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Rat bei Lösungsfindung aufgrund geänderter Lebensumstände auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By peak

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Ninchen
 
Registriert seit: 14.09.2015
Beiträge: 12
peak befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.11.2023, 13:02

Rat bei Lösungsfindung aufgrund geänderter Lebensumstände


Hallo liebe Community,


Als Fazit vorweg:
Meine Lebenssituation hat sich gerade extrem stark geändert und ich stecke aktuell in einer Zwickmühle und habe sozusagen zwei Lebensmittelpunkte/Wohnsitze. An dem einen (bei mir daheim in Bad Saulgau) könnte ich mich um sie kümmern und sie artgerecht halten in ihrem gewohnten Umfeld.
An dem anderen (in Leipzig) kann ich sie vermutlich nicht artgerecht halten, noch sie Kaninchen-gerecht versorgen (lassen), noch mich selbst dauerhaft um sie kümmern und muss jedes Mal jemanden finden, der an Wohnsitz 1 einspringen kann, mit allem, was dazu gehört.
Ich zerteile mich dadurch und möchte dies nicht Zulasten der Hasen machen. Somit weiß ich gerade nicht weiter, wie ich mich hier verhalten soll.

Ich würde das gern mit euch "brainstormen". Was gibt es evtl. noch für Möglichkeiten und Optionen, die ich grad noch nicht sehe?
Alle, die mir momentan einfallen, sind nicht meine Favoriten.
Habt ihr evtl. noch Ideen?



Zu meiner Hasen-Gruppe momentan:

Ich habe vor einem Jahr den Teddy von den Notfellchen in Kirchheim zu mir und meinem Freddy geholt, nachdem ich meine Resa habe gehen lassen müssen und damit Freddy nicht allein ist. Teddy ist jetzt etwa zwischen 5 und 6 (nach Angaben der Notfellchen-Station). Freddy ist jetzt 8,5 Jahre. Die Vergesellschaftung war damals ok, keine dramatischen Vorkommnisse, jedoch ist es bis heute keine innige Liebe zwischen den beiden geworden. Teddy bleibt extrem scheu, Freddy ist frustriert, dass er von Teddy nicht so ausgiebig geputzt wird, wo er, Freddy, doch so wahnsinnig kuschelbedürftig ist und fängt daher manchmal Streit mit Teddy an, weil er noch immer ab und zu sein bisheriges Revier oder das Futter verteidigen will. Aber das ist maximal ein Wegjagen, kein Fellflug. Kuscheln tun sie nur selten.
Teddy ist - soweit ich das einschätzen kann - topfit. Freddy ist eigentlich auch soweit fit, hat derzeit aber noch immer Probleme mit der Nase. Laut Ärztin und gemachtem CT liegt da wohl ein Heuhalm oder ein anderer Fremdkörper in der Nasennebenhöhle quer. Nach ihrer Aussage könne man das nicht entfernen, dafür sind die Nebenhöhlen eines Hasen zu fein. Da es sich aber nicht bessert, will ich da unbedingt nochmal mit ihr in den Austausch gehen, was es sonst noch für Optionen gibt. So will ich es für Freddy definitiv nicht laufen lassen. Wie gesagt, ansonsten geht es ihm gut. Beide sind zudem versichert, nur die Atemorgane mussten bei Freddys Versicherung ausgeklammert werden aufgrund dieser Thematik.



Nun zu meinem Hintergrund / den atuellen Gegebenheiten:

Mein Vater ist krank geworden (Krebs) und ich würde gern mehr für ihn da sein. Wer weiß, wie lange ich das überhaupt noch kann. Meine Eltern wohnen in Leipzig, ich in Bad Saulgau (Richtung Bodensee). Und ausgerechnet dort in Leipzig wohnt auch mein neuer Partner. Ich bin sehr oft dort, um alle sehen zu können und mache dort auch öfters homeoffice, was von meinem Arbeitgeber aus zum Glück gut geht. Nur komplett nach Leipzig ziehen geht nicht, da ich keine 100% homeoffice machen darf.

Momentan versorgt meine Nachbarin dann die Hasen. Sie hat mittlerweile schon ein gutes Gefühl für sie und im Notfall würde sie mich auch mit einer notwendigen Krankheitsversorgung der beiden unterstützen (hat sie in der Vergangeheit auch schonmal übernommen). Ich kann mich da gut auf sie verlassen. Sie ist allerdings auch viel unterwegs (dann mussten andere meiner Nachbarn übernehmen) und ich will es ihr oder den anderen Nachbarn einfach nicht so oft und so lange zumuten.
2x haben auch Freunde bzw. Verwandte in der Zeit, in der ich weg war, hier bei mir im Haus gewohnt und so die Hasen auch versorgt.
Es stellt sich jedoch heraus, dass das so auf keinen Fall eine Dauerlösung werden kann. Weder meinen Nachbarn möchte ich das über so viele, viele Wochen aufbürden, noch kann ständig jemand hier wohnen, da finde ich so oft gar niemanden.

