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ungiftig? Hallo zusammen, Mir ist mal folgendes bei meinen Kaninchen aufgefallen und zwar haben die beiden den ganzen Tag von morgens bis abends Auslauf im Garten, dort stehen natürlich verschiedenste Bäume,Büsche,Pflanzen... Und alles wird angenagt und wirklich ALLES, seien es nun die Rosen, Johannisbeere, Haselnuss oder Flieder, Efeu, Primeln ud ka was noch an Büschen... Ich weiß dass einiges davon ja für die giftig ist und Scheuch die dann weg, aber wie kann dass das bei denen keine Symptome von Vergiftungserscheinungen Auftritt? Natürlich bin ich extrem froh darüber, aber würde mich schon mal interessieren warum? Als Hauptmahrung haben die Racker die frische Wiese und was Heu für die Nacht mit etwas frischem. Von besagten anderen Pflanzen wird immer mal gesnackt. (Reingebissen,gekaut,weitergegangen und wenns schmeckt noch mal reinbeißen) Lg Grüße Vicky |
Die Menge macht das Gift, das gilt auch für Pflanzen und Pflanzenteile. In geringer Menge treten nicht unbedingt akute Vergiftungserscheinungen auf, es haben sogar einige Pflanzen in geringer Dosis eine Heilwirkung. Ich würde mich trotzdem nicht darauf verlassen dass nichts passiert, sondern aufmerksam bleiben. |
Mach dir keine Sorgen, die Kaninchen wissen schon, was sie tun. Und all die von dir aufgezählten Pflanzen sind für Kaninchen kein Problem. ;) |
Dass wirklich ALLE Kaninchen wissen, was sie tun, ist bislang nicht bewiesen, es ist nur eine Vermutung die nicht berücksichtigt dass Vergiftungserscheinungen nicht immer erkannt werden. Auch mindergiftige Pflanzen können bei fortgesetzter Aufnahme Schäden im Organismus anrichten. Und hier wird es problematisch, da der sogenannte Probebiss die Kaninchen nicht vor den problematischen Inhaltsstoffen warnt. Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, wie viel Entscheidungsfreiheit er seinen Kaninchen zugesteht, und wie viel "Fachwissen" er ihnen zutraut. Es hängt nicht zuletzt auch davon ab, was die Kaninchen gelernt haben und wie sie gefüttert werden - aber nicht nur davon. Ich habe Kaninchen erlebt die äußerst vorsichtig und misstrauisch mit neuem Futter umgehen, denen würde ich eher zutrauen dass sie "wissen" was sie tun. Und ich kenne auch Kaninchen, die wahllos wirklich ALLES fressen was sie vor die Nase bekommen. Bei gleicher Fütterungsweise übrigens... Wuschel brauchte immer lange, bis sie neues Futter akzeptierte, während Jule ein "Staubsaugerkaninchen" war das wahllos futterte. Da beide von frühester Jugend an zusammen lebten, sind sie vergleichbar - und da kann man die Unterschiede mehr als deutlich erkennen. Du kennst deine Nins am besten, und du kennst dich. So kannst du entscheiden, wie viel Risiko du eingehen willst oder kannst, was du deinen Nins zutraust und was nicht. |
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Ich bin da inzwischen auch eher zwiegespalten und plädiere für "individuelle Einzelbeobachtung". Meiner Meinung nach sollte man auch besonders die sogenannten schwach giftigen Pflanzen bezüglich einer Langzeitwirkung im Auge behalten. Deshalb gebe ich auch im Unbekannte Pflanzen Thread keine Empfehlungen mehr sondern am liebsten nur den Namen ab. |
Vielen Dank für die ganzen antworten :) Okay, werd die auch mal weiter im Auge behalten, ich scheuch die zwei aber auch wenn ich es sehe meistens weg, 1. weil die meine schönen Pflanzen in Ruhe lassen und sollen und 2. weil ich mir nicht vorstellen kann dass das so gesund ist... Aber ich hab eindeutig zwei so Staubsaugerkaninchen... in alles reinbeißen und nagen, manches schmeckt halt, und anderes nicht so und das wird dann halt nicht so viel gefressen... LG Vicky :) |
