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tamara89 15.10.2013 08:11

KEIN Mythos: Tod durch Kohl
 
Hallo liebe Kaninchenhalter,

wenn Euch etwas an Euren Tieren liegt, kann ich Euch nur raten, KEINEN Kohl zu füttern!

Seit über 30 Jahren habe ich immer wieder Kaninchen gehabt. Damals war das Internet noch nicht verbreitet. Ich bekam Infos von anderen Kaninchenhaltern und aus Büchern. Es hieß immer, dass Kohl kein Kaninchenfutter ist, weil es ihnen nicht bekommt und bläht.

Vor kurzem habe ich dann doch mal wegen Kaninchen ins Internet geschaut und war überrascht, was nun alles selbstverständlich gefüttert wird.

Ich habe mich von den vielen Kaninchenseiten verleiten lassen und vor ein paar Wochen ebenfalls langsam angefangen, ein bißchen Brokkoli und Kohlrabiblätter zu verfüttern.

Am Sonntag ging es unserer "Alten" (4 Jahre) schlecht. Ich war noch am gleichen Tag mit ihr beim Tierarzt. Natürlich kam die Frage nach dem Futter.

Unsere Tierärztin war völlig entsetzt, was im Internet verbreitet wird! Es gäbe wohl manche Kaninchen, die Kohl vertragen. Sie hätten aber immer ständig Kolik-Fälle wegen Kohl in der Praxis! Kohl ist KEIN Kaninchenfutter. Es gibt genügend Alternativen!

Unser Kaninchen hat die Nacht leider nicht überlebt!

Grüsse

Lupine 15.10.2013 08:21

Hallo Tamara, was du erlebt hast tut mir sehr leid.

Ich bezweifle jedoch, dass der Kohl die Ursache war. Denn dagegen spricht schon allein die Tatsache, dass die Wildkaninchen regelmäßig die Kohlfelder plündern.

Aufgasungen hatte ich bei meinen Kaninchen auch, aber ich kann einen Zusammenhang mit Kohl gänzlich ausschließen! Alle Fälle lagen nämlich im Sommer, und waren unabhängig von einer Kohlfütterung. Die Ursachen sind bekannt bei meinen Nins:

Bei Jule war es ein Bezoar (ein Haarballen), der den Magenausgang verschloss. Und bei Leo war es ein Hefenbefall (Zahnkaninchen) und bei Wuschel waren die Kokzidien daran schuld. Drei Nins, dreimal Aufgasung, dreimal unterschiedliche Ursachen, kein einziges Mal war Kohl beteiligt.

Deshalb möchte ich dich fragen, welche Diagnostik die Tierärztin angewandt hat!

Mindestens hätte erfolgen sollen:

  • Röntgenaufnahme (gegebenenfalls mit Kontrastmittel!) um festzustellen ob ein Fremdkörper im Magen-Darm-Trakt ist
  • Kotprobe auf Hefen untersuchen (geht mit frischer Kotprobe)
  • Sammelkotprobe anfordern
  • Zähne kontrollieren
Wurde ein Entschäumer gegeben? Oder wurde gar Buscopan gespritzt? Welche Behandlungsmaßnahmen wurden außerdem ergriffen?


Ich habe übrigens den Winter über besonders die beiden Kohlsorten gefüttert die du genannt hast - Kohlrabiblätter und Broccoli, dazu Chinakohl. Ich hatte in den Jahren meiner Kaninchenhaltung nicht eine einzige Aufgasung dadurch, und das obwohl Leo eine sehr geschädigte Darmflora hatte.


Kohl kann allerdings tatsächlich schaden, und zwar immer dann wenn er mit weizenhaltigem Trockenfutter kombiniert wird! Allerdings ist nicht der Kohl daran schuld, sondern der Weizen.


