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Fragen über Fragen: Projekt Außenvoliere auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.06.2020
Beiträge: 49
Herzenskaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.07.2020, 16:07

Fragen über Fragen: Projekt Außenvoliere


Hallo zusammen!


Bei uns steht in ca. 3 Wochen der Bau einer Voliere für unsere zwei Hoppler an und da stellen sich mir als purer Anfänger einige Fragen. Seit einem Monat grabe ich mich durch sämtliche Seiten und habe schon viele Meinungen eingeholt, aber ein paar meiner Fragen blieben ungeklärt.


Wir orientieren uns an den Mindestmaßen. Die Voliere wird also um die 6qm, eventuell etwas weniger oder mehr- in der Breite müssen wir wohl etwas kürzen als 2m, dafür kommt eventuell auf die Länge etwas drauf... (Neben der Voliere gibt es natürlich auch Auslauf im Garten tagsüber.)




Ich habe eine Voliere Marke Eigenbau als Inspiration gefunden, die etwas erhöht steht: sprich, die unteren Holzlatten stehen auf maximal 10cm Ziegelstein + Beton anstatt direkt auf dem Boden. Was haltet ihr davon? So könnte man eventuell die unteren Latten nochmal besser vor Regen schützen und so hat das Gehege vielleicht auch mehr Halt bei Unwetter- das bereitet mir nämlich auch Kopfschmerzen. Muss die Voliere gegen Stürme usw zusätzlich gesichert werden?



Ich habe gelesen, dass man ggf. für die unteren Latten Lärchenholz nutzen kann, das soll sehr wetterbeständig sein. Was empfehlt ihr sonst? Je nach dem ist ja auch nicht jedes Holz gut für die Hasis...


Ein für mich noch ziemlich unsicherer Punkt ist der Wetterschutz bzgl. Imprägnierung. Ich hätte schon gerne, dass das Holz möglichst lange dem Regen stand hält. Mein Kastrat knabbert aber gerne alles an, das nicht bei drei auf dem Baum ist- also wohl kinderfreundlicher Lack. Oder kann ich das besser lösen? Ich weiß nicht, wie regenfest dieser Lack ist. Man könnte ja auch den Volierendraht von innen anbringen, dann kommt selbst König von und zu Knabbern nicht ran, aber für die Rückwände aus kompletten Holz ist das ja nichts.


Der Boden wird aus Stein sein, allerdings würde ich den beiden gerne eine Buddelmöglichkeit geben. Mir schwebt da eine Art Plastikwanne eingebuddelt in der Erde vor, Sand rein und dann müsste das ja eigentlich mardersicher sein... Was sagt ihr, taugt diese Idee was? Oder doch lieber eine Holzkiste einlassen?


Mein letzter Punkt ist das Dach. Ich tendiere zu OSB-Platten mit Dachpappe drauf, das hat mehr Vorteile als das Welldach, finde ich. Ist für das Dach eine Regenrinne nötig? Ich habe sowohl Versionen mit als auch ohne Regenrinne gesehen und bin jetzt etwas überfragt. Ein Gefälle kommt auf jeden Fall auch rein, aber da stellt sich auch die Frage wie tief: Reichen 5-10cm? Wir sprechen hier von einer Höhe von ungefähr 1,80m- kommt auch etwas auf das Gefälle an.




Vielen lieben Dank für jeden, der sich hier durch meine wirren Vorstellungen gekämpft hat. Ich bin dankbar für jede Antwort auf eine meiner Fragen und ggf. Verbesserungsvorschläge








(Eine Frage habe ich nachträglich doch noch: Ich träume von einer 2. Etage- nicht riesig, einfach nur zum erhöhten Sitzen. Gibt es dafür eine Maximalhöhe? Ich würde gerne noch etwas drunter stellen, aber hätte auch Schiss, dass die beiden aus irgendeinem Grund runterplumpsen und sich was tun. Welche Höhe empfiehlt ihr also für die erhöhte Ebene?)



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.09.2019
Beiträge: 716
Jean-Claude Van Hase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.07.2020, 19:43

Lärche wird auch im terassen Bau genutzt. Douglasie reicht aber auch. Selbst Fichte wenn du konstruktiven Holzschutz beachtest.



