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Ich habe gestern was schlimmes erlebt mit meinem Hoppel...( sorry sehr lang...) auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 30.11.2008
Beiträge: 7
Josy82 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2009, 12:10

Ich habe gestern was schlimmes erlebt mit meinem Hoppel...( sorry sehr lang...)


Also erstmal, ich habe vor einigen Monaten schonmal hier gepostet, als sich mein Seniorkaninchen Willi (wäre dieses Jahr 11 jahre alt geworden) das Bein gebrochen hatte (Osteoporose)... ich habe hier Zuspruch bekommen, was mir echt geholfen hatte- die Klinik hatte mir gesagt, man kann ihm nicht mehr helfen- ich habe ihn dann aber wieder mit nachhause genommen, er bekam erstmal weiter das Schmerzmittel und wie ein Wunder ging es ihm dann nach einiger echt besser, er fing wieder an zu fressen und bewegte sich mehr- er war nach einiger zeit wieder der Alte, also habe ich mir gesagt, ich warte ab wie es sich entwickelt, einschläfern sollte ich ihn erst, wenn ich merke es geht einfach nicht mehr, er nicht mehr frisst uä...

Auch wenn er schon alt und lange krank war (Kaninchenschnupfen) , er hat immer fleissig gefressen und unser Haustierarzt hat immer gesagt, solange er frisst und sich normal verhält möchte er auch noch weiterleben! Er hatte wie gesagt schon viele Jahre kaninchenschnupfen:Seit der Diagnose haben wir ihn tgl inhalieren lassen, er bekam oft rotlicht, er bekam vitamine ins futter und wenn es zur kalten jahreszeit schlechter wurde mit seiner nase dann bekam er auch mal eine Antibiotikakur vom TA... Es hat sich über die jahre so wacker geschlagen und uns gezeigt dass er leben will! Der TA hat jedes mal gesagt, dass er es echt toll findet, was er für einen Lebenswillen hat...

In den letzten Tagen habe ich schon gemerkt, dass es mit seiner nase wieder etwas schlechter war- nase und augen waren wieder so verklebt und ich versuchte es ihm sauberzumachen, wie ich es sonst auch getan hatte, aber er mochte das gar nicht, es machte den eindruck, als würde ihm das wehtun, also hab ich es gelassen mit dem gedanken die nächsten tage mit ihm zu TA zu fahren.

Un nun hab ich Willi gestern morgen um kurz nach 8 Uhr auf der seite liegend in seinem käfig vorgefunden, er hatte die augen zu, atmete schwach... ich wusste sofort, jetzt ist es soweit... und obwohl ich damit rechnen konnte, dass es mal so kommen wird, war es ein schock, es war einfach so traurig ihn so zu sehen...

Meine mutter kam von der arbeit her um auf meinen kleinen sohn aufzupassen damit ich mit Willi zum TA fahren konnte, um ihn einschläfern zu lassen. DA unser TA erst um 10 uhr aufmachte, bin ich zur Tierklinik hier in der Nähe gefahren, dort sind meine eltern auch mit ihrem hund... ich wollte nicht dass willi sich noch länger quält. Und dort habe ich etwas erlebt, was ich so schnell nicht vergessen werde...

Die Ärztin da hat mich so schlimm behandelt, dass ich es so bereue, dorthin gefahren zu sein, sowas habe ich noch niemals erlebt. Also wie gesagt Willi war fast 11 jahre alt, er hatte noch nie viel auf den Rippen gehabt und in den letzten jahren hat er auch noch einiges abgebaut, der TA hat aber immer gesagt es ist ok für sein alter und KH-bild und er hat ja auch immer gut gefressen! Diese Ärztin in der Klinik hat sich angehört was ich sagte, wie alt er ist und was er hat... dann hat sie ihn rausgeholt und gesagt es würde ja"an Tierquälerei grenzen"!!!???

Ich habe gedacht, ich habe mich verhört... dann ging es weiter, sie sagte willi würde erbärmlich und verwahrlost aussehen und abgemagert, und wieso ich noch nichtmal seine nase und augen sauber gemacht hätte! und wieso ich überhaupt zur euthanasie hierherkomme und nicht zu unseren TA! Ich habe ihr erklärt weil ich nicht wollte dass er sich noch länger quält, da sagte sie, so wie er aussehe würde er sich schon länger quälen!! Ich habe sie dann gefragt, wieso sie einfach über mich urteilt sie kenne doch weder mich noch willi! er hat bis gestern gut gefressen usw! Und dass wir regelmäßig beim TA waren, dass sein schnupfen behandelt wurde usw das hat sie mir nicht geglaubt! ich habe so geweint weil es willi so schlecht geht und es hat sie nicht interessiert- ich frage mich warum ich nicht wieder gegangen bin... wegen willi , weil unser TA ist etwas weiter weg... Die TÄ hat dann gesagt sie schläfert ihn aus "Tierschutzgründen" ein!

