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Unsere Geschichte und ein paar Fragen auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Enny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 21.09.2010
Beiträge: 358
Enny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Geschrieben am 22.09.2010, 14:00

Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Hallo ihr Kaninchen-Profis

Wie ich gestern Abend ja schon in meiner Vorstellungsrunde erwähnt habe, besitzen meine Tochter (6 Jahre) und ich zwei süße Mitbewohner die uns das Leben etwas "schwer" machen. Ich habe keinerlei Erfahrung mit Kaninchen und daher eventuell doch ein paar Fehler gemacht, was die Grundbedürfnisse der Kleinen angeht. Ich denke am besten erzähle ich euch wie wir zu den zwei Süßen gekommen sind und wie wir sind derzeit halten, also nicht wundern wenn ich jetzt länger aushole. Eines noch, ich war nie in Besitz von Käfig Tieren, ich war insgesamt 9 Jahre im Besitz zweier Hunde und zusätzlich habe ich gute 13 Jahre den sanftmütigen Pferden mein Leben gewidmet, darunter war ich selber 6 Jahre im Besitz von zwei Pferden.


Wir sind im Februar diesen Jahres von einer recht kleinen Wohnung in eine 3 Zimmer Wohnung umgezogen, da hatten wir es eventuell in Erwägung gezogen uns ein Haustier anzuschaffen was am Tag gut alleine bleiben kann da wir beide voll berufstätig sind und ich dennoch möchte das unsere Lüdde mit Tieren auf wächst. Wir hatten uns noch gar keine Gedanken gemacht und uns auf kein Tier geeinigt, da hat unsere Tochter unerwartet von ihrem Patenonkel unseren Kiwi geschenkt bekommen. Somit wurde uns die Entscheidung abgenommen und Töchterchen war überglücklich. Kiwi kam aus einer türkischen Familie mit vielen Kinder. Sie haben ihn 2009 irgendwann als Baby selber bekommen und von da an lebte er alleine im Käfig vor sich hin und hatte nur die Kinder der Familie die sich um ihm kümmerten. Er brachte zu uns einen kleinen Käfig mit (1m breit x 50cm tief) und das war es. Dieser Käfig zeichnete sich übrigens auch als Kaninchenkäfig aus laut Aufkleber. Kiwi sollte ins Tierheim und da meine Tante im Tierschutz tätig ist und über 3 Ecken von ihm erfahren hat, hat sich dann mein Onkel ihm angenommen und hat ihn für die Kleine gekauft. Das ganze sollte auch einen - wie soll ich sagen - psychologischen Hintergrund haben. Unsere Tochter leidet durch meine Vergangenheit bedingt unter Verlustängsten und bleibt schlecht in Räumen alleine und konnte nie alleine schlafen, seit Februar hat sie aber nun ein eigenes Zimmer und die Nächte waren schlimm für uns. Als Kiwi dann im März zu und kam und wir ihn dann erst mal (ohne nachzudenken) ihn in ihr Zimmer gestellt haben fühlte sie sich wohl und schläft seitdem durch. Sie sagt immer Kiwi passt auf sie auf. Wir waren ja mit seiner Anwesenheit überrumpelt und hatten vorerst auch nur wirklich im Kinderzimmer platz für ihn. Nun gut, wieder zurück zu ihm. Nun war er da, stand in ihrem Zimmer und mir war klar das er auch mal raus muss um sich zu bewegen. Ich hab ihm dann 2 Tage Eingewöhnungszeit gegeben und hatten ihn dann bevor wir Morgens aus dem Haus sind gute 30 Minuten raus gelassen und Nachmittags nach Feierabend noch mal 2 Stunden. Wir dachten das reicht, gebe ich ehrlich zu, vorher durfte er nie raus. Während seiner Hoppelzeit hatte er nichts besseres zu tun als überall hin zu pinkeln und das hat auch noch so gestunken, was hab ich geflucht - ständig mit Putzlappen hinter ihm her. Gespräch mit dem Tierarzt brachte dann die Idee - schnipp schnapp Eier ab. Also ließ ich ihn dann im April kastrieren. Sollte noch ein Vorteil haben, man könnte ihm ja eine Freundin dazu setzen und er müßte nicht mehr so alleine sein. Der Tierarzt warnte mich noch und sagte das ich nach der Kastration bitte 8 Wochen warten soll, dann kann sicher nichts mehr passieren. Kiwilein wurde kastriert und der Tierarzt sollte recht behalten, von jetzt auf gleich pinkelte er nirgendwo mehr hin und ist jedes mal in den Käfig zurück gegangen in seine Klo Ecke. Das war geklärt, was als nächstes erledigen?! Größeren Käfig, mehr Platz für den süßen Fratz. Wir schauten und überlegten, aber nirgends lies sich Platz finden in der Wohnung. Wir kamen dann auf die Idee ihn Tagsüber draußen zu lassen da er ja stubenrein ist. Im Kinderzimmer und im Flur waren keine Gefahrenzonen für ihn - also haben wir das mal getestet. Flur und Kinderzimmer waren frei zugänglich, Kabel oder andere gefährliche Dinge sind dort für ihn nicht erreichbar - also einfach mal draußen lassen. Und siehe da, es klappte super - ich war so begeistert. Er wird Morgens um 5 Uhr (da geht mein Wecker) raus gelassen und kam Abends gegen 20 Uhr rein wenn die Kleine ins Bett ist. Alles war super, wenn wir dann alle daheim waren hatte er Zugang zu allen Räumen welche er aber nicht nutzt - auch heute noch nicht. Kinderzimmer und Flur sind sehr beliebt, dort liegt Teppich und PVC der Rest ist mit Parkett oder Fliesen ausgelegt daher mag er es wahrscheinlich nicht. In die Küche kommt er wenn ich Abends koche, da hoppelt er auf dem Läufer und hockt vor mir wie meine Hunde damals und hofft ich gebe ihm was. Da mein Partner Koch ist und wir nur frische Sachen (Kräuter, Gemüse, Obst) da haben fällt auch immer was ab ^^