Würde holz Öl nehmen statt Lack.



Holz einbuddeln ist immer gut wenn man Humus machen will kannst nen Mörtel Kübel einbuddeln.



Wenn du nen osb Dach machst muss das ganze Teil sowieso am Boden fest gedübelt werden.
Brauchst also eh irgend ne Art Fundament. Zwischen dem und den Kanthölzern kannst du zb Stücke dieser Gummi matten (alle 30cm oder so) legen. Dann liegt das Holz nicht im Wasser.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.06.2020
Beiträge: 49
Herzenskaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.07.2020, 20:39

Fichtenleimholz habe ich auch schon öfters gelesen, dann werde ich wohl darauf zurückgreifen.

Holzöl? Also so eine durchsichtige ‚Glasur‘? Da hatte ich ehrlich gesagt noch nicht drüber nachgedacht. Wie wetter- & regenfest ist das denn? Muss ich da auch auf kinderfreundliches Öl achten?

Jaa, das mit dem Holz war auch eher so ein Plan X... Mörtel Kübel klingt echt gut, der dürfte ja auch gut mit der Erde klarkommen. Danke für den Tipp!

Das Problem ist, dass der Großteil des Bodens, wo die Voliere hinkommen soll, bereits Stein ist. Wir können also das ganze Gerüst nicht einbuddeln oder einbetonieren... Nur eine Ecke steht auf Rasen, da kommt beim Bauprozess eben Stein hin... Da stellt sich mir als- nennen wir es Anfänger die Frage, wie ich das ganze Ding befestigen soll?
Gummi klingt einleuchtend. Da rutscht dann auch nichts, oder?




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.09.2019
Beiträge: 716
Jean-Claude Van Hase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.07.2020, 21:26

Ne nicht Leim holz. Leimholz ist draußen ne Katastrophe.



Holz Öl ist nicht Schicht bildend. Man trägt es auf, es zieht ins Holz ein und den Rest kann man wieder abwischen. Das Holz kann noch atmen und Wasser aufnehmen und abgeben. Es saugt aber auch nicht mehr wie ein schwamm.

Meiner Meinung nach muss man überhaupt nicht auf kinder freundlich lutsch das Holz Pferd lack achten. Das wirklich böse im Lack sind die Lösemittel und die verdunsten. Außerdem fressen sie wohl kaum Quadratmeter weise die Oberflächen ab. Schau nach Öl mit dem blauen Engel wenn du magst und gut.

Nur Holz Schutz Mittel gegen Pilze und bläue würde ich nicht unbedingt nutzen wo sie nagen können.



Das Gummi dient nur als Abstands Halter zum Boden. Wegen Wasser.

Was heißt denn Stein? Terassen Platten?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.06.2020
Beiträge: 49
Herzenskaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.07.2020, 22:18

Oh, danke für den Hinweis- dann kein Leimholz. Da wäre ich wohl ganz schön auf die Nase gefallen wenn ich das verwendet hätte...

Mein Kastrat knabbert zwar viel, aber ja, ganze Quadratmeter wohl nicht Ich werde wohl das Holz einfach bestmöglich wetterfest machen und den Volierendraht von innen anbringen, damit der Dicke nirgendwo drangeht. Eventuell mache ich dann unten noch eine Holzleiste dran damit sie sich am Draht nichts tun, mal sehen...

Nein, Terassen Platten liegen da nicht. Nennt sich soweit ich weiß „Betonstein“ oder so ähnlich. Ich wüsste da wirklich nicht, wie ich das Gehege vernünftig befestige.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.09.2019
Beiträge: 716
Jean-Claude Van Hase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.07.2020, 09:48

Mit Leimholz hab ich selten gute Erfahrungen gemacht. Je größer das Brett wird desto wahrscheinlicher das daraus nen Kanu wird
Holz (selbst Fichte) ist erstaunlich langlebig solang es nicht dauernd nass ist.



Kannst wie du gesagt hast natürlich von innen ne zweite Latte anbringen als Opferholz^^ Das kann er dann ja nach herzenslust aufessen und wenn es gar ist kannst du es einfach tauschen. Meiner frisst auch recht gern mal nen Stück Fichte.