Man muss sich das mal vorstellen... ich habe willi über 10 jahre, seinen schnupfen seit 6 jahren behandelt,habe immer alles getan damit es ihm gut geht- ich liebe meine Tiere! Ich habe immer tiere geliebt und diese frau nennt mich tierquäler! Ich komme darüber nicht weg, bisher nicht, es hat einfch so wehgetan. Unser TA hätte nie so etwas gesagt, er kannte ihn so wie willi war, er war dünn aber glücklich... Willi wurde gestern nbachmittag beerdigt...

Leute ich bin einfach immer noch so geschockt, deswegen wende ich mich an euch! Was sagt Ihr dazu?? Und sorry vielmals für den langen Roman! Josy



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.01.2009
Beiträge: 33
sartom befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
sartom eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 07.04.2009, 12:26

Ja Josy habe mir grad alles durchgelesen und mir standen echt die Tränen in den Augen. Urteilen kann ich aus der Ferne schlecht.

Man hört ja nur die eine Seite, aber nach allem was Du schreibst und für Deinen Süßen getan hast und das schon seit Jahren...mit Inhalation und jeden Winter ein Antibiotika...kann ich nur schlußfolgern, dass Dir Dein Kaninchen alles andere als egal war. Du hattest nur eins wie ich lese oder? Mir tut das ganz doll leid für den Kleinen und vor allem auch für Dich, denn Du mußt ja jetzt mit seinem Tod und diesen schweren Vorwürfen von der TÄ klarkommen.

Ganz ehrlich...ich würde mich beschweren und wenigstens einen Beschwerdebrief verfassen, wahrscheinlich nur um mir Luft zu machen. Ob das was bringt in Hinsicht auf ihr Verhalten Dir gegenüber, glaube ich eher nicht, zumal wenn sie selbständig eine Praxis führt, aber man hat wenigstens die Chance sich zu rechtfertigen und macht damit klar, dass man alles für das Tier getan hat. Ich war selber mal in einer solch ähnlichen Situation. Ich weiß wie das ist.

Nur kurz: ich hatte eine Kartäuser-Katze, diese mußte ich aus wirklich hochgradigen Allergiegründen weggeben. Sie ist in sehr schlechte Hände gekommen, was man den Leuten wirklich nicht angesehen hat..es war ein junges gepflegtes Pärchen. Diese haben das Kätzchen dann total verwahrlosen lassen, hatten dann wohl die Schn... voll und haben sie kurzerhand mit Papieren, in denen noch mein Name stand, auf einem Friedhof ausgesetzt. Völlig verlaust, verfilzt und unterernährt.

Der Tierschutzbund hat sich dann natürlich sofort bei mir gemeldet. Zum Glück hatte ich einen Kauf- und Schutzvertrag gemacht mit Tel. Nr. und Adresse von denen. Sie waren dort wohl schon registriert. Aber genau aus diesen Gründen weiß ich, wie man sich fühlt, wenn man ungerechtfertigt beschuldigt wird, ein Tier gequält zu haben. Du hast mein volles Mitgefühlt.

LG




Benutzerbild von lolo
Ehren-Moderatorin
 
Registriert seit: 08.11.2008
Beiträge: 2.954
lolo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
lolo eine Nachricht über MSN schicken
Geschrieben am 07.04.2009, 12:34

Das hört sich wirklich schrecklich an... normalerweise sind doch Tierärzte auch da um einem Mut zu geben und einen nicht runterzumachen!
Wenn dir dein Willi nicht wichtig gewesen wäre, hättest du bestimmt nicht so für ihn gekämpft!
Solche Leute sollten wirklich keine Tierärzte werden... sie sollten helfen und beraten.
Es ist schon schwer genug, ein Tier zu verlieren, aber dann noch sowas
Möge Willi gut über die Regenbogenbrücke kommen, du hast alles für ihn getan, was du tun konntest!



__________________
wiesenhoppler.de.tl



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 02.03.2009
Beiträge: 55
*Shion* befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2009, 08:29

Also, ich kann es ja verstehn das die TÄ zunächst erstmal geschockt ist, das dein Willi so abgemagert ist. Aber das sie dich derart beschimpft, ohne das du die Chance hast es ihr überhaupt zu erklären (bzw. sogar das Gegenteil zu beweisen nämlich das du dich gut um dein Nini gekümmert hast), ist einfach nur abartig...