Hat die Tierärztin dich auch gefragt, ob du Pellets fütterst?

gerti 15.10.2013 08:28

Das tut mir auch sehr Leid um Dein Kaninchen. Aber ich glaube auch, dass da noch was anderes dahintersteckt. Meine stürzen sich inzwischen auf Weißkraut. Bekommen das ganze Jahr über zusätzlich Kohlrabiblätter und Gemüsetonneausbeute. Ich hatte seit ich Kaninchen halte noch nie eine Aufgasung. Sie leben draußen mit sehr viel Bewegungsfreiheit.

hasis2011 15.10.2013 08:37

Solange deine Aussage nicht medizinisch (Obduktion) bestätigt wurde, ist es für mich weiterhin ein Mythos!

Meine Kaninchen bekommen seit Jahren Kohl, die Winterfütterung besteht zu 90% aus Kohl, Verdauungsprobleme gab es nie.

Ich bin auch der Meinung, das die Todesursache deines Kaninchens, was mir sehr leid tut, einen anderen Grund hatte. Und noch ein Tipp: Ich würde den TA wechseln.:wink5:

tamara89 15.10.2013 08:39

Hallo Lupine,

mir ist auch seit vielen Jahren bekannt, dass auch Getreide grundsätzlich nicht ins Kaninchenfutter gehört.

Somit nein, unser Kaninchen hat kein weizenhaltiges Trockenfutter bekommen.

Und nein, ich möchte jetzt keine tiefgreifende Diskussion über Kohl beginnen.

Das soll jeder halten wie er mag. Wenn Kohl für Dich ein Futterbestandteil ist, ist das natürlich dein gutes Recht und ganz allein Deine Sache.

Ich schildere hier meine Erfahrung und gebe einen Rat aus meiner Sicht.

Was daraus gemacht wird, muss letztlich jeder für sich entscheiden.

Viele Grüsse

hasis2011 15.10.2013 08:44

Aber du kannst nicht so eine Aussage hier hinstellen, die gar nicht bewiesen ist, sondern nur aus Vermutungen besteht.:rolleyes:

Lupine 15.10.2013 08:49

Zitat:

Zitat von tamara89 (Beitrag 567890)
Hallo Lupine,

...

Und nein, ich möchte jetzt keine tiefgreifende Diskussion über Kohl beginnen.

Das soll jeder halten wie er mag. Wenn Kohl für Dich ein Futterbestandteil ist, ist das natürlich dein gutes Recht und ganz allein Deine Sache.

Ich schildere hier meine Erfahrung und gebe einen Rat aus meiner Sicht.

Was daraus gemacht wird, muss letztlich jeder für sich entscheiden.

Viele Grüsse

Du hast leider die Fragen, die die Sache näher beleuchten könnten, größtenteils unbeantwortet gelassen. Deshalb ist dein Erfahrungsbericht mehr als unvollständig, und nicht geeignet um als Entscheidungsgrundlage für andere Kaninchenhalter zu dienen.

Da das Thema aber wichtig ist, würde ich dich bitten deinen Erfahrungsbericht soweit zu präzisieren, dass er als Entscheidungsgrundlage für andere Halter ausreichende Fakten präsentiert.

Deshalb nochmal die Bitte, die Diagnostik und Behandlung genau zu schildern, und auch die Frage zu beantworten ob du pellethaltiges Futter angeboten hast. Dazu gehören auch Futtersorten die als getreidefrei angeboten werden, ebenso Heucobs, Trimellos und Quadbits.

tamara89 15.10.2013 08:55

Hallo hasis2011,

was heißt hier Aussage? Ich habe Euch mein Erlebnis geschildert.

Wenn Du es bezweifelst, ok. Dann ist es eben so. Dann hast Du halt andere Erfahrungen.