Über folgende Optionen habe ich außerdem nachgedacht:
- Jemanden im Ort, vorzugsweise Kinder, die sich gern ein Taschengeld aufbessern möchten, engagiere ich gegen Bezahlung. Bisher habe ich über das schwarze Brett aber noch niemanden gefunden und auch das halte ich für keine gute Dauerlösung, da diese Personen meist auch nicht viel Kaninchen-Erfahrung haben und Krankheiten oder Notfälle während der Pflege vielleicht nicht erkennen würden.
- Bei meinen Eltern können sie nicht bleiben, da ich dort auch nicht täglich sein könnte und es schließlich an meinen Eltern hängen bleiben müsste. Für die wäre es aber zu belastend nach Vatis Diagnose, sich auch noch darum zu kümmern. Außerdem haben meine Eltern weder Kaninchenerfahrung, noch einen Sinn für Kaninchen-gerechte Haltung. Die finden bisher sowieso, dass ich in meinem Vorgehen manchmal schon übertreibe. Ich wüsste sie bei ihnen nicht wirklich gut aufgehoben.
- Meine Schwiegereltern in spe wohnen in Gera und hätten einen Garten, in dem mein Schwiegervater ihnen auch was nettes bauen würde. Dort könnte ich sie allerdings noch unregelmäßiger sehen, da die 1h von meinem Freund weg wohnen. Und auch da würde ich die Pflege jemandem aufbürden, der keine Kaninchenerfahrung hat und auch öfter mal verreist. Dann würden es dort auch wieder nur die Nachbarn machen. Und sie unterschätzen die Kaninchenhaltung maßlos, was ich jetzt so in Gesprächen bisher rausgehört habe.
- Ich kann sie ja aber auch nicht jedes Mal 5h pro Strecke mit hin und her nehmen, wenn ich nach Leipzig fahre. Das will ich einem über 8-jährigen Hasen nicht mehr zumuten. Und in einer Zwei-Zimmer-Wohnung von meinem Freund ist es ebenfalls schwierig, etwas für sie aufzubauen, wo sie sich wohl fühlen würden und auch im Winter jedes mal den Wechsel überstehen würden, wo sie bei mir ganzjährig Außenhaltung gewohnt sind.
- Ich habe die Einwilligung der Notfellchen in Kirchheim, beide auf Lebenszeit und unter Übernahme der Patenschaft (was ich sowieso machen würde) dort abzugeben. Für Teddy besteht diese Möglichkeit sowieso, da er von dort kommt und das im Schutzvertrag festgehalten ist, dass er wieder dorthin zurückkehren darf. Sie würde Freddy ebenfalls aufnehmen, wenn er dort in eine Gruppe integriert werden könnte. Aber sie komplett wegzugeben würde ich nicht übers Herz bringen. Denn das ist über 1,5h von mir daheim weg und ich würde sie dann so gut wie gar nicht mehr sehen können.
- Und wenn es um das Thema Vermittlung ginge, hielte ich es auch für möglich, falls nötig, nur Freddy zu vermitteln, wenn ich Teddy wieder zu den Notfellchen geben könnte. Sie evtl auch nochmal zu trennen, wenn sie stattdessen in andere Gruppen integriert werden könnten, könnte für jeden der beiden auch eine gute neue Chance sein, dadurch passendere Partner zu finden.



Liebe Grüße aus Bad Saulgau.
Claudia


Hier noch ein Foto der beiden:
https://drive.google.com/file/d/1LFE5pT6FTR5vk-F4DqONDPXoaGPqcDQO/view?usp=drivesdk



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Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.11.2023, 18:00

Hallo,
ich Sprudel einfach mal raus

Ein Umzug nach Leipzig kommt für dich nicht in Frage, also auch dort einen neuen Job finden? So das du in der Nähe alle hast, eine Wohnmöglichkeit, wo auch deine Tiere gut untergebracht sind?
Als Anregung, man kann den Tieren auch in Wohnungshaltung ein artgerechtes Leben bieten und im Hinblick darauf, dass beide schon ein gutes Alter haben ist eine Wohnungshaltung bei älteren sicherlich nicht das schlechteste. Man hat sie besser im Blick, bei bestimmten Krankheiten ist eine Wohnungshalter mitunter besser etc

Andernfalls schreibst du ja selber, dass es keine harmonische Partnerschaft ist
Die Tierhilfe würde beide Tiere in andere Gruppen vergesellschaften und dort würden sie auch bleiben ohne Wechsel der Partner?
Vielleicht kann man auch versuchen beide einzeln zu vermitteln zu einer Partnerin wo sie bleiben dürfen?




