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Ein Notfall, eine (fast) Zahnentfernung und CheyletiellaZunächst einmal: Hallo! - Wie der Titel schon verrät, beginnt mein erster Thread (nachdem ich hier schon einige Zeit als "Ghostreader" tätig war) mit einem für mich nicht angenehmen Thema.Mein fast zweijähriger Löwenkopfjunge und ich besuchen - schon seit er ein kleines Wollknäuel war - unsere nahegelegene TA. Als ich den Kleinen damals von der Züchterin abgeholt habe, wurde (wohl) am selbigen Tag bekannt, dass bei seinem Papa eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wurde, und künftig auf sein Gebiss geachtet werden soll. So habe ich es damals auch meiner TA weitergegeben und fragte auch bei meinen Besuchen nach "Ganzkontrollen" meines Nins. Jetzt zum eigentlichen Notfall und einer (fast) durchgeführten Zahnentfernung Als mein Kleiner anfing über das Wochenende Fell am Nacken und an der Brust zu verlieren (schuppig, mein erster Verdacht: Raubmilben ) und langsam aufhörte, an den etwas härter zu kauenden Snacks (kleine Karotten- oder Apfelstückchen, nach denen er meistens verrückt ist) zu knabbern, sind wir direkt am Montag zu unserer TA. Diese schickte uns nur nach Hause, er wäre zu hektisch und müsste unter Beruhigung untersucht werden - auch auf Nachfrage ignorierte sie ja fast den Fellausfall ( ) und schaute sogar in die rechte Seite der Zähne, und meinte, es sähe ja ganz gut aus, aber sie würde in drei Tagen ein Röntgen machen wollen - ich also mit meinem Kleinen und einen Termin am Donnerstag raus. ![]() Der Fellausfall wurde schlimmer, und Mittwochabend hörte er komplett auf, zu fressen. Diese Nacht habe ich kaum geschlafen. Ich bin stündlich aufgewacht, um ihm den Bauch zu massieren, und da ich arbeiten war, stand meine Mama mit dem Kleinen Donnerstag pünktlich zur Abgabe um 8.00 Uhr auf der Matte und flehte um Hilfe! Die TA wäre in einer OP und auch sonst würde man sich erst um 12 Uhr um ihn kümmern können, da wäre es wohl zu spät. Die beiden wurden in die Tierklinik geschickt. Diese halfen meinem Nin auch, ignorierten aber auch fast komplett seinen Haarausfall, redeten ständig über dessen mögliche Todesarten und stellten dann fest, dass er ein Zahnproblem hat? Sofort gab vergab man einen Termin für das Zähneziehen und er wurde weggeschickt. Die TA dort hat auch keinen Rückruf für Informationen erlaubt. An dem Tag saß ich nur verheult in meinem Zimmer und gab mein Bestes, ihn etwas aufzupäppeln. Unsere Haus-TA war nicht zu erreichen, und dann bekam ich einen Termin bei einer für Kaninchen spezialisierte TA am nächsten Tag. Endlich fühlte ich mich ernstgenommen. Er hatte wieder zugenommen, ich habe entsprechende Medikamente bekommen, er hat wohl leider Cheyletiella, die aber jetzt in Behandlung sind. Jetzt der Hammer und mein großes Problem: Der Kleine scheint unterentwickelte Unterzähne zu haben und entsprechend zu lange Schneidezähne, die die Expertin erstmal gekürzt hat, da er sich auf sein Zahnfleisch gebissen hatte. Wir haben einen Termin zur umfassenden Diagnostik und besprechen dann erstmal, wie die weitere Vorgehensweise ist, ohne dass plötzlich und dreist ein Termin zum Zähneziehen ausgemacht wird, wie in der Klinik! ![]() Ich bin auch enttäuscht, dass über fast zwei Jahre meiner (jetzt ehemals!) Haus-TA nichts über den Zustand der Zähne meines Kleinen aufgefallen ist. Ich fühle mich jetzt aber bei der Expertin gut aufgehoben und er frisst und hoppelt wieder munter (wenn auch noch nicht ganz auskuriert). Hat jemand Erfahrung mit einem unterentwickelten Unterzahn bei Kaninchen? Ich bin noch etwas geschockt, habe mich aber etwas eingelesen und habe einige unbeantwortete Fragen zum Zähne ziehen bei Kaninchen und weiterem Umgang bei Kaninchen mit Zahnproblemen (wir warten natürlich noch auf die Diagnostik, aber ich würde gern umfassend informiert sein!):
Ich bin für jede Hilfe und Erfahrung dankbar. Ich bin stocksauer und traurig um den Umgang, den so manche TA an Kaninchen anlegen und habe das Gefühl, dass man gar nicht ernst genommen wird. Ich muss mich immer noch von diesen stressigen Tagen erholen, aber Hauptsache, meinem Kleinen geht es besser! Liebe Grüße Bonbon Geändert von Bonbon (08.05.2021 um 21:33 Uhr).
