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| Hallo, sind die Mädels kastriert? Ich würde Lilly zunächst mal durchchecken lassen, auch die Gebärmutter. Schmerzen und Veränderungen der Gebärmutter können zu Aggressionen führen Besteht die Möglichkeit das Gehege zu vergrößern? Mir ist es zu wenig Platz, da spielt es auch keine Rolle, wenn sie tagsüber mehr haben, wichtig wäre der für mich über Nacht
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| Also: Lilly ist kastriert, Gretchen noch nicht. Haben wir aber bald Bzw. jetzt vor. Leider haben wir innen nicht wirklich Möglichkeiten das Gehege noch zu erweitern. Lilly ist bisher grundsätzlich nicht super bewegungsfreudig. Also die Möglichkeit in den Garten zu hoppeln nutzt sie eher selten. Daher schien mir der Platz bisher für alle ausreichend. Und wir hatten weder bei der alten 3er Truppe noch bis jetzt Probleme, sie können sich dort schon gut aus dem Weg gehen. Aber wir peilen schon ein Außengehege an, was dann natürlich größer ist. Also derzeit hast du aber Recht, da ist der Garten grad groß genug, dass sie sich aus dem Weg gehen können. Ich konnte heute im Garten beobachten, dass Lilly auch „bewusst“ die Konfrontation sucht. Also sobald Gretchen in Sichtweite war, ist sie auf sie zugestürmt. Dass sie so dominant ist, ist nur irgendwie untypisch für sie bzw. kenne ich nicht von ihr. Gretchen hat bei der Vergesellschaftung ziemlich schnell klar gemacht, dass sie über der alten Dame steht und Lilly hat’s auch erstmal so akzeptiert und ist immer vor ihr geflüchtet. Jetzt hat sich das Blatt allerdings gedreht.
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| Das kann schon passieren, dass sich das Blatt dreht Das habe ich hier oft erlebt, es hängt einfach auch von der vorherigen Haltung ab. Tiere, die vorher den Platz nicht kannten, werden mit der Zeit mutiger Lilly ist vielleicht nicht die aktivste Dame, aber sie wird ihr Revier verteidigen und, wenn man über Nacht so gerade das Mindestmaß hat, steigert es Aggressionen und das lädt sich dann auch im Tagesauslauf aus Wie sieht es denn mit freier Wohnungshaltung aus jedenfalls bis ein größeres Eigenheim verfügbar wäre
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| Ich kann mir auch vorstellen es liegt am Platz. 6 bis 7qm sind nicht gerade viel für 3 Kaninchen, wenn man sich vorstellt da stehen ja noch Häuschen drin, Futter, Kloschale usw. Da ist nicht mehr so viel Platz übrig zum aus dem Weg gehen. Und aus meiner Erfahrung schüren auch Bereiche die mal geöffnet und mal geschlossen werden Aggressionen. Also weil der Gartenauslauf ja nur zeitweise zugänglich ist. Oder auch Ortswechsel wie tagsüber draußen und nachts reinholen. Es gibt natürlich Traumpaare und Gruppen da klappt das super. Aber bei manchen Konstellationen werden dadurch wirklich Aggressionen geschürt. Ich würde ihnen innen ein Zimmer zur Verfügung stellen, in dem sie erstmal in freier Zimmerhaltung leben können mit genügend Platz und Versteckmöglichkeiten um sich aus dem Weg zu gehen, wenn das geht. Und erstmal keine Ortswechsel mehr und auch kein kleines Gehege.
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| Dies kam bei uns vor, als ein Kaninchen erkrankte. Da wurde es vor allem von einem der anderen angegangen, später, als es genesen aber vom Jagen bei der VG geschwächt, von zweien aus der Gruppe. Zu beissereien mit tieferen Wunden kam es nicht, aber Kratzer hab ich auch feststellen können. Ich habe dann einige Monate abgetrennt und später nochmals die Gruppe zusammengeführt (haben aber mehr als 3Tiere, so war keins allein).
