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Kaninchen im RosenkriegIch bin ein bisschen unglücklich und ratlos :-( Meine beiden Süßen scheinen sich überhaupt nicht mehr zu mögen. Die Züchterin hat sie schon eine Woche, bevor ich sie abgeholt habe, von den anderen getrennt vergesellschaftet und gleich am ersten Tag berichtet, dass sie sich auf Anhieb super verstanden haben. Das konnte ich nur bestätigen, sie wirkten wie ein Traumpaar, obwohl schnell zu merken war, dass sie im Grunde sehr unterschiedliche Charaktere haben. Sie hingen aneinander wie siamesische Zwillinge, wobei sich Romeo beim Hinlegen immer zwischen Rehlein und die Wand gequetscht hat, auch wenn das Ergebnis dann oft für beide höchst unbequem aussah. Aber lustig! Rehlein ist sanft, hat Spaß an Intelligenzspielzeugen, snackt gern und wurde auch mir gegenüber schon ziemlich zutraulich. Romeo mag es nicht so recht, wenn man ihn streichelt (duldet es aber, während er speist), untersucht stets die Grenzen seines Bereichs, kapiert Intelligenzspielzeuge nicht und lässt sich nicht leicht mit Leckerlis bestechen. Die Intellektuelle und der Proll , die sich lieben, dachte ich. DAS tun sie nicht mehr! Leider ist ein Rosenkrieg ausgebrochen, der schon mindestens eine Woche andauert. Am Anfang sah es noch nett aus, ich hatte den Eindruck, Rehlein will Fangen spielen. Sie kam auf Romeo zu und raste dann schlagartig wie der Blitz weg, er meistens hinterher, aber nicht immer. Falls nicht, hat sie es erneut versucht. Mittlerweile tut er das aber auch ohne ihre Aufforderung, wenn er nicht gerade schläft. Er jagt sie sehr oft. Er verletzt sie nicht, es ist auch noch kein Fell geflogen, aber schön sieht das nicht aus. Ich habe jedoch den Eindruck, dass er auch ab und zu wieder kuscheln will. Sie aber nicht! Sie flieht, wann immer er sich ihr nähert, manchmal schon, wenn sie ihn nur sieht, z.B. wenn er durch die Wohnung hoppelt und sie im (offenen) Gehege ist, sie geht nicht gern raus, er jagt sie auch draußen. Sie ist auch mir gegenüber nicht mehr so zutraulich und insgesamt ziemlich schreckhaft geworden. Kann ich irgendetwas tun, um in diesem Rosenkrieg zu vermitteln? Irgendwie tun sie mir beide leid. Sie sind wie zwei Kaninchen in Einzelhaltung, schlafen getrennt, fressen getrennt, putzen sich nicht mehr gegenseitig. Die einzige gemeinsame Aktivität sind diese wilden Hetzjagden in regelmäßigen Abständen.
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| Rehlein ist 7 Monate und Romeo 9 Monate alt. Meinst Du, das muss man einfach durchstehen wie bei pubertierenden Kindern? (Wo man auch zuweilen denkt "Hört das denn nie auf???") Geändert von Kaninchen-Oma (20.09.2020 um 13:34 Uhr).
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| Ist Romeo kastriert?
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| Zitat:
schau mal hier: https://www.kaninchenwiese.de/pubertaet-warum-werden-meine-kaninchen-ploetzlich-anstrengend/ Da kannste nicht viel machen ausser für ausreichend Platz sorgen und Beschäftigungen anbieten. Ansonsten heißt es "durchstehen", ganz genau.
__________________ LG von Nougie und Ebby ....und Menschin Möhrja
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| Vielen Dank, Talula. In dem Link steht tatsächlich genau das, was bei meinen beiden vorgeht, und auch das Alter (um 8 Monate) passt genau. Wie lang dauert das denn ungefähr, bis die Herrschaften aus der Pubertät raus sind? Vergnüglich sieht das, was da derzeit abläuft, für beide nicht aus. Rehlein panikt, wann immer Romeo sich nähert, und auch dann, wenn seine Annäherungsversuche - zumindest auf mich - nicht aggressiv wirken, werden sie konsequent zurückgewiesen. Ich denke, ich mache einfach überhaupt nichts und hoffe, dass das nicht eine lebenslange unglückliche Zwangsehe wird.... Geändert von Kaninchen-Oma (20.09.2020 um 14:25 Uhr).
