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| Hallo, wenn es Roxy soweit gut geht, nichts auffällig ist und zugenommen hat sie auch, würde ich davon ausgehen, dass sie lediglich mit dem Otoskop erstmal ins Maul schauen. Dafür ist keine Sedierung notwendig (auch kein Maulspreizer!) und dauert nicht lange Bisher wurde bei meinen TA für ein Röntgenbild noch kein Tier in Narkose gelegt, kommt aber natürlich auch darauf an, ob man bilder aus mehreren Ebenen braucht, die auch lesbar genug sind Versuche selber ruhig zu bleiben, wenn du nervös bist, überträgt es sich auf die Tiere und, auch wenn es Streß für sie ist, werden sie es schnell vergessen haben ![]()
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Emil wurde bei seiner OP ja fast täglich geröntgt (Magen halt), allerdings hab ich mich zu der Zeit nicht gefragt, wie sie das tun, im Nachhinein aber schon...auch hier dachte ich, damit es ordentliche Bilder gibt, braucht man eine Sedierung oder Narkose - wär aber bei 4 Tagen Klinikaufenthalt und 1-2 mal röntgen etwas viel gewesen. Da reicht es also auch, die Nasen einfach nur zu "fixieren"? Danke schonmal, das beruhigt mich etwas! Ich versuche ruhig zu bleiben...klappt nur nicht so ![]()
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| Um die Zähne wirklich korrekt beurteilen zu können müssen Röntgenbilder gemacht werden. Beim reinschauen sieht man die hiunteren Zähne zum Beispiel gar nicht. Wenn es jetzt aber keinerlei Auffälligkeiten mehr gibt würde ich da auch einfach mal so reinschauen lassen (ohne Maulspreizer) und weiter beobachten. Röntgen geht auch ohne Narkose, macht aber nicht jeder Tierarzt und die Bilder sind auch nicht so gut wie in Narkose.
__________________ LG Britta
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| Röntgenbilder vom Kopf zur Beurteilung der Zähne ohne Narkose kann man vergessen. Die Tiere lassen sich niemals so lagern, wie es nötig wäre, sodass die Bilder nicht aussagekräftig sind. Außerdem kann auch intraorales Röntgen mit Röntgenplatte im Maul nötig sein, das wäre ohne Narkose niemals möglich. Röntgenaufnahmen vom Körper sind ohne Narkose kein Problem. Da ist die präzise Lagerung bei weitem nicht so wichtig. Ebenfalls ist in wachem Zustand die Beurteilung der Zähne mit dem othoskop auch nicht besonders aussagekräftig. Man sieht einfach nicht jeden Zahn von jeder Seite. Man kann einen groben Eindruck verschaffen, ob da eine Katastrophe ist, aber genaueres auch nur in Narkose. Wenn auch nur annähernd der Verdacht für zahnprobleme besteht, würde ich immer in Narkose gucken lassen. Kostet auf einen Schlag mehr, man spart sich aber am Ende viel rumgetüddel. Du kannst ja beim Tierarzt anrufen und fragen, ob der Termin zur Vorbesprechung und erstuntersuchung ist oder ob direkt Kapazitäten für Narkose und Diagnostik eingeplant ist.
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| Schade, ich hatte schon Hoffnung.. Röntgen ist schon so gut wie eingeplant, hab fast 1,5 Stunden Termin geblockt für beide Nins. Ich hab nur immer etwas Angst bei Narkose das Restrisiko bleibt, selbst wenn die Klinik top ausgestattet ist. Ich würde mir nie verzeihen, wenn was passiert und es nicht nötig war.
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| Das Risiko ist sicherlich da, aber ohne das einzugehen weiß man nicht mehr. Und selbst wenn’s am Ende keinen Befund gibt, kann man ja froh sein. Eines meiner eigenen Tiere ist leider kurz nach der Narkose zur Kastration verstorben. Da steckt man nicht drin. Trotzdem habe ich jedes weitere männliche Tier kastriert bzw.schon so viele andere Kaninchen erfolgreich kastriert bzw. für Zähne etc. in Narkose gehabt. Das ist für mich ein tragbares Risiko und der Nutzen deutlich größer
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| Zitat:
Wäre denn eine Inhaltionsnarkose eine gute Alternative? Weniger Risiko? LG Anni
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| Ich bin zurück und es war halb so schlimm. Es wurde tatsächlich per Otoskop geschaut und da sieht alles gut aus. Bei beiden! Emils Auge wurde genauer betrachtet und gespült, vermutlich ists aber einfach eine chronische Nasen-Trönenkanalreizung (kleiner, runder Kopf und so...). Da ein Röntgen 400€ gekostet hätte und eigentlich nichts auf Zahnprobleme hindeutet (er frisst gut und gern und die Augenproblematik war anders plausibel erklärbar) werd ich erstmal davon absehen. Sollte er wirklich mal Probleme haben ist das kein Thema, dann wird geröntgt. Wir behandeln jetzt mit Antibiotiksaugensalbe, Hornhautpflege und Schleimlöser und in 2 Wochen wird wieder gespült. Dann sehen wir weiter. Da er aber schon ewig so lebt (ca 3 Jahre bevor er zu mir kam) und es keine Fressunlust o.ö. gab bin ich einigermaßen beruhigt. Roxy wird in 3 Monaten wieder kontrolliert samt Ultraschall zur Vorsorge. Weiß jemand was da ca kostet?