So verging die Zeit und wir haben uns zusammen gerauft. Kiwi und meine Tochter hängen sehr aneinander, dadurch das er mit vielen Kinder aufgewachsen ist scheint er wohl auch die Nähe zu suchen und hoppelt ihr immer nach und wenn sie ihm Zimmer sitzt geht er auf ihren Schoß oder hüpft zu ihr aufs Bett

Kiwi und seine kleines Frauchen


Die 8 Wochen waren nun auch rum und er durfte nun offiziell eine Freundin bekommen. Das war Ende Juni und ich gebe ehrlich zu, ich habe noch 8 Wochen gebraucht mir sicher zu sein auch wirklich ein zweites Kaninchen haben zu wollen. Meine größte Angst war das Kiwi damit nicht klar kommt. Er war ja nun von Baby an alleine und ich gebe zu, das mit ihm alleine alles so einfach war. Er lief den ganzen Tag draußen rum, war stubenrein und hatte null Interesse irgendwas abzuknabbern. Ja ich weiß, war etwas selbstlos gedacht und immerhin habe ich mich doch dazu entschieden das wir uns ein kleines Mädchen holen. Gesagt getan, am 11. August kam dann Lilly zu uns, wir hatten uns für ein Tier aus dem Tierheim entschieden. Sie musste dann 10 Tage für sich alleine sein sagten sie ihm Tierheim und dann sollen wir sie zu ihm setzen und was soll ich sagen - sie liebten sich von der ersten Sekunde an.


Nun zu meinen Fragen bezüglich der Haltung. Wir haben immer noch diesen kleinen Käfig, den haben wir in die Ecke vom Kinderzimmer gestellt. Über diesen Käfig habe ich eine alte Decke gelegt damit sie so eine Art Höhle haben. Wenn ich in den Käfig noch ein Haus stelle ist ja gar kein Platz mehr. Im Käfig hängt eine Heuraufe und eine Wasserflasche haben wir dran.

Der Käfig:


Bisher war es so das sie Morgens um 5 Uhr raus kommen und Abends gegen 20 Uhr rein. Am Wochenende kamen sie meist 1-2 Stunden später raus und Abends auch 1-2 Stunden später rein und manchmal (wirklich selten) mussten sie Mittags mal für eine Stunde rein wenn die Lüdde Playmobil oder Polly Pocket spielt. Lilly ist nun ein ganz anderer Typ wie Kiwi, liegt sicher auch am Alter - sie konnte es nicht lassen unse Wandkanten abzuknabbern. Wir hatten ständig wieder kleine Löcher drin. Also hat mein Partner dann diese silbernen Leisten besorgt und ran gemacht. Seht ihr vielleicht auf dem Käfig Bild. Nun fängt sie an unten die Leisten abzufressen