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Fressen fast Problemlos ohne SchneidezähneHallo, bei unserer Pepsi wurden die Schneidezähne gezogen. Sie hatte auch eine angeborene Zahnfehlstellung. Die Untere Schneidezähne waren hinter den oberen und sie biss sich in das Zahnfleisch. Die Zähne mussten alle paar Wochen mit einer Schleifscheibe gekürzt werden. Dabei gab es eine Inhalationsnarkose. Diese wird gut verstoffwechselt und ist nicht mit einer Vollnarkose zu vergleichen. Ein abknipsen der Zähne darf nicht gemacht werden, dies lässt die Zähne splittern und bringt böse Folgen, wie Abzesse, Entzündung etc. Dies wäre die Alternative, die ich kenne zu Schneidezähne ziehen.... Wir haben uns für die OP entschieden. Da die Stellung der Schneidezähne auch eine Einflussnahme auf die Backenzähne gehabt hätte . Du brauchst gute Röntgenbilder, es gibt Bilder in 4 Ebenen und Intraorale. Nach der OP leckte sie Möhren-Babybrei und bekam Päppelmix aus Kräutern. Aber schon nach wenigen Stunden fraß sie selbstständig. Die bekam Kohlrabi-Blatt in Streifen 1cm mal 10 cm und Möhrenkraut, kleiner geschnitten. Geraspelte Möhre kann ich nicht empfehlen, da sie sich bei uns in die Wunde setzte und so zur leichteren Entzündung führte. Es hat den Heilungsprozess verlängert. Mit dem Sparschäler in Streifen schneiden ist besser. Und so sieht die Ernährung heute noch aus. Wobei ich Möhrenkraut nur noch Drittel. Alles Blattgemüse (viele Sorten) schneide ich in Streifen. Apfel, Paprika,Sellerie und Möhre schneidet auch die Küchenmaschine in Streifen von 1-2 mm Stärke. Sie frist Blätter vom Apfelbaum in und Forsythie und schmale Zweige. Es geht ihr sehr gut. Ich hoffe es konnte dir helfen. Marinahexe kann dir noch gute TÄ nennen, wenn Du noch einen guten brauchst . Zu Deiner HausTA würde ich nicht mehr gehen. Dich mit einem schlecht fressenden Tier mehrere Tage weg zu schicken ist verantwortungslos. Sich den Haarausfall nicht anzusehen ist auch eine Frechheit. Ich würde sagen, die hat den Job verfehlt. LG Anni
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| Ach ja nach dem OP hat sie 300 Gramm zugenommen . Von 1150 zu 1450 :-)
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| Was fütterst Du überhaupt? Das schreibst du nicht. Eine Frischfutter Ernährung wäre wichtig für den Zahnabrieb. Trockenfutter wäre nicht nur ungünstig für die Darmflora, es fördert auch Retrograden Wachstum der Backenzähne. Ölsaaten, 1tl. könntest Du zur erhöhten Energiegabe geben.
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| Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Ich füttere täglich morgens und abends einen Mix aus Petersilie, Dill und Löwenzahn sowie frisches Heu. Morgens gibt es dazu fünf Pellets von Bunny KaninchenTraum Basic, und gelegentlich Äpfelstückchen, Karottenstückchen etc. Die ganze Zeit über hat er auch immer gut gegessen, und überall liegen auch genügend Spielzeuge und Äste zum Nagen herum. Wie sieht es bei deiner Kleinen mit dem Heukonsum aus? Ich habe gelesen, dass einige auch die Strohhalme zurechtschneiden, damit ihre Nins das Heu fressen können. Vielen lieben Dank schonmal im Voraus! ![]()
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Heu und Stroh klappen gutHallo, Also zur Heufrage... Sie frisst Heu und auch Stroh ganz normal wie alle anderen auch. Gut und gerne ! Es wird nichts davon klein geschnitten. Ich habe das Premiumheim von Aktivia, Futterhaus. Allerdings schnuppere ich immer an den Säcken, um auch unser Lieblingsheizung bekommen, sie variieren in Farbe, Struktur und Geruch... Unser derzeitiges Heu ist NICHT sehr picksig und ausgedörrt, es fühlt eher weich an, ist aber langhalmig. Unser Stroh nennt sich Langhalmstroh, aber die Halme sind aber nur ein Drittel so lang wie vom Bauernstrohballen. Ich weiß aber nicht, ob ich nur einen Glücksfall habe und es in der Regel anders aussieht. Vielleicht weiß das ein anderer User. Wir bereuen die OP nicht. Ach noch etwas wichtiges. Die Zähne können trotz Extraktion nachwachsen. Dies ist uns passiert. Ich habe gemerkt dass sie nicht mehr gerne vom Haus gesprungen ist. Ich musste die runter heben, da würde ich schon hellhörig und dachte dass beim rumps wohl die Zähne weh tun könnten. Dann sah ich Blut am Maul und war gleich beim TA. Die Zähne waren nach 4 Monaten (nach der OP) nachgewachsen . Erneuter OP. Diesmal wurde eine wachstumhemmendes Mittel in die Zahnwurzel (oder den Platz der Zahnwurzel) gegeben. Ich hoffe es wächst nicht wieder nach. Lg Geändert von Hasen-Nasen (09.05.2021 um 08:41 Uhr).