Ninchen
 
Registriert seit: 14.09.2015
Beiträge: 12
peak befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.11.2023, 18:28

Danke dir! Gern lossprudeln!



Zu meinen Umständen solltet ihr vielleicht auch noch folgendes wissen:
- mein Freund arbeitet im Ausland, das heißt, er ist die Hälfte des Jahres in Summe eh nicht da (also immer wieder 2 Wochen am Stück weg) und dann wäre in der Leipziger Wohnung auch niemand, der sich um sie kümmern könnte, weil ich logischerweise in genau der Zeit natürlich dann auch meinen Pflicht-Soll an Anwesenheit in meiner Firma erbringen würde. (Meinen Eltern kann ich das für die Zeit dann auch nicht jedes Mal als Vertretung aufbürden -> die haben wie gesagt ja andere Sorgen)
- dass mein Freund zu mir zieht kommt aus verschiedenen Gründen leider nicht in Frage.
- ich habe hier noch ein Haus in Bad Saulgau, was ich nicht so ohne weiteres aufgeben kann und möchte (Mietwohnung wäre ja einfach, aber Eigentum verpflichtet auf gewisse Weise)
- ein Jobwechsel kommt für mich momentan (noch) nicht in Frage, da dafür in meiner Firma als Bilanz einfach zu viel stimmt und ich mich super wohl dort fühle. Aber deine Argumente sind natürlich nicht zu vernachlässigen und sehr schlagkräftig.



Ich weiß ehrlich gesagt nicht, in welche Gruppen sie bei den Notfellchen integriert werden würden und ob in den Gruppen dann viel Bewegung/Wechsel drin sind. Das habe ich alles noch nicht genau abgeklärt, da ich wie gesagt bisher noch nicht bei dem Gedanken "Abgeben" als beste Option war.

Eine einzelne Vermittlung wäre prinzipiell denkbar. Das müsste dann zeitlich aber sehr gut aufeinander abgestimmt werden, damit keiner der beiden lange allein bliebe, bis sich für den zweiten dann auch was gefunden hat.




Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.11.2023, 18:50

Das ist natürlich schwierigaber leider muss man wohl etwas aufgeben, ob es der Job ist, das Haus, die Tiere?

Angemerkt, man könnte (je nach deinen Möglichkeiten) das Haus in Saulgau vermieten auf befristete Zeit, sich eine Wohnung/Haus in Leipzig suchen, dabei ist man in der Nähe der Eltern und hat die Tiere bei sich, aber dann müsste man sich eine Arbeitsstelle in/um Leipzig suchen und deinen Freund (sorry) lasse ich mal außen vor, es sei denn, ihr möchtet gemeinsam etwas aufbauen, dann könnte auch ein Haus in/um Leipzig in Frage kommen

Ich kann es verstehen, dass man einen Job, wo die Bezahlung und das Arbeitsklima stimmt nicht aufgeben möchte, aber da meine Firma geschlossen hat und ich nach 35 Jahren einen neuen Job brauchte, blieb mir nichts anderes über es gibt schlimmeres, aber man muss eben bereit sein Risiken einzugehen und den Fokus darauf zu legen, was einem wichtig ist




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.05.2021
Beiträge: 79
Susan. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2023, 19:08

Hallo liebe Claudia,

dass muss ein ziemlicher Schock sein, wenn man solch eine Diagnose erhält, sowohl für deinen Papa als auch für euch Angehörige.
Ich wünsche deinem Vater und auch euch ganz viel Kraft und Zuversicht für diese schwere Zeit und drücke von Herzen alle Daumen ganz kräftig, dass der Krebs geheilt werden kann.


Ich glaube, ich würde wohl erstenmal den Weg über deinen Arbeitgeber gehen.
Ihm die schwere Sitiuation schildern und fragen ob ausnahmsweise für die Zeit der Therapie ein komplettes Homeoffice möglich ist.
Oder geht ein bestimmter Teil der arbeit nur Vorort?
Sollte dem nicht so sein und der Grund für das immer wieder mal antreten in der Firma sein, dass ihr halt so den Kontakt zueinander habt, kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass eine Ausnahme für bestimmte Zeit nicht möglich wäre.
Auch Arbeitgeber sind schließlich Menschen und bei solch einer schweren Erkrankung, würde ich wohl einfach mal das Gespräch suchen und von deiner derzeitigen schweren Situation schildern... Vielleicht weiß er noch Rat, die du so noch gar nicht siehst, weil die Arbeit noch im Unkenntnis steckt.
Würde halt das mit den Tieren nicht sagen, sondern eher in die Richtung, dass du gern mehr bei deinem Vater während, wegen der schweren Erkrankung.

