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Örtliche Betäubung auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
Beiträge: 328
stefanjenny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Geschrieben am 12.08.2010, 11:51

Örtliche Betäubung


Hallo an alle


am montag geht mein 10wochen alter rudi zum kastrieren mein ta sagte er mache das mit einer örtlichen betäubung wer von euch hatt diese art von betäubung auch schon mal mitgemacht???weil ich mir es echt schlimm vorstelle aber mei ta meinte ich soll mir da keine sorgen machen und das ist bei dem kleinen wohl besser wegen der kreislaufbelastung.
danke schon mal im voraus über eure berichte


stefanjenny



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 12.08.2010, 12:07

AW: Örtliche Betäubung


Hat dein Tierarzt dich auch über die Risiken aufgeklärt? Schau mal in diesen Thread hier: [URL="http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/6020-bruch-d-letzen-wirbels-besteht-noch-hoffnung.html"]www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/6020-bruch-d-letzen-wirbels-besteht-noch-hoffnung.html[/URL]

Das war auch eine Kastra unter örtlicher Betäubung Und dieses Risiko ist meiner Ansicht nach auch nicht geringer als das eines Narkosezwischenfalles bei einer Inhalationsnarkose . Eine Injektionsnarkose ist bei einem so leichten und schnellen Eingriff nicht notwendig.

Mein Leo hat übrigens die Kastra prima überstanden damals, obwohl er noch übergewichtig war, und noch längst nicht fit. 3 Jahre krasseste Haltungsfehler kompensiert man nicht in 5 oder 6 Wochen... er hatte eine Inhalationsnarkose. Er bekommt die auch regelmäßig, derzeit im 9-Wochen-Abstand, zur Korrektur der Backenzähne. Probleme gab es glücklicherweise noch nie.

Klar, man darf die Risiken einer Narkose niemals unterschätzen. Aber die örtliche Betäubung und das festhalten haben eben auch ihre Risiken, und die können genauso tödlich enden, im Endeffekt. Auch wenn das Nin aus dem Thread Glück gehabt zu haben scheint.




Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
Beiträge: 328
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Geschrieben am 12.08.2010, 12:12

AW: Örtliche Betäubung


ja das hatte ich mir auch durchgelesen ich hatte auch den ta gefragt wegen dem zappeln und er meinte das das tier ne beruhigungsspritze bekäme,über mei ta kann ich nur das beste sagen bin schon jahre bei ihm und er ist top,aber trotzdem muste ich erstmal nachfragen bei ihm wo er mir das mit der örtlichen betäubung sagte da war ich mir dan total unsicher ich hoffe das alles gut geht am montag




Benutzerbild von Menolli
Kaninchen
 
Registriert seit: 04.05.2010
Beiträge: 3.429
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Geschrieben am 12.08.2010, 12:39

AW: Örtliche Betäubung


naja ein TA der für einen Hund gut ist, kennt sich noch lange nicht mit Kaninchen aus....



__________________

15.08.2010-04.03.2011 Mon Cherry
20.04.2008-16.03.2011 Carlsson
10.03.2007-16.03.2011 Veilchen
15.08.2010-19.05.2011 Duplo
15.08.2010-15.07.2011 Snickers

Ich werde euch nie vergessen, davon geschieden doch im Herzen vereint.
Ich hab euch lieb

Meine Homepage:
http://onefairytale.jimdo.com/
mornshaeuser-meeris.jimdo.com



Benutzerbild von mausefusses
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Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
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Geschrieben am 12.08.2010, 12:52

