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Scheinschwangerschaft, Ist Kastration notwendig? auf Kaninchen Forum

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  • 2 Post By 4Chaoten

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Ninchen
 
Registriert seit: 06.06.2020
Beiträge: 1
Soluzen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.06.2020, 20:20

Scheinschwangerschaft, Ist Kastration notwendig?


Hey.
Ich hatte schon mehrere Kaninchen alles Weibchen in Außenhaltung. Seit April letzten Jahres habe ich zwei weibliche Hauskaninchen in Innenhaltung. Lana und Nala genannt. Als die beiden Schwestern etwa 6 Monate alt waren, fing es an. Lana begann sich Fell auszureißen und ein Nest zu bauen. Dank Google bekam ich den Verdacht, dass das etwas mit Scheinschwangerschaft oder Hitzigkeit zu tun hat. Das hatte keines meiner Kaninchen zuvor.
Nur es gibt ein Problem: Sie erfüllt kaum die Symptome. Sie hat keinen Milcheinschuss und auch keinen Stress. Lana benimmt sich wie immer und lässt sich auch streicheln. Sie beißt weder mich noch ihre Partnerin. Auch isst sie wie immer und ich darf sogar ihr Nest anfassen (Nein, ich habe es nicht entfernt) Ihre Partnerin darf sogar mit im Nest schlafen. Lana schleppt auch nicht panisch Stroh umher. Sie baut sehr koodiniert, als ob sie genau weiß was sie tut.
Sie baut einfach nur ein Nest und pinkelt vor den "Eingang" anstatt ins Klo.
Ich habe allerdings gelesen, dass Scheinschwangerschaften auch ein Zeichen für Tumore in der Gebärmutter sein können und Kastration die einzige Lösung wäre. Ich mache mir deshalb große Sorgen um sie. Es geht ihr ja wirklich gut und ich will ihr den Stress einer OP und einer sehr langen Autofahrt nicht antun. Sie hatte 2019 2 o. 3 solcher Phasen und 2020 eine Ich mach mir wirklich große Sorgen und kann nachts kaum schlafen. Ich weiß nicht mehr weiter. Hat irgendwer einen Ratschlag, ob eine Kastration wirklich notwendig ist.
Hoffe auf viele hilfreiche Antworten.
LG



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Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.06.2020, 21:30

Hallo und willkommen
ich würde mir da noch keine Gedanken über eine Kastra machen. Bei VGs hatte ich schon welche die mehrmals hintereinander Scheinschwanger waren oder überhaupt nicht. Es hört sich für mich nicht bedenklich an

Einige kastrieren auch vorsorglich, ich mache es nicht und lasse einmal im Jahr ein Ultraschall machen




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.06.2020, 22:15

Ich würde mir da auch keine Gedanken machen, das ist alles noch im Rahmen des Normalen. Du kannst aber bei einem kommenden TA-Termin die Gebärmutter schallen lassen, um auf Nr. sicher zu gehen.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.11.2018
Beiträge: 267
Preitler befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.06.2020, 21:53

Scheinschwangerschaften sind normal, was du beschreibst klingt alles ganz, ganz normal. Milcheinschluss??? Nein. Auch das Verhalten gegenüber der anderen klingt normal.



Das Thema Tumorrisiko ist durch die Propaganda für Kastration im englischen Sprachraum etwas verzerrt, das Risiko ist da (imho etwa doppelt so hoch wie beim Menschen, wenn der Trend anhält haben wir in 50 Jahren gleichgezogen), aber es werden auch konsequent Nachteile einer Kastration verschwiegen.




Ninchen
 
Registriert seit: 06.06.2020
Beiträge: 13
Bucky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.06.2020, 10:25

Huhu ^^

wie die anderen schon geschrieben haben würde ich mir da keine Sorgen machen. Kaninchendamen können schon 2 bis 3 mal im Jahr Scheinschwanger werden und das ist normal.

Eine meiner ehemaligen Zwerghäsinen hatte ca. 2 mal jährlich eine Scheinschwangerschaft.
Keine Veränderung vom Charakter, die anderen und ich durften sich dem Nest nähern und wesentlich mehr gefressen als sonst hatte sie auch nicht und trotzdem hatte die Maus keinen Tumor und ist mit stolzen 13 Jahren verstorben.

Hoffentlich konnte ich dir so ein bisschen die Angst nehmen



 
 
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