorgung führen. Sollten die Tiere nur selten am Stein lecken ist dieser ungefährlich, aber benötigt wird ein Stein bei einer abwechslungsreichen Ernährung nicht. Kalksteine bestehen zum größten Teil aus Kalzium, nagen die Tiere zu sehr daran (meist aus Langeweile), führt das zu einer zu hohen Kalziumresorption (Kalzium/Phosphorungleichgewicht) was zu Harnsteinbildung und zu Organverkalkung führen kann. Grünfutter enthält im Normalfall mehr als genug Kalzium, um die Tiere damit ausreichend zu versorgen.(Quelle: diebrain.de).

Ich lasse die Steine weg! :-) Bei mir gibt es Wiese mit erdballen.

Dillmagich 15.06.2015 18:16

hi,
ich biete so einen Stein auch zur freien Verfügung an. Die Einzige die den Stein benutzt ist meine Häsin Katja sie schleckt manchmal daran die anderen beiden haben ihn bis jetzt nicht genutzt.

Yvee90 17.06.2015 13:45

ich habe auch einen Himalaya Salzleckstein, dieser wir sehr sehr wenig bis garnicht beachtet. Daran genagt hat auch noch keins meiner Bunnys. Und das mit dem Boden putzen.. das macht mein Widder auch manchmal. Warum sie das machen kann ich dir aber auch nicht sagen :)

JayJay 17.06.2015 13:49

Zitat:

Zitat von FlusenHase (Beitrag 779567)
Mit den Salzlecksteinen ist das so eine Sache: Eine gute orientierung findet man auf : www.diebrain.de

Salzlecksteine sind überflüssig und mitunter sogar ungünstig. Ein gesund ernährtes Tier bekommt seine Salze und Mineralien über das Futter (Grünfutter!), es benötigt keine billigen Kochsalze. Salzlecksteine sind sogar mitunter gefährlich, wenn ein Tier zu viel dran leckt oder sie sogar annagt kann es zu einer Natriumchloridüberversorgung kommen, eine Folge wären starke Nierenprobleme, sollte ein Stein ganz verzehrt werden, kann es schlimmstenfalls zu Nierenversagen und somit zum Tod des Tieres führen. Salzlecksteine, die mit Mineralien und anderen Spurenelementen versetzt sind, können zu einer Nitratüberversorgung führen. Sollten die Tiere nur selten am Stein lecken ist dieser ungefährlich, aber benötigt wird ein Stein bei einer abwechslungsreichen Ernährung nicht. Kalksteine bestehen zum größten Teil aus Kalzium, nagen die Tiere zu sehr daran (meist aus Langeweile), führt das zu einer zu hohen Kalziumresorption (Kalzium/Phosphorungleichgewicht) was zu Harnsteinbildung und zu Organverkalkung führen kann. Grünfutter enthält im Normalfall mehr als genug Kalzium, um die Tiere damit ausreichend zu versorgen.(Quelle: diebrain.de).

Ich lasse die Steine weg! :-) Bei mir gibt es Wiese mit erdballen.

Der Eintrag bezieht sich meiner Kenntnis nach, auf die künstlichen Salz und lecksteine und nicht auf die natürlichen aus Himalaya Salz - an den natürlichen können sie nämlich keine größeren Stücke abbeißen und da sie nicht mit künstlichen Vitaminen zugesetzt sind, ist eine versehentliche Überdosierung auch nicht möglich.

Keks3006 17.06.2015 16:48

... mal ganz abgesehen davon, dass eine Salzvergiftung wohl mehr als unangenehm ist und ein einigermaßen vernünftig gehaltenes Kaninchen sich das nicht freiwillig antut.

FlusenHase 17.06.2015 16:55

Zitat:

Zitat von Keks3006 (Beitrag 780557)
... mal ganz abgesehen davon, dass eine Salzvergiftung wohl mehr als unangenehm ist und ein einigermaßen vernünftig gehaltenes Kaninchen sich das nicht freiwillig antut.

vermutet man ja .. aber auch unter Kaninchen gibt es welche die eben einen ganz eigenen Geschmack haben, so kann es schon vorkommen das ein Tier sich selber überdosiert, die wissen es ja nicht ;)
hunde, Rinder und Mensch überdosieren auch falls verfügbar einige nahrungssubstanzen.

