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Vergesellschaftung Jungtiere (dringend)Guten Tag, ich bin neu hier und weiß leider nicht so recht wohin mit meiner Frage ![]() Ich hoffe hier ist es nicht ganz falsch und probiere es einfach mal. Ich brauche aber dringend Ratschläge von Leuten die Erfahrung mit Vergesellschaftung haben! Zum Problem: Ich hab ein Pärchen gekauft, der TA stellte dann fest, dass es leider doch 2 Weibchen sind. Die eine jetzt 12 Wochen alt und die andere 14 Wochen. Es sind Halbgeschwister und sie sind jetzt gut einen Monat bei mir. Man gab mir einige Ratschläge das das nicht optimal ist. Ich hab mich also umgeschaut wo ich noch ein Männchen im selben Alter herbekomme. Ich hatte auch schon eins reserviert und es sollte letze Woche kastriert einziehen. Leider ist die Verkäuferin spontan abgesprungen, weil sie es jetzt doch behalten will (trotz Anzahlung)... Meine zwei Damen haben sich bisher super verstanden aber heute früh dann der Aufschrei. Die Größere mit 14 Wochen fing an die Kleinere zu berammeln. Ich hab da auch erstmal nicht eingegriffen. Wie lange das schon am Morgen so ging kann ich nicht genau sagen, allerdings fing die Kleinere dann an zu schreien und ich sah nur noch ein Knäuel aus rangelnden Kaninchen. Die Große wollte gar nicht von der Kleinen ablassen also habe ich sie getrennt. Die Kleine blutete nun am Auge und ich bin gleich zum TA gefahren. Das Auge ist zum Glück unbeschadet nur das Lied hat einen kleinen Riss der wohl problemlos zusammen heilen wird wie man mir sagte. Es muss jetzt aber mit Salbe behandelt werden und es darf kein Schmutz rein. Für mich war die ganze Situation ein regelrechter Schock und ich hab mich jetzt nicht wieder getraut sie zueinander zu setzen. Ich hatte jetzt aber vorerst nicht die Möglichkeit sie ohne Blickkontakt zu trennen, da ich an ihrem neuen Außengehege gerade noch arbeite. Sie sitzen jetzt beide jeweils am Gitter getrennt angekuschelt und jeder hat für sich ca. 4m² Das Problem ist jetzt die Wunde die die Kleine hat und das ich am Freitag beruflich auch für 3 Tage weg muss. Ich würde sie wieder zusammen lassen wenn ich sie genau beobachten kann, aber meine Freundin die sich kümmert kommt nur 3x am Tag zum füttern und ausmisten und kann das dann nicht überschauen. Das mit der Salbe haben wir schon zusammen gemacht und das klappt da hab ich zum Glück keine Sorge, aber was soll ich jetzt am besten machen? Wieder zusammen lassen auf die Gefahr hin das das verletze Mäuschen wieder gebissen wird traue ich mich nicht so recht, aber ich weiß das das am Gitter beschnuppern auch Aggressionen schüren kann. Ich weiß aber auch nicht wenn ich sie komplett trenne (was erst nach dem WE ginge), dann wieder gut vergesellschaften kann. Ich hab ein Angebot für ein männliches Kaninchen, dass mit 8 Wochen Mitte Juni, also in ca. 3 Wochen zu uns ziehen kann. Ich weiß nicht ob dieses dann nicht zu jung ist für die beiden Mädels? Die Mädels wären dann 15 und 17 Wochen alt. Ich will auch keins der Mädels so alleine halten. Irgendwie ist gerade alles nicht optimal und ich weiß nicht wie ich es für die Ninchen am besten machen soll. Ich wäre auch (wenn sehr ungerne) bereit mich von einem Weibchen zu trennen, sollte es besser sein, aber dann müsste das andere bis Mitte Juni alleine bleiben und das gerade in der wichtigen Sozialphase. Als Zusatzinfo noch. Nächste Woche baue ich das neue Außengehege fertig das noch kein Ninchen kennt. Wäre also ein neutraler Ort. Allerdings kann ich diesen Nachts nicht einsehen. Bitte gebt mir Tipps was das Beste für die Tiere ist. Ich freue mich über jede Hilfreiche Antwort! Liebe Grüße Kaori