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| Zitat:
Hast du das oft erlebt, dass ein nur teilweise zugänglicher zusätzlicher Bereich Probleme macht? Ich überlege seit längerem wegen eines Auslaufs der nur stundenweise offen sein soll. Bisher war ich nicht mutig genug weil ich vor Mardern und sich selbst rausbuddeln Bedenken habe. Den Auslauf will ich von unten nicht sichern, das Gehege ist grundsätzlich gross genug (nur kanns ja irgendwie immer mehr sein .
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| Konflikte dadurch habe ich nur bei Kaninchen erlebt die noch nicht lange zusammen sind, wie die Kaninchen im Ausgangspost. 3 Monate sind ja bei einer Vergesellschaftung noch nicht wirklich lange. Oder einmal bei einer Vierergruppe in der es sowieso immer wieder Zoff gab. Da sorgte so ein zeitweise offener Auslauf für zusätzlichen Zündstoff. Eine Ressource die es zu verteidigen gilt. Besonders interessant weil nur manchmal verfügbar. Ich hatte das auch jahrelang so, dass an das Gehege noch ein Wiesenauslauf ohne Sicherung nach unten angebaut war. Bei harmonischen Pärchen, die schon länger zusammen sind war das.überhaupt kein Problem. Ich habe morgens auf und abends zu gemacht, da gab es nie Schwierigkeiten. Nur bei Vergesellschaftungen oder wenn sowieso immer mal Konflikte aufbrechen in der Gruppe.
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| Hallo erstmal wieder, ok, das kann natürlich gut der Fall sein mit dem Auslauf. Unsere 3er Gruppe zuvor war so harmonisch, dass es dort nie Probleme gab. Daher kam ich gar nicht auf die Idee, dass es vielleicht zusätzlich Zündstoff bietet. Danke für die Hinweise! Dann brauch ich aber dennoch nochmal euren Rat, wie ihr mit der Situation derzeit umgehen würdet. Einen Tag nach dem Post hier oben, hatte Lilly mit mal ihre halbe Wange daneben hängen. Gretchen hatte ihr also scheinbar mitten ins Gesicht gebissen. Die TA haben sie wieder zusammengeflickt und wir hatten Lilly von den anderen beiden separiert.Wir haben im Wohnzimmer ein Teil abgetrennt mit einer Möglichkeit nach draußen zu hoppeln (kleinen Bereich mit Gitterelementen abgesteckt). Baxi hat Lilly während des Gartenauslaufs auch öfter besucht und sich zu ihr ans Gitter gesetzt. Die beiden haben während der Trennung also nie den Kontakt verloren. Wir haben die Trennung jetzt genutzt und gleich im Anschluss Gretchen kastrieren lassen und Bäumchen-Wechsel dich mit Lilly gemacht, da wir das Gefühl hatten, der Senior fühlt sich mit dem Jungen Gemüse etwas überfordert. Also Lilly wieder zu Baxi (gar keine Probleme!) - und Gretchen frisch operiert zu uns ins Wohnzimmer. Was soll ich sagen. Baxi sitzt jeden Tag wie Romeo vor Gretchens Auslauf und die beiden kuscheln und putzen sich durchs Gitter (die Masche zieht er scheinbar bei all seinen Weibern ab :-D) Wir haben es dann mal gewagt, ihn ins Gehege von Gretchen zu lassen. Sie haben sich einfach direkt geputzt und zusammen in der Sonne geschlafen. Als er später wieder bei Lilly war, gab es keine Reibereien oder irgendwas. Ich bin ehrlich etwas überfordert: Wir haben jetzt 2 Weiber getrennt und ein Böckchen, das zwischen den Mädel freiwillig pendelt und jede betüdelt. Die Kastrationsnaht bei Gretchen ist gut verheilt und wir könnten eine neue VG starten. Allerdings hab ich richtig Sorge, dass sie sich wieder so heftig verletzen. Und aktuell ist drinnen nicht mehr Platz drin. Es bliebe zunächst bei den ca. 6 qm. Ein mögliches Außengehege müssten wir erst noch konkret planen und natürlich bauen. Liebe Grüße
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| Hier hab ich mal ein Bild zur Beurteilung. Das erste Bild ist das Gehege der Mümmels… Die Rampen und Treppen werden auch sehr gut genutzt, daher ist ein Aus-dem-Weg-gehen grundsätzlich möglich. Aber da es so im Raum integriert ist, ist eine Erweiterung nicht möglich. Der Raum gibt nicht viel mehr her. Bild 2: So kuschelt Baxi aktuell mit Gretchen, nachdem er 2 Stunden vorher mit Lilly kuschelnd im Gehege saß ![]() Bild 3: Das Krankenlager von Gretchen. Geändert von Cookie1209 (15.06.2022 um 09:46 Uhr).