Und mal anders herum, gibt es denn (wissenschaftliche) Nachweise, dass Kohl wirklich nicht schadet? (Das ist eher eine rhetorische Frage) ;)

Im Moment interessiert mich das nicht wirklich :-(

Viele Grüsse

Bibi&Tina 15.10.2013 09:00

Ich kann gut verstehen, dass man erst mal so reagiert, wenn der TA einem sagt, dass der Kohl Schuld ist. Man macht sich ja dann auch wahnsinnige Vorwürfe und ist der Meinung, dass man es hätte verhindern können.
Gerade wenn die Situation noch so frisch ist, kann ich die Aufregung gut verstehen.

Allerdings kann ich mich den anderen anschließen und bin auch nicht der Meinung, dass es am Kohl lag. Was manche TÄ an "Wissen" über Haltung und Fütterung verbreiten, ist wirklich haarsträubend. Angefangen bei der Heudiät bei Durchfall über nüchtern zur OP bringen bis zu der Ernährung mit Heu, TroFu und ab und zu mal einer Möhre.

Hier will dich keine angreifen oder als Lügnerin hinstellen. Aber bitte erläutere doch hier mal deine Fütterung und den Behandlungsablauf.
Schließlich wäre dir auch nicht damit geholfen, wenn das Problem tatsächlich durch etwas anderes als den Kohl entstanden ist und du im schlimmsten Fall noch ein Kaninchen verlierst :sad:

Tinachen 15.10.2013 09:01

Hallo Tamara, es tut mir sehr leid um Dein Kaninchen. Es ist immer furchtbar ein geliebtes Tier zu verlieren. Sorry, falls ich es überlesen habe, hattest Du denn zeitnah eine Kotprobe untersuchen lassen um z. B. Kokzidien auszuschließen? Meine sechs Kaninchen bekommen im Winter auch zu mindestens 90 % Kohl und es gibt keinerlei Probleme.

hasis2011 15.10.2013 09:06

Zitat:

Zitat von tamara89 (Beitrag 567896)
Hallo hasis2011,

was heißt hier Aussage? Ich habe Euch mein Erlebnis geschildert.

Aber es ist nur eine Vermutung.:wink5:

Lupine 15.10.2013 09:09

Tamara, ich weiß dass du um dein Tier trauerst.

Und gerade deshalb, bitte - hilf uns mit Informationen weiter!

Du hast eine Warnung ausgesprochen und eine Behauptung aufgestellt, die viele Kaninchenhalter betrifft. Nämlich die, dass die Warnung vor der Kohlfütterung kein Mythos sei. Gib uns die Möglichkeit herauszufinden, wie wahrscheinlich es ist dass du Recht hast!

Einen wissenschaftlichen Nachweis dass Kohl wirklich nicht schadet wirst du ebensowenig finden wie einen wissenschaftlichen Nachweis dass Gras Kaninchen nicht schadet. Ja, auch Gras kann schaden! Zum Beispiel, wenn es mit dem Rasenmäher gemäht wurde. Zum Beispiel wenn es in der Wärme auf einem Haufen liegt. Oder zum Beispiel wenn es den größten Teil des Futters ausmacht (Mangelernährung).

Wir müssen uns also zwangsläufig dem Thema auf die andere Weise nähern, nämlich dadurch dass bewiesen wird dass der Kohl schuld war am Tod deines Kaninchens. Das kann durch den direkten Beweis erfolgen, aber auch durch den Ausschluss anderer Möglichkeiten. Beides aber ist bisher nicht möglich, da die entsprechenden Informationen fehlen.

cinnamonroll 15.10.2013 09:20

Mir tut es auch sehr leid um dein Kaninchen und ich finde es nett von dir, uns "vorzuwarnen".
Ich hab nämlich auch erst gedacht dass kohl nicht gut ist( ist bei Pferden ja auch so), hab dann aber gelesen dass es ein guter proteinlieferant für den Winter ist und deswegen langsam angefangen zu füttern. Meine Kaninchen lieben ihn und haben es bis jetzt super vertragen, ich hoffe das bleibt so.
Soweit ich weiss ist chinakohl auch gar kein richtiger kohl(ist zumindest in Japan so)