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| Hallo Kaori und ![]() Also wenn Du jetzt gleich weg bist, dann würde ich sie vorher sicherlich nicht mehr zusammen lassen. Wenn sie schon mal getrennt sind. Und so schlecht sichtbar nun auch nicht aus, wenn sie Beide am Gitter sich ankuscheln. Aggressionen machen sich normalerweise nicht durch Kuschelversuche bemerkbar Wenn es friedlich aussieht, kannst Du sie so belassen. Es geht ja nur darum, dass sie sich da durch das Gitter nicht gegenseitig hochschaukeln. Und einander vergessen würden sie sich eh nicht, wenn sie jetzt 2 Wochen ohne Sichtkontakt wären.Wieviel Platz hatten sie denn jetzt dauerhaft? 8 qm? Und wieviel soll es später im Aussengehege werden? Platz kann ein entscheidender Faktor sein, weil langfristig (und erst recht in der Pubertät) Gleichgeschlechtliche deutlich mehr als das Minimum benötigen. Allerdings Unkastrierte Häsinnen können durchaus immer mal ein Pulverfass bleiben. Als erschwerend hinzu kommt die beginnende Pubertät für die nächsten paar Monaten. Da ist eher damit zu rechnen, dass die Probleme mit fortschreitendem Alter zunehmen. 14 Wochen ist wirklich erst der Anfang. Natürlich könnte dies auch ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein, aber dafür hättest Du sie weiterhin zusammen lassen müssen, um das aktuell heraus zu finden. Eine Kastration könnte später (wenn sie etwas älter sind) abhelfen, weil dann die Hormonschwankungen wegfallen. Ein 3. Kaninchen sollte daher auch nur dazugetan werden, wenn der Platz für 3 genügend groß ist. Jungtiere sollten auch allerfrühestens mit 10-12 Wochen von der Mutter weg, sonst fehlt die Sozialisierung durch ein oder besser mehrere Ausgewachsene Tiere. Das macht sich dann bemerkbar, dass sie meist lebenslang Probleme oder gar unverträglich gegenüber Gleichgeschlechtliche sind. Leider sieht man das heutzutage recht häufig. Ein verantwortungsvoller Züchter, der etwas von seinem Handwerk versteht, würde auch kein 8- Wochen altes Jungtier abgeben. Jungtiere (unter 16 Wochen) mit Ausgewachsenen sollte man nicht vergesellschaften. Auch wenn dies einige tun und es keinerlei Probleme geben kann. Das ist aber leider nicht immer der Fall... Zwar sind Deine Häsinnen nicht ausgewachsen, aber zumindest die Ältere bis dahin voll in der Pubertät. Da könnte evtl ein Neuzugang schon tüchtig unter die Räder kommen. Kennst Du Kaninchenwiese? Dort kannst ALLES über Kaninchen nachlesen. https://www.kaninchenwiese.de/soziales/ablauf-der-vergesellschaftung/ https://www.kaninchenwiese.de/soziales/jungtiere-vergesellschaften/ https://www.kaninchenwiese.de/soziales/rangordnungskaempfe/ https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/ Lg Moni
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| Hallo und willkommen! Erstmal hast Du alles richtig gemacht - so hört es sich ja aktuell ganz gut an, bei den Beiden. Zusammen lassen würde ich sie jetzt auch nicht, solange Du nicht da bist, sondern die zwei erst dann wieder zusammen mit dem Männchen vergesellschaften. Aber wie Rakete schon geschrieben hat: hier ist der Platz entscheidend. Unter 12 qm für alle drei plus täglich Auslauf würde ich nicht gehen. Ansonsten ist die Option „Abgeben“ besser. Bis Mitte Juni alleine sehe ich jetzt nicht so schlimm, ganz häufig müssen Jungtiere ihre Kastra-Frist absitzen und das dauert dann u. U. deutlich länger. Ich persönlich hätte nicht so große Bauchschmerzen, einen kleinen Mann dazu zu setzen, das klappt in der Regel gut - allerdings ist 8 Wochen echt früh - nur leider machen das eigentlich fast alle Züchter so früh, selten warten die mit der Abgabe länger. Im Tierschutz umsehen wäre hier eine gute Idee, auch die haben sehr oft junge Kaninchen die dann altersgemäß passen.