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| Hättest du evtl. die Möglichkeit die drei bei jemand anders auf völlig neutralem Gebiet zu vergesellschaften? Nachbarn, Freunde, Familie? Ich hatte vor kurzem die 3 Kaninchen von meiner Tochter zum vergesellschaften bei mir, weil sie bei ihr in der ganzen Wohnung leben und deshalb kein neutraler Raum zur Verfügung stand. Wäre jetzt so eine Idee. Bei uns hat es gut geklappt.
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| Wir haben die erste Vergesellschaftung in der Garage gemacht, da sind sie nie drin… Dort würden wir es auch nochmal wagen. Ich habe nur Sorge, dass sie sich nochmal so schwer verletzen. Sie haben sich jeweils beide schwere Bisswunden, die genäht werden mussten, zugefügt. Und bei der ersten VG hatten wir auch schon eine Wunde, die genäht werden musste (ob Bisswunde, oder doof mit der Kralle erwischt, war nicht klar). Würdet ihr in so einem Fall nochmal eine neue VG versuchen? Das VG-Gehege ist etwas mehr als 7 qm groß. Lg
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| Wenn das alles beachtet wurde und die VG schon zweimal mit so heftigen Bisswunden abgebrochen wurde würde ich persönlich es nicht nochmal probieren. Gäbe es denn die Möglichkeit zwei Pärchen getrennt zu halten, vielleicht Gretchen mit einem Männchen vergesellschaften und ein Pärchen innen, eins im dann fertigen Außengehege?
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| Leider nicht. Mein Partner ist leider alles andere als dafür, noch wen dazu zu holen und aktuell steht im Raum, dass jemand von den Langohren auszieht. Ich habe eben beim Gedanken daran schon geheult. :-( Da hört seine Tierliebe dann auf. Aber das ist auch ok, da wir solche Entscheidungen zusammen treffen. Da gibts halt auch mal unterschiedliche Meinungen. Ich ärgere mich sehr über mich selber, dass wir es nicht beim alten Pärchen belassen haben. Nachdem es zuvor mit der anderen verstorbenen Häsin so harmonisch war, hatte ich große Hoffnung, dass es wieder so werden würde, und wir beim Ableben des Nächsten niemanden alleine da sitzen hätten. Ich hab schon hochgepokert, da unser Senior mit seinen 11,5 Jahren zwar noch Chef der Truppe ist, aber auch irgendwie der Schwächste im Glied. Der Stress wird durch immer neue VG auch nicht weniger und meine größte Angst ist, dass sich die Aggressionen irgendwann gegen ihn richten, da er so „altersschwach“ ist. Wenn die Mädels wollten, könnten sie ihn total unterbuttern. Er versteht sich allerdings mit beiden sehr gut - sucht meinem Gefühl nach aber mehr den Kontakt zur Jüngeren. Mir fehlt auch ehrlich der Mut für eine weitere VG. Die Tierarztkosten in den vergangenen Monaten haben mittlerweile eine vierstellige Summe erreicht. Auch da hört (verständlicherweise) das Verständnis meines Partners langsam auf. Ich weiß, für eine erneute VG müssten sie min. 2 Wochen getrennt sein. Wir hatten eben nochmal eine Situation im Garten. Lilly kam doch rausgehoppelt und relativ schnell spitz bekommen, dass