... wenn sie manches mehr und manches weniger fressen, dann selektieren sie doch schon ;) Meinen habe ich vor Kurzem noch extra einen Efeu spendiert (also in den Auslauf gepflanzt), weil er gut gegen Schnupfen sein soll. Einzelne Blätter werden jetzt immer mal abgeknuspert. |
Toll das dein Efeu noch lebt. Meiner lebt schon länger nicht mehr Dank Kaninchen. |
Diverse Kaninchen vor meinen Riesen und den letzten Widdern haben bereits 2 Efeu umgebracht, daher haben wir schon jahrelang keinen mehr. :D |
Was mich erstaunt, ist dass wir dort wo wir früher wohnten eine riesige Efeuhecke hatten. So ziemlich alles auf diesem Grundstück wurde von den Wildkaninchen angeknabbert oder völlig kahlgefressen, nur der Efeu nicht. Warum fressen dann Hauskaninchen etwas, was von Wildkaninchen - sicher aus gutem Grund - verschmäht wird? Es war genau die "Hedera Helix", die als Arzneipflanze des Jahres 2010 geführt wird. Mich macht das sehr nachdenklich. Möglicherweise "wissen" die Wildkaninchen um schädliche Langzeitwirkungen und dieses "Wissen" fehlt den Hauskaninchen? Oder hat jemand eine andere Erklärung, warum ausgerechnet der Efeu komplett verschont blieb, während das restliche Grünzeug des Gartens nur mit erheblichem Aufwand vor den hungrigen Langohren zu schützen war? |
Also bei mir wurde nur dieser eine Efeu gefressen, Anderen den ich vom Wald mitbrachte war furchtbar wurde also nciht angerührt. |
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Lupine: Wir haben auch eine andere Efeusorte im Garten, die nie gefressen wird. Mein Onkel z.B. hat sehr viel Efeu im Garten, der wird im Winter immer komplett von Rehen gestutzt. Gäbe es da Kaninchen, würden die den sicherlich auch nehmen. Was ich mich bei deiner Theorie frage: Wie sollen Wildkaninchen von Langzeitwirkungen wissen, wenn das Durchschnittsalter bei 2 Jahren liegt? Ich glaube kaum, dass so ein Wissen von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und mal abgesehen davon - ein Kaninchen, das stirbt, weil sich Gift aus Efeu irgendwo angereichert hat, weiß mit Sicherheit nicht, dass das am Efeu lag. So ein verknüpfendes, komplexes Denken haben sie garantiert nicht. Und selbst wenn, dann müssten sie auch um die Existenz von so etwas wie Langzeitschäden erst einmal wissen, um diese Vermutung überhaupt anzustellen. Aber Anatomie und Co. steht bei Kaninchen wohl kaum auf dem Stundenplan ;) Halte ich für völlig unmöglich. Auch den Wilden stehen nur ihre Sinne zur Verfügung, wie unseren Hauskaninchen auch. |
Dann erkläre mir bitte, was DU denkst warum der Efeu nicht angerührt wurde, Keks3006 - du hast zwar geschrieben dass dir mein Gedankengang als unplausibel erscheint, jedoch keine Erklärung dafür geliefert warum der Efeu nicht von den Wildkaninchen angerührt wurde. Interessant finde ich auch die Beobachtung von suntrek, dass nur der eine Efeu gefressen wurde, jedoch wild gewachsener gesammelter Efeu verschmäht wurde. Gibt es dafür Erklärungsansätze? Warum wird ein und dieselbe Pflanze einmal angerührt, und einmal völlig ignoriert? |
