| Ninchen | | Registriert seit: 03.11.2021
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Geschrieben am
03.11.2021, 02:39
| | | | Vergesellschaftung läuft (zu?) entspannt ab? Hallo ihr Lieben,
Folgendes: mein Böckchen ist leider vor kurzem verstorben, also habe ich mich für meine Dame auf die Suche nach einem neuen Partner gemacht. Ich wurde schnell fündig und so durfte Sonntag Charlie bei uns einziehen. Er ist ca 5 Jahre alt und wurde von einer Tiernotstation aus miserablen Verhältnissen geholt. Er lebte in einem engen Käfig und kannte nie Artgenossen außer 2x mal seine Schwester, um sie zu "beglücken". Er wurde also nie sozialisiert. Ich hatte etwas Sorge, dass das mit meiner recht dominanten Löwi schief läuft. So, dann habe ich beide auf neutralem Gebiet zusammen geführt und es war alles ruhig. Tatsächlich haben sich die beiden nichtmal wirklich für einander interessiert. Sie haben sich nur kurz beschnuppert. Abends haben sie sich dann doch gegenseitig geputzt und auch zusammen gefuttert. Montag hat Charlie dann den Rang geklärt. Er ist wohl Chef. Wundert mich sehr, dass meine Löwi das einfach so akzeptiert hat. Es hat sie nur wenige Male berammelt, sie hat es akzeptiert. Und seit dem sind sie zwar noch etwas verhalten, aber es gibt und gab nie gejage. Sie futtern zusammen und liegen auch scho nahe beieinander. Kuscheln tun sie noch nicht, aber sie kennen sich ja noch nicht lange. Tatsächlich gibt mir das zu denken, dass es SO ruhig abgelaufen ist. Hatte das von euch schon mal jemand? Wenn ja, blieb es so ruhig oder kam dann doch noch der große Knall und das böse erwachen?
Danke und liebe Grüße |