Unter Betonstein kann ich mir jetzt nicht viel vorstellen Zumindest nichts was ich auf den Boden legen würde. Aber egal, solang es Beton ist kann man rein bohren. Einfach an den 4 Außenkanten des Geheges dübel setzen. Dafür brauchst du dann evtl einen Bohrhammer, eine Schlagbohrmaschine kann je nach Beton anfangen zu heulen.

Ne andere Möglichkeit seh ich da nicht, oder sind dort größere Fugen zwischen den Betonsteinen? Dann könntest du da evtl schräg Erdnagel rein prügeln.


Vielleicht ist es ja auch überhaupt nicht nötig so ein Gehege am Boden zu befestigen?! Wie gesagt ich habe sowas nicht. Aber würde ich was bauen mit einem großen OSB Dach wo der Wind drunter packen kann, würde ich es fest machen. Das Wetter wird ja nicht grade ruhiger




Benutzerbild von janh
Kaninchen
 
Registriert seit: 22.05.2012
Beiträge: 5.391
janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.07.2020, 10:04

Hat denn die Fläche mit den Betonsteinen auch ein Gefälle? Wohin fliesst das Wasser ab,das da drauffällt? Da müsst Ihr drauf achten.Nicht dass Euch nachher das Wasser quer durchs Gehege fliesst...
Idealerweise liegt die Rahmenkonstruktion vom Gehege etwas erhöht vom Boden auf Stein auf.Man setzt also rundum unter den Rahmen z.B. Rasenkantensteine oder Ziegelsteine,wenn schon Beton liegt und setzt das Gehege da drauf.Der Rest der Fläche wird dann etwas tiefer angelegt und mit Pflastersteinen belegt.
Verankern kann man das Gehege,indem man an ein paar Stellen Löcher durch den Rahmen in den Stein durchbohrt.Dann Dübel und Schrauben rein.
Es geht da drum,dass Euch das Geheg bei Sturm nicht wegfliegt.Mit dem Dach hat man ein enorm großes Segel!



Dachgefälle habe ich 10cm pro Meter Dach angelegt,wobei 5cm wohl auch reichen dürften.Beachtet auch,dass im Winter Schnee aufs Dach fällt und liegen bleibt.Euer Dach muss stabil genug sein,die Schneelast zu tragen!
Eine Dachrinne braucht man nicht unbedingt,aber das Wasser sollte natürlich nicht vom Dach direkt auf den Rahmen fliessen bzw. das Gehege unter Wasser setzen,wenn´s regnet.Die Tür sollte nicht an der niedrigen Dachseite sein.Sonst läuft einem bei Regen die ganze Brühe in den Nacken,wenn man durch die Tür geht.
Und wenn man schon eine Dachfläche hat,kann man das Wasser doch prima zum Giessen der Pflanzen im Garten nehmen.Deswegen habe ich eine Dachrinne angebracht und mit einem 500 Liter Regenfass verbunden.


An Holz wirst Du höchstwahrscheinlich nur unbehandelte Fichte im Baumarkt finden.Alles andere wäre auch viel zu teuer.Um das Holz konstruktiv zu schützen,lässt man das Dach entsprechend überstehen.Ich habe nach allen Seiten hin 30cm Überstand gelassen.Da kommt bei normalem Regen selten mal ein Tropfen unten direkt am Rahmen an.
Ums Streichen,vor allem das regelmäßige Streichen,kommt man aber nicht herum.Am Anfang zweimal,dann einmal im Jahr und nach 3-4 Jahren ist genug Lack auf dem Holz,dass man nur noch punktuell ausbessern oder mal die Wetterseite nachstreichen muss.


Durchgeknabbert haben meine Ninchen das Holz nie.Bei 6cm Rahmenholz dauert das auch Jahre.Da würde ich mir wenig Sorgen machen.Sie mögen einfach keine eckigen Balken,deswegen knabbern sie sie rund.