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| Das Verhalten kann sich sicher jederzeit genauso plötzlich wieder ändern, die Hormone tanzen ja mal so und mal so. Aber mit etwa einem Jahr waren unsere "fertig", also erwachsen und aus der Pubertät raus. Spätestens dann dürfte es sich wohl beruhigen. Sie sind jetzt deutlich ausgeglichener und noch kuscheliger einander gegenüber.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Zitat:
Das ist ja gar nicht mehr so lang. Dann hoffe ich sehr, dass mein unbekümmerter Rabauke und mein beleidigtes Sensibelchen sich auch wieder so gut vertragen wie am Anfang. Und womöglich sogar noch ein bisschen kuscheliger mir gegenüber werden (aber das ist weniger wichtig). Gerade eben schlafen beide - sie im Häuschen und er draußen - mit einem Meter "Sicherheitsabstand".
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| Hat zwar jetzt nichts mit dem Thema zu tun aber du erwähntest Intelligenzspielzeuge. Ich entwickle auch manchmal "Aufgaben" um meine bisschen zu fordern. Aber das ist meistens was nach dem Motto: "wackel an dem Karton damit die Möhre runterfällt" oder "trau dich da drauf zu klettern, damit du da oben rankommst". Ich fände was cool, wo sie irgendwie kooperieren müssen.
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| Ja, das wäre toll, aber ich fürchte, das kapiert der schöne Romeo nicht ;-) Er möchte vor allem rumrennen und sich neuerdings auch als Bauarbeiter betätigen. Dazu verwendet er einen vorne offenen Karton, den er von innen zerfetzt. Die "Baustelle" ist nicht gerade ein dekoratives Highlight, aber Hauptsache, ihm gefällt's. Rehlein ist sehr interessiert an "richtigem" Spielzeug. Die Jagerei war gestern ein bisschen seltener und auch weniger wild, aber Rehlein lässt Romeo nicht näher als einen halben Meter an sich ran, dann hoppelt sie weg oder rast in Panik davon. Dabei glaube ich, dass er einfach nur den normalen Kontakt zu ihr sucht, er rennt meistens nicht hinterher, sondern guckt nur blöd, aber manchmal eben schon. Sie scheint ernsthaft mit ihm beleidigt zu sein. Inzwischen ist die Trennung noch weiter fortgeschritten. Ich habe hier an anderer Stelle gelesen, dass man zerstrittene Kaninchen nicht trennen soll, wenn es nicht zu Körperverletzung kommt (und das ist nicht der Fall), aber Rehlein sieht das anders. Ich habe eine Gartenbank im Gehege stehen, die dient mir als Sitzplatz und den Kaninchen als Dach über der Sandkiste und eben auch als Liegefläche. Aber hochspringen können sie (noch?) nicht. Doch jetzt hat Rehlein entdeckt, wie man über einen am Gitter stehenden Karton auf die Bank kommt. Da sitzt sie jetzt häufig, während Romeo ebenfalls versucht, da hoch zu kommen, aber nicht kapiert, wie das geht. Am Anfang ist sie panisch runtergesprungen, wenn er Männchen machend davor stand, aber mittlerweile hat sie offenbar begriffen, dass er nicht hoch kommt, und bleibt oben, während sie ihn wachsam beäugt. So leben die Herrschaften jetzt auf zwei Etagen oder liegen unten getrennt. Sie sind erst vor drei Wochen eingezogen, und ich habe erst vor einigen Tagen das Gehege geöffnet, da war die Streiterei schon im Gange, und ich habe gehofft, dass der größere Platz das besänftigt. War aber nicht der Fall. Die Hetzjagd findet auch draußen statt, falls Rehlein überhaupt mal rausgeht, und das ist - glaube ich - in einem fremden Terrain nicht gut. Soll ich Romeo vorübergehend alleine rauslassen? Schwierig wäre es nicht, Rehlein im Gehege zurückzuhalten. Aber ich weiß nicht, ob das gut ist, wenn er die Wohnung alleine als sein Terrain markiert (aber vermutlich hat er das bereits getan). Geändert von Kaninchen-Oma (22.09.2020 um 08:57 Uhr).
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| Zitat:
Würd ich nicht tun, lass beiden die Chance rauszugehen, Männchen sind Weibchen gegenüber eh freundlicher und weniger revierbezogen als anders herum, das dürfte also eigentlich kein großes Problem werden, wenn überhaupt.