Einen Job zu haben wo es vom Team durchweg passt und auch von Finanziellem passt, wo man sich komplett wohl fühlt, schmeißt man nicht einfach hin.
Leider gibt es da draußen etliche Firmen, wo man komplett mies behandelt wird... Ich stecke da leider ständig drin und traue mich z.B. schon gar nicht noch mal zu wechseln, weil ich gefühlt nur bei solch idioten Lande.

Eine Abgabe der Tiere sollte ebenfalls gut überlegt sein und ich verstehe dich auch da völlig, dass dies sehr schwer fällt. Auch dann damit, dass dann die Wohnung so leer ist.
Im August habe ich meine Tiere mal in Pension abgegeben... Ich hab die abgegeben, kam Zuhause an und ging als erstes zu den Gehegen um nach denen zu sehen, da fiel mir doch ein, dass ich sie doch eben erst weg gegeben hatte.. Das ganze ging echt noch 3 Tage, bis ich dann los in den Urlaub gefahren bin.
Völlig verrückt irgendwie.

Was mit den Tieren, da hab ich irgendwie auch keinen Rat.
Würde halt um komplettes Homeoffice anfragen, wegen der Situation in der Familie.


Liebe Grüße
Susan




Geändert von Susan. (09.11.2023 um 19:13 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 14.09.2015
Beiträge: 12
peak befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2023, 22:57

Hallo ihr Lieben!

Habt ganz arg lieben Dank für's Mit-Gedanken-machen.

Leider hat mir das Leben nun die Lösung von sich aus vor die Füße geschmissen. Ich war letzte Woche mit Freddy im Notdienst, da er plötzlich sehr wackelig auf den Hinterbeinchen war und auch das bereits beschriebene Niesen deutlich schlimmer wurde. Ich erzähle jetzt nicht alle Einzelheiten dazu, da das hier gerade nichts zur Sache tut in diesem Thread. Letztendlich haben die Tierärztin und ich gestern gemeinsam entschieden, dass es besser ist, ihn gehen zu lassen. Er hatte Krebs in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium. Und der kleine Kerl hat mich nichts spüren lassen bis vor kurzem. Er ist in meinen Armen eingeschlafen und ich bin so unendlich traurig um ihn, weiß aber, dass ich in seinem Sinne die richtige Entscheidung getroffen habe und dass sowohl ich als auch er wundervolle Jahre miteinander hatten und uns gegenseitig viel gegeben haben.

Nun ist die Entscheidung auf diese Weise gefallen. Ich werde Teddy leider abgeben. Werde ihn erstmal zur Vermittlung anbieten, falls ich da jemanden finde, dem ich ihn anvertrauen kann und wo ich ihn in guten Händen weiß. Falls das nicht klappt, werde ich die Notfellchen in Kirchheim fragen, ob sie ihn wieder aufnehmen würde.

Danke für all eure Ideen und Vorschläge!!




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2023, 23:09

Das tut mir sehr leid, es war sicher ein großer Schock für Dich. Fühl Dich mal aus der Ferne in den Arm genommen.



Stell Teddy bitte mit Steckbrief, Foto und email-Adresse in unsere Kontaktbörse. Ich bekomme öfter mal Anfragen und kann dann den Link Deiner Anzeige weitergeben.
Ältere Tiere finden eigentlich schnell ein neues Zuhause. Nimm nur nicht das Erstbeste. Lass Dir Fotos schicken, telefonier mit dem Interessenten und schau Dir das neue Zuhause auch ruhig vor Ort an. Wenn Dein Bauchgefühl NEIN sagt, hör darauf.




Ninchen
 
Registriert seit: 14.09.2015
Beiträge: 12
peak befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2023, 23:30

Vielen lieben Dank! Ja, es war wirklich ein Schock, so eine Diagnose zu erhalten.



Steckbrief habe ich unter PLZ-Gebiet 0* und 8* eingestellt.



marinahexe likes this.

Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.11.2023, 17:50

Das tut mir sehr leid, gute Reise Freddy

Alles Gute für Teddy und auch für dich




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.05.2021
Beiträge: 79
Susan. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.11.2023, 11:09

Oh je, mein aufrichtiges Beileid, liebe peak.



 
 
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