Eine Anmerkung noch zu dem Buddelbereich: Eine Wanne eingraben,halte ich für eine schlechte Idee.Solche Buddelecken werden gerne mal als Klo missbraucht.Dann fängt der Inhalt gewaltig zu stinken an und Du musst den ganzen Inhalt austauschen.Wenn dann also ein Behältnis wählen,dass man im Ganzen samt Inhalt aus dem Gehege rausschaffen und auskippen kann.Das erspart hinterher eine Menge Arbeit.
Zudem wird der Inhalt auch gerne mal im ganzen Gehege verteilt.Nur Aufräumen muss es dann Frauchen.Wenn Du Spaß daran hast,jeden Tag zweimal alles zusammen zu fegen,bitteschön!
Meiner Meinung nach besser ist aber,den Ninchen tagsüber Auslauf auf der Wiese zu geben.Sollen sie da buddeln,wenn ihnen danach ist.


Zu einer zweiten Ebene ist noch folgendes zu bedenken: Ihr baut ein Gehege,was hoch genug ist,dass man drin stehen kann? Warum baut man dann wieder eine zweite Ebene ein,wo man sich regelmäßig den Kopf dran stösst?



__________________
"O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.07.2020, 10:11

Wenn das diese großen (40×40) grauen Platten sind, würde ich an den Gehegeecken jeweils eine rausnehmen und da diese "H-Anker" für Pfosten einzementieren. Wie bei nem Carport. Bei einem geschlossenen Dach wäre mir das ohne Verankerung im Boden zu unsicher, dass das Ding bei Sturm abhebt.
Generell würde ich mich beim Bau an Carports orientieren. Vielleicht bekommst du da auch einen kostengünstigen Bausatz, so dass nur noch die Seiten selbst gestaltet werden müssen.



__________________
Viele Grüße, Susanne



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.06.2020
Beiträge: 49
Herzenskaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2020, 14:43

Zitat:
Zitat von Jean-Claude Van Hase Beitrag anzeigen
Unter Betonstein kann ich mir jetzt nicht viel vorstellen Zumindest nichts was ich auf den Boden legen würde. Aber egal, solang es Beton ist kann man rein bohren.

Mein Vater nannte den Stein immer Betonstein- ich muss ihn nochmal fragen, was genau das jetzt ist und wie er das verlegt hat usw. Eventuell habe ich auch ein Bild, wo man den Stein erkennen kann. Ich bin nur leider gerade nicht zuhause, kann also nicht genauer nachsehen


Zitat:
Zitat von janh Beitrag anzeigen
Hat denn die Fläche mit den Betonsteinen auch ein Gefälle? Wohin fliesst das Wasser ab,das da drauffällt?

Nein, ein Gefälle hat der Boden nicht. Die beste Lösung wird wohl wirklich eine Regenrinne sein... Die müssten wir dann ein bisschen von der Rückwand zur Seite laufen lassen, hinter das Gehege passt keine Tonne, aber das dürfte kein Problem sein. Danke für den Tipp




Zitat:
Zitat von janh Beitrag anzeigen
Verankern kann man das Gehege,indem man an ein paar Stellen Löcher durch den Rahmen in den Stein durchbohrt.Dann Dübel und Schrauben rein.
Es geht da drum,dass Euch das Geheg bei Sturm nicht wegfliegt.Mit dem Dach hat man ein enorm großes Segel!


Ja, wir werden dann wohl auch eher auf Nummer sicher gehen. Ich habe auch schon viele Beiträge gelesen, die darauf schwören, ihr Gehege wäre zu schwer um wegzufliegen- aber ich würde mich da wirklich nicht drauf verlassen. Dafür ist alles ein bisschen zu teuer und aufwendig (und allein die Vorstellung des Schadens wenn das Ding tatsächlich mit Kaninchen drin wegfliegt..).





Zitat:
Zitat von janh Beitrag anzeigen
Eine Anmerkung noch zu dem Buddelbereich: Eine Wanne eingraben,halte ich für eine schlechte Idee.Solche Buddelecken werden gerne mal als Klo missbraucht.Dann fängt der Inhalt gewaltig zu stinken an und Du musst den ganzen Inhalt austauschen.Wenn dann also ein Behältnis wählen,dass man im Ganzen samt Inhalt aus dem Gehege rausschaffen und auskippen kann.Das erspart hinterher eine Menge Arbeit.
Zudem wird der Inhalt auch gerne mal im ganzen Gehege verteilt.Nur Aufräumen muss es dann Frauchen.Wenn Du Spaß daran hast,jeden Tag zweimal alles zusammen zu fegen,bitteschön!
Meiner Meinung nach besser ist aber,den Ninchen tagsüber Auslauf auf der Wiese zu geben.Sollen sie da buddeln,wenn ihnen danach ist.