Ob und wie das mit den Himalaya Salzlecksteinen sich auseinandersetzt bzgl. des Artikels von Diebrain.de kann ich nicht sagen, allerdings kann man Frau Wilde auch einfach anschreiben und Nachfragen, der der sich für das Thema interessiert.

Man muss natürlich in Betracht ziehen das Kaninchen in Natura nie so alt werden wie bei uns im Gehege - ich denke es ist einfach eine Sache der Dauer.

Keks3006 18.06.2015 00:22

Es geht da nicht um den Geschmack, bei den dramatischen Fällen von tödlicher Überdosierung geht es den Tieren wirklich dreckig, eine Salzvergiftung ist kein Spaß, da kann es noch so lecker sein, das wird sich kein Tier antun, das auch nur ansatzweise was anderes zu tun hätte.

Meine haben auch Himalayasalz im Gehege, bisher habe ich sie nie dran gesehen.

FlusenHase 18.06.2015 08:51

Zitat:

Zitat von Keks3006 (Beitrag 780746)
Es geht da nicht um den Geschmack, bei den dramatischen Fällen von tödlicher Überdosierung geht es den Tieren wirklich dreckig, eine Salzvergiftung ist kein Spaß, da kann es noch so lecker sein, das wird sich kein Tier antun, das auch nur ansatzweise was anderes zu tun hätte.

Meine haben auch Himalayasalz im Gehege, bisher habe ich sie nie dran gesehen.

Ich glaube kaum das ein Kaninchen weiß, wann es sich eine Überdosierung einfängt was diese ausgelöst hat - sonst würden andere Tiere sicherlich keine vergorenen Äpfel essen wenn Sie wüssten das Sie davon angetrunken werden ;-)
Kaum ein Tier ist so intelligent (ausgenommen ein paar) um Nahrung und Nahrungssubstanzen mit Krankheit zu verknüpfen.

In einem Punkt stimme ich dir zu, das ein gesundes Kaninchen sicherlich seine Salzzufuhr korrekt regelt, aber es gibt halt auch ausnahmen.

Mit geschmack meinte ich das Suchtregionen im präfrontalen Cortex, die durch Aufnahme bestimmter Substanzen Dopamin ausschüttet - sei es Mensch, Affe, Hund, Kaninchen, Kuh, Schwein - alle Tiere können eine bestimmte Sucht auf Nahrung, Chemische Substanzen o.ä. haben. Das meinte ich mit Geschmack vl. hab ich mich unklar ausgedrückt. Sorry :-)

gerti 18.06.2015 09:01

Ich hab meinen Kaninchen einen Himalayastein besorgt, als ich den DW Titus beobachtet hab, als er an der Garagenwand des Nachbarn geschleckt hat...
Meine Kaninchen stürzen sich im Herbst auf überreife Äpfel (schwarzbraun-faulig) auch wenn daneben die frischen liegen. Betrunken sind sie noch nie durch den Garten gelaufen ;).
Kaninchen können sehr wohl unterscheiden was sie brauchen, vorrausgesetzt sie haben die Möglichkeit!

FlusenHase 18.06.2015 09:29

Zitat:

Zitat von gerti (Beitrag 780796)
Ich hab meinen Kaninchen einen Himalayastein besorgt, als ich den DW Titus beobachtet hab, als er an der Garagenwand des Nachbarn geschleckt hat...
Meine Kaninchen stürzen sich im Herbst auf überreife Äpfel (schwarzbraun-faulig) auch wenn daneben die frischen liegen. Betrunken sind sie noch nie durch den Garten gelaufen ;).
Kaninchen können sehr wohl unterscheiden was sie brauchen, vorrausgesetzt sie haben die Möglichkeit!

Und sind gesund ;-) Kommt ja auch auf die Masse an zumindest bei den Äpfeln (beim Steinchen jetzt auch), und den wirklich vergorenen früchten, meine kriegen ja auch mal dötschige Äpfelchen, Birnchen.
Ich hatte in meiner TMFA zeit nur einen Hund der sich an vergorenen Birnen gelabt hatte und dann eben etwas neben der kappe war (torkel,torkel)...

Auf die Frage ob die Tiere das unterscheiden können, sagte mein Dozent nur, das Tiere mit einer ausgeprägten Suchtregion eben eine präferenz zu solch Suchtähnlichen Verhalten haben, das jedoch am Tier selbst liegt.