Lg

Angora-Angy 15.10.2013 09:24

Ich füttere meinen Kaninchen rund ums Jahr regelmäßig Kohl, im Sommer weniger, im Winter mehr. Auch trächtige und säugende Häsinnen sowie Jungtiere bekommen Kohl. Bei mir betrifft das hauptsächlich Palmkohl (extra dafür angebaut), Brokkoli, Rosenkohl, Kohlrabi, Weiß- und Rotkohl (davon vorrangig die grünen Außenblätter und den Strunk des Kopfes, letzterer wird nicht ganz so gern gefressen). Alles aus meinem eigenen Garten. Im Winter plündere ich auch mal die Grünabfalltonnen im Supermarkt. Keins meiner Tiere, auch nicht die Jungen bei der Umstellung auf feste Nahrung, hatte jemals Probleme damit, wobei ich natürlich erst einen Wurf mit 6 Jungen so weit aufgezogen habe. Pellets haben diese Tiere noch nie zu Gesicht bekommen, die gekauften Tiere habe ich relativ zeitnah von Pellets auf Saaten umgestellt.

Das sind meine Erfahrungen. ;)

Benny 15.10.2013 09:57

Man kann sicherlich ein Kaninchen mit Kohl töten, da muss ich dir Recht geben, aber wenn das passiert, dann ist dabei irgendetwas schief gelaufen.

Ob ein Kaninchen Kohl verträgt oder nicht, kommt stark auf die restliche Fütterung und auch auf die Haltung an.

Lupine 15.10.2013 10:04

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 567913)
Man kann sicherlich ein Kaninchen mit Kohl töten, da muss ich dir Recht geben, aber wenn das passiert, dann ist dabei irgendetwas schief gelaufen.

Genauso wie man Kaninchen auch durch Möhre töten kann (nämlich bei erheblicher Möhrenfütterung, wenn ein Hefenbefall vorliegt, z. B. wenn nur etwas Heu und massenhaft Möhre gegeben wird, wegen des Zuckergehaltes der Möhren) - trotzdem warnt keiner vor Möhrenfütterung. Dabei führt die Kombination zwischen erheblichem Hefenbefall und zuckerhaltiger Ernährung in sehr vielen Fällen zu einer Aufgasung, bis hin zum Tode. Und Möhre hat kaum weniger Zucker als einige Apfelsorten...

Deshalb ist es so wichtig, die eigentliche Ursache zu finden! Der Kohl selbst bzw. der Kohl allein ist es nicht, davon bin ich überzeugt.

Benny 15.10.2013 10:13

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 567918)
Deshalb ist es so wichtig, die eigentliche Ursache zu finden! Der Kohl selbst bzw. der Kohl allein ist es nicht, davon bin ich überzeugt.

Das meinte ich ja.;)

Bei falscher Kohlfütterung evtl. noch in Kombi mit stark sättigenden Pellets, kann ein Kaninchen abends noch quicklebendig sein und morgens liegt es tot im Stall.
Genauso schnell geht das bei Jungkaninchen, die man im Frühjahr von einer reinen Heu + Trofuernährung plötzlich auf eiweißreiche Wiese umstellt, das kann auch über Nacht tödlich enden, vor allem, wenn Bewegung fehlt.

Daher sagte ich: Irgendetwas ist bei der Kohlfütterung schief gelaufen.

Lupine 15.10.2013 10:18

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 567920)
...
Daher sagte ich: Irgendetwas ist bei der Kohlfütterung schief gelaufen.

Oder irgendwas ist ganz ohne Beteiligung der Kohlfütterung schief gelaufen - die Möglichkeit besteht ja auch noch.

Denn die angebliche Häufung der Kolikfälle wegen Kohl in dieser Tierarztpraxis macht mich schon wirklich stutzig. Ich habe den Verdacht, dass diese Tierärztin möglicherweise beim Stichwort Kohl weniger genau hinschaut als eigentlich anzuraten wäre, weil sie vorschnell den Kohl als Ursache ausmacht.

tamara89 15.10.2013 10:21

Jetzt habe ich gerade einen langen Text geschrieben und alles ist weg.