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| Die Preise für Ultraschall sind unterschiedlich und in einer Klinik würde ich mit mehr rechnen. Je größer die Praxis je höher oft die Kosten Ich habe letztes Jahr bei einer TÄ für ein Ultraschall 20 € bezahlt, bei einer größeres Praxis 25 zzgl. MwSt Es ist aber günstiger als röntgen
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| Zitat:
Das finde ich nicht vertretbar, sodass wir das nicht machen und immer die Injektionsnarkose bevorzugen. Ich habe eines meiner Tiere mit Gasnarkose fürs Zahnröntgen in Narkose gelegt. Bei ihm trifft aber alles oben genannte zu, er ist das liebste Kaninchen, dass ich kenne und er vertraut mir blind. Er war die ganze Zeit auf meinem Schoß, seine Freundin daneben. Es war in dem Fall ein Notfall, da ich spontan nachts Röntgen musste, da er bei einem Unfall die frontzähne abgebrochen hat und die Sorge war, dass der Kiefer gebrochen sein könnte. Daher habe ich diese Option gewählt - unter normalen Bedingungen, wenn noch andere Mitarbeiter da sind, hätte ich die Injektionsnarkose bevorzugt.
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Das Tier muss geschoren werden, die Untersuchung muss ein Tierarzt machen, man braucht echt Ahnung, um das gut zu können. Das lagern und durchführen von Röntgenbildern können geschulte Mitarbeiter mit Röntgenschein durchführen und nur die Beurteilung erfolgt durch den Tierarzt. @Somebunny 400€ für Zahnröntgen? Intraoral oder Röntgen durch Kopfaufnahmen? Inklusive Narkose und allem?
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| Hier wärs eine kaninchenkundige Ärztin, die schallt und die Praxis ist die einzige, dies noch gibt hier...ich muss mal fragen was das kostet, halbjährlich hunderte €wären hart. Die 400€ wären mit allem, ja. Narkose, Überwachung natürlich (während und danach), 4 Ebenen. Ich denke normale Kopfaufnahme. Bei Roxy hätte sie eine einfache Seitenaufnahme gemacht, war aber nicht nötig weil die Spitzen wohl haltungsbedingt waren.
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| Ich war auch geschockt. Der Satz ist wohl doppelt... zumindest hat die Allgemeinuntersuchung beim nicht kundigen TA 9€ gekostet, hier 18. Allerdings ist die Ausstattung halt top, die Heimtierspezialisten wirklich gut. Für 2 mal Kontrolle mit Zähnecheck, Nasentränenkanal spülen, Auge mit Kontrastmittel unter die Lupe nehmen und Medis (AB-Tropfen, Schleimlöser und was zur Pflege) etwas über 100€ gezahlt. Fand ich aber wiederum okay
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| Die hundert Euro sind tatsächlich ein fairer Preis. Wahrscheinlich haben die meisten Praxen recht mit dem, was sie für spezielle Untersuchung an Preisen nehmen. Das kostet alles ja Anschaffung, Erhaltung, Personal, Schulung etc. Man ist mit dem Leid der Tiere so erpressbar irgendwie.
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| Leider wahr. Als Emil letztes Jahr mit einer üblen Aufgasung eingeliefert wurd hat allein die erste Hilfe (Notfallgebühr, Schmerzmittel, röntgen....) 300€ gekostet, die OP nachts um halb 12 600€. Insgesamt wars einiges im vierstelligen Bereich, dafür wurde er aber 4Tage top betreut. Der Haustierarzt hätte das nicht leisten können. Man muss es aber halt zahlen können oder das wars. Wiederum positiv find ich, dass z.b ein Body aus der Praxis exakt dasselbe gekostet hat wie direkt vom Hersteller.