Gretchen ja einen Teil der Terrasse besetzt. Wir haben uns das Spektakel mal angesehen, da sie sich jetzt ca. 1,5 Wochen gar nicht gesehen hatten und ich mir ein Gefühl bilden wollte, ob wir es nochmal wagen. . Gretchen ist förmlich wahnsinnig geworden und wollte schon fast über die Gitter springen. Lilly ist auch immerwieder ziemlich steif ans Gitter, blieb aber auf gewissen Abstand. Grundsätzlich suchen aber beide den Kontakt, ob der so friedlich gesinnt ist, sei mal dahingestellt. Ich konnte bei den Kämpfen vor der Trennung auch nicht sehen, dass es ums Rammeln ging. Da wurde einfach direkt reingebissen. Und ja auch mitten ins Gesicht. Ich fasse mal meine Optionen zusammen: - Ich versuche es nochmal mit der VG mit dem Risiko, dass sie sich beide nochmal schwer verletzen. Zudem traue ich dem Braten nicht, dass sie dauerhaft friedlich bleiben und das setzt mir sehr zu, wenn wir nicht da sind. - 4. Kaninchen dazu: Streit mit meinem Partner vorprogrammiert. Dann hätten wir zudem das Platz Problem. Zwei Gruppen kommen für uns beide eigentlich nicht in Frage. (Für mich schon eher, aber auch eher ungern) - Mehr Platz in Außenhaltung: Auch eher Zähneknirschen bei meinem Partner (Haus gehört ihm), aber grundsätzlich ne Option. Frühestens in 6 Wochen machbar. Keine Garantie, dass es funktioniert. Ob der Senior mit ca. 12 Jahren noch einen Winter draußen schafft (sollte er bis dahin noch da sein) könnte ein nächstes Problem werden. Was dann? Alle wieder rein? -Gittermethode: Wir könnten das Gehege irgendwie teilen und die Streithennen nebeneinander versuchen zu halten, bis es am Gitter nicht mehr kracht. Hab ich noch 0 Erfahrungen mit. - Jemanden abgeben: Zerreißt mir das Herz, aber meine Belange stehen dahingehend hinten an. Wen? Senior versteht sich mit beiden gut, wir haben Gretchen als Aktivere dazu geholt, um ihn noch etwas zu animieren, was auch funktioniert. Beide toben gerne durch den Garten. Mit Lilly wirkte es auf uns so, als ob er etwas „verkümmert“. Den Fall hatten wir ja nach dem Tod von Pfötchen. Wir wollen grundsätzlich nicht die Kaninchenhaltung aufgeben. Also ist auf lange Sicht gesehen ein Pärchen unser Mittel der Wahl. Zu Gretchen könnten wir wen jüngeren dazu setzen, Lilly ist durch ihr Alter evtl. schwerer zu vermitteln. Müsste ich eh mit dem Tierheim absprechen, ob ich das selber in die Hand nehmen darf. Ich brauche eure Hilfe Bzw. euren Rat. Lg Geändert von Cookie1209 (14.06.2022 um 21:22 Uhr).
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| Mit der Gittermethode habe ich auch keine Erfahrung, aber ich würde sie auf jeden Fall versuchen, bevor ich eins abgebe. Alleine ist ja dann keine der Damen, wenn der Herr zwischen ihnen hin und her pendelt. Wenn eine Abgabe nötig ist würde ich immer den abgeben, der als letztes dazu kam. Und am einfachsten zu vermitteln ist. Und ich würde immer versuchen ihn selbst zu vermitteln, damit ich mir selber ein Bild von dem neuen Zuhause machen kann. Aber erst wenn alles andere völlig ausgeschlossen ist.