Melde mich später noch mal, da ich jetzt keine Zeit mehr habe.

Grüsse

Wollknäuel 15.10.2013 10:21

Das ist natürlich sehr schlimm, dass du dein Kaninchen verloren hast! Das tut mir leid! Ich weiß wie es ist ein Tier zu verlieren, da sind Wut und Trauer nah beisammen. Du schreibst, du warst überrascht, was alles selbstverständlich verfüttert wird.
Ich würde gerne wissen, wie/was du in den letzten 30 Jahren verfüttert hast? Dies hilft auch anderen Kaninchenbesitzern weiter.
Ich habe meine Kaninchen auch noch nicht sehr lange, war auch am Anfang erstaunt, was man alles füttern kann.
Als ich meine Kaninchen bekomme habe, haben sie nur ungesunde Pellets gekannt. Ich habe mich auch in Büchern über Kaninchen informiert,(z.B. <http://www.amazon.de/Leben-mit-Kaninchen-Christine-Wilde/dp/3866590717/ref=sr_1_56?ie=UTF8&qid=1381821837&sr=8-56&keywords=Kaninchen+b%C3%BCcher>) das Buch finde ich super, das hat mir sehr gut als Einstieg geholfen, da kannte ich dieses Forum noch nicht!

Als ich dann beim ersten Tierarzt war, meinten sie die Pellets sind ok, da hatte ich aber schon etwas anderes im Buch gelesen. Der zweite Tierarzt meinte, noch ist es nicht zu spät, die Kaninchen sind jung und der Darm ist noch nicht geschädigt, dass Futter sollte ich aber möglichst bald auf Strukturfutter umstellen. Oder, bei einem Tierarzt sollte das eine Häschen mit Niesen und Rotz trotzdem geimpft werden, beim anderen TA auf keinen Fall!

So unterschiedlich die Bücher sind, so unterschiedlich sind auch die Tierärzte, da muss man gut abwägen können, was denn nun richtig ist und das erhält man meiner Meinung nur durch Erfahrungsaustausch mit anderen Kaninchenhalter wie hier im Forum, oder/und man informiert sich im Internet etc. über den Autor des Buches.
Die Kaninchen sind die Leidtragenden bei falschen Informationen nicht der Mensch, deshalb ist der Austausch hier im Forum so wichtig und ich bin froh dies zu haben! Ich habe dadurch schon viel gelernt!

Meine beiden Großen kannten als Gemüse nur Möhre und mal ein Salatblatt. mittlerweile gibt es früh und abends ein großes Tablett auch mit Kohl u. etwas Obst und sie vertragen alles gut und wird gerne gefressen, obwohl ich anfangs auch angst wegen Kohl hatte, immer noch etwas bei Neuem, aber ich fütter immer in Maßen.
Auch Kohl ist nicht gleich Kohl! Es gibt Chinakohl der bläht nicht, Brokkoli z. B. wird gut vertragen und Rotkohl z.B. ist eines von dem sehr blähenden Gemüse. Es kommt dann noch darauf an wie viel man davon füttert, wie schnell man umstellt, was mit anderem zusammen nicht vertragen wird und ob das Kaninchen durch falsches Futter evtl. schon vorgeschädigt ist, oder andere Krankheiten etc. hatte!
Meist haben die Tierärzte wenig Zeit um sich das Tier genau anzugucken, oder sie wissen es selbst nicht, oder weiter und dann wird schnell eine falsche Diagnose gestellt.
Ich denke der Kohl kann der Auslöser gewesen sein (z.B. Pellets und Kohl zusammen füttern, oder anderes Futter wurde miteinander nicht vertragen), aber die Ursache wurde nicht erkannt!


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