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| DIe 100 Euro finde ich fair, die 400 finde ich ziemlich überteuert. Da würde mich mal der Kostenvoranschlag (den du natürlich so nicht hast, das ist mir klar) interessieren. Sicher alles im völlig üblichen Rahmen aber ich finde es zu teuer. Röntgenbild kostet hier meist um die 25-40 Euro pro Stück. Klar, da kommt noch die Narkose usw dazu. Finde es trotzdem teuer. Zum Thema Zähne beurteilen ohne Röntgen: ich hab mal ein Kaninchen übernommen das stark übergewichtig war. Absolut unauffällig vom Fressverhalten her (Frischfutter fand es doof. Kannte 7 Jahre nix anderes als buntes Trockenfutter) und wie gesagt stark übergewichtig. Zähne wurden nur mit reinschauen kontrolliert. Bei der Kastration habe ich nochmal drum gebeten richtig rein zu schauen und ggf. Röntgenbilder zu machen. Röntgenbilder wurden keine gemacht, dafür die Zähne etwas korrigiert. Das einzig auffallende: die Kaubewegungen waren irgendwie ab und an etwas seltsam. Hab dann doch noch ein röntgen machen lassen (ohne Narkose, hat die nicht Kaninchenkundige Praxis so gemacht) und es war ein Totalschaden. Man konnte wirklich nichts mehr machen an diesen Zähnen. Was genau es war weiß ich gar nicht mehr, wurde auch nochmal von einem sehr erfahrenen TA auf einer anderen Pflegestelle kontrolliert. Absolutes Endstadium leider. Er wurde mit Schmerzmittel noch einige Monate gut behandelt und engmaschig kontrolliert. Dann hat das Schmerzmittel nicht mehr gereicht und es kam noch ein kleiner Abszess dazu. Wir haben ihn dann einschläfern lassen. Anderer Fall: Kaninchen musste all 3-4 Wochen zum Schneidezähne kürzen. Die TÄin hat immer angemerkt das man unbedingt mal ein Kopfröntgen machen sollte, die Besitzerin hat das jedes mal abgelehnt. Somit wurden nur die Schneidezähne gekürzt. Das Tier war eh sehr klein, wog im normalfall 1,2Kg. Als es dann auf 650g abgemagert war ist das auch der Besitzerin aufgefallen bzw. eigentlich der Urlaubsbetreuung. DIese hat es zum TA gebracht. Die Besitzerin hat wieder ein Röntgenbild verweigert und die Zähne wurden nur wieder gekürzt. Danach hat sie es im Tierheim abgegeben. Ich hab es von dort abgeholt und hatte direkt am nächsten Tag einen Termin beim TA zum röntgen und schauen was man machen kann. Auch um eventuell die Schneidezähne ziehen zu lassen. Es war ein furchtbares Ergebnis. Kauleisten waren sich schon am auflösen, teilweise gar nicht mehr vorhanden. Wurzeln sind richtung Auge gewandert und es gab auch Eiter im Kiefer. Man hätte alle 4 Kauleisten entfernen müssen und auch dann hätte das Tier vermutlich nur noch 1-2 jahre gehabt da der Knochen schon angegriffen war. Wir haben es nicht mehr aufwachen lassen. Das alles hätte dem armen Kerl erspart bleiben können wenn man mal geröngt hätte. Ich erzähle dir das nicht um dir Angst zu machen sondern lediglich um klar zu machen das man Zähne nicht ohne Röntgen beurteilen kann. Sollte also nochmal was auffällig sein lass es am besten Röntgen ![]()
__________________ LG Britta
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| Danke für die Antwort. Genau wegen solchen Geschichten hab ich überhaupt ans Röntgen gedacht, war ja eigentlich schon davon überzeugt, dass es eh gemacht wird. Allerdings kam diese, spezialisierte Ärztin halt erstmal zum gleichen Ergebnis wie die erste. Ich beobachte weiter, klar. Und ich schließe auch nicht aus, dass ich röntgen lasse...aber erstmal will ich sehen, ob die Spülung und die Augentropfen was bringen und dann auch mal noch andere Kostenvoranschläge sammeln...wenn es sein muss, klar, aber ich finds auch sehr teuer. Was mich halt wundert ist, dass das Tränenproblem mit der Narbe am Auge begann...das war auch die erste Diagnose. Obs wirklich so ist, keine Ahnung
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