__________________ LG von Nougie und Ebby ....und Menschin Möhrja
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| Danke, Talula. Genau das habe ich mir inzwischen auch gedacht und den Versuch gewagt. Ich hatte Sorge wegen der Hetzjagden draußen, weil nicht der ganze Raum mit Teppichen ausgelegt ist. Im Normalmodus kommen sie auch mit dem Laminat recht gut klar, aber wenn Rehlein im Panikmodus ist, schleift sie. Tatsächlich bleibt sie aber nur in der unmittelbaren Umgebung des Geheges und meistens drin, während Romeo im ganzen Raum alles erkundet. Inzwischen schläft er hinter dem Bettkasten der Schlafcouch, der mit der Wand einen dunklen Kaninchentunnel bildet, während sie vorher im Gehege im Kreis gerannt ist und Luftsprünge gemacht hat (Fehlte bloß noch die Denkblase "Gottseidank ist er ausgezogen" ) und inzwischen im Häuschen schläft. Manchmal beschnuppern sie sich durch das Gitter, aber nach wenigen Sekunden rast sie weg, als ob er ein Wolf wäre.Zitat:
Ich habe mittlerweile auch den Eindruck, dass Romeo einfach nur freundlich Kontakt sucht und nicht mehr allzu sehr "jagdlustig" ist. Na ja, sie werden sich schon arrangieren. Dass er sie beißt fürchte ich eher nicht, aber ich kriege die Sorge nicht los, dass ich irgendwo etwas übersehen habe, an dem sie sich bei den Hetzjagden verletzen können. Es hat schon seinen Grund, dass man jenseits der 60 keine kleinen Kinder mehr hat. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich damals vor 30 Jahren so besorgt und gestresst war (weder mit dem Kind und seinen Kumpels noch mit den Kaninchen). Ich bin aber froh, dass ich hier fragen kann ![]()
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| Es ist ein bisschen besser geworden. Romeo rennt gern in der Wohnung rum und hat natürlich gleich die Stelle gefunden, die nicht kaninchensicher genug war. Die finden sie immer, das weiß ich noch von früher. Ich will sie nicht unter dem Bett haben, weil ich einen elektrischen Lattenrost habe, von dem Kabel ausgehen. Das Bett steht fast passgenau in einem Alkoven. Das "fast" hat für Romeo gereicht, um sich zwischen Bettfuß und Wand durchzuquetschen. Aber ich bin das Alphatier und habe Küchenrollen dazwischen gesteckt. An denen kann er sich von mir aus austoben. Unter die Schlafcouch können sie, dahinter ist auch die Tapete abgesichert. Und genau das macht Romeo, wenn er vom Toben müde ist. Bleibt stundenlang in dem dunklen Tunnel hinter dem Bettkasten der Schlafcouch. Ein Klo hat er sich da gottseidank nicht eingerichtet, er kann beides offenbar stundenlang halten.Rehlein verlässt das Gehege kaum, wirkt aber zufrieden und rast manchmal vergnügt im Kreis. Ich habe jetzt noch einen Teppich bestellt, vielleicht scheut sie das Laminat, aber vor allem jagt er sie immer noch. Es wirkt eher spielerisch als aggressiv - er versucht manchmal auch mit meinen Füßen zu "kämpfen" und springt senkrecht in die Luft, wenn ich ihn damit anstupse - aber das sanfte Rehlein mag so rustikale Beschäftigungen nicht. Manchmal beschnuppern sie sich durch das Gitter, sie rennt nicht mehr jedes Mal weg und vorher hat sie dabei ihr Köpfchen so in der Art "streichel mich gefälligst" auf den Boden gedrückt. Das hat er aber nicht getan und ich habe mich ferngehalten. Das Gehege ist offen, sie könnten sich auch ohne Gitter begegnen, tun sie aber nicht. Wenn er nachmittags reingeht, mache ich das Gehege zu, das ärgert ihn zwar ein bisschen (gelegentliches Gitternagen), aber ich möchte nicht, dass sie permanent "in getrennten Wohnungen leben" - sie im Gehege, er unter der Couch. Meint Ihr, die finden wieder zusammen? Geändert von Kaninchen-Oma (25.09.2020 um 09:50 Uhr).
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| Dein Wort in Gottes Ohren, Talula. Ich finde mich vorerst damit ab, dass ich zwei Kaninchen in freiwilliger Einzelhaltung habe. Übermäßig aggressiv ist es gottseidank nicht, Romeo scheucht Rehlein nur weg, wenn sie ihm versehentlich in die Quere kommt. Aber zum Dösen macht er es sich unter der Couch bequem und überlässt ihr großzügig das Gehege. Sie hingegen weiß gar nicht, dass es Unter-der-Couch überhaupt gibt. Meist gehen sich nur so gut wie möglich aus dem Weg und ich beschäftige mich eben mit beiden einzeln.
