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Informationen zu versch. Körnern! Hallo Zusammen :seeya: Erneut benötige ich noch einmal eure Hilfe. Ich habe mich Aufgrund des Fellwächsels meiner 2 Kaninchen etwas im Forum informiert und viel über verschiedene Korn-Sorten gelesen die bei Starken Fellwechsel unterstützend wirken. So bin ich erstmal auf die Idee gekommen meinen Kaninchen nun auch verschiede Korn Sorten anzubieten und heute gleich mal los zum shoppen. Gefunden habe ich: Sonnenblumenkerne, Leinsamen ( geschrotet ), Haselnüsse ( ganze Kerne ),Haferkerne. Haferflocken sowie Erbsenflocken hatte ich schon daheim. Nun zu meiner eigentlichen Frage, meine Tiere sind an Körnerfutter im allgemein gar nicht gewöhnt. Aber da ich weiß das es sehr wichtig und gut ist möchte ich dies nun mit im Speiseplan aufnehmen. Meine Tiere sind sämliche Gemüsesorten, Kräuter und ein paar Obstsorten gewöhnt. Täglich bekommen sie eine frische Gemüseschale und natürlich außreichend Heu. Was muss ich nun genau bei dem Körner-futter beachten und welche Mengen sind okay. Was kann ich regelmäßig geben und was etwas seltener. Welche Korn sorten etc. sollte ich noch besorgen um ein Kaninchen-Müsli zusammen zu stellen. Ich bedanke mich im vorraus für eure Informationen. Lg Amnell :wink5: |
Eine Körnermischung ist zwar eine Ergänzung im Speiseplan, aber sehr wichtig ist sie nicht, besonders bei Zwergkaninchen sollte man sie nur, wenn überhaupt, in kleinen Mengen füttern da sie schnell dick machen. Zur Unterstützung im Fellwechsel kannst du ein paar Sonnenblumenkörner füttern, wobei ich der Meinung bin, das die beste Unterstützung frische Wiesenkräuter und Gräser sind. Lange Fasern, viel Wasser (in den Pflanzen), es wird viel davon gefressen um satt zu werden, das hält die Verdauung in Schwung und zieht die Haar mit, dadurch kommen sie ohne Probleme wieder raus. :wink5: |
Das beste was du zur UNterstützung des Fellwechsels geben kannst, ist frische Wiese mit vielen verschiedenen Kräutern drin, wie hasis2011 schon schrieb. Ich gebe meinen Angoras immer Leinkuchen, das ist das was beim Auspressen der Leinsamen zur Ölgewinnung übrig bleibt. Hat gegenüber den Leinsamen den Vorteil, dass deutlich weniger Fett drin ist und die Leinschalen gebrochen sind. Dadurch beugst du dem Verfetten deiner Tiere etwas vor und aus den gebrochenen Schalen können die wertvollen Schleimstoffe gut ausquellen. Können sie bei ganzen Körnern nämlich nicht, da kommt das Korn genauso hinten wieder raus, wie es vorne reingegangen ist ;) Da sind deine geschroteten Samen schon ein Fortschritt, enthalten aber eben das ganze Öl - und Lein ist nunmal eine Ölsaat, die zur Gewinnung desselben angebaut wird. Ansonsten braucht ein "normales" Kaninchen eigentlich keine Körner, im Haus lebende werden davon rasend schnell dick. Außenkaninchen müssen immerhin noch der Witterung trotzen und mehr Winterfell bilden und im Winter "heizen", da kann es notwendig werden, mehr Kraftfutter zu geben. Musst halt beobachten, wie deine Tiere körperlich beieinander sind. Manchmal sind auch Innenkaninchen zu dünn, dann kann man ihnen gut mit diversen Saaten auf die Sprünge helfen. |
Okay, Danke für eure Information. Dann biete ich ihnen die Körner mal so zwischen durch an. Habe heute jedem eine paar Körnchen von der Leinsaat angeboten, das mochten sie gerne und jedem ein Sonnenblumenkern xD ... eine kleine Belohnung zwischen durch. Danke euch ! ^^ Lg Amnell |
Hallo Annell Ich habe einen starken Haarer, obwohl Kurzhaar. Bei dem helfen die Körner gegen die Köttelketten. Das andere Kaninchen würde es nicht brauchen. Ich war damals sehr erleichtert als ich damit angefangen hatte. Sonst füttere ich nur Wiese den größten Teil des Jahres, trotzdem hatte er jedesmal eine Aufgasung. Seitdem die Körnchen zum Einsatz kommen ist das nicht mehr so. Ich gebe ca. einen Teelöffel am Tag, eine Prise. Das sind überwiegend Leinsamen und Sonnenblumenkerne. Man sagt, das ist nicht nötig bei kleinen Innenzwergen, aber dieser Futterzusatz hat dem Tier auch sonst gut getan. Ist ein dünnes Hemdchen, so oder so, aber mit dem Körnerfutter nicht mehr ganz so. Daher gebe ich das das ganze Jahr über in der kleinen Menge pro Tag. Kommt aber auf das Tier an, ob das Sinn macht. Bei zur Schnackeligkeit neigenden Tieren würde ich das nicht tun. |
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