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Noch mehr GrünzeugIch glaube Du kannst noch mehr Grünzeug füttern. Am besten schon in Streifen geschnitten. Endivie,Radicchio, Möhrengrün, Kohlrabiblatt (langsam anfuttern, da Kohl) , Selleriegrün, Romanassalat, Spitzkohl gerne dunkelgrün lässt sich super als Scheibe abschneiden und ergibt Streifen ( Kohl langsam anfuttern), Basilikum, andere Küchenkräuter ...Wiesenpflanzen. Dill und Petersilie fütterst du schon oder ? Lg Geändert von Hasen-Nasen (09.05.2021 um 08:38 Uhr).
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| Da hast du ja einige aufregende Tage hinter dir. Wichtig ist, dass du jetzt eine Diagnose hast. Wie Anni bereits geschrieben hat, hast du im Prinzip die Wahl zwischen Zähne schleifen und gänzlich ziehen. Was davon in deinem Fall die bessere Wahl ist, kann dir sicherlich ein kompetenter Tierarzt sagen. Bevor Zähne gezogen werden, probiere bitte aus, ob dein Kaninchen freiwillig Brei und Streifengemüse frisst oder nicht. Ich habe hier zum Beispiel Kandidaten, die selbst Obstbrei niemals anrühren würden, weil ihnen die Konsistenz nicht passt. Übrigens: Eine Zahnfeh stellung kann selbst der dämlichste Tierarzt nicht zwei Jahre lang übersehen. Wahrscheinlich haben sich die Zähne erst kürzlich verschoben, sodass sie sich nicht mehr abnutzen. Bei meinem Zahnpatienten hat sich das Gebiss übrigens ein Leben lang verändert. So hatte er zwischendurch ein Jahr ohne Zahnkorrekturen und auch in seinen letzten eineinhalb Lebensjahren blieb ihm das erspart. Bezüglich der Fütterung und des Zunehmens: Hast du schon einmal eine Sammelkotprobe von drei Tagen untersuchen lassen? Ich könnte mir vorstellen, dass er Untermieter haben könnte. Ansonsten würde ich definitiv die Pellets weglassen, diese sind ohnehin schlecht fhmür die Zähne und den Darm, was bei einem Kaninchen mit Zahnfeh stellung noch doofer ist. Du kannst übrigens von der Wiese wesentlich mehr als nur Löwenzahn füttern - Kaninchen dürfen so gut wie alles fressen, was auf einer Wiese wächst. Heu ist für Kaninchen kein Muss, besonders Zahnpatienten fressen weniger gerne Heu. Wichtig ist blättriges Frischfutter (Wiese, Kräuter, Salat, Kohl,....), Heu kann man anbieten, aber es ist nicht so wichtig, wie in manchen Büchern behauptet wird, dass Kaninchen Heu fressen. Alles Gute!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Zitat Kaninchenherz 28Übrigens: Eine Zahnfeh stellung kann selbst der dämlichste Tierarzt nicht zwei Jahre lang übersehen. Wahrscheinlich haben sich die Zähne erst kürzlich verschoben, sodass sie sich nicht mehr abnutzen. Ich denke ein schlechtet TA übersieht es, kennt sich nicht aus , interessiert sich nicht dafür. Das was Bonbon beschrieben hat, spricht durchaus dafür. Bei meiner Maus stand die ZF im Impfausweis. Mit 12 Wochen festgestellt. Mir natürlich bei Übergabe verschwiegen. Auch da glaube ich übrigens Deiner Züchterin nicht. Mit ZF zu züchten ist ebenfalls verantwortungslos. Als ich nach Übernahme (da war sie 8 Monate alt) das erste Mal beim TA war(Termin sofort ausgemacht), machte ich ihn darauf aufmerksam und bat um Kontrolle. Er hat den Maulspreitzer beim wachen Tier (schlecht!) angewendet und die Zähne für gut befunden. Er riet mir den Tieren nur 2 Mal am Tag für 10 Minuten Frischfutter zu geben und sonst nur Heu, er hat die Tiere nicht gewogen (Beides schlecht!). Aber ich darf in 2 Monaten zum knipsen (schlecht!) der Zähne wieder kommen. Ich ging eine Woche später zu einer anderen TA. Die hat die ZF und die bereits entstandenen Entzündungungen sofort gesehen, das Zahnfleisch war zerrissen und wund. Es wurden sofort die Zähne geschliffen, Wunden versorgt und geröntgt. Ein Röntgenbild gab den Ausschlag zum Zähne ziehen da die Wurzel eine Hebelwirkung auf die Backenzähne gehabt hätte. (Aber auch alle 14 Tage das Schleifen mit Inhalationsnarkose ist für manche Halter ausschlaggebend.) . Noch Tipps: Teste Brei und Kleingeschnittenes bevor du die OP machst, wenn Du sie machst, damit er es dann schon kennt. Fange jetzt mit Kleinschneiden an, damit er insgesamt mehr fressen kann. Erhöhe die Grünfutter Auswahl langsam zu mehr Vielfalt. Mache dir Kotprobe die Kaninchenherz 28 empfiehlt. Wenn du drei Tage Köttel sammelst musst DU die im Kühlschrank aufbewahren. Sonst gibt die Vermehrung von Hefen z.b. ein verfälschtes Bild. Liebe Grüße und gute Besserung