Es gibt einfach verschiedene Sorten Efeu, von denen offenbar nicht alle schmecken. Und: Vor allem ältere Blätter von alten Efeupflanzen (und Efeuhecken haben ja ein gewisses Alter) werden hier nie gefressen. Die sind offenbar einfach nicht frisch genug. Außerdem unterstelle ich dir jetzt einfach mal, dass du bestimmt auch nicht zu 100% ausschließen kannst, dass an der Hecke gefressen wurde - du schreibst ja, dass sie riesig war, da wird es wohl kaum aufgefallen sein, wenn die Kaninchen sich da das eine oder andere Blatt von schmecken lassen haben. Abgesehen davon ist Efeu ja auch nicht grundsätzlich eine Pflanze, die bevorzugt gefressen wird. Es gibt auch bei den Hauskaninchen Unterschiede - die, die Efeupflanzen komplett wegfressen, und solche, die weniger auf Efeu stehen (wie meine, die fressen nur selten mal davon). Warum das so ist, kann ich dir auch nicht sagen. Vielleicht vertragen es die Kaninchen unterschiedlich gut, brauchen die Inhaltsstoffe unterschiedlich dringend, haben einfach unterschiedliche Geschmäcker... Das wird bei den Wildies nicht anders sein. |
Ich frag mich immer, warum man Kaninchen, die erst seit sehr kurzer Zeit domestiziert sind, ihre Sinne abspricht und der Mensch noch in der Lage ist, instinktiv eine bestimmte Nahrung zu meiden oder den Verzehr einzustellen, wenn der Körper "Genug" signalisiert?!:rolleyes: |
Da schließe ich mich an... Ich denke, der Ansatz, dass die Wildies alles besser können/wissen, ist falsch. Die Tatsache, dass manche Wildkaninchen Efeu nicht fressen und manche Hauskaninchen schon, ist kein Hinweis darauf, dass es grundsätzlich besser ist, wenn Efeu nicht gefressen wird. Angesichts der im Durchschnitt längeren Lebensdauer könnte ich mir im Gegenteil sogar vorstellen, dass ein jahrelang naturnah ernährtes Hauskaninchen die Selektion eher perfektioniert als ein Wildie, aber das sei mal nur so dahingestellt, ist bloß ein Gedanke. Ansonsten können Kaninchen, so weit ich weiß, durch Anfütterung ihre Toleranzgrenzen gegenüber Giftstoffen nach oben versetzen (und gegen einige Gifte sind sie auch grundsätzlich resistent, da braucht es gar keine hohe Toleranz, z.B. beim Kreuzkraut). Angeblich vertragen manche Kaninchen auf diese Weise sogar Eibe. Das ist keine Fütterungsempfehlung, nicht dass wieder Beschwerden kommen - Eibe ist bei Kaninchen schnell tödlich. Aber ich denke, solche Beispiele zeigen, dass unsere domestizierten Kaninchen nicht zu unterschätzen sind und man sich keine übertriebenen Sorgen wegen Giftstoffen in Pflanzen und Langzeitwirkungen machen muss. Lupinen sind wohl auch was, das manche Kaninchen nach Anfütterung vertragen, Lupine ;) Getestet habe ich das selbst noch nicht. |
Ich schon! Aber nicht freiwillig janosch hat mittlerweile beide lupinen vernichtet die in meinem garten standen :D Problem gabs damit nicht. |
Meine Kaninchen laufen auch frei im Garten und ich habe auch Efeu im Garten. Dieser wird eigentlich nie gefressen. Einige Pflanzen werden frisch nicht angeknabbert, verwelkt/vertrocknet schon. Oskar der Riese frisst z. B. als einziger vertrocknete Hortensien. Im Winter wird Thuje gefressen, im Sommer nicht. Das machen allerdings nicht alle der sechs Kaninchen. Ich gehe im gewissen Sinn also schon davon aus das sie ganz gut selektieren können. Mir würde aber trotzdem nicht einfallen täglich Pflanzen zu füttern die im Verdacht stehen giftig oder ungenießbar zu sein. Warum auch, es gibt doch so vieles Anderes von dem ich weiß das es auch in der Langzeitwirkung keine schädigende Wirkung für meine Kaninchen hat. Warum dann etwas riskieren. Es sind ja wirklich nur ganz wenige Pflanzen die da im "Verdacht" stehen. Diese muss ich doch dann nicht auf Teufel komm raus füttern. Wobei ich das völlig wahllose Füttern besonders bei Innenhaltungskaninchen mit noch mehr Skepsis betrachte. Die müssen nämlich fressen was ihnen vorgesetzt wird. Ob das wirklich immer so gut ist? |