Ein paar überzüchtete Tiere, sind im gegensatz zu unseren Wildkaninchen wirklich "verdummt" durch die einseitige Haltung.

Ich gehe natürlich davon aus, das ein gesundes Tier weiß wie es die Zufuhr regelt, aber ich bin der Ansicht das viele Tiere einfach nicht mehr korrekt Nahrungssubstanzen aufnehmen. Gerade in der Uni Düsseldorf kann man dies an den labortieren sehen, allerdings haben Labortiere jetzt auch kein so tolles leben wie unsere Kaninchen.

Daher lass ich das Ding halt weg, ich bin der Ansicht das es einfach nicht benötigt wird, und die Salzzufuhr einfach unnötig ist (zumindest die künstlich angebotene).

Ob und wie das ganze benötigt wird, wenn man ein Außenkaninchen hat, welches die Salzzufuhr durch wurzeln und erde aufnimmt kann ich nicht beurteilen.

Nana_ 18.06.2015 10:06

Jetzt verstehe ich...
Anfang des letzten Winters hat meine Mutter den inhalt unseres Erdbeer-Blumentopfes in den Stall gestellt, weil meine Mümmels gerne die Blätter gefressen haben. Vor ein paar Tagen hat sie mir erzählt, dass er (Olek) gerne die Wurzeln zu fressen scheint... also quasi die Erde frisst :D
Ich für meinen Teil hab keinen Salzleckstein, ich hab ehrlich gesagt auch noch nie darüber nachgedacht ob ich mir einen holen sollte.

Keks3006 18.06.2015 10:25

Zitat:

Zitat von FlusenHase (Beitrag 780795)
Kaum ein Tier ist so intelligent (ausgenommen ein paar) um Nahrung und Nahrungssubstanzen mit Krankheit zu verknüpfen.

Hast du schonmal von dem Begriff "Hasenapotheke" gehört?

So nennt man eine artenreiche Wildwiese, weil sich Hasen so an den Kräutern bedienen, dass sie gewisse Erkrankungen dadurch selbst kurieren können. Für Kaninchen gilt dasselbe. Das muss ja keine bewusste Intelligenzleistung sein nach dem Motto "dieses und jenes Kraut ist gut gegen Würmer". Ich denke, das ist einfach ein sehr stark ausgeprägter Instinkt.

Gerade das macht man sich ja zunutze, wenn man artenreich Wiese füttert... man erhofft sich, dass die Kaninchen wissen, was sie brauchen, dementsprechend selektieren und ggf. auch Probleme selbst kurieren können.

Das soll jetzt nicht heißen, dass du einen Salzstein anbieten sollst, das ist mir völlig wumpe, ich würde den auch nicht als Must-have betrachten. Aber ich denke, dass du mit dem Statement oben die Tiere massiv unterschätzt.

FlusenHase 18.06.2015 11:16

Zitat:

Zitat von Keks3006 (Beitrag 780829)
Hast du schonmal von dem Begriff "Hasenapotheke" gehört?

So nennt man eine artenreiche Wildwiese, weil sich Hasen so an den Kräutern bedienen, dass sie gewisse Erkrankungen dadurch selbst kurieren können. Für Kaninchen gilt dasselbe. Das muss ja keine bewusste Intelligenzleistung sein nach dem Motto "dieses und jenes Kraut ist gut gegen Würmer". Ich denke, das ist einfach ein sehr stark ausgeprägter Instinkt.

Gerade das macht man sich ja zunutze, wenn man artenreich Wiese füttert... man erhofft sich, dass die Kaninchen wissen, was sie brauchen, dementsprechend selektieren und ggf. auch Probleme selbst kurieren können.

Das soll jetzt nicht heißen, dass du einen Salzstein anbieten sollst, das ist mir völlig wumpe, ich würde den auch nicht als Must-have betrachten. Aber ich denke, dass du mit dem Statement oben die Tiere massiv unterschätzt.

Mir ist der Begriff jetzt schon geläufig, aber ich rede ja nicht von Wildkaninchen sondern beziehe mein Statement auf die überzüchtungen, die einfach diesen Urinstinkt durch jahrelange falsche haltung in bestimmten Zuchtarealen verdrängt, abtrainiert, oder weggezüchtet bekommen haben sei es durch Inzucht, Massentierhaltung oder co. Viele Tiere wissen einfach gar nicht mehr was nun gesund oder ungesund ist. da sind wir als mensch dem tier gleich.