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| Genau, Petersilie und Dill füttere ich bereits. Ich habe ihm die Petersilie mit den Stängeln jetzt zurechtgeschnitten, da hat er sich tatsächlich beinahe draufgeworfen, also ein voller Erfolg! ![]() Das Heu frisst er gerade auch eigentlich ganz gut. Vielen Dank für die ausführlichen Informationen zum Zähneziehen - es heißt wohl erstmal Abwarten bis zur Diagnostik. Aber es gibt einem schon ein besseres Gefühl, dass es Kaninchen "da draußen" gibt, die auch ohne Zähnchen klarkommen, nachdem man in der Tierklinik irgendwelche Horrorgeschichten reingeballert bekommt. Geändert von Bonbon (09.05.2021 um 10:23 Uhr).
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| Wie sieht es denn damit aus, dass Brei auf Dauer nicht gut für die Verdauung sein soll, oder bezieht sich das auf Critical Care und nicht auf selbst gemixten Brei, wegen des Rohfaseranteils? Ich habe ihm heute schon bisschen Wiesengräser, Möhrengrün und etwas Rucola untergemischt, danke für den Tipp - das werde ich dann über die Zeit langsam erhöhen. Das mit der Kotprobe werde ich auch machen und mit der neuen TA abklären, danke für den Tipp! Er hält zur Zeit sein Gewicht von 1.3 kg und möchte per se nicht zunehmen, obwohl er die Tage zusätzlich zum Grün auch noch gepäppelt wurde!
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| Ich denke, so superschnell wird er nicht zunehmen. Hab ein bisschen Geduld. Selbstgemixter Brei aus Wiesenkräutern ist bestimmt besser für den Darm als Critical Care. Bei Brei geht es aber auch um die Zähne: Die Backenzähne müssen sich ja auch ausreichend abnutzen. Ich würde also eher für greraspeltes / kleingeschnittenes Gemüse plädieren als für Brei, wenn er das frisst.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Hallo, da gebe ich Kaninchenherz28 recht. Brei ist sowohl für den Abrieb der Backenzähne, als auch langfristig für die Verdauung nicht gut. Den Brei in geringer Menge (Teelöffel auf der Untertasse) würde ich insofern aber üben, wenn er nach der OP nichts anderes nimmt, kennt er den zumindest. Und wie gesagt direkt nach der OP hat sich geraspelte Möhre in die Wunde gesetzt, hingegen Sparschäler-Streifen nicht. Gekaut wurde ja auch hinten. LG Geändert von Hasen-Nasen (09.05.2021 um 19:31 Uhr). Grund: Tippfehler
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Ein kleines UpdateDie ganzen Tipps haben Wirkung gezeigt! Mit dem geschnippelten Grün, bei dem ich ihm konstant mehr Wiesenpflanzen untermische, wird er mittlerweile verrückt und nimmt auch schon zu! ![]() Brei findet er naja, aber ich habe wenigstens endlich eine Mischung aus Banane und Apfel zusammenbrauen können, die ich ihm ein wenig mit seinen Medikamenten mische, damit er sie freiwillig nimmt und ich ihn nicht so unter Stress setzen muss! Er fängt auch wieder an, seine Freudensprünge zu machen, ich bin total happy! ![]() Die Zahnprobleme erkennt man aber nach wie vor, Löwenzahnwurzeln und grobe Petersilienstängel lässt er links liegen - bleibt nur noch Abwarten, was die baldige Diagnostik bei der TA sagt. Vielen lieben Dank für die ganze Hilfe <3
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| Stichworte |
| gewichtsverlust, päppeln, tierarzt, zahnfehlstellung, zahnprobleme |
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