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| Hallöchen, wollte mich noch einmal zurück melden. Vielen Dank erstmal für die Tipps. Ich habe auch anderweitig von guten Züchtern Tipps bekommen wie ich am Besten mit der Situation umgehen soll und alles gedanklich sortiert. Möglichkeiten gab es einige, aber da meine große seid der Trennung nur noch alleine in der Ecke hockte, wollte ich nochmal schauen ob sie sich nicht doch verstehen. Ich hab ein echt großen Kreis auf einer Wiese aufgebaut den Beide nicht kennen. Einen Karton mit 2 Eingängen reingeschmissen und Futter. Beide Häschen rein und mich mit einem Buch daneben gesetzt. Sie haben erst das Gehege erkundet, sich bischen beschnüffelt und lagen später auch zusammen neben dem Karton. Nach ungefair 2 Stunden aber fing die größere wieder an die Kleinere zu berammeln. Ich hab sie erstmal gelassen und nur Beobachtet. Leider wurde es dann aber wieder ziemlich wild und sie haben sich verknäuelt, dass bevor wieder Blut geflossen ist ich sie wieder getrennt habe. Das Risiko war mir einfach zu hoch und die Tiere sind auch keine Testobjekte das ich das in paar Wochen nochmal versuchen wollte, wenn es jetzt schon so läuft. Da mir beide Ninchen sehr am Herzen liegen, habe ich mich entscheiden die Größere von Beiden an eine Züchterin abzugeben und das heute auch gleich gemacht. Jeder der seine Ninchen liebt weiß wie schwer sowas ist, aber ich hab sie selbst hingebracht und weiß das sie in eine wirklich schöne Gruppe kommen wird. Im Gegenzug bekomme ich am Dienstag wenn ich wieder da bin ein Männchen das 10 Wochen alt ist. Es ist also nur 2 Wochen jünger als meine Kleine jetzt. Ich hoffe die Beiden werden sich besser vertragen und ein schönes Leben bei mir führen. Danke auf jeden Fall für eure Tipps! Ich hoffe die Entscheidung war richtig. Es war ein ziemlich emotionaler Tag für mich ... Noch zu eurer Frage. Das neue Gehege hat eine Fläche von 2,5*5m also 12,5m². Tagsüber können sie aber durch einen Tunnel noch auf eine eingezäunte Wiesenfläche. Da diese aber nicht Mader- und fuchssicher ist, ist der Durchgang Nachts zu. Im Gehege selbst wird es aber auch noch vers. Höhen geben zum herumtoben und verstecken. Ich hoffe den beiden wird es gefallen...
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| Eine VG auf einem Wiesenrund für wenige Stunden war mehr oder weniger das „Dümmste“ was Du tun konntest. Zum einen trennt man während einer VG nicht immer wieder, sie müssen ihre Rangordnung schon klären können. Zum anderen war von vornherein klar, dass sie in diesem Wiesenrund nicht während der gesamten VG bleiben können und ständige Revierwechsel sind während einer VG das schlechteste was man machen kann... Geändert von Terry (29.05.2020 um 06:53 Uhr).
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| Hey, das glaube ich Dir, dass Dir die Abgabe von der kleinen Maus schwer gefallen ist. Nichtsdestotrotz war es bestimmt die richtige Entscheidung, zwei Weibchen und ein Männchen in einer Gruppe sind meiner Meinung nach schwieriger als zwei Männchen und ein Weibchen (kommt natürlich auf die Charaktere an). Vermutlich wäre es also trotzdem immer schwierig mit den beiden Damen geworden. Für Anfänger ist das nichts - Du hast also richtig entschieden! Dass Du es nochmal probiert hast, verstehe ich. Dass das nicht wirklich Chancen auf Erfolg hatte, ist jemandem klar, der schon jahrelange Erfahrung mit Kaninchen hat, nicht aber einem Anfänger. Mach Dir jetzt darüber keine Gedanken, jetzt ist es eh schon „rum um´ s Eck“ - und es ist ja zum Glück nix passiert. Dass die beiden so viel Platz im Gehege bekommen ist super!!! Viel Spaß mit den zweien - bestimmt klappt die Vergesellschaftung gut!
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| Zitat:
Nicht dass sie die Häsin abgegeben hat, sondern wohin. Die Kleine wird (wenn die „Züchterin“ sie nicht in artgerechtes Haltung vermittelt) den Rest ihres Lebens als „Brutmaschine“ gebraucht werden. ![]() Und wenn sie nicht „funktioniert“ wird sie geschlachtet (das machen auch die wenigen „guten“ Züchter).
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| Ehrlich gesagt, glaube ich, dass die Züchterin sie einfach weiter vermittelt... Es hilft auch nix, der TE jetzt ein schlechtes Gewissen mit auf den Weg zu geben. Wenn man die Tiere privat vermittelt, kann man auch nur hoffen, dass sie dort ein schönes Leben haben. Man kann ja leider nicht in die Leute rein schauen.
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| Anhand der gegebenen Tipps scheint der/die Züchter zumindest von Vergesellschaftung nicht wirklich viel Ahnung zu haben. Was dann durchaus auch für den Rest von Kaninchenhaltung und Umgang zutreffen könnte... Das sowas in der Form schief geht wie beim 2. Mal hätte so fast jeder hier voraus sagen können. Was dann eben wiederum die Frage aufwirft, dass man doch vorher genauer hinschauen sollte, woher man Kaninchen holt. Den Meisten geht es leider nur um Geldmacherei, da hat das Tier selber keinen Prioritären Stellenwert. Geändert von Rakete (29.05.2020 um 09:13 Uhr).
