| |
|
Geschrieben am
19.09.2010, 23:53
| | | | AW: schuppen Milben umgeben uns Menschen und Tiere Tag und Nacht.
Deine Matratze ist voller Milben; jede Matratze ist voll davon!!! Das ist normal!
Im Teppich sind sie, auf dem Sofa; sie gehören zum Leben dazu.
In Heu, im Stroh sind auch immer Milben.
Das kannst du gar nicht vermeiden; auch das ist normal!!!
Pilze oder Milben können sich dann krankhaft auf ein Tier auswirken, wenn das Immunsystem durch, z.B. Stress, (andere) Krankheit, Veränderungen im Umfeld etc. aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dann haben Milben/Pilze eine Chance.
Das Partnertier, wenn es keine Symptome zeigt, muss nicht mitbehandelt werden; auch nicht bei einem Pilz.
Ich finde diese Maßnahme unsinnig und belastet nur unnötig den gesunden Körper.
Eike www. diebrain. de Folgende Faktoren begünstigen einen Milben Befall- Starker Stress -evtl. passt die Gruppe nicht zusammen, oder es gab Rangordnungskämpfe bei neu zusammengesetzten Tieren, Jungtiere die in die Pubertät kommen haben oft Stress ebenso wie Tiere die von ihren Besitzern zu oft hochgenommen werden oder von Kindern allzu wild bespielt werden.
- Unsauberkeit - in einem zu selten gereinigtem Käfig vermehren sich die Milben rascher.
- Sauberkeit - in einem zu häufig desinfizierten Käfig können die Tiere keine Abwehrkräfte bilden, das Immunsysthem erlahmt.
- falsche Käfigeinrichtung - In Plastikhäusern herrscht ein warmes feuchtes Klima in dem sich Milben, Bakterien und Pilze wohl fühlen, solche Häuser sollten niemals verwendet werden. Kaninchen sollten auch immer ein Gehege mit einer guten Luftzirkulation bewohnen
- Schlechte Ernährung - die Abwehrkräfte der Tiere sind durch Mineralienmangel geschwächt, die Haut wird durch den Mangel an Fettsäuren brüchig. Die Ernährung sollte überdacht und ggf. umgestellt werden
- Krankheiten - bei bestehenden anderen Krankheiten stehen die Tiere unter Stress und das Immungsystem ist gestört, so das sich Milben ansiedeln können.
|