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| Ja, wir haben uns eben schon einen Kopf gemacht, wie wir das Gehege teilen können. Soo viele VG hatte ich ja (zum Glück) in 11 Jahren Kaninchenhaltung noch nicht, daher würde mich mal eure Prognose interessieren: Die erste VG lief ja auch nicht gaaanz ohne, aber bei weitem nicht so heftig wie jetzt. Zunächst hat sich Lilly komplett rausgehalten und erst gar nicht an der VG teilgenommen. Haben dann die Versteckmöglichkeiten nach ein paar Tagen reduziert Bzw. entfernt. Und ich glaub, danach ist mir ein dicker Fehler passiert. Ich hab irgendwann wieder ein Papphäuschen reingestellt. Die Nacht drauf hatte Lilly ne Stelle, wo Haut rausgerissen war, die dann genäht werden musste. Ob gebissen/gekratzt oder irgendwo hängen geblieben, war nicht so recht klar. Aber es hat ordentlich gerappelt, wegen der neuen Ressource. Lilly also kurz von den anderen getrennt, damit sie ihren Narkose-Rausch ausschlafen kann und wieder fit ist. Wir haben sie aber zügig wieder zusammen gesetzt, damit wir nicht ganz von vorne anfangen. Danach sah es dann auch gut aus. Sie haben sich angenähert und auch schon mal geputzt, bzw. ruhig beschnüffelt. Als das soweit gefestigt zu sein schien, ging es ab ins alte Gehege. Dort war auch kaum was.. Lilly ist vor Gretchen wieder vermehrt geflüchtet, aber nicht dramatisch. Wir haben sie dann nach 2-3 Wochen kuschelnd vorgefunden. Selbst die erste Scheinschwangerschaft von Gretchen gab kein Zoff. Vermutlich war es wirklich der Gartenauslauf, da Lilly oftmals in der Zeit alleine im Gehege zurückblieb und damit das Revier mehr für sich beanspruchte und mutiger wurde. Das hab ich nicht erkannt. Die Zänkereien gingen anfangs sehr von ihr aus, bzw. sie ist bewusst auf Gretchen los, was wir so beobachten konnten. Die hat sich nur mit Leibeskräften gewehrt. Lilly war auch übersäht mit Kratzwunden. Gretchen hatte bis zu der Bisswunde auf dem Kopf gar nichts. Die Nacht nach Gretchens Bisswunde hat es dann ja Lilly erwischt, indem ihr die halbe Wange rausgebissen wurde. (Wir haben jetzt einen Joker zuhause). Wie seht ihr grundsätzlich die Chancen, dass sich das wieder gibt? Sind das einfach Mädels? War Lilly dieser Spätzünder bei einer VG, der sie teilweise zum Scheitern bringt? (Hatte das bei Kaninchenwiese gelesen).
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| Ich fürchte ja, dass man da gar keine Prognose geben kann. Ich hatte letzten Herbst eine Pärchen VG die ich bereits als gescheitert angesehen habe und schon überlegt habe das Männchen nochmal auszutauschen als es beim allerletzten Versuch plötzlich klappte und die zwei sind heute ein richtiges Vorzeige-Traumpaar. Vor zwei Jahren dachte ich, ich hätte eine Vierergruppe gut vergesellschaftet, die musste ich nach mehreren Monaten trennen, weil der Streit unter den Mädels erst lange nach der VG ausbrach und es immer schlimmer wurde. Auch wenn man gern eine (möglichst gute) Prognose hätte, im Grunde gibt es keine fürchte ich. Es ist schon zweimal schief gegangen. Ich würde nicht unbedingt besonders optimistisch sein, leider.
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| Zitat:
Und nein, es liegt nicht an „einfach Mädels“. Wir halten seit Jahrzehnten Kaninchen, weder bei VGs noch sonst gab es je größere Probleme, doch vor gut zwei Jahren beschlossen Rufus und Hannibal aus heiterem Himmel, sechs Monate nach der VG, sich gegenseitig zu zerhäkseln und zur OP zu schicken.. zwei erneute Versuche, sie wieder zusammen zu bringen, scheiterten - einmal erneut mit TA-Besuch.. wir trennten dann die Kontrahenten und hatten dann für längere Zeit zwei Gruppen.. Nach anderthalb Jahren Trennung haben wir’s vor ein paar Monaten erneut probiert, als noch zwei weitere Neulinge zur Gruppe dazu kamen - jetzt kuscheln Rufus und Hannibal zusammen, als wäre nie was gewesen.. ![]()
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