Vor 2 Wochen (nachdem sie ca. 6 Wochen hier ist) haben die beiden Nachts einen Riesen Stress angefangen. Fing gegen Mitternacht an und endete erst um 3 Uhr. Nacht für Nacht - Lilly jagt Kiwi durch den ganzen Käfig, immer wieder hängt sie auf ihm und besteigt ihn. Er will das nicht und rennt wie blöd vor ihr weg. Ist das normal? Wird sie Geschlechtsreif? Sie ist doch erst 4-5 Monate alt. Sie reißt ihm dann immer aus dem Nacken ganze Fellbüschel raus - er tut mir echt schon leid. Meine Tochter kam daher in dieser Zeit nicht zur Ruhe und ich logisch auch nicht. Das war der Zeitpunkt wo ich mit den Nerven echt runter war. Wir haben dann vor 3 Tagen mit dem Tierheim gesprochen und die meinten dann ich solle mich mal in die Lage der beiden versetzen - den ganzen Tag viel Platz und Nachts dann eingesperrt. Da haben sie wohl recht und ich habe vor 3 Tagen das erste mal nachts alles auf gelassen. Einzige Gefahrenzone wegen Kabel und Pflanzen sind Wohnzimmer und Küche und das ist eben zu. Klappt besser wie erwartet, dennoch frage ich mich ob das alles so bleiben kann.

Die Frage an euch, sollte ich an der Käfigsituation was ändern und sie nachts wieder weg sperren oder kann ich den Käfig als reine Kloecke und Fressecke lassen und an den Räumlichkeiten was verbessern? Ich würde ihnen gerne mehr Beschäftigungsmöglichkeiten geben das sie eventuell nicht mehr die Holzkisten und Leisten abfressen. Mir fällt nur nichts ein.

Seit Lilly auf Kiwi rum hängt macht er ab und an (alle 2-3 Tage) irgendwohin. Was kann das sein? Und woran kann es liegen das die beiden so schlecht Heu fressen? Sie rühren es fast nie an. Hab verschiedene Sorten versucht - außer Rosmarin Heu lassen sie alles liegen. Zähne sind Ok sagte der TA.


Hier unter dem Bett schlafen beide über den Mittag immer, daher liegen auch die Teppiche da weil ich aus den Ecken das Fell so schlecht raus bekommen habe



Denke das reicht erst mal, ich nehme gerne Kritik und Vorschläge an und wenn ich Fehler gemacht habe bei irgendwas dann sagt das ruhig, solange es sachlich bleibt. Ich bin reine Anfängerin in Sachen Kaninchen


Liebe Grüße
Enny




Geändert von Enny (22.09.2010 um 14:10 Uhr).
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Benutzerbild von babykaninchen
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.10.2009
Beiträge: 528
babykaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.09.2010, 14:19

AW: Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Ich finde es schoneinmal sehr gut das du dir so veile gedanken über deine ninis machst. Du darfst sie auf gar keinen Fall mehr in diesen winzigen käfig sperren dann ist es doch klar das die kleine am rad dreht!! du kannst doch Gitterelemente aufstellen (gibt es z.b. im fressnapf) . Die kannst du dann vor dem Käfig aufstellen und sie nachts dort rein stellen. Für die Beschäftigung kannste z.b. tunnel, buddelkiste, katzenkratzbäume oder zum selber machen klopapierrolle mit heu oder Frischfutter füllen




Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.09.2010, 14:25

AW: Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Du hast Dich sehr gut weiterentwickelt, von Käfighaltung zu freier Wohnungshaltung.
Als ich den Text las war mein erster Gedanke warum müssen die Tiere überhaupt in den Käfig wenn es doch sichere Räume gibt wo sie tagsüber auch unbeaufsichtigt laufen können.

So wie Du es jetzt machst ist es super, Kaninchen nie eingesperrt halten. Wenn Du noch etwas optimieren willst nimm das Gitter vom Käfig ab so das es nur eine Kloschlae ist.

Kaninchen sind grundsätzlich nie so stubenrein wie eine Katze, da muß man sich mit abfinden wenn man keine Außenhaltung hat. Das eine Kaninchen ist sauberer, das andere eben nicht so.
Kaninchen makieren auch mit Urin, das ist ganz normal.

Du könntest Ihnen noch ein paar Häuser und Tunnel anbieten so das sie mehr Rückzugsmöglichkeiten haben.

http://www.zooplus.de/shop/nager_kleintiere/kaefigzubehoer/tunnel_hoehlen/137444

http://www.zooplus.de/shop/nager_kleintiere/kaefigzubehoer/tunnel_hoehlen/161034

http://www.zooplus.de/shop/nager_kleintiere/kaefigzubehoer/schlafhaeuschen/137420

Grundsätzlich brauchen Kaninchen kein Heu wenn Du Wiese bzw. Gemüse ad libitum fütterst. Heu ist aber ein schweres Thema, die Kaninchen erkennen schlechtes Heu sofort und fressen es dann nicht bzw. sehr wenig, das aus dem Zoohandel ist meist eher schlecht von der Qualität, die meisten bestellen das Heu online z.B.
http://www.schwarzwaldheu.de/shop4/themes/kategorie/index.php?kategorieid=2

Es sollten immer Zweige und Äste zur Verfügung stehen, die nehmen sie sicher auch lieber als Deine Fußleisten.