AW: Örtliche Betäubung


Zitat:
Lokalanästhesie bei Männchen
Bei dieser Narkoseform wird dem Rammler ein Beruhigugsmittel injiziert und er bekommt nur eine örtliche Betäubung gespritzt.
Bei dieser Narkose ist die Kreislaufbelastung sehr gering und die gesamte OP wird sehr leicht verkraftet.
Bereits nach wenigen Minuten ist dein Liebling wieder bei vollem Bewusstsein.
Hierbei muss beachtet werden, dass sich nicht jedes Tier dafür eignet, da es grundsätzlich bei Bewusstsein ist, wenn auch leicht im Dämmerzustand. Dementsprechend sollte es kein Kaninchen oder Meerschweinchen sein, was schon bei der Berührung von Menschen panisch reagiert, denn so riskiert man einen Kreislaufstillstand durch Herzversagen.
Hast du an dieser Narkoseform Interesse sprich mit deinem Tierarzt darüber, denn er sollte ein fachkundiger Tierarzt sein, der sich diesen Eingriff zutraut.
Quelle : http://www.wackelnasen.net/seite/sexualit%C3%A4t/kastration

Ich bin selber kein Arzt, mir wäre das allerdings suspekt da es einfach wenige Ärzte so machen und ich denke das das seinen Grund haben wird.
Nur wenn Du den Tierarzt schon lange kennst und weißt das er im Thema Kaninchen kompetent ist würde ich das in Erwägung ziehen.

Ich habe eine sehr Kompetente Tierärztin die auch selber Kaninchen hält und sich ständig auf dem Bereich fortbildet, sie macht eine Inhalationsnarkose.




Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
Beiträge: 328
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Geschrieben am 12.08.2010, 13:03

AW: Örtliche Betäubung


also zu meinem ta kann ich sagen das ich hundert prozent vertrauen habe und auch bei uns in der umgebung der beste ist,da hab ich leztens beim vertretungsartzt schlimmeres erlebt der hatt uns 68 euro abgenöpft und dan gesagt das unser kanichen es sowieso nicht schaft die nacht und hatt es uns wieder mitgegeben und leider muste ich dan auch mit ansehen wie es bei meiner frau im arm verstarb es hatte luft im bauch,ich habe auch noch nie sowas mit gemacht eine kastration und deswegen ist bei mir und meiner frau ein wenig angst auch dabei das irgendwas schief geht




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 12.08.2010, 15:22

AW: Örtliche Betäubung


Deine Angst kann ich verstehen, aber es ist ein Unterschied ob ein Kaninchen lebensgefährlich erkrankt ist und an einen vielleicht nicht ganz so fähigen Vertretungsarzt gerät, oder ob es kerngesund ist und kastriert wird. Versucht also trotz eurer schlechten Erfahrungen ruhig zu bleiben und denkt positiv.

Ich habe diese Ängste jedes Mal wenn mein Leo wieder zum Zähne machen muss, und kann mittlerweile damit umgehen. Das Leben ist und bleibt nun mal leider lebensgefährlich, und sämtliche Risiken kann man nicht ausschalten. Aber minimieren kann man sie.

Deshalb besorgt für den Kleinen möglichst das Futter, was er am allerliebsten frisst, damit er schnell wieder Appetit bekommt wenn er wieder zu hause ist. Und füttert vor der OP am besten keine blähenden Futtermittel, sondern gut verträgliche, rohfaserreiche Nahrung. Das hilft seinem Darm richtig in Schwung zu bleiben, selbst wenn er einige Stunden keinen rechten Appetit hat.

Fragt auch beim TA nach, welche Art des Wundverschlusses er macht. Davon hängt ab, ob euer Kleiner ein paar Tage auf Tüchern statt Einstreu sitzen sollte, oder ob er sofort wieder auf die Einstreu zurück kann.




Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.08.2010, 15:33

AW: Örtliche Betäubung


Zum Thema Handtücher hätte ich noch einen Tip:
Baby - Wickeltischauflagen.
Sind, finde ich, hygienischer und man kann sie einfach entsorgen.




Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
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Geschrieben am 12.08.2010, 15:36

AW: Örtliche Betäubung


also wie gesagt wir ham uns ja mit unseremta am mitwoch auch persönlich unterhalten wo wir da waren zum imfen und er sagt er kriegt selbst auflösende fäden,genau wen wir uns jetzt verrückt machen ist das auch nicht gut




Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
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Geschrieben am 13.08.2010, 21:24

AW: Örtliche Betäubung


guten abend,ich hab da mal ne frage unserer rudi wird ja am montag kastriert er ist 10 wochen lebt jetzt aber mit seine dame susi sie ist 8 wochen schon zusammen der ta meinte rudidarf 2 wochen nach dem kastrieren nicht zu seine susi wieder ins gehege,meine frage ist soll ich dan rudi komplett in einem anderen raum stellen damit susi ihn nicht mehr riechen kann???oder kan ich sein übergangsdomiziel mit an das gehege ranstellen damit sie sich noch riechen können,weil wie gesagt sie leben ja jetzt auch schon gemeinsam zu sammen und sind ein herz und eine seele


vielen dank für eure antworten stefanjenny




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 26.04.2010
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gwendoline befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.08.2010, 21:29

AW: Örtliche Betäubung


Was hat dein Tierarzt dir denn als Grund genannt, die beiden zu trennen? Und wie lange sollst du das tun? Normalerweise ist es bei einer Frühkastration sogar gut, wenn die Partnerin bei dem Männchen ist, wenn es nach der Kastration aufwacht. Von daher find ich den Rat deinen Tierarztes etwas komisch.
Falls du sie wirklich trennen solltest, dann ohne Sicht- und Riechkontakt.




Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
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Geschrieben am 13.08.2010, 21:35

AW: Örtliche Betäubung


mein tieartzt meint sie müssen 2 wochen getrennt sein wegen der fruchtbarkeit,ach wircklich dan auch von der häsin weit wegstellen???auch wen sie jetzt schon eine weile zusamm gelebt haben??




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 26.04.2010
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gwendoline befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.08.2010, 12:31

AW: Örtliche Betäubung


Er ist doch erst 10 Wochen alt, oder? Zwerge werden erst nach 12 Wochen geschlechtsreif. Das heißt, deiner ist noch gar nicht fruchtbar und kann es auch nicht werden, wenn er nächste Woche kastriert wird. Deshalb ist ja der Vorteil einer Frühkastra, dass man das Pärchen danach direkt wieder zusammensetzen darf.
Das mit der Trennung gilt erst bei einer normalen Kastra nach 12 Wochen, dann sollte die Trennung allerding 6 Wochen lang dauern. Aber das ist ja bei dir nicht der Fall




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Kaninchenfreund
 
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Geschrieben am 15.08.2010, 10:07

AW: Örtliche Betäubung


guten morgen,susi ist das zwerg und rudi der zum ta morgen geht ist ein schlappohr,ja morgen ist es so weit wir sind schon ein bissel aufgeregt das ja auch alles glatt geht




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
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Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 15.08.2010, 19:24

AW: Örtliche Betäubung


Dein Tierarzt hat doppelt unrecht!

Wenn der Kleine noch nicht geschlechtsreif ist, also eine Frühkastration erfolgt bevor die Hoden komplett abgestiegen sind, muss er auch nicht getrennt werden von ihr. Dann hat er keinen "Schuss versteckt" - das geht nicht da er noch keine lebensfähigen Spermien produzieren konnte.

War er aber bei der Kastra schon geschlechtsreif (und dann müsste er längst von ihr getrennt sitzen, sonst wäre es ohnehin schon passiert!) dann reichen 2 Wochen nicht - die Kastra-Quarantänezeit läge dann bei 6 Wochen um möglichst sicher zu gehen dass er über keinerlei lebensfähige Spermien mehr verfügt.




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Kaninchenfreund
 
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stefanjenny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Geschrieben am 20.08.2010, 09:54

AW: Örtliche Betäubung


guten morgen rudi war 2 tage getrennt dan haben wir ihn wieder dazu gesetzt und ist alles gut uns so wie früher auch was sich aber rausgestellt hatte beim ta das unsere susi ein bock ist wir wollten ihn zwar gleich mit kastrieren lassen aber der ta meinte wir sollten noch warten,susi heisst jetzt strolchi,und unser rudi hatt jetzt ein bruder



 
 
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