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Selbst Innehaltungstiere müssen nicht immer das fressen das sie bekommen. Ich selber habe auch welche im Haus, Pflegetiere vom Tierheim. Selbst die habe ich mittlerweile soweit das sie täglich aus der größeren Auswahl von aktuell min.50 Wildpflanzen+ Gräser (Süß und Sauer)+ verschiedenen Zweige selektieren. Erst so kann ich sie überhaupt in den Garten lassen denn was bei uns im Garten ist, ist für Tiere die nicht selektieren nicht so priekelnt. Hier im Garten wäre Hortensienen und Thuja auch schon mal fast gekilt worden die wurden, aber nur in einer kruzen Zeit gerne gemocht danach nicht mehr zum Glück sonst würden sie auch nicht mehr leben. Efeu frisst Molly meisten früh im Jahr, aber da on mass und nur das was wir im Garten haben/hatten also nur diese Sorte, aber auch die alten Blätter und so. Ich habe in so einer Zeit von bald 5 anderen Orten also von 5 verschiedenen Pflückstellen Efeu mit gebracht den wollte sie nicht habe ich dagegen was aus dem Garten hingehalten wurde dieser sofort gemampft. Ich habe absolut keine Ahnung wonach die selektiert. |
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@ hasis2011: Kaninchen sind eine - verhältnismäßig - kurze Zeit domestiziert. Aber sie sind längst nicht mehr identisch mit den Wildkaninchen. Ihr Herz ist weniger leistungsfähig und kleiner, der Darm bei vergleichbarer Größe etwas kürzer. Die Domestikation hat erhebliche (!) Spuren hinterlassen, die durchaus einen Einfluss auf die Verwertbarkeit oder Verträglichkeit von Futtermitteln haben können. @ Keks3006: ich kann durchaus bestätigen dass ich bestens kaninchenverträglich bin ;) Ob ich allerdings gut schmecke wage ich zu bezweifeln, Jule spuckte meinen Finger jedenfalls schnell wieder aus. |
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Solche allgemeinen Aussagen sind höchst gefährlich. Es mag sein dass tatsächlich ein Großteil der Kaninchen lieber bekanntes frisst und bei unbekanntem auf den Probebiss vertraut - wobei bei hochgiftigen Pflanzen selbst der schon tödlich enden kann. Ich bin aber sicher, dass es Kaninchen gibt die die Selektionsfähigkeit teilweise oder ganz verloren haben, und nur weil mindergiftige Pflanzen nicht sofort zu merkbaren Vergiftungserscheinungen führen, sind sie nicht gleich harmlos. Und sollte tatsächlich jemand deine Aussage aus dem Zusammenhang reißen hasis2011, dann könnte es noch mehr Fälle geben wo Halter unbedarft ihre Nins sogar in unmittelbarer Nähe zu hochgiftigen Pflanzen laufen lassen. Es ist so unendlich einfach, ein Zitat so zu kürzen dass es immensen Schaden anrichten kann. Lies mal deinen Satz so wie ich ihn zitiert habe, und stell dir vor dass er komplett aus diesem Thread irgendwo anders hin transferiert wird... |
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Ich persönlich würde sowas erst glauben, wenn so ein Kaninchen obduziert worden wäre und ich dafür einen Beweis hätte, dass es sich mit Eibe vergiftet hat. |
Das Zitat hast ja du zerrissen, nicht ich.;) Wurden diese Fälle genauer untersucht? Obduktion oder nur Vermutungen? |