Ich kann Dir als Anfänger diese Seiten empfehlen:
http://kaninchenwiese.de/
http://www.diebrain.de/k-index.html




Benutzerbild von Patrick_und_Caoilainn
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.08.2010
Beiträge: 1.428
Patrick_und_Caoilainn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.09.2010, 14:26

AW: Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Hallo Enny,

ich find's toll, dass Du Deine Situation hier so ausführlich beschrieben hast. Du wirst bestimmt von den erfahrenen Leuten hier viele Tipps bekommen.

Ich bin selbst "Anfängerin", kann aber zumindest so viel sagen: Ich würde sie nachts nicht mehr einsperren. Der Käfig ist wirklich - auch für die paar Stunden - viel zu klein. Wenn es Rangeleien gibt, dann können sie sich ja gar nicht aus dem Weg gehen.

Also entweder Du lässt sie weiterhin auch nachts in den zwei Zimmern frei laufen, oder vielleicht besser sogar nur im Flur, dann kann Deine Tochter in Ruhe schlafen.

Oder Du baust ein Gehege, dazu gibt es hier im Forum viele Tipps.




Benutzerbild von Enny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 21.09.2010
Beiträge: 358
Enny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Enny eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 22.09.2010, 16:08

AW: Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Danke für eure Antworten

@ babykaninchen

Das mit den Gitterelementen haben wir versucht, Lilly fand es aber besser drüber zu springen. Danke noch für die anderen Beschäftigungstipps, denke da wird sich sicher was umsetzen lassen.


@ mausefusses

Danke für die ganzen Links, werde ich am Abend mal in Ruhe stöbern gehen. Wegen den Ästen und Zweigen und auch Grünzeug von draußen bin ich mir unsicher. Kiwi ist nicht geimpft (jetzt nicht böse werden). Ich habe den Tierarzt gefragt und er meint es wäre bei einer reinen Wohnungshaltung unnötig das Tier zu impfen. Lilly ist vom Tierheim aus ja schon geimpft. Wenn er nicht geimpft ist sollte ich nichts von außen mit bringen oder? Ist impfen doch wichtig auch bei einer Wohnungshaltung?


@ Patrick_und_Caoilainn

Auch dir Danke für die Tipps
Das mit dem Flur habe ich auch schon bedacht, allerdings will meine Tochter das nicht. Ich hatte ja oben erwähnt das sie sich sehr sicher fühlt mit Kiwi und nun auch Lilly. Ein Innengehege klingt gut, aber ich fühle mich dann in meinem eigenen Wohnung vom Platz her wieder eingeschränkt. Nicht falsch verstehen, aber ich möchte in meiner Wohnung keine 4qm abteilen - ich wüßte auch nicht wo. Das Kinderzimmer hat gerade mal 8qm und im Wohnzimmer wäre kein Platz.


Ich denke mal durch eure Tipps und Ideen werde ich sicherlich eine angenehme Wohnungshaltung hin bekommen. In den letzten 3 Nächten haben wir nichts davon mitbekommen das sie draußen waren und wenn es so bleibt dann denke ich werde ich an der Situation nichts ändern. So haben sie sicher min. 12qm für sich wo sie frei laufen können


Liebe Grüße
Enny




Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.09.2010, 16:13

AW: Unsere Geschichte und ein paar Fragen


Impfen ist wichtig ! Die Krankheiten RHD und Myxomathose werden z.B. von Mücken übertragen, die hat man nun ja auch in der Wohnung.
Wenn Du jetzt nichts von draußen fütterst nimmst Du ihnen ja das wichtigste Sommerfutter: Wiese !
Zweige sind wichtig und die kannst Du natürlich jetzt auch geben, die Wahrscheinlichkeit das daran was ist ist geringer als das was an Deiner Schuhsohle klebt.

Zitat:
Nicht falsch verstehen, aber ich möchte in meiner Wohnung keine 4qm abteilen
ist ja bei freier Wohnungshaltung auch nicht nötig, Hauptsache Du sperrst die Tiere nie in den Käfig.



 
 
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