Auslauf auf der Wiese haben beide. Ich hätte aber trotzdem gerne einen Bereich mit Sand für sie, wo sie sich wälzen oder buddeln können.
Bisher haben die zwei diese Sandkiste in Mini-Version und seit einem Jahr habe ich keinen Köttel darin gefunden- sie benehmen sich.
Ich würde den Bereich eh mit Steinen o.ä. umranden, damit zumindest ein Teil des Sandes beim Buddeln abgefangen wird. Fegen müsste man trotzdem, das ist klar. Aber da bin ich auch bereit, zu leisten
Ganz final steht die Entscheidung noch nicht, ob wir eine Kiste einbuddeln oder einfach einen Bereich abgrenzen und dort Sand reinfüllen- kommt im Endeffekt aufs Gleiche heraus, nur könnten sie in der Kiste tiefer und richtig buddeln. Mal sehen.



Zitat:
Zitat von janh Beitrag anzeigen
Zu einer zweiten Ebene ist noch folgendes zu bedenken: Ihr baut ein Gehege,was hoch genug ist,dass man drin stehen kann? Warum baut man dann wieder eine zweite Ebene ein,wo man sich regelmäßig den Kopf dran stösst?

Ich habe es vermutlich falsch formuliert- ich will keine komplette zweite Ebene, das wäre wahrscheinlich wirklich Quatsch. Ich hätte nur gerne eine Art erhöhte Sitzgelegenheit, nur eben nicht als Häuschen, sondern als "Etage".
Da würde ich gerne ein breites Brett (quasi als Dreieck) in einer Ecke befestigen und dann mit einer Rampe verbinden, damit die beiden eben einfach erhöht sitzen können.
Groß muss das nicht sein, nur eben wie gesagt eine Sitzgelegenheit- ich wollte die Ebene nur so hoch, dass ich noch etwas wie z.B. eine Heuraufe oder so drunter stellen kann.


Zitat:
Zitat von Tamou Beitrag anzeigen
Generell würde ich mich beim Bau an Carports orientieren. Vielleicht bekommst du da auch einen kostengünstigen Bausatz, so dass nur noch die Seiten selbst gestaltet werden müssen.

Das klingt gut- ich glaube zwar nicht, dass ich einen Bausatz finde, der unsere Maße hat, weil wir eventuell (hoffentlich nicht, steht aber noch nicht fest) ungerade Längen haben werden. Ich behalte die Idee aber mal im Hinterkopf und schaue mich etwas um. Dankeschön!



Fragen über Fragen: Projekt Außenvoliere-betonstein.jpg
Ich habe nur das Bild auf die Schnelle gefunden- das ist der Steinboden, der aktuell noch in einer Ecke des Freilaufgeheges ist, später soll da die Voliere gebaut werden.
Und Frau Lotta präsentiert den Boden




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.09.2019
Beiträge: 716
Jean-Claude Van Hase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2020, 16:37

Das sind Pflaster Steine. Da würde es wirklich Sinn machen 4 Stück an den Ecken hoch zu nehmen und dann im Erdreich zu verankern.



Glaube janh ging es um das Gefälle vom Boden selbst. Aber da so viele Fugen zwischen den Pflaster steinen sind und das ganze eh Prinzip bedingt uneben ist kannst du das vernachlässigen denke ich. Ebene Flächen lassen sich natürlich deutlich einfacher sauber halten.



Kannst die Mörtel Wanne ja unten durch löchern. Dann kannst du mit dem Garten Schlauch 'waschen'. Ab und an die Erde/Sand wechseln muss man aber wahrscheinlich doch schätze ich.



Die Idee mit dem carport finde ich gut. Wenn ihr was passendes findet hat man ein Wetter festes Grund Gerüst.



Beste Grüße an Frau lotta



 
 
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außenegehege, eigenbau, voliere



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