In zwei Fällen wurde berichtet, dass diese Kaninchen tatsächlich obduziert wurden, und die Vergiftung zweifelsfrei festgestellt wurde. Der Halter hat nämlich nicht gesehen was die Kaninchen angefressen haben, und wollte die Ursache für den plötzlichen Tod wissen. Eibe führt übrigens sehr schnell zum Tod, sehr viel schneller als eine Aufgasung. Je nach aufgenommener Menge dauert es oft nicht mal eine halbe Stunde. Manche Tiere versterben noch schneller, man hat kaum Zeit zu reagieren. Besonders gefährlich sind die Auswirkungen auf Herz und Atemmuskulatur. Die Tiere sterben - wie Menschen auch nach der Aufnahme von Eibennadeln - an Herzstillstand bzw. an Atemlähmungen. Wie gefährlich auch nur ein einziger Biss Eibe sein kann, kann man sich ausrechnen wenn man einmal in der Giftpflanzendatenbank der Uni Zürich nachsieht. Die letale Dosis für Kaninchen ist mit 0,7 g pro Kilo Körpergewicht angegeben. Ein Hermelinkaninchen würde demnach bereits an einem einzigen Gramm Eibennadeln sterben. Hasen dagegen scheinen recht unempfindlich gegen Eibe zu sein. |
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Mit Eibe würde ich das Risiko auch nicht eingehen wollen - ich würde meine Kaninchen niemals nie nicht in die Nähe einer Eibe lassen, obwohl ich von ihren Selektionskünsten überzeugt bin. Zum Glück sind aber die wenigsten Pflanzen mit der Giftigkeit von Eibe zu vergleichen. Einige Pflanzen, die ich schon neben Eibe unter "stark giftig" gefunden habe - z.B. Rhododendron - werden von meinen Kaninchen regelmäßig angeknabbert. Dass Eibe für Kaninchen in den meisten Fällen tödlich ist, halte ich auch für erwiesen. Ich habe sogar mal gelesen, dass sich Wildkaninchen an Eibe vergiftet haben - weiß allerdings nicht mehr, wo. |
Ich wüsste noch nicht mal wie ich Efeusorten unterscheiden soll also kan ich gar nicht sagen, ob es die gleiche Sorte war oder nicht. Meine haben ein kleinen Eibenzweig im festen Auslauf dieser wir aber nicht gefressen der wurde eher ausgebuddelt bei Buddelarbeiten. Ich vermutete mal, dass dort und in anderen Gebüschen hier Eibe wächst, weil mein Vater dort wo unser Auto steht eine Eibenhecke gepflanzt hat. |
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@ suntrek: Ich würde den Zweig aus dem Auslauf entfernen. Was, wenn er verdorrt und anfängt zu nadeln und die Kaninchen ihn möglicherweise nicht mehr als Eibe erkennen? Das ist extrem gefährlich dann. |
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Dann solltest du auch dein Heu akribisch genau durchsuchen, nicht, dass da auch irgendwas Getrocknetes drin ist was die Kaninchen vergiftet. |
Mein Heu stammt vond er Heuwiese hier wo ich genau weiß was da wächst. Ich kenne alle Pflanzen die dort wachsen. Ich sammel mir sogar die Reste immer selber weg. Also da ist nichts drin. Sondern da sind tolle Pflanzen drin. Dazu wird hier Heu noch nichtmal gefressen. |
Ich würde das Heu auf jeden Fall kontrollieren, wenn ich zum Beispiel wüsste dass in der Region Fälle von Jakobskreuzkraut aufgetreten sind. Es geht hier nicht darum, alles und jedes zu kontrollieren, sondern eine bereits BEKANNTE Gefahr zu vermindern. Mal ganz ehrlich, wo bitte ist das Problem, eine als giftig bekannte Pflanze aus einem Kaninchengehege zu entfernen? Zumal sie dort nicht bewusst angepflanzt wurde, dort also auch nicht ausdrücklich erwünscht ist? |
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An Jkk dagegen stirbt garantiert kein Kaninchen. Dass sie resistent sind, ist erwiesen. Dad hat auch mit Toleranz nichts zu tun. Da bin ich absolut nicht vorsichtig. |
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Falls jemand eine genügend genaue Waage und eine Eibe hat, würde mich mal interessieren, wieviele Nadeln 20g ergeben. Ein Esslöffel voll? Zwei Esslöffel voll? 10 Esslöffel voll? |
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