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| Das Problem ist leider, dass sich die meisten Leute zuerst die Kaninchen holen und dann anfangen, hier im Forum Fragen zu stellen. Die wenigen, die sich tatsächlich vorher hier informieren kann man an einer Hand abzählen. Es herrscht halt leider immer noch die Meinung, dass Kaninchen sehr einfach zu halten sind und kaum Arbeit machen . Wie man das ändern soll, ist mir ein Rätsel.
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| Ja, da hast Du recht, aber die meisten nehmen dann die Tipps und Ratschläge an bzw. belesen sich hier (oder auf kaninchenwiese.de) weiter. Dann wäre es gar nicht erst zu diesem (für die kleine Häsin) verhängnisvollem VG-Versuch auf der Wiese gekommen.
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| Man könnte auch einfach mal davon ausgehen, dass es der Häsin in ihrem neuen Zuhause gut gehen wird. Kaori scheint da doch ein gutes Gefühl zu haben. Und wenn ich an die ganzen "Ups, mein Rammler war doch nicht kastriert"-Threads hier denke, ist Abgabe in Privathand bei weitem nicht die sichere Schiene. Wir kennen doch die Züchterin gar nicht, wo sie jetzt leben wird. Sie hat Gruppenhaltung und der Rammler wird mit 10 Wochen abgegeben, den sie bekommt. Bei jedem Züchter gleich pauschal von "Mißbrauch als Brutmaschine" und "Schlachtung" zu sprechen, finde ich nicht fair. Kaori, ich kann mir vorstellen, dass das keine leichte Entscheidung war. Aber sie war bestimmt richtig. Auch wenn ihr ausreichend Platz für 3 hätten, freuen sie sich auch zu zweit drüber. Ein gemischtes Paar ist bestimmt besser, als weitere Versuche mit ungewissem Ausgang. Auch für die Kaninchen.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Zitat:
Das ist einem sicherlich klar, wenn man viel Erfahrung mit Kaninchen hat und vielleicht schonmal Kaninchen vergesellschaftet hat, aber Anfängern eher nicht. Auch dann nicht, wenn man sich vorher informiert hat. Bevor wir unsere Kaninchen vergesellschaftet haben, habe ich mich z. B. wirklich lange informiert und gefühlt alle Seiten im Internet dazu gelesen. Irgendwann bin ich dann auf youtube gestoßen und da gibt es Videos (auch von Kanälen mit vielen Abonnenten), die genau solche Vergesellschaftungen in ihrem Video vorschlagen: ein rundes Freilaufgehege auf der Wiese, alle Kaninchen da rein und nach ein paar Stunden, wenn die Vergesellschaftung vermeintlich vorbei ist, in das eigentliche Gehege. Und ohne eigene Erfahrung ist das wirklich schwierig zu differenzieren, welche Tipps gut sind und welche nicht. Jedenfalls ging es mir so. Also auch wenn man sich wirklich umfassend informiert hat, kann es vorkommen, dass man Dinge grundlegend falsch macht. Ist natürlich nicht schön, vor allem für die Tiere nicht, passiert aber und oft nichtmal aus Nachlässigkeit. Ich denke schon, dass es richtig ist, ein Kaninchen wieder abzugeben, wenn man merkt, dass man sich eine Vergesellschaftung von zwei gleichgeschlechtlichen Kaninchen nicht zutraut. Zumal es von Kaori ja auch überhaupt nicht geplant war, zwei Weibchen zu halten. @ Kaori: Ich hoffe, dein Pärchen versteht sich gut und ihr habt alle viel Freude miteinander!
__________________ 3 Zwergkaninchen
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| Nun kurz zur Info was ich eigentlich sagen wollte. Ich finds immer doof wenn wer wo um Hilfe bittet man dann aber nie erfährt was draus geworden ist. Meiner abgegebenen Ninchendame geht es richtig gut! Ich bekomme ganz viele Fotos und freue mich die richtige Entscheidung für sie getroffen zu haben, da ich als Neuling mit der Situation noch nicht genug Erfahrung hatte. Meine verbleibende Dame hat einen neuen kastrierten Partner bekommen der 2 Tage älter ist als sie und beide verstehen sich sehr gut. Sie kuscheln sehr viel zusammen und es ist schön sie zu beobachten vor allem sind beide auch sehr zutraulich. Beide sind gesund, geimpft und munter und ich hoffe, dass wir bis zu ihrem Lebendsende jetzt gut zusammen leben können. ich möchte mich an dieser Stelle über die netten Zusprüche und Tipps bedanken die für mich nicht selbstverständlich sind. Vielen lieben Dank an euch, dass ihr euch die Zeit für mich und die Ninchen genommen habt!
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