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| Kleines Update und natürlich gleich neue Frage. Die beiden haben sich jetzt ein bisschen eingekriegt. Die "Trennung von Tisch und Bett" ist nur noch bzgl. Bett aktuell, d. h. sie fressen wieder ab und zu gemeinsam, aber beim Schlafen liegen sie immer getrennt. Okay, ich sage mir inzwischen einfach: Ihr Problem, nicht meins. Die Jagerei kommt noch ab und zu vor, wirkt aber auf mich nicht aggressiv. Wenn Romeo Rehlein einholt, versucht er nicht, sie zu beißen, sondern hört einfach auf und verliert das Interesse. Inzwischen lasse ich das Gehege tagsüber immer offen. Romeo freut sich und rast hakenschlagend durch die Wohnung wie ein Gummiball, bevor er sich zum stundenlangen Schlafen unter die Couch zurückzieht. Leider benimmt er sich aber buchstäblich wie ein Taliban "Frauen haben das Haus nicht zu verlassen". Durchs Gitter (sie innen, er außen) tun sie manchmal etwas, das fast wie Schmusen aussieht. Doch sobald Rehlein sich vorsichtig (das ist ihre Natur) einen halben Meter außerhalb des Geheges wagt, kommt er angeschossen und jagt sie wieder rein. Kann natürlich auch sein, dass das gar nicht seine Absicht ist und dass sie grundlos panikartig ins Gehege rennt, sobald sie ihn kommen sieht. Wer weiß schon, was in den pelzigen Köpfchen vor sich geht. Auf jeden Fall kann sie nicht raus. Sie könnte es theoretisch tun, während er unter der Couch pennt, aber in der Zeit pennt sie auch. Sie scheint es aber zu genießen, wenn er draußen ist, und rennt wie verrückt im Gehege im Kreis. Eben hat sie dabei sogar mehrfach Kaninhop über den Heuball gemacht, weil der auf ihre Route im Weg lag. Soll ich mal versuchen, den kleinen Rowdy in den Transportkorb zu locken, damit Rehlein ein bisschen ungestört die fremde Welt außerhalb des Geheges erkunden kann? Sie würde es schon gern tun - dass sieht man - und probiert es immer wieder. Es geht aber IMMER schief. Er duldet es einfach nicht. Vermutlich hat er mittlerweile draußen alles als "Gehört mir und zwar NUR mir" markiert. Kann natürlich sein, dass sein Anblick im Transportkorb auch schon reicht, um davonzurennen. Oder es könnte sein, dass er im Transportkorb rumtobt. Wohl ist mir nicht dabei. Oder ist es besser, die beiden einfach machen zu lassen, was sie wollen?
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| Na, das ist ja ein netter Herr ![]() In die Transportbox würd ich ihn nicht setzen, ich persönlich würde eher noch abwarten. Sollte sich das gar nicht ändern würd ich vielleicht beide mal ein paar Tage (oder länger) im Gehege lassen.
__________________ LG von Nougie und Ebby ....und Menschin Möhrja
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| Das kann man wohl sagen, er ist mein kleiner "Wildhase", er sieht so lustig aus und wird auch schon ganz schön frech und kämpferisch gegenüber meinen Füßen. Am Wochenende war mein Sohn zu Besuch. Der fand die Romeo-Show sehr unterhaltsam. Vielleicht könnte ich ja bald Eintritt verlangen ![]() Ich bin froh, dass Du von der Transportbox abrätst, mir ist auch nicht wohl dabei gewesen. Heute ist Rehlein ziemlich stur bei ihren Ausgehversuchen, sie kommt ständig raus und sogar ein bisschen weiter als sonst. Aber früher oder später führt das zu einer wilden Jagd, leider auch mit großem Gerutsche über Laminat (ich kann nicht flächendeckend Teppiche legen und bei Normalmodus kommen sie ja auch mit Laminat klar). Sie sind nachts und wenn ich nicht da bin, gemeinsam im Gehege (ich lasse den Wildhasen garantiert nicht ohne Aufsicht raus), oft auch freiwillig bei offenem Gittter. Das funktioniert inzwischen weitgehend friedlich. Geändert von Kaninchen-Oma (06.10.2020 um 10:18 Uhr).
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| Das ist Romeo. ![]() Und das ist Rehlein: ![]() Ich finde, man sieht ihnen den jeweiligen Charakter deutlich an. Es ist schon faszinierend, wie stark ausgeprägte Persönlichkeiten diese kleinen Tierchen haben können. Von wegen "die sind doch alle gleich"!
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