Ich fütter ja auch Wiese und wenn da mal was drin ist was nicht gebraucht oder sonst irgendwas wird bleibt es liegen und kommt am nächsten Tag auf den kompost.

Keineswegs unterschätze ich die Urinstinkte, aber viele Tiere sind schlichtweg nicht mehr in der Lage zu selektieren ODER haben eben nicht die Chance, und hier sehe ich halt die gefahr auf meinen oben bezogenen Post. Andere Tiere wiederrum haben eben ein ausgeprägtes Suchtverhalten oder lecken aus langeweile. Hier wäre man halt vorsichtig. Daher würde ich den Himalaya Stein auch nur im großen Auslauf anbieten.

JayJay 18.06.2015 12:14

Das stimmt für meine Tiere nicht!
Die können sehr wohl selektieren und picken sich zielsicher genu die Pflanzen heraus, die sie für ihre Heilung brauchen!
Mein E.C Mädchen schnappt sich, trotz riesiger Auswahl, immer den Bärenklau und den Sauerampfer.
Mein Tatti, der immer wieder Schnupfenschübe hatte, hat kurz vor einem Schub massenweise Spitzwegerich, Thymian und Minze gegessen.

Natürlich haben sie noch ihren Instinkt.

Ein Problem gibt es meiner Meinung nach nur, wenn die Sinne durch den Zusatz von künstlichen Farb und Aromastoffen, Vitaminen und sonstigem Kram so getäuscht werden und das Tier gar nicht filtern kann, was es da frisst.

Wer auf 110 % Nummer sicher gehen will, der bietet entweder gar keinen an, oder gibt ihn mal 5 Minuten unter Aufsicht zum Test ins Gehege und nimmt ihn dann wieder raus.
Gerade im Krankheitsfall wird der Stein genutzt, ansonsten wird er ignoriert.

FlusenHase 18.06.2015 12:30

Zitat:

Zitat von JayJay (Beitrag 780852)
Das stimmt für meine Tiere nicht!
...

Mein Text bezieht sich auch nicht auf alle Tiere. Aber einige haben diesen selektierungsprozess einfach verloren.

Zitat:

Zitat von JayJay (Beitrag 780852)

Ein Problem gibt es meiner Meinung nach nur, wenn die Sinne durch den Zusatz von künstlichen Farb und Aromastoffen, Vitaminen und sonstigem Kram so getäuscht werden und das Tier gar nicht filtern kann, was es da frisst.

Das meinte ich mit dem Suchtverhalten. ABER man kann auch nach natürlichen Substanzen eine Abhängigkeit schaffen.

Zitat:

Zitat von JayJay (Beitrag 780852)
Wer auf 110 % Nummer sicher gehen will, der bietet entweder gar keinen an, oder gibt ihn mal 5 Minuten unter Aufsicht zum Test ins Gehege und nimmt ihn dann wieder raus.
Gerade im Krankheitsfall wird der Stein genutzt, ansonsten wird er ignoriert.

Im Krankenheitsfall enthalten natürliche Salzsteine einige Spurenelemente die die Symptome lindern könnten, wenn das Tier diese nicht durch andere Nahrungsbestandteile aufnehmen kann.

Nur so - einen Himalaya Salzstein würde ich natürlich auch einem künstlichen bevorzugen.

Soll sich keiner hier irgendwie angegriffen fühlen, ich sehe das ganz neutral, sorry wenn ich da jetzt irgendwem aufn Schlips getreten bin.

:seeya:

JayJay 18.06.2015 12:55

Also mir jedenfalls nicht,
ich spreche ja auch nur von MEINEN Tieren :)

Ich war ja selber erstaunt, wie Haustiere doch noch so einen Instinkt an den Tag legen.

Natie 18.06.2015 17:16

Ich hab jetzt nicht alles gelesen ...

Ich hab einen Himalayastein im Gehege hängen, hab aber noch keinen dran erwischt...
Außer Neville nach seiner Bauchgeschichte, er hatte ja im März ne üble Verstopfung, fast 4 Tage stand es kritisch um ihn. Als endlich die ersten Böbbel wieder kamen und er selbständig frass, sah ich ihn ab und an dran lecken.
Mein Päppepbrei war wohl nicht Mineralstoffhaltig genug :rolleyes:


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:13 Uhr.



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