Stimme lolo zu... sowas sollte keine TÄ werden. Diese sollten nämlich auch mal zuhören und nicht einfach "sofort-drauf-los-Diagnosen" stellen, ohne die Umstände zu kennen...




Ninchen
 
Registriert seit: 30.11.2008
Beiträge: 7
Josy82 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2009, 14:23

Ich möchte mich erstmal ganz doll....


für Euren Zuspruch bedanken! Ich muss sagen, der Schock über das verhalten der TÄ sitzt bei mir ziemlich tief und hilft nicht gerade dabei, den Tod von Willi zu verarbeiten. Denn immer, wenn ich an ihn denke, muss ich zwangsläufig an diesen Tag denken und an diese Ärztin.

Ich habe auch schon über einen Beschwerdebrief nachgedacht, also hauptsächlich für mich, denn ich denke, sonst würde ich wohl nicht viel erreichen damit- diese Frau hat ihr Urteil gefällt, als sie Willi sah- seine Geschichte wollte sie gar nicht hören und wissen. Denn hätte sie sich für mich einen Moment Zeit genommen, um sich anzuhören, was ich zu sagen haben über Willi und seine Geschichte, dann hätte sie ja vielleicht ihre Meinung ändern müssen, aber das wollte sie allem Anschein nach nicht! Ich habe es wirklich bereut, in diese Klinik gefahren zu sein und ich habe mich auch schon oft gefragt, wieso ich die Praxis nicht mit Willi wieder verlassen habe- ich habe in diesem Moment wahrscheinlich einfach nur an Willi gedacht, dass es für ihn nicht noch schwerer werden soll als es eh schon ist- ihm die Strapazen einer weiteren Autofahrt zuzumuten hätte ich nicht machen können.

Ich habe versucht mich zu verteidigen, habe versucht zu erklären, wie es mit Willi so war, dass er bis den Tag zuvor noch gut gefressen hat , wir regelmäßig beim TA waren usw, aber ich habe gemerkt, ich rede gegen Wände an! DieÄrztin sagte nur immer wieder, wenn sie "sowas sieht, wird sie ja komisch" Komisch ist gar kein Ausdruck Unser TA hätte zu mir niemals sowas gesagt, das weiss ich ganz genau. Auch wenn ich weiss, dass sie unrecht hatte und meine Famlie das weiss- es trifft einen trotzdem sehr, sich sowas anhören zumüssen. Ich meine es ist doch schön, so einen Beruf auszuüben, Tieren zu helfen, aber sollte man dabei seine Menschlichkeit verlieren, sodass einem der Mensch neben dem Tier vollkommen egal ist??? Ich war dieser Ärztin an dem Tag vollkommen egal, sonst hätte sie mich nicht o gedemütigt.
Nun ist es 2 Tage her und natürlich bin ich über Willis Tod immer noch sehr traurig, es dauert ja auch seine Zeit und es ist besonders abends komisch, weil das allabendliche Ritual fehlt, ihm seine Dampfbad-schüssel in den Käfig zu stellen und ihm sein Obst zu schneiden. Er hat weiche Birne total geliebt.... (er konnte nicht mehr so hart beissen...)

LG Josy




Benutzerbild von BugsBunny
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 04.11.2008
Beiträge: 107
BugsBunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2009, 16:06

erstmal mein beileid!

aber diese TA ist ja wohl mehr als dreist! ich werd grad richtig wütend wenn ich das lese. Ich wäre dort an deiner stelle ausgeflippt. Schreib doch einen offenen Brief. Vielleicht melden sich ja andere, die ähnliche Erfahrungen mit dieser "Ärztin" gemacht haben. Würde mich nicht wundern. Solche Leute verdienen sich dann auch noch ne goldene Nase mit ihrer Frechheit.



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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden!



Ninchen
 
Registriert seit: 27.04.2009
Beiträge: 8
Sanju befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2009, 13:44

Mein Beileid

Also wenn Du so darunter leidest, wie Dich diese Frau behandelt hat, würde ich zur Leitung der Klinik bzw der Abteilung gehen und das Thema dort ansprechen.. Ich mein, man kann vielleicht nicht erwarten, dass sofort gehandelt wird, aber wenigstens wird man dort dann darauf aufmerksam, wird die TÄ wahrscheinlicherweise auch darauf ansprechen. Und wenn der Chef den bösen Finger zeigt, vielleicht reagiert die TÄ dann beim nächsten änhlichen Fall nicht mehr ganz so forsch.. Ich mein wer geht denn bitte mit seinem Tier in eine Tierklinik, wenn ihm das Wohl des Tieres nicht wichtig wäre?




Ninchen
 
Registriert seit: 22.05.2009
Beiträge: 6
Steffi 94 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Steffi 94 eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 23.05.2009, 14:12

Das tut mir echt Leid

Ich finde du solltest in die KLinik gehen und dich beschweren oder du gibst der Frau nen Bericht von deine Hasen seine Krankenakte damit sie sich in grund und boden schämt




Ninchen
 
Registriert seit: 26.04.2009
Beiträge: 20
Dani befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2009, 20:47

Hallo
Auch von mir mein Herzliches Beileid.

Ich finde das verhalten dieser TÄ auch unmöglich. So was sollte kein TA sein wenn die nicht mal zuhören können. Ich würde auf jeden fall versuchen mich zu beschweren.

Lg
Dani




Ninchen
 
Registriert seit: 30.11.2008
Beiträge: 7
Josy82 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2009, 20:49

Hallo


Melde mich nun auch noch mal zu Wort und möchte mich auch nochmal für den Zuspruch hier bedanken! Zum Thema "bei der Leitung der Klinik beschweren"... tja leider ist diese Frau die Leitung der Klinik... Sie leitet sie mit ihrem Mann zusammen... Erst hab ich ja auch darüber nachgedacht mich dort nochmal zu beschweren, aber irgendwie hat mir meine Familie abgeraten. Ich sollte diesen Tag einfach versuchen zu vergessen. Naja vergessen wohl nie, aber es geht jetzt schon besser, die Wut hat abgenommen, aber halt nur das direkte Wutgefühl bei mir, Hassen werd ich diese Frau für immer dafür!!!!! Naja ich bin halt auch eigentlich nicht der Typ der sich sowas gefallen lässt... vielleicht sollte man sowas wie einen Leserbrief an die zeitung schreiben... sowas hat mir jemand vorgeschlagen...Ich weiss es nicht. Natürlich, die Zeit heilt einen Teil der Wunden, aber er fehlt uns wirklich, denn es war wirklich ein Ritual, das allabendliche Inhalieren und Füttern.. und er fehlt und natürlich. 10 Jahre sind ne lange zeit...

LG Josy




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.05.2009
Beiträge: 37
micky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2009, 21:05

ich decke geneu so wie dein ta solge es dem willi noch gut gegangen is ist es keine tierquälerei. und wenn die tä aus der klinick sagt das du den willi gequält hast kennst die dich und willi net sio lange wie dein ta.
ich hoffe wir alle konnten dir helfen ach ja und mei beiliet ich kenne das wenn ein geliebtet sier stierbt




Benutzerbild von Kanin
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 02.05.2009
Beiträge: 690
Kanin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2009, 21:58

Hallo,es tut mir sehr leid was dir passiert ist,kann so gut mit dir nachfühlen,mir ist es auch so ergangen wie dir.


Mein Prinz,ein traumhase,war immer gesund und munter, bis durch ein zeckenbis und den pfusch der ärztin er sein augenlicht verlor.

dennoch meisterte er sein leben auch mit nur ein auge,nur ab und an eiterte es und ich machte es auch immer sauber.


Dann über ein jahr nach dem augenverlust,bekam er so art schlaganfall,er konnte seine hinterbeine nicht mehr bewegen,zudem attackirten ihn maden am after,weil er durchfall bekam,ich säuberte ihn immer tunlichst und machte auch die maden weg,dennoch merkte auch ich wann das ende kam und ich ging mit ihn zum arzt,da er fast nur noch lag und ich ja sein po immer sauber machten mußte und ers sich da unten auch immer rupfte,waren seinpo ganz kahl.dassah natürlich auch nict so toll aus,dennoch hat mein hase ein gutes leben gehabt und dann mußte auch ich mir vom tierazt anhören was deine so sagte,von wegen tierqüälerei und er würdeihn wegen tierschutz und so einshcläfern lassen und so weiter,damals war ich auch toal fertig.darum kann ich dich so gut verstehen,aber laß dir eins gesagt sein,nur wir wissen waswir getahn habenund das wir die tiere nicht verwarlost hattensondern immer uns um sie gekümmert,ein krankes tier sieht nunaml nicht so toll aus,davon tierqüälerei zu sprechen ist ne frechheit.laß dich mal im arm nehmen und